Jean Paul und die deutsche Sprache

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      Jean Paul und die deutsche Sprache

      Wer A sagt, muß auch B sagen, so heißt es doch.

      AB dem Zeitpunkt hat man in der deutschen Sprache bereits eines der schönsten Wörter gebildet. Ein Wort, mit dem man einfach alles machen kann. Ganz gleich ob Abart, Abgleich oder Abzug, Abfall, Abgeltung, zur Not kann man auch einfach abtreiben.

      Als Besonderheit kommt bei unserem AB hin-zu, daß es dafür in der englischen Sprache gleich mehrere Bedeutungen gibt, unter anderem Off, worauf Offroad folgt, was man durchaus als Abweg, oder aber auch Abstraße bezeichnen könnte. Im Französischen bedeutet ab de. Und die Vorsilbe de wird man natürlich überall in der französischen Sprache finden, wobei meine Kenntnisse noch nicht ausreichend sind, um bestimmen zu können, ob mit de ebenso wie im Deutschen unzählige Wortehen vollzogen werden, wie zum Beispiel beim Abbruch.

      Wenn ich an der Stelle abbreche, dann nur um auf Jean Paul hinzuweisen, den man lesen sollte, wenn man mir hier zur Gänze folgen möchte.

      Beispielsweise erdachte Richter, der Dichter, den Napoleon-n pluraliter, den uns heutzutage Rapper mit Migrationshintergrund ins Gesicht schleudern, wenn sie Hure-n-söhne beschimpfen. Der Hure-n-sohn ist mitunter das ärmste Schwein in der deutschen Sprache, hat er doch als einziger Sohn gleich mehere Mütter. Im Grunde hätte man den Sohn einer Hure, der ja vom Freier abstammt, auch Freiersohn nennen können. Wenn man mal darüber nachdenkt, sollte sich die Bedeutung dem Wortsinn nach leicht erschließen.

      Jean Paul schrieb:

      Schließlich verzeihe man mir den kleinen Stolz, daß ich – da jetzo alle Welt, sogar die politische, Charaden macht, ich aber aus Mangel an Versen keine zu Wege bringe – das Meinige auch dazu habe stellen wollen durch zwölf Briefe und Postskripte über die Sammwörter, mit welchen letzten allein, wie bekannt, Charaden zu erzeugen sind durch Tisch- und Bett-Scheidung und Wiedertrauung des Doppelworts.
      gutenberg.spiegel.de/buch/uber…schen-doppelworter-3213/2

      KiSS schrieb:

      tOm~! schrieb:

      AB dem Zeitpunkt hat man in der deutschen Sprache bereits eines der schönsten Wörter gebildet.
      Kotzmösen?
      Bei der Wortehe wurde auf crypto-pluraliter- und genitiv-s-Anhängsel verzichtet, stattdessen hat man der Kotze ihr e rasiert.

      Das habe ich an anderer Stelle hierzuforum schon erläutert, und ja, mir gefällt die Wortschöpfung. Sie beschreibt "Damen" wie Swan akkurat. Wo ist das Problem, Du Schleimscheißer?

      tOm~! schrieb:

      Der rotzfreche Rotzbengel Kiss rotzt einen Rotzbeitrag nach dem anderen ins Deutschlandforum.
      Wer der Rotze ihr e abnimmt, stiehlt es natürlich auch der Kotze. Würde man diese Regelmäßigkeit einhalten, wäre alles kein Problem. Beim Motzen eines Motzbruders, schnippelt man sogar en weg, unter anderem. Bei der Fotze allerdings, da wagte der Deutsche nichts zu schnippeln, im Gegenteil, heiß wie er darauf ist, wird bei diesem, der Rotze und Kotze artverwandten Wort, der Napoleon-n pluraliter angefügt.

      So wie bei dem Fotzenlecker Kiss.

      tOm~! schrieb:

      KiSS schrieb:

      tOm~! schrieb:

      AB dem Zeitpunkt hat man in der deutschen Sprache bereits eines der schönsten Wörter gebildet.
      Kotzmösen?
      Bei der Wortehe wurde auf crypto-pluraliter- und genitiv-s-Anhängsel verzichtet, stattdessen hat man der Kotze ihr e rasiert.
      Das habe ich an anderer Stelle hierzuforum schon erläutert, und ja, mir gefällt die Wortschöpfung. Sie beschreibt "Damen" wie Swan akkurat. Wo ist das Problem, Du Schleimscheißer?
      Kein Problem, lieber Freund. Ich mag vulgäre Prollsprache auch ganz gern. Bin nur nicht so geübt darin wie du. Mir fehlt wohl der geeignete Background.

      Ob dein Sprachakrobat Jean wohl auch solche schönen Wörter erdichtet hat?

      Btw, ich wette dieser Bursche (siehe Clip) ist ein Verwandter von dir. Ihr habt den gleichen Stallgeruch. Das rieche ich doch bis hier. :D

      Unbeatable, - Invincible, --> NATO <3
      Bei der Scheiße war der Deutsche nicht pingelig, wie beim Scheißhaufen und dem Scheißhaus, musste das e ab unter den Donnerbalken. Bei den Gleisen dachte der Deutsche ähnlich, die Eisenbahn fährt über das Gleisbett, das vom Gleisbauer gemacht wurde.

      Daß es nicht die Regel ist, Wörtern wie Scheiße oder Gleise ihre schöne Endung zu rauben, sollte klar sein, wenn man an Reisekosten oder Leisetreter denkt, oder gar an Meisenknödel. Ich reis' durch Holland, meine Reiskosten finanziere ich selbst. Zu blöd, dabei würde jeder an den Reis denken. Das dürfte der Grund sein, warum noch niemand auf die Idee kam, Reispläne zu erstellen.

      KiSS schrieb:

      Kein Problem, lieber Freund. Ich mag vulgäre Prollsprache auch ganz gern. Bin nur nicht so geübt darin wie du. Mir fehlt wohl der geeignete Background.

      *Übrigens soll mein grammatischer Versuch, sei auch noch so viel daran zu verwerfen, wenigstens ein neues Zeugnis meiner Hochachtung für die Sprache ablegen, deren Klang und Bau ich niemal weder kalt aus Parteilichkeit für den Stoff, noch willkürlich aus eigensüchtigen Absichten behandelt habe; und darum wird mir jährlich nur das Denken leichter, aber das Schreiben schwerer. Indes werd' ich neue Einwendungen gegen meine Ansicht der Sammwörter nicht wieder beantworten, weder in Sedez, geschweige in Klein-Oktav. Aus dem Werkchen selber müssen schon die Auflösungen der Einwürfe zu holen sein, sonst taugt das ganze Werkchen nichts; und man müßte für jedes Buch immer wieder eines schreiben. Es ist aber besser, zu dichten als zu streiten, und ich will lieber, so zu sagen, – erlauben Vorreden solche Sprünge – Flöten bohren als Kanonen bohren.*

      gutenberg.spiegel.de/buch/uber…schen-doppelworter-3213/2

      KiSS schrieb:

      Und darum die geniale Wortschöpfung "Kotzmöse". Sie wird bestimmt bald im Duden Einzug halten und du als ihr großer Erfinder wirst unsterblich werden!

      Dieses Doppelwort wurde nicht von mir in Umlauf gebracht, habe mir lediglich die Freiheit genommen, es zu bewerten. Was hast Du denn bloß gegen dieses Wort? Ist es so ekelhaft, sich eine kotzende Möse vorzustellen? Schonmal gesehen, wenn eine Frau ihre Tage hat? Da spricht man nicht umsonst vom toten Fisch, also vom Totfisch.
      In dem Wort ist dreimal Erbrechen enthalten:
      1. Was das Sexuelle betrifft.
      2. Was Frauen an Aussagen aus sich herausreihern, wobei das Unterleibsorgan stellvertretend für die ganze Person genommen wird.
      3. Wie sie mich jeden Tag rund um die Uhr zum Kotzen bringen.
      Punkt 1 ist der am wenigsten wichtige, den hätte ich sogar weglassen können. Auf die beiden anderen kommt es an, womit wir wieder bei der Kollaborations- und Verratsmentalität angekommen wären.

      tOm~! schrieb:

      Dieses Doppelwort wurde nicht von mir in Umlauf gebracht, habe mir lediglich die Freiheit genommen, es zu bewerten.
      Stimmt, wen man danach googled stößt man oft auf einen "Johann König". Eigentlich schade für dich. :(

      tOm~! schrieb:

      Ist es so ekelhaft, sich eine kotzende Möse vorzustellen?
      Das ist aber nicht damit gemeint. Verwender dieses Wörtchens wollen damit hauptsächlich ihren Frauenhass artikulieren. Das Wort Möse ist für sich schon Gossensprache, und mit dem Kotz davor bringt der Kotzmösensager zum Ausdruck, dass Frauen für ihn etwas sehr, sehr minderwertiges sind.
      Unbeatable, - Invincible, --> NATO <3

      Brutus schrieb:

      In dem Wort ist dreimal Erbrechen enthalten:

      Was das Sexuelle betrifft.

      Was Frauen an Aussagen aus sich herausreihern, wobei das Unterleibsorgan stellvertretend für die ganze Person genommen wird.

      Wie sie mich jeden Tag rund um die Uhr zum Kotzen bringen.
      Punkt 1 ist der am wenigsten wichtige, den hätte ich sogar weglassen können. Auf die beiden anderen kommt es an, womit wir wieder bei der Kollaborations- und Verratsmentalität angekommen wären.
      Okay, du stehst in der Hierarchie der Hater noch über tOm~! :D
      Unbeatable, - Invincible, --> NATO <3
      Stroomverschnelling sagen die Holländer, und ich neige dazu, darin eine Stromverschnellerung zu erkennen, wobei wir sowas im Deutschen einfach Stromschnellen nennen. Vergleiche mit unseren Geschwistersprachen bieten immer wieder eine gute Gelegenheit, um die eigene Sprache auf ihre Sinnhaftigkeit zu hinterfragen.

      Der Strom ist überhaupt ein interessantes Wort, denn er beschreibt ja alles was frei fließt, nicht nur den Strom aus der Steckdose, sondern auch den Mantelstrom oder Nebenstrom. Wer der Stromerzeuger ist, bleibt im Monotheismus letztlich nur in einem Fall ungewiss, weshalb es berechtigt wäre von Gottesstrom zu sprechen.

      KiSS schrieb:


      [...]Das Wort Möse ist für sich schon Gossensprache, ...[...]

      Gossensprache, sehr interessant, denn hier taucht sogleich wieder Leos N zwischen der Gosse und der Sprache auf. Diesbezüglich haben sich die Deutschen, dank den Kotzmösen, zu völligen Weicheiern entwickelt. Das habe ich anhand der SWR2-Moderatoren mal beschrieben, die drei Stunden philosophieren können, ohne zu fluchen. Das ist gut, das ist diszipliniert, beinah domestiziert. Es ist aber nicht frei.

      Wer sich an Gossensprache stört, sollte dafür in dieser BRD, wo längst alles zur Anglogosse wurde, sehr gute Gründe aufführen. Sich über andere zu erheben, die Dinge aussprechen, die man sich selbst nicht einmal zu denken traut, spricht nicht unbedingt für eine gesunde Einstellung.

      tOm~! schrieb:

      Gossensprache, sehr interessant, denn hier taucht sogleich wieder Leos N zwischen der Gosse und der Sprache auf. Diesbezüglich haben sich die Deutschen, dank den Kotzmösen, zu völligen Weicheiern entwickelt. Das habe ich anhand der SWR2-Moderatoren mal beschrieben, die drei Stunden philosophieren können, ohne zu fluchen. Das ist gut, das ist diszipliniert, beinah domestiziert. Es ist aber nicht frei.

      Wer sich an Gossensprache stört, sollte dafür in dieser BRD, wo längst alles zur Anglogosse wurde, sehr gute Gründe aufführen. Sich über andere zu erheben, die Dinge aussprechen, die man sich selbst nicht einmal zu denken traut, spricht nicht unbedingt für eine gesunde Einstellung.

      Der Typ ist ein Anglostricher. Das Herumreiten auf Gossensprache ist nur ein Vorwand, damit er Systempropaganda absetzen kann.

      Ist Dir noch nicht aufgefallen, daß jeder seiner Beiträge voll auf der Linie der Staatsautorität liegt?

      tOm~! schrieb:

      Wer sich an Gossensprache stört, sollte dafür in dieser BRD, wo längst alles zur Anglogosse wurde, sehr gute Gründe aufführen
      Geht ja nicht darum dass es stört, sondern darum dass ihre Verwender sie aus bestimmtem Grund benutzen, den sie hinterher aber verleugnen.

      Ich habe voll nix dagegen, wenn jemand ein Arschloch ist. Aber unehrliche Arschlöcher gehören ausgerottet. 00002004
      Unbeatable, - Invincible, --> NATO <3

      Brutus schrieb:

      Der Typ ist ein Anglostricher. Das Herumreiten auf Gossensprache ist nur ein Vorwand, damit er Systempropaganda absetzen kann.

      Ist Dir noch nicht aufgefallen, daß jeder seiner Beiträge voll auf der Linie der Staatsautorität liegt?

      Selbstverständlich fällt es mir auf. Ich gehe auch zu 99,9% davon aus, daß es sich bei 'Kiss' um die Person handelt, die in der PA ( und hier auch ) als Pitbull bekannt ist, und auch bekannt als Der Gast aba. Söldner aba. fes und so weiter.

      Muß man halt das beste draus machen, wenn solchen Foristen die Redefreiheit in einem deutschnationalen Forum geboten wird. Bei Swan ist es doch ein ähnliches Spiel. Es würde genügen sich anzuschauen, wieviele Beiträge sie in den letzten Tagen im Klassik-Strang, sowohl von Dir wie von mir, kopierte, nur um dem ursprünglichen Beitrag ihre "Philosophie" einzuverleiben. Sowas ist doch nicht mehr normal. Ich lese diese Beiträge gar nicht mehr aufmerksam, aber mir sind mindestens ein halbes Dutzend aufgefallen.

      Da stellt sich natürlich die Frage der Motivation, die in jedem Fall pure Destruktivität aufweist.

      Mal sehen. Da ich mich im HPF schon lange unwohl fühle, die PA dank "KOTZFISCH" dicht ist, und hier - wie angedeutet - viel zu lasch moderiert wird, werde ich wohl demnächst selbst ein kleines, übersichtliches Forum an den Start bringen. Und wenn dort nur 5 Leute ihre Ansichten und Informationen teilen, hauptsache ich kann entscheiden, wer schreibt und wer nicht. Hätte ich die PA übernommen, wäre alles so geblieben, wie es war, dieses Forum stand ja für Meinungsfreiheit.

      Für mein eigenes Forum gäbe es bestenfalls eine Meinungfreiheit, und die auch nur unter Bedingungen.