Slawa Ukraini!

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      Der Anschluss der Krim bleibt umstritten, ist aber m.E. unumkehrbar.

      Historisch belegt ist, dass die Krim formell von Katharina II. - "von nun an und für alle Zeiten“ - am 8. April 1783 als russisch deklariert wurde. Nachdem Nikita Chruschtschow sowjetischer Parteichef geworden war, wurde die Krim 1954 an die Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik angegliedert. Nach dem Zerfall der Sowjetunion blieb die Krim Teil der Ukraine. Russland hatte sich mit diesem Zustand bereits arrangiert und die bereits seit den 90er Jahren existierenden Sezessionsbewegungen auf der Krim nicht aktiv unterstützt. Als pro-westliche Putschisten in Kiew die Macht übernahmen, änderte sich das. Auf der Krim gingen Tausende beim Anti-Maidan auf die Straße. Ihr Schlachtruf: "Die Ukraine in der NATO? Ohne die Krim!" Wladimir Putin sah das genauso. Schon seit den 90er Jahren hatte Moskau den Stützpunkt Sewastopol auf der Krim langfristig von der Ukraine gepachtet und dort seine Schwarzmeerflotte stationiert. Putins Soldaten waren also schon da und Russland wollte alles, bloß keine NATO-Truppen vor dem wichtigen Marine-Stützpunkt, noch dazu auf ehemals russischem Territorium. Jetzt sind eben neue Fakten geschaffen worden, und das haben sich die Ukraine und ihre westlichen Unterstützer selbst zuzuschreiben.
      Micheil Saakaschwili - ein bühnenreifes Schauspiel!



      Die Regierung in Kiew hat diesen Herrn Sakaschwili erst eingeladen, gehätschelt und als Gouverneur eingestellt mit dem Ziel, die Korruption zu bekämpfen. Dann ist er den falschen Leuten in der Regierung auf die Füße getreten, und man hat man ihn abgesetzt und zum Täter umfunktioniert - so geht das im Poroschenko-Land!