Jean Paul und die deutsche Sprache

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      KiSS wrote:

      Soll heißen: wo vielen Menschen der Kopf qualmt, werden ihre Nachkommen die selben Aufgaben mit Leichtigkeit lösen.
      Eine romantische Vorstellung - ich kannte viele Entwicklungshelfer die guter Absicht waren.....

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Ein. Eine. Einer. Eines. Einem. Einen. Eins. Und last but not least, Einsen.

      Sollte auffallen, warum die deutsche Sprache für einen Ausländer so schwer zu begreifen ist.

      Im Englischen fällt mir nur one und ones ein, vielleicht noch on, drei Wörter, mit der Eins abgedeckt ist, im Französischen finden wir un und une. Oder täusche ich mich, finden sich noch mehr Ein-Wörter in der englischen und französischen Sprache?

      Im deutschen benötigen wir offenbar acht verschiedene Silben und Endungen, um ein Wort in Vielfältigkeit auszuschmücken.
      "La révolution…mais nous y assistons tous les jours…la seule, la vraie révolution, c’est le facteur nègre qui saute la bonne…dans quelques générations, la France sera métissée complètement, et nos mots ne voudront plus rien dire…que ça plaise ou pas, l’homme blanc est mort à Stalingrad..."
      (Louis-Ferdinand Céline)

      KiSS wrote:

      Eindhoven, Einmachglas, usw, fehlen noch.

      Nein, die fehlen nicht. Handelt es sich bei meiner Aufzählung schließlich um Einzel- nicht um Doppelwörter, Du Einfaltspinsel.

      Einzel und Einzeln hätte noch gefehlt, oder kann,, bzw. muß man die Silbe "Zel" ursprünglich als eigenes Wort deuten?
      "La révolution…mais nous y assistons tous les jours…la seule, la vraie révolution, c’est le facteur nègre qui saute la bonne…dans quelques générations, la France sera métissée complètement, et nos mots ne voudront plus rien dire…que ça plaise ou pas, l’homme blanc est mort à Stalingrad..."
      (Louis-Ferdinand Céline)
      *E̱i̱n·zel-
      1.
      als Erstglied zusammengesetzter Substantive; drückt aus.
      2.
      dass das mit dem Zweitglied Bezeichnete nur eine Person betrifft und nur auf diese bezogen ist.
      3.
      dass das mit dem Zweitglied Bezeichnete nur von einer Person durchgeführt bzw. gemacht wird.
      4.
      dass das mit dem Zweitglied Bezeichnete nur einmal vorhanden ist.*

      Typisch deutsch.
      "La révolution…mais nous y assistons tous les jours…la seule, la vraie révolution, c’est le facteur nègre qui saute la bonne…dans quelques générations, la France sera métissée complètement, et nos mots ne voudront plus rien dire…que ça plaise ou pas, l’homme blanc est mort à Stalingrad..."
      (Louis-Ferdinand Céline)

      tOm~! wrote:

      *E̱i̱n·zel-
      1.
      als Erstglied zusammengesetzter Substantive; drückt aus.
      2.
      dass das mit dem Zweitglied Bezeichnete nur eine Person betrifft und nur auf diese bezogen ist.
      3.
      dass das mit dem Zweitglied Bezeichnete nur von einer Person durchgeführt bzw. gemacht wird.
      4.
      dass das mit dem Zweitglied Bezeichnete nur einmal vorhanden ist.*

      Typisch deutsch.
      Nenn mal ein Wort mit drei TZ. :-)
      Unbeatable, - Invincible, --> NATO <3

      SPIEGEL Forum wrote:

      Bot oder kein Bot: So erkennen Sie Meinungsroboter


      Meinungsroboter haben ein Imageproblem. Seit dem US-Wahlkampf wird lebhaft über sogenannte Social Bots diskutiert, über Accounts, die nur so wirken, als stecke ein menschlicher Nutzer dahinter. Auf Plattformen wie Twitter tweeten, liken und retweeten mittlerweile ganze Netze von automatisierten Accounts.

      In vielen Fällen posten Bots hierzulande rechte und islamfeindliche Dinge, manchmal auch Fake News. Doch genauso gibt es Bots, die eher linke Haltungen zu vertreten scheinen. Und es gibt Social Bots, die Nutzer unabhängig von ihrer politischen Einstellung praktisch finden könnten, etwa solche, die Wikipedia-Änderungen bestimmter Nutzer besser nachvollziehbar machen.

      Ein Bot ist per se erst einmal neutral: Er macht und vertritt, was ihm einprogrammiert wurde oder das, was er - das gilt für lernfähige Bots - im Netz oder direkt von anderen Nutzern aufgeschnappt hat.

      Werden Bots in den Meinungskampf geschickt, steckt dahinter oft das Ziel, Nutzern zu suggerieren, dass im Netz eine bestimmte Meinung vorherrsche. Es geht darum, Präsenz zu zeigen, Debatten an sich zu reißen, manchmal auch einzuschüchtern. Diskussionen im Netz könnten so manipuliert werden, vielleicht sogar Stimmungen in der Bevölkerung und Wahlentscheidungen. Im Hinblick auf den Bundestagswahlkampf in diesem Jahr fordern die Grünen deshalb ein Verbot von verdeckten Social Bots.
      spiegel.de/netzwelt/web/social…ngsroboter-a-1129539.html
      "La révolution…mais nous y assistons tous les jours…la seule, la vraie révolution, c’est le facteur nègre qui saute la bonne…dans quelques générations, la France sera métissée complètement, et nos mots ne voudront plus rien dire…que ça plaise ou pas, l’homme blanc est mort à Stalingrad..."
      (Louis-Ferdinand Céline)
      Wochende oder Wocheende müsste es richtig heißen, statt Wochenende. Wieder so ein blödsinniger Doppelwort-Pluralfehler in der deutschen Sprache.
      "La révolution…mais nous y assistons tous les jours…la seule, la vraie révolution, c’est le facteur nègre qui saute la bonne…dans quelques générations, la France sera métissée complètement, et nos mots ne voudront plus rien dire…que ça plaise ou pas, l’homme blanc est mort à Stalingrad..."
      (Louis-Ferdinand Céline)
      Bin mal eben da mit damit, um damit zu zeigen, was man da mit damit alles machen kann. Und noch was: Wenn Bomben krachen, Kinder verstummen, Mütter kreischen, und Väter anfangen zu weinen, dann weiß man, dass die Armee der USA in der Nähe ist.
      "La révolution…mais nous y assistons tous les jours…la seule, la vraie révolution, c’est le facteur nègre qui saute la bonne…dans quelques générations, la France sera métissée complètement, et nos mots ne voudront plus rien dire…que ça plaise ou pas, l’homme blanc est mort à Stalingrad..."
      (Louis-Ferdinand Céline)
      Clemens Bretano, Ans Vaterland:

      Was wäre der Dichter wunderbar Spiel,
      Zög’s nicht wie Sonne durch innere Nacht;
      Was wohl der Zauber in Ton und Lied,
      Der wie der Frühling über Gräber hinzieht,
      Wenn er die Lebendigtoten nicht weckte,
      Und nicht die feigen Schlummernden schreckte.
      Stehet auf! stehet auf! so rufet die Zeit,
      Es ist der Richttag, der Herr ist nicht weit.
      "La révolution…mais nous y assistons tous les jours…la seule, la vraie révolution, c’est le facteur nègre qui saute la bonne…dans quelques générations, la France sera métissée complètement, et nos mots ne voudront plus rien dire…que ça plaise ou pas, l’homme blanc est mort à Stalingrad..."
      (Louis-Ferdinand Céline)