Religionsfreiheit in Deutschland

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      FDP-Chef Christian Lindner fordert Kopftuchverbot für junge Mädchen
      Religionsunmündige Kinder dürften nicht dazu gedrängt werden, ein Kopftuch zu tragen: So hatte der nordrhein-westfälische Integrationsminister Joachim Stamp (FDP) seinen Vorschlag begründet, Kopftücher für Mädchen unter 14 Jahren zu verbieten. Rückendeckung bekommt er nun vom FDP-Vorsitzenden Christian Lindner. Lindner sagte, ein solches Verbot sei verhältnismäßig und stärke die Persönlichkeitsentwicklung der Mädchen. „Es ist zugleich ein leider notwendiger Hinweis, dass unsere moderne Gesellschaft die individuelle Religionsfreiheit auch innerhalb von Familien verteidigt.“ Stamp hatte in der „Bild-Zeitung“ gesagt, nur erwachsene Frauen könnten die Frage selbstbestimmt entscheiden, ob sie ein Kopftuch tragen wollen oder nicht. Daher sollte ein Verbot geprüft werden.
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      Jetzt klaut die FDP schon dem österreichischen Kanzler die Ideen ;)
      "Religiöse Diskriminierung"

      Fast jeder und jede fünfte Deutsche hätte ungern Menschen jüdischen Glaubens in der Familie. Das geht aus einer Studie des Pew-Forschungsinstituts mit dem Titel Christ sein in Westeuropa hervor, für die im vergangenen Jahr rund 25.000 Erwachsene in 15 Ländern befragt worden waren. Demnach antworteten 19 Prozent der Befragten in Deutschland auf die Frage "Wären Sie bereit, einen Juden als Familienangehörigen zu akzeptieren?" mit "Nein". 69 Prozent sagten "Ja". Zwölf Prozent der Befragten gaben keine eindeutige Antwort. Zum Vergleich: Nur drei Prozent der Menschen in den Niederlanden und in Norwegen hätten ein Problem mit jüdischen Familienmitgliedern. Die höchsten Nein-Werte ermittelten die Forscher in Großbritannien (23 Prozent), Italien (25 Prozent) und Österreich (21 Prozent).
      Noch deutlich geringer war die Akzeptanz allerdings, als die Meinungsforscher nach Muslimen fragten. Laut Studie würden 33 Prozent der Deutschen keine muslimischen Familienmitglieder akzeptieren. Die Studie zeigt außerdem, dass Menschen christlichen Glaubens ablehnender sind als Menschen ohne Konfession.
      zeit.de/gesellschaft/zeitgesch…sten-ablehnung-pew-studie
      Man könnte es aber auch so sagen: Die Mehrheit der Deutschen würde sowohl jüdische (69-81%) als auch muslimische (67%) Familienmitglieder akzeptieren. Jetzt wäre noch eine Umfrage interessant, ob christliche Familienmitglieder bei Muslimen und Juden auf eine ähnlich hohe Akzeptanz-Quote kommen würden. Oder noch besser eine Umfrage, wie viele Muslime einen Juden in der Familie akzeptieren würden. Aber nein - das will ja keiner wissen. Diskriminieren tun ja nur wir!

      Wildschwein schrieb:

      Mohammedaner sind lange nicht so schlimm.
      Bei denen macht es die Anzahl.

      "Der deutsche Soldat hat, getreu seinem Eid, im höchsten Einsatz für sein Volk für immer Unvergeßliches geleistet. Die Heimat hat ihn bis zuletzt mit allen Kräften unter schwersten Opfern unterstützt. Die einmalige Leistung von Front und Heimat wird in einem späteren gerechten Urteil der Geschichte ihre endgültige Würdigung finden. (Letzter Wehrmachtbericht, 9. Mai 1945 um 20:03)"

      Wildschwein schrieb:

      Juden sind falsch, geldgeil und verlogen.
      Mohammedaner sind lange nicht so schlimm.

      Me262 schrieb:

      Bei denen macht es die Anzahl
      Das alles betrifft nur die Religiösen, egal ob sie zu den höheren Rängen gehören oder nicht

      Wer säkular geworden ist, sich wissenschaftlich betätigt oder allgemein an objektiver Wahrheit interessiert ist
      weiß oftmals sogar besser Bescheid als manch Europäer, weil er die Systeme seiner Religion durchschaut hat.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)