Jean Paul und die deutsche Sprache

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

      KiSS wrote:

      tOm~! wrote:

      In dem Fall ist es eine trauernde Mutter, die das Dreckstück verflucht, die ihren Sohn in den Selbstmord trieb.
      Und wieso dehnst du Nichtfrauenhasser das dann auf alle Frauen aus?
      Da täuschst Du Dich, da Du noch immer keinen blassen Dunst von unserer Sprache hast. Ich hätte korrekt schreiben müssen, da sieht man, wohin Frau Mann treiben kann. Da sich das aber ungewöhnlich anhört, habe ich, wie wir Deutschen es ja gewohnt sind, mit den hier im Strang bereits zur Sprache gebrachten crypto-pluralitern nachgeholfen.

      tOm~! wrote:

      Da täuschst Du Dich, da Du noch immer keinen blassen Dunst von unserer Sprache hast. Ich hätte korrekt schreiben müssen, da sieht man, wohin Frau Mann treiben kann. Da sich das aber ungewöhnlich anhört, habe ich, wie wir Deutschen es ja gewohnt sind, mit den hier bereits zur Sprache gebrachten crypto-pluralitern nachgeholfen.
      So mag dein eigenes Sprachempfinden sein, aber das ist unüblich. Eine Verallgemeinerung ist eben eine ganz andere Aussage. Du folgerst einen induktiven Schluss vom Speziellen aufs Allgemeine, ohne jeden Grund. Das ist Mist.
      Unbeatable, - Invincible, --> NATO <3

      tOm~! wrote:

      Sowie Frauen einfach nur die Mehrzahl der Frau sind, sind Kinder die Mehrzahl vom Kind.
      Die Mehrzahl ist im konkreten Fall (mit dem Selbstmord) aber völlig fehl am Platz. Zwei Personen machen sich das Leben zur Hölle und eine bringt sich um. Das hat nicht den geringsten Bezug zu anderen Personen oder gar allen Männern und Frauen.
      Unbeatable, - Invincible, --> NATO <3
      Ganz erhlich, wer denkt bei Frauen, Männer oder Kinder gleich an alle Menschen dieser Gattung? Das ist die typische BRD-Denke, bei der das gruppenbezogene Denken in den Vordergrund gestellt wird.

      Heute war ich in einer Wasserwelt, da waren Frauen, Männer und Kinder.

      Gut, aber bitte wer würde jetzt vermuten, daß sich dort in diesem Wassertempel ein paar Milliarden Menschen versammelt haben? Ist doch kompletter Schwachsinn, BRD-Stricher wie Kiss verlieren wirklich langsam aber sich den letzten Restverstand.

      KiSS wrote:


      Die Mehrzahl ist im konkreten Fall (mit dem Selbstmord) aber völlig fehl am Platz.

      Unsere Sprache ist, wie ich Dir anhand des Kindermörders beispielte, oder anhand eines Hasenfußes demonstrieren könnte, voll mit solchen Fehlplatzierungen. Wie ich schon schrieb, war es die reine Gewohnheit, von der Mehrzahl Gebrauch zu machen, zu keinem Zeitpunkt hatte ich dabei an eine konkrete Zahl von Frauen gedacht.

      tOm~! wrote:

      Ganz erhlich, wer denkt bei Frauen, Männer oder Kinder gleich an alle Menschen dieser Gattung?
      Na, du offensichtlich. Denn sonst hättest du es nicht so formuliert:

      tOm~! wrote:

      Sieht man mal, wohin Frauen Männer treiben können.
      Diese Aussage ist Bullshit!

      Besser: sieht man mal, wohin diese Frau den Mann getrieben hat.
      womöglich sachlich auch nicht korrekt, aber wenigstens nicht so extrem falsch wie deine Verallgemeinerung. :(
      Unbeatable, - Invincible, --> NATO <3

      KiSS wrote:


      Diese Aussage ist Bullshit!

      Im Gegenteil, denn das war nur ein weiteres Beispiel von vielen. Der Mann, von dem hier gerade die Rede ist, 37 Jahre alt war er und Vater von zwei Töchtern, war nicht der erste Kerl, der den Freitod als letzten Ausweg sah, um sich von seinem Liebeskummer zu erlösen. Dazu eine passende Beileidsbekundung aus dem HPF:

      *Ich hab solche Spielchen nicht nur mit einer Frau durch.
      Es gibt Weiber, die machen Dich seelisch so fertig, dass Du einfach nur noch einen Ausweg suchst. Ich nenne sie Seelenfresser.*

      tOm~! wrote:

      Und man schaue sich bitte an, wie aktiv der pitti ist, seit ich mein Wort brach und hier wieder schreibe.

      Brutus und Swan meldeten sich auch gleich nach meiner Rückkehr wieder vermehrt zu Wort, man könnte also sagen, ich habe das Deutschlandforum wiederbelebt.

      Jetzt fehlt eigentlich nur noch, daß Berliner Kindl auch mal wieder seinen Senf dazu gibt, aber vermutlich wird der Gute so beschäftigt sein, daß er sich seinen Teil nur denken kann.
      Aus Johann Heinrich Kampes väterlichem Rat für seine Tochter:

      Johann Heinrich Kampe wrote:

      Ueber die allgemeine und besondere Bestimmung des Weibes.


      [7] Um die Antwort auf die erste jener Fragen, deren überschwengliche Wichtigkeit dir wol von selbst einleuchten wird, da zu suchen, wo sie zu finden ist, muß ich dich zuvörderst erinnern, daß du dich, mithin auch deine Bestimmung, von nun an, da du zum menschlichen und gesellschaftlichen Leben reifest, aus einem zweifachen Gesichtspunkte betrachten mußt. Du bist ein Mensch – also bestimmt zu allem, was der allgemeine Beruf der Menschheit mit sich führt. Du bist ein Frauenzimmer – also bestimmt und berufen zu allem, was das Weib dem Manne, der menschlichen und der bürgerlichen Gesellschaft sein soll. Du hast also eine zweifache Bestimmung, eine allgemeine und eine besondere, eine als Mensch und eine als Weib.
      zeno.org/Kulturgeschichte/M/Ca…ere+Bestimmung+des+Weibes
      *Laß uns nun fragen, worin jene, dann, worin diese bestehe.[7]

      Was soll der Mensch hienieden? – Laß uns sehen, was er, wenigstens einem gewissen Grade nach, hienieden wirklich thut; was er, wenigstens einem gewissen Grade nach, zu thun von seiner Natur gezwungen wird; was, wenn er es thut, und in sofern er es thut, ihn mit sich selbst, mit der menschlichen Gesellschaft und mit der Natur der Dinge in Eintracht bringt, dessen Gegentheil aber jene Eintracht unterbricht und zwischen seinen eigenen Trieben, zwischen ihm und der Welt die unglücklichste Zwietracht stiftet: das wird denn auch zuverlässig seine natürliche Bestimmung sein. Und was ist dieses?

      Beglückung seiner selbst und Anderer durch eine zweckmäßige Ausbildung und Anwendung aller seiner Kräfte und Fähigkeiten in demjenigen Kreise, in welchem und für welchen die Vorsehung ihn geboren werden ließ.

      Mit andern Worten: der Mensch soll sich und Andere, so sehr es kann, dadurch zu beglücken suchen, daß er alle seine Kräfte und Fähigkeiten – die körperlichen wie die geistigen und sittlichen, die Erkenntnißkräfte wie das Empfindungsvermögen – in gleichem Maße, aber auch in beständiger Hinsicht auf den von der Vorsehung und der menschlichen Gesellschaft ihm angewiesenen Wirkungskreis[8] auszubilden, zu vervollkommnen, zu veredeln, und auf jede ihm mögliche Weise wirksam zu machen strebe. Da hast du, mein Kind, den allgemeinsten Zweck unsers Daseins, und zugleich das allgemeinste Mittel, wodurch dieser Zweck erreicht werden kann und soll. Jener heißt Beglückung, dieses zweckmäßige Ausbildung durch Berufswirksamkeit.

      Allein so einstimmig auch hierüber die Menschen, bei aller Verschiedenheit im Ausdrucke, von jeher im Allgemeinen dachten: so werden gleichwol von Vielen die nähern Bestimmungen übersehen, die ich durch die Worte: alle – in gleichem Maße – und in beständiger Hinsicht auf den uns angewiesenen Wirkungskreis angedeutet habe. So sehr daher auch aller Menschen Natur, vermöge eines innern unwiderstehlichen Triebes, nach jenem, uns allen aufgesteckten Ziele strebt: so wenig wird es von den meisten doch in der That erreicht. Mancher nimmt etwas für Ausbildung, was im Grunde doch nur Verfeinerung, Verzärtelung, Schwächung oder Verdrehung ist. Mancher bildet seinen Körper, aber nicht seine Seele aus, oder umgekehrt. Mancher bereichert seinen Verstand, schärft seinen Witz, beflügelt seine Einbildungskraft; aber vernachlässiget[9] dabei den sittlichen Theil seiner Natur. Mancher sammelt Schätze von Kenntnissen und Gelehrsamkeit ein, verabsäumt aber den gesunden Menschenverstand durch Uebungen in ausübender Geschäftigkeit anzuregen und auszubilden. Mancher übt, entfaltet, stärkt und veredelt seine Kräfte und Fähigkeiten gerade nur an solchen Gegenständen, mit denen er in der besondern Lage, worein die Vorsehung durch Geburt, Stand, Geschlecht und bürgerlichen Beruf ihn setzte, nichts zu schaffen hat, nichts zu schaffen haben soll; und versäumt darüber die weit nöthigern Uebungen in solchen Wirkungsarten, die der ihm angewiesene besondere Standort in der menschlichen Gesellschaft ihm zur Pflicht machen wird. Und siehe, mein Kind, das ist eine der Haupt-ursachen, warum so wenige Menschen dahin wirklich kommen, wohin sie alle so innig sich sehnen, und wohin ihre Natur sie alle so mächtig treibt – zu einer reinen und dauerhaften Glückseligkeit!*

      zeno.org/Kulturgeschichte/M/Ca…ere+Bestimmung+des+Weibes
      Wie man heute Frauen anpackt, kann man ja überall in deutschen Großstädten bewundern. So ging man im alten Europa mit den armen, unterdrückten Frauen um!

      Anonym wrote:

      Wenn jeder Herr die Dame, welcher er gewogen ist, so behandelte, als sie es wünschte, so würde ihre Gunst zu erringen nicht schwer halten, doch versteht diese Kunst nur ein kleiner Theil der Herren; um also diesen einen Nutzen zu stiften, theile ich meine vieljährigen Erfahrungen öffentlich mit.

      Ist die Dame welche der Herr liebt, still und wortkarg, so darf auch er nur wenig sprechen, suche aber ihren leisesten Wunsch zu erfüllen, ohne dabei von seiner männlichen Würde etwas zu vergeben. Besonders im Anfange der Bekanntschaft suche man ihre Achtung zu erringen, denn aus dieser entsteht leicht Liebe. Im Anfange lobe man weder ihre Schönheit, [5] noch ihre Kleidung, denn dies würde nichts helfen, weil es doch nur als Schmeichelei, und zwar nur zu bald, als fade Schmeichelei oder als Spott aufgenommen würde. Erst wenn man die Achtung der Dame besitzt, kann man nach und nach mit Schmeicheleien ihre Gunst zu erringen suchen, und von dieser bis zur Liebe ist es nur ein kleiner Sprung. Besitzt der Herr die Achtung der Dame, so nimmt sie auch seine Schmeicheleien als Wahrheit – als reine Ergießungen seines Herzens auf. Man meide jede Gesellschaft von Damen, wohin die Erwählte nicht geht, um ihre angeborne Eifersucht nicht zu erregen, weil aus dieser leicht Haß entsteht. Geht sie auf einen Ball, so tanze man zuerst und wo möglich ausschließlich mit ihr, oder höchstens ein Mal mit ihrer vertrautesten Freundin, die man artig behandeln, aber nicht schmeicheln darf, weil man nur zu viele Beispiele hat, daß die Freundin der Erwählten die Worte ihres Tänzers ganz anders wieder erzählt hat.
      Auf dem Balle lasse man in den Pausen [6] nur den Blick auf der Erwählten ruhen, sei freundlich und bringe ihr Erfrischungen. Man trinke nicht zu viel geistige Getränke, um mehr Muth und Feuer zu bekommen, denn wenn dies der Fall ist, so kommen die wahren Gesinnungen des Herzens nur zu leicht zum Vorschein und man verliert in der Achtung der Dame. Man verlasse den Ball nicht eher, als sie, und bitte, sie nach Hause begleiten zu dürfen, wo man sagen kann:
      »Demoiselle N.N., der heutige Ball würde unstreitig der schönste meines Lebens sein, wenn ich das Glück haben könnte, Sie nach Hause zu begleiten.«

      Oder:

      »Dürfte ich es wohl wagen, Demoiselle, Ihnen mei nen Arm zur Begleitung nach Ihrer Wohnung anzubieten?«

      Oder:

      »Sie waren heute so gütig, mehreremal [7] mit mir zu tanzen, wofür ich Ihnen meinen innigsten Dank abstatte. Wollen Sie mich daher ganz zu Ihrem Schuldner machen, so erfüllen Sie mir noch eine Bitte und erlauben gütigst, daß Ich Sie nach Hause begleite.«

      Oder:

      »Wenn Sie sich in meinen Schutz begeben wollen, bestes Julchen, so bin ich so frei, Ihnen meinen Alm anzubieten.«
      zeno.org/Kulturgeschichte/M/An…hlechte+beliebt+zu+machen

      Wünsche allen Kotzmösen die deutsche Männer zu halbschwulen Lappen erzogen haben noch viel Spaß in den nächsten Jahren, mit den ganzen Musterknaben aus Eritrea, Somalia, Angola, Mali, Syrien, Tschetschenien oder sonstwo her.

      Ihr wollt das alte Europa nicht, lehnt es ab? Scheiß-Patriarchat?

      Hier bitte, dann lebt damit:

      Die Ungeheuerlichkeiten der Gruppenvergewaltigung in Rimini

      Campingplatz-Vergewaltiger ist auch ein Mörder

      Junger Asylbewerber begrabscht Schülerinnen im Bus

      Vorbildlicher Vergewaltiger: „Will nur Sex, habe Kondome“


      politikversagen.net/

      Aktuelle Nachrichten, die den Status Quo darstellen. Da habt ihr eure schöne neue, DEMOKRATISCHE Welt, von Gleichberechtigung und Kotzmösenkultur geprägt. Frauen sind so stark wie Männer, Frauen sind so schlau wie Männer, Frauen sind gleich Männer, heißt Frauen sind Männer. Dann sollten Frauen sich auch endlich anfangen wie Männer zu benehmen, und sich ihre verfickte Weiblichkeit abgewöhnen!