Die DDR

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      Die Verbrechen des SED-Regimes sowie die zahllosen weltweiten Opfer des kommunistischen Wahns dürfen weder vergessen noch verharmlost werden - Gerade in der heutigen BRD, wo Freiheitsrechte und demokratische Gepflogenheiten von einigen Gruppierungen im Dienste der "politischen Korrektheit" zunehmend infrage gestellt werden, und Zensur sowie Denunziantentum wieder an der Tagesordnung sind.
      Eine DDR hätte es nie gegeben, da Stalin 1952 einen Friedensvertrag mit dem Deutschen Reich angesprochen hatte und das Reich in seinen Grenzen von... wieder herstellen wollte. Der Verräter Adenauer hat diesen torpediert und danach kam der Dreck. Aus dem Westen kam nie etwas Gutes.
      Mit welchem Recht verlangt der Lügner, ich solle seine Lügen widerlegen? Bin ich sein Hund? Nein, ich sage die Wahrheit. Soll er doch meine Wahrheit widerlegen! Das kann er nämlich nicht.

      Sleipnir schrieb:

      Eine DDR hätte es nie gegeben, da Stalin 1952 einen Friedensvertrag mit dem Deutschen Reich angesprochen hatte und das Reich in seinen Grenzen von... wieder herstellen wollte.
      Du meinst die "Stalinnoten" ? Wer glaubt denn einem Psychopathen und Menschenschlächter?
      Das war sein letzter Versuch, den Westen an den Kommunismus anzuschließen.

      Sleipnir schrieb:

      Der Verräter Adenauer hat diesen torpediert
      Gut daß Adenauer darauf nicht eingegangen ist, eigentlich selbstverständlich.

      Aus welchem Mus-Topf kommen Besserwisser, die ernsthaft glauben, daß sich die Angehörigen der damaligen
      Deutschen die sich von Stalin abschlachten und in Gulags transportieren ließen, FÜR die Stalinnoten ausgesprochen hätten----

      Sleipnir schrieb:

      und danach kam der Dreck. Aus dem Westen kam nie etwas Gutes.
      Nur aus dem Westen und Norden kam JEMALS Gutes, aus Asien, dem Osten und dem Orient hingegen NIE.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Swan schrieb:

      die sich von Stalin abschlachten und in Gulags transportieren ließen
      Was dem einen sein Gulag ist dem anderen sein Rheinwiesenlager.
      Im Gulag hatten die Gefangenen allerdings noch den Status eines Kriegsgefangenen und damit die Genfer Konvention
      hinter sich, im Rheinwiesenlager nicht.

      "STANDARD: Herr Hilberg, weiß man heute so gut wie alles über den Holocaust? Hilberg: So gut wie 20 Prozent."

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      Alfred schrieb:

      Im Gulag hatten die Gefangenen allerdings noch den Status eines Kriegsgefangenen und damit die Genfer Konvention
      hinter sich
      Wie kommst Du denn darauf?

      Die Russen haben die Genfer Konvention doch gar nicht unterschrieben..

      Die Sowjetunion hatte die Haager Landkriegsordnung von 1907 gekündigt und war der Genfer Konvention von 1929 nicht beigetreten, daher ging die deutsche Führung davon aus, daß die Sowjets auch einen zukünftigen Krieg wieder mit äußerster Brutalität führen wurden. Aus diesem Grund entstanden in den Monaten vor Beginn des Rußlandfeldzuges eine Reihe von Richtlinien und Erlassen, die die Truppe auf die zu erwartende Kriegführung im Osten vorbereiten sollten. Dieser Gedankengang kommt deutlich im berühmt-berüchtigten "Kommissarbefehl" vom 6. Juni 1941 zum Ausdruck; dieser beginnt mit einer ausführlichen Begründung, die häufig verschwiegen wird.
      http://www.dhm.de/lemo/html/dokumente/kommissarbefehl/

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

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      Sleipnir schrieb:

      Eine DDR hätte es nie gegeben, da Stalin 1952 einen Friedensvertrag mit dem Deutschen Reich angesprochen hatte und das Reich in seinen Grenzen von... wieder herstellen wollte.
      Dieser elende Lügner hätte doch niemals auf seine Beute verzichtet. Die Russen haben auch andere Länder unterjocht und ausgeplündert. Stalin war nicht einen Deut hbesser als Hitler.
      Doch wer für Tand und Schande ficht, den hauen wir zu Scherben,
      der soll im deutschen Lande nicht, mit deutschen Männern erben.

      Neu

      Swan schrieb:

      Aus diesem Grund entstanden in den Monaten vor Beginn des Rußlandfeldzuges eine Reihe von Richtlinien und Erlassen, die die Truppe auf die zu erwartende Kriegführung im Osten vorbereiten sollten. Dieser Gedankengang kommt deutlich im berühmt-berüchtigten "Kommissarbefehl" vom 6. Juni 1941 zum Ausdruck

      In der Praxis erwies sich der Kommissarbefehl doch als Segen für die Rote Armee. Die Kommissare, die alles zu verlieren hatten, wenn sie in Gefangenschaft gerieten, riefen die Soldaten zum Widerstand bis zum letzten auf und konnten ihrerseits Greueltaten gegen deutsche Gefangene rechtfertigen.

      Aus dem FOCUS-Archiv:

      "Töte die Deutschen"

      Der Befehl ließ keinen Zweifel: „Es werden keine Gefangenen gemacht, alle Deutschen werden erschlagen. Keiner darf am Leben bleiben.“
      Nachdem die Rotarmisten die Verbrechen, die ihnen befohlen waren, ausführten, konnten sie auch nicht mehr mit Pardon rechnen, sollten sie den Deutschen in die Hände fallen. Was wiederum zu noch zäherem Widerstand führte.

      Neu

      Der Kommissarbefehl war doch geheim und wie hätte man das sonst machen sollen?

      Die Soldaten benötigten diese Anweisungen, eben gerade weil sie sonst ehrenhaft gehandelt hätten, wie es üblich war.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

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      Niemand wird je beweisen können, daß die Stalinnoten ernst gemeint waren.

      Es gibt aber viele Argumente dagegen.

      Was hat die Sowjetunion, deren Volk angeblich am meisten unter dem Krieg der Hitler-Diktatur gelitten haben soll, dazu
      gebracht, vorzuschlagen, daß ....

      „allen ehemaligen Angehörigen der deutschen Armee, einschließlich der Offiziere und Generale, allen ehemaligen Nazis, [...] die gleichen bürgerlichen und politischen Rechte wie allen anderen deutschen Bürgern gewährt werden zur Teilnahme am Aufbau eines friedliebenden, demokratischen Deutschland“ (Jäckel 1957: S.24)

      ?

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

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      Ist doch schlüssig was Sleipnir da verlinkt hat.
      Stalin ging es um ein neutrales Deutschland was absolut logisch ist.
      Ein Deutschland in der Rolle der Speerspitze einer neu zu organisierenden imperialistischen Militärmacht (Nato) konnte er nicht brauchen.
      Ein neutrales Deutschland hätte sich nicht an eine Kriegsnation wie die VSA angeschlossen.

      "STANDARD: Herr Hilberg, weiß man heute so gut wie alles über den Holocaust? Hilberg: So gut wie 20 Prozent."

      Neu

      Alfred schrieb:

      Ist doch schlüssig was Sleipnir da verlinkt hat.
      Stalin ging es um ein neutrales Deutschland was absolut logisch ist.
      Ein Deutschland in der Rolle der Speerspitze einer neu zu organisierenden imperialistischen Militärmacht (Nato) konnte er nicht brauchen.
      Ein neutrales Deutschland hätte sich nicht an eine Kriegsnation wie die VSA angeschlossen.
      Stalin meinte ein sozialistisches Deutschland, freie Wahlen hätte er nicht zugelassen.

      Neutral ist bei der Lage schwierig.

      Der Hauptpunkt ist aber daß man Stalin nicht trauen durfte, und die Deutschen DAS auch NIEMALS GEWOLLT hätten,

      darauf kannst Du irgendwas nehmen...

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