Christenverfolgung

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      Christenverfolgung

      Wieder ein Angriff auf koptische Einrichtung in Ägypten!

      Vor dem christlichen Katharinenkloster auf der Sinai-Halbinsel in Ägypten ist nach Angaben aus Sicherheitskreisen ein ägyptischer Wachmann getötet worden. Mindestens vier weitere Personen wurden verletzt.
      reuters.com/article/us-egypt-violence-idUSKBN17K2FU

      Vor gut einer Woche waren bei Anschlägen auf zwei koptische Kirchen im Norden Ägyptens insgesamt 45 Menschen getötet und Dutzende weitere verletzt worden. Die koptischen Christen haben das Problem, dass so etwas außerhalb von Ägypten kaum jemanden interessiert - nicht einmal die katholischen und evangelischen Amtskirchen in Europa, die vor lauter Nächstenliebe gegenüber Andersgläubigen die eigenen Glaubensverwandten aus den Augen verloren haben. :(
      Ende April hielt sich Papst Franziskus zum Dialog mit dem Islam in Ägypten auf - große Presse!

      Papst Franziskus mit Großimam Al-Tayyeb

      Eine Woche später: In der Stadt Al-Arish, dem Hauptort des Nordsinai, erschoss ein islamisches Killer-Kommando am vergangenen Samstagabend den koptischen Christen Nabil Saber Fawzy vor seinem Laden - interessiert niemanden außer ein paar christlich-konservativen Nachrichtenseiten:
      catholicherald.co.uk/news/2017…d-outside-his-barbershop/
      Aber das hat sicher wieder mal nichts mit dem Islam zu tun.....
      Die Christenverfolgung ist nur eine Konsequenz der Kollaboration der drei Weltreligionen!

      Daß es die Christen sind, die ausgerottet werden sollen, liegt m.E.n. daran, daß sie zu säkular
      geworden sind nach der Aufklärung.

      Man möchte das Rad wieder zurückdrehen und im Rahmen des allgemeinen Reduktionsprogramms
      diejenigen übriglassen (auch epigenetisch) welche sich am Irrationalsten Gläubigsten zeigen und
      so am besten in die Sklaverei führen lassen.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Wenn schon die Kirche so denkt...




      So eine Stellungnahme einer christlichen Kirche macht fassungslos. Die Opfer des letzten Massakers sind zum Teil noch nicht einmal unter der Erde...
      stern.de/panorama/weltgeschehe…ten-getoetet-7469746.html

      Die christlichen Kirchen in Deutschland geben mittlerweile ein jämmerliches, extrem linkes Bild ab. Dieser Kirche kann man sich nicht mehr zugehörig fühlen :thumbdown:
      "Glauben heißt - Nicht-wissen-wollen, was wahr ist." (Nietzsche)


      Von den Buchreligionen ist der Islam die pathologischste, siehe hier:

      juergenfritzphil.wordpress.com…er-wieder-grausame-taten/

      Inzwischen ist es weithin bekannt, was Insider seit vielen Jahren wussten und was alle Regierungen, alle Altparteien, alle M-Medien mit allen Mitteln lange Zeit zu vertuschen suchten: dass Muslime bzw. Immigranten aus islamisch geprägten Kulturkreisen um ein Vielfaches mehr brutale Gewaltverbrechen begehen.
      Weshalb ist das so? Hängt dies mit der islamischen Weltanschauung zusammen?

      Im Islam bekommt Gewalt die Konnotation des Heiligen!

      Blutrausch (und Sexualunterdrückung- d.V.) verbinden sich mit dem Sakralen

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Es ist alles so banal und durchsichtig, daß man kaum noch weiß, was man dazu sagen soll..
      • Schäuble spricht in einfachen Politikerworten von Gastfreundschaft und Toleranz im Bezug auf den Islam.
      • Was passiert, wenn ein deutscher Christ in ein islamisches Land geht, Vollversorgung beantragt, gesellschaftliche Forderungen stellt, Teilhabe will, Gesetze ändern will, die vorherrschende Religion laut ablehnt usw.?
      recentr.com/2017/05/30/der-kommentierte-newsblitz-recentr/

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Swan schrieb:

      Was passiert, wenn ein deutscher Christ in ein islamisches Land geht, Vollversorgung beantragt, gesellschaftliche Forderungen stellt, Teilhabe will, Gesetze ändern will, die vorherrschende Religion laut ablehnt usw.?
      Gemäß Scharia bekommt er ein Todesurteil.

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche
      POLITISCHES CHRISTENTUM GEHÖRT GENAUSOWENIG ZU DEUTSCHLAND WIE DER ISLAM.

      Beide wurzeln in orientalischen Märchen.
      Das Gebiet, auf dem sich heute Deutschland befindet, wurde seinerzeit genauso blutig und kriegerisch durch das Christentum erobert, wie es der Islam schon mehrmals versucht hatte und gerade wieder dabei ist, es zu versuchen.

      Das hat zu ungezählten Kriegen und auch Opfern geführt.

      Christentum gehört deswegen noch lange nicht automatisch zu Deutschland, nur weil es sich militant durchgesetzt hat.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Koptisch-orthodoxer Priester in Kairo erstochen

      Solche Meldungen bekommt man - wenn überhaupt - nur noch von den Kirchenseiten.

      domradio.de/themen/christenver…r-priester-kairo-ermordet

      Ja, die IS-Dschihadisten haben die in Ägypten (vor allem am Sinai) lebenden Christen als leichtes Ziel ausgemacht, und kaum jemand interessiert's. Wenn da zur Abwechslung mal ein paar Mohammedaner von Christen umgebracht worden wären, was hätte es für ein Geschrei gegeben!

      Immer wieder kommt es in Ägypten zu gewaltsamen Übergriffen auf koptische Christen. Bereits im September warfen Menschenrechtler Ägyptens Behörden eine willkürliche Einschränkung der Religionsfreiheit koptischer Christen vor. Mindestens 58 Kirchen seien auf staatliche Anordnung in den vergangenen Monaten angeblich aus Sicherheitsgründen geschlossen worden, teilte die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mit. "Dies ist ein massiver Eingriff in die Glaubensfreiheit koptischer Christen und macht deutlich, dass Kopten in dem mehrheitlich muslimischen Land noch immer nicht als gleichberechtigte Bürger anerkannt sind", kritisierte GfbV-Direktor Ulrich Delius. Zudem werden vor allem in den von Kopten bewohnten Oberägypten in vielen Dörfern, nach Protesten von Muslimen aus der Nachbarschaft, Kirchen geschlossen. Die Sicherheitskräfte behaupteten, die Kirchengemeinden seien nicht wirksam vor Terrorangriffen zu schützen. Delius nannte die offizielle Begründung "absurd und ein Armutszeugnis für Ägyptens Polizei und Armee", denen das in der Verfassung garantierte Recht auf Religionsfreiheit sei für alle Bürger zu gewährleisten.
      Das wird in unseren Medien auch nicht thematisiert. Dagegen wird dem Umstand, dass von Teilen der deutschen Gesellschaft der Islam als bedrohlich eingeschätzt wird, recht viel Aufmerksamkeit gewidmet - mit der Bezeichnung "Islamophobie", die dann auch gleich mit "Fremdenfeindlichkeit" gleichgesetzt wird. Der Dschihad habe mit dem Islam nämlich nichts zu tun. Islam sei Frieden. Und wer sich auf die Seite der Opfer des Islam stellt, muss immer erst klarstellen, dass das nichts mit dem Islam zu tun hat, sonst beleidigt er den heiligen Islam!
      Der Sprecher der Erzdiözese Wien zur Islamisierung

      Michael Prüller schrieb:


      Europas christliches Erbe ist in Gefahr, weil wir Europäer es verschleudert haben. Mit dem Islam oder gar den Flüchtlingen hat das nichts zu tun. Es ist klar, dass viele Islamisten gerne unsere Schwäche ausnützen würden, aber sie sind für unsere Schwäche nicht verantwortlich. Das sind wir Europäer selber.
      • Wie kann man einerseits vor der Islamisierung warnen und auf der anderen Seite zur Aufnahme von noch mehr Moslems aufrufen, so wie es die Kirchen in Deutschland und Österreich tun?
      • Wie kann man einerseits den Verlust des christlichen Erbes in Europa beklagen und auf der anderen Seite am Tempelberg in einer Unterwerfungsgeste das Kreuz ablegen, wie es Kardinal Marx und Bischof Bedford-Strohm getan haben?
      Beide Amtskirchen sind nur noch voller Widersprüche. Die Stimmen der Vernunft sind nur noch an der Basis zu finden, z.B. bei Pastor Jakob Tscharntke aus Riedlingen:

      Frohe Weihnacht - Hunderte Moslems attackieren Kirche in Ägypten

      t-online.de/nachrichten/auslan…t-kirche-in-aegypten.html

      Die Kopten waren schon vor der Arabisierung und Islamisierung des Landes in Ägypten zuhause, sind also "die schon länger hier leben". So kann man sich also auch die Zukunft Europas vorstellen. Die Übernahme geschieht langsam, aber sie geschieht:
      onenewsnow.com/church/2017/08/…g-over-churches-in-france