Religionsfreiheit in Deutschland

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      Schule schwänzen "für das Klima" wird ja inzwischen allgemein akzeptiert. Wenn ein Schüler beim Schulausflug in eine Moschee nicht mitmachen will, fällt dem deutschen "Rechtsstaat" aber plötzlich wieder die Schulpflicht ein :cursing: :

      Martin Niewendick wrote:

      Wer für den Erhalt der Schöpfung den Unterricht schwänzt, darf zur Belohnung vor coolen Dinosaurierskeletten Pressekonferenzen abhalten. So wie die „Fridays for Future“-Kids am Montag im Berliner Naturkundemuseum. Wer hingegen einen Termin mit dem Schöpfer schwänzt, bekommt es mit der bürokratischen Kavallerie zu tun. Das mussten die Eltern eines Gymnasiasten aus dem schleswig-holsteinischen Rendsburg erfahren. Weil sie ihren damals 13-jährigen Sohn 2016 nicht an einem Schulausflug in die örtliche Moschee teilnehmen ließen, wurden sie vom zuständigen Amtsgericht zu einer Zahlung von 50 Euro verdonnert. In erster Instanz wurde gar ein Bußgeld von 300 Euro verhängt, wogegen die Eltern erfolgreich klagten. Auch gegen den reduzierten Betrag zogen sie ins Feld – und unterlagen nun in letzter Instanz.
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      Na so was! Da erzählen sie uns doch die ganze Zeit, Syrer wären hier wegen Schutz, und nicht, um aus Glaubensgründen mittelalterliche Kleiderordnungen durchzusetzen.

      Syrische Asylbewerberin klagt gegen Burkiniverbot in städtischen Schwimmbädern

      Das Mittelalter unter der falschen Flagge der Religionsfreiheit hat hier auch noch recht bekommen. Finanziert hat den Rechtsstreit mit Sicherheit der Steuerdepp der Republik Absurdistan.

      Beim nächsten Freibad-Besuch hüpf ich in meinem alten Jogging-Anzug vom Dreier ins Becken. Mal schauen, was dann mit mir passiert... ^^
      Kopftuchverbot für Mädchen unter 14 Jahren per Gesetz durchsetzen?

      Ismail Tipi wrote:


      Ein Kopftuchverbot in Kindergärten und Grundschulen ist zum Wohle unserer Demokratie unumgänglich. Kopftücher, Burka oder Niqab sind Integrationshemmnisse. Der Staat muss religionsunmündige Kinder vor dem Zwang der Eltern und dem Druck des Umfelds schützen.
      tichyseinblick.de/kolumnen/ism…t-per-gesetz-durchsetzen/
      Eine Alternative zum Kopftuchverbot für Mädchen wäre ein Kopftuchzwang für muslimische Jungs. Dann wäre das politische Symbol Kopftuch in Deutschland ganz schnell Geschichte! :00008359: :00008359: :00008359:

      Muhackl wrote:

      Kopftuchverbot für Mädchen unter 14 Jahren per Gesetz durchsetzen?

      Ismail Tipi wrote:

      Ein Kopftuchverbot in Kindergärten und Grundschulen ist zum Wohle unserer Demokratie unumgänglich. Kopftücher, Burka oder Niqab sind Integrationshemmnisse. Der Staat muss religionsunmündige Kinder vor dem Zwang der Eltern und dem Druck des Umfelds schützen.
      tichyseinblick.de/kolumnen/ism…t-per-gesetz-durchsetzen/
      Eine Alternative zum Kopftuchverbot für Mädchen wäre ein Kopftuchzwang für muslimische Jungs. Dann wäre das politische Symbol Kopftuch in Deutschland ganz schnell Geschichte! :00008359: :00008359: :00008359:
      Was macht ein Moslem wenn er erkennt daß er schwul ist?
      Er bindet sich ein Kopftuch um.
      Capitalism makes - Socialism takes!
      Damit werden aber schon aus kleinen Kindern erkennbar Außenseiter gemacht, z.B. auf dem Spielplatz oder auf dem Schulhof - zumindest in den Gegenden Deutschlands, wo die Moslems noch eine Minderheit sind. Ich finde, dass Kinder nicht die Aussteller elterlicher religiöser Befindlichkeiten sein sollten, schon gar nicht, wenn sie sich in öffentlichen Bildungs- bzw. Betreuungseinrichtungen aufhalten. Was würden all die Super-Toleranten denn dazu sagen, wenn radikale Christen ihre Kinder in Mönchskutte oder Nonnentracht in den Kindergarten oder in die Schule schickten? Oder wie wäre die Reaktion, wenn bekennende Nudisten ihre Kinder nackt in die genannten Bildungs- oder Betreuungseinrichtungen brächten? Kinder sollten ohne solchen religiösen und/oder ideologischen Zwang aufwachsen und einfach nur Kinder sein.

      Muhackl wrote:

      Damit werden aber schon aus kleinen Kindern erkennbar Außenseiter gemacht, z.B. auf dem Spielplatz oder auf dem Schulhof - zumindest in den Gegenden Deutschlands, wo die Moslems noch eine Minderheit sind. Ich finde, dass Kinder nicht die Aussteller elterlicher religiöser Befindlichkeiten sein sollten, schon gar nicht, wenn sie sich in öffentlichen Bildungs- bzw. Betreuungseinrichtungen aufhalten. Was würden all die Super-Toleranten denn dazu sagen, wenn radikale Christen ihre Kinder in Mönchskutte oder Nonnentracht in den Kindergarten oder in die Schule schickten? Oder wie wäre die Reaktion, wenn bekennende Nudisten ihre Kinder nackt in die genannten Bildungs- oder Betreuungseinrichtungen brächten? Kinder sollten ohne solchen religiösen und/oder ideologischen Zwang aufwachsen und einfach nur Kinder sein.
      Manche Eltern sind nunmal unfähig. Sollte man ihnen die Kinder wegnehmen? Nein, der Staat sollte nicht so viel Macht haben. Ich bin gegen staatlichen Einfluss auf Familien.
      Capitalism makes - Socialism takes!
      Übertriebene Toleranz und mit rosa Wattebällchen schmeissen sind zwar politisch korrekt, aber meiner Meinung nach falsch. Das wird dazu führen, dass wir die Zustände bekommen, die wir im westlichen Ausland schon haben. Ein Blick in die Banlieus von Paris und Marseille, nach Molenbeek oder Tower Hamlets reicht, um zu wissen, was uns in Deutschland noch blüht. Die Parallelstrukturen in Deutschland sind jetzt schon sehr ausgeprägt, aber sämtliche Bemühungen, dem entgegenzuwirken, werden in Deutschland mit einem einzigen "Argument" vom Tisch gefegt: "Rassismus!" Und die Islamisierung Deutschlands ist ja sowieso nur eine Verschwörungstheorie islamophober Nazis, genauso wie kriminelle Clans und No-Go-Areas! Gab es nicht, gibt es nicht, und wenn, dann sind's doch nur "Einzelfälle"! So erzählen es jedenfalls die BRD-Haltungsjournalisten...
      War ja zu erwarten...

      Die Staatssekretärin im Integrationsministerium, Güler, sagte der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“, es gebe rechtliche Bedenken. Ein Verbot könnte vor Gericht als Eingriff in die Religionsfreiheit und in Elternrechte gewertet werden. Güler betonte, man wolle stattdessen auf Aufklärungsarbeit und Elterninformation setzen. Ein entsprechendes Programm werde gerade erarbeitet. Das Integrationsministerium hatte ein Kopftuchverbot in Erwägung gezogen. Zur Begründung hieß es, vor dem 14. Geburtstag könnten Mädchen nicht selbstbestimmt entscheiden, ob sie das Kopftuch tragen wollten. Mit 14 Jahren tritt in Deutschland die Religionsmündigkeit ein.
      deutschlandfunk.de/nordrhein-w….html?drn:news_id=1078456
      Dabei gibt es überhaupt keine religiös fundierte Herleitung für das Kinderkopftuch. Von daher verstieße ein Kopftuchverbot an Grundschulen und Kindergärten eben nicht gegen die Religionsfreiheit.

      Aber die Politik ist wieder einmal eingeknickt vor Leuten, die gar nicht deutlicher machen könnten, dass sie sich selbst aktiv ausgrenzen und sicher nicht zu einer freiheitlichen Gesellschaft gehören wollen, jedoch absolutes Verständnis für das, was sie "religiös" nennen, erwarten. Das Integrationsministerium hat nicht einmal versucht, es auf ein Gerichtsurteil ankommen zu lassen. Feige Weichspüler-Politik!
      Vor Erdogan mußte eine türkische Studentin ihr Kopftuch abnehmen, bevor sie das Universitätsgelände betrat.
      Björn Höcke: Sie müssen sich mal Bundesjustizminister Heiko Maas angucken, als ich die Nationalflagge, dieses zentrale nationale Symbol, herausgeholt habe. Es war so, als ob man Graf Dracula ein mit Knoblauchknollen geschmücktes Kreuz in die Visage gehalten hätte!
      Was wohl diese Frau aus dem Iran von unserer Kopftuch-Diskussion halten mag...

      bitchute.com/video/WRN0igi6TzzI/

      Aber gut ... es geht in diesem Strang ja um Religionsfreiheit und religiöse Probleme in Deutschland. Eltern, die ihren Töchtern das Tragen eines Kopftuchs auferlegen, sind sich der Tragweite ihres Handelns jedenfalls bewusst. Es ist eine gewollte Ausgrenzung ihrer Töchter! Es geht darum, den Kuffar zu zeigen: "Mein Kind ist anders, es hat den richtigen Glauben!" Der Staat müsste hier das Risiko eingehen, sich mit diesen Eltern auch vor Gericht anzulegen. Ebenso mit denjenigen Eltern, die ihren Töchtern Schwimmunterricht, Sport und andere gemeinsame Aktivitäten mit ihren Mitschülern und Mitschülerinnen untersagen, unter dem Deckmantel ihrer besonderen Religiosität. Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg!

      Muhackl wrote:

      Es ist eine gewollte Ausgrenzung ihrer Töchter! Es geht darum, den Kuffar zu zeigen: "Mein Kind ist anders, es hat den richtigen Glauben!"
      So weit ich informiert bin hat das weniger mit dem Islam zu tun als mit der jeweiligen Kultur. Es geht hier vielmehr darum, dass Frauen eine hohe Sittlichkeit an den Tag legen sollen. Das heißt andere Männer nicht anmachen sollen wie Straßenhuren, die auf der Suche nach Freiern sind. Das ist prinzipiell jedenfalls wesentlich richtiger als das was wir hier täglich erleben dürfen. Zum Beispiel, dass diese Christine, die entweder unter Gehirnwäsche steht oder sonstwie für die Blödmafia arbeitet, mir vormacht, dass da etwas gehen könnte, obwohl sie absolut nichts für mich empfindet. Das ist nämlich eine echte Schweinerei.

      Gegen Sittlichkeit habe ich jedenfalls nichts einzuwenden. Nur die Hellenen, die aus den Sklavenfrauen Huren machen wollen, weil sie an ihnen ihren Ficktrieb ausleben wollen, sehen das anders. Nun könnte man aber darüber streiten, ob Frauen ihre Haare verhüllen sollten - zu diesem Zweck oder wie Nachtgespenster rumlaufen müssen. Das müssen sie meiner Meinung nach nicht, aber mehr Sittlichkeit hat diese aktuelle BRD und die übrigen westlichen Länder dringend nötig. Wobei man weiß ja gar nicht so genau wer diese Nutten jeglichen Alters sind, vielleicht sind sie ja alle oder überwiegend im Auftrag der Hellenen unterwegs. Aber 12-jährige Mädchen, die wie Strichmädchen rumlaufen, das ist nun wirklich kein Anzeichen von Höherwertigkeit einer Gesellschaft.

      Im Übrigen auch die Juden schreiben vor, dass nur der Ehemann die Haare der Ehefrau sehen darf. Wenn Sie also den Islam kritisieren, dann bitteschön auch das Judentum und auch das Christentum. Normalerweise gehören sämtliche Religionen verboten, weil sie keine Ansichtssache sind, sondern heute sollte bewiesen sein, dass es sich um Gehirnwäschen handelt. Und egal wie viele Sektenmitglieder eine Sekte hat, es ändert nichts daran, dass es Sekten sind.

      Einzige Ausnahme ist vielleicht der sog. Buddhismus, aber das ist auch keine Religion, sondern eine Philosophie. Aber damit müsste ich mich noch näher beschäftigen, lohnt sich möglicherweise sogar.

      Das Problem ist nicht der Islam oder nicht nur der Islam, sondern die Hellenen, die die Religionen erfunden haben, um die Sklaven auch noch spirituell zu versklaven.

      Muhackl wrote:

      Der Staat müsste hier das Risiko eingehen, sich mit diesen Eltern auch vor Gericht anzulegen. Ebenso mit denjenigen Eltern, die ihren Töchtern Schwimmunterricht, Sport und andere gemeinsame Aktivitäten mit ihren Mitschülern und Mitschülerinnen untersagen, unter dem Deckmantel ihrer besonderen Religiosität. Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg!
      Der Staat müsste ihnen diesen Unfug einfach verbieten. Bei Zuwiderhandlung wird ihnen die Aufenthaltsgenehmigung für Deutschland entzogen. Dann müssen sie innerhalb von 4 Wochen verschwunden sein. Ansonsten erfolgt die Zwangsabschiebung in ein islamisches Land.
      Capitalism makes - Socialism takes!

      Weltmafiavollidiot wrote:

      Wenn Sie also den Islam kritisieren, dann bitteschön auch das Judentum und auch das Christentum.
      Das tue ich doch - aber eben immer zum gegebenen Anlass. Ein Vertreter der erstgenannten Religion hat mich z.B. neulich mit einem Interview für die FAZ auf die Palme gebracht.

      faz.net/aktuell/gesellschaft/m…isemitismus-16537037.html

      Kommentierung aus rechtlichen Gründen im Privatbereich.