Vor- und Urgeschichte der Deutschen und die Geschichtsfälschungen

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      Swan wrote:

      Vielleicht kannst Du mir erklären, wie sie dann ihre Monumentalbauten errichten konnten ?
      Ist Dir bekannt, daß mit "römischen Zahlen" nicht einmal einfachste Rechenoperationen möglich sind?

      Wer hat diese Märchen erfunden?

      Wenn ich Dir Frauenzimmer jetzo zurückschreibe, dann nur um Dich an ein Zitat von mir zu erinnern, das schon in diesem Strang zu finden ist.

      Diese ältesten Zeiten gehen uns nichts mehr an, sie sind tot und stumm und nichts und niemand wird sie wiedererwecken. Wir sollten diese Zeiten ruhen lassen, denn mehr als Spekulation und staubtrockene Wissenschaft, werden wir damit nicht betreiben können.

      Was für uns zählt, sind die vergangenen drei- bis zweihundert Jahre. Diese Zeiten sind noch lebendig und wirken nach. In unserer Sprache ohnehin, ich sage nur Netzwerkdurchsetzungsgesetz.

      Mehr noch, wenn wir uns an Wegmarken wie die Reichsgründung, den 30jährigen Weltkrieg und schließlich das IMT und die Gründung der BRD erinnern.

      Damit müssen wir Deutsche uns beschäftigen und auf Revision drängen. Geht das noch irgendwann in Deine Birne, Mädel?

      tOm~! wrote:

      Diese ältesten Zeiten gehen uns nichts mehr an, sie sind tot und stumm und nichts und niemand wird sie wieder erwecken
      Was ist denn das für ein Geschichtsbild?

      Jetzt wirst Du aber ganz plötzlich "modern" :D

      DU hattest doch auf die Römer angespielt, wie wäre es mit der Beantwortung meiner Frage?

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Swan wrote:

      Was ist denn das für ein Geschichtsbild?
      Jetzt wirst Du aber ganz plötzlich "modern" :D


      Jean Paul wrote:

      Zuerst, Gnädige, wollen die wenigsten Gegner aus meinem Fachordnen nach der Mehrzahl so viel machen als ich. Herr Grimm z. B. schrieb im Hermes, ich brächte ganz unähnliche Wörter wie Held, Graf, Tat etc. in eine Klasse, welche in den ältesten Zeiten sehr verschieden von einander gebogen worden. Uns alle gehen aber nur die neuesten Zeiten an, nicht die stummen alten, sondern nur die lauten neuen.

      DU hattest doch auf die Römer angespielt, wie wäre es mit der Beantwortung meiner Frage?

      Niemand hat auf Römer angespielt. Lediglich verglich Jean Paul eines seiner ausufernden Sammwörter mit römischem Mauerwerk. Dürfte ich Dich darum bitten, aufmerksamer zu lesen?

      tOm~! wrote:

      Niemand hat auf Römer angespielt. Lediglich verglich Jean Paul eines seiner ausufernden Sammwörter mit römischem Mauerwerk. Dürfte ich Dich darum bitten, aufmerksamer zu lesen?
      "Römisches" Mauerwerk hat es nur nie gegeben, das wußte Jean Paul sicher nicht.

      Nun gut - vielleicht findet sich ein anderer Vergleich?

      Die alten Zeiten sind keineswegs stumm, man versucht es nur, sie zum Verstummen zu bringen.

      Die Frage zählt durchaus zu den lauten neuen Zeiten, auch wenn Du sie nicht beantworten magst.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Swan wrote:

      "Römisches" Mauerwerk hat es nur nie gegeben, das wußte Jean Paul sicher nicht.

      Dafür wusste er präzise, daß es in der römischen Sprache nur genau drei Wörter gab, bei denen die Silbe "unx" vorkam, während es in der deutschen Sprache, ganz wie er befürchtete, heute vor "ungs", wie bei der Verteidigungsministerin, nur so wimmelt. Wusstest Du das auch?

      Swan wrote:

      Die alten Zeiten sind keineswegs stumm, man versucht es nur, sie zum Verstummen zu bringen.

      Diese Zeiten waren schon stumm zur Zeit von Jean Paul. Und seitdem sind noch einmal gut 200 Jahre vergangen und die Menschheit beschreitet den technologischen Weg hin zum "Weltstaat". Die Rätsel der Germanen, Kelten oder Römer zu lösen, birgt gerade einmal soviel gesellschaftlichen Sprengstoff wie Nudelsalat.

      Aber Du wirst Deine Gründe haben, warum es Dir bei der jüngeren und noch lautstarken Geschichte nicht nach einer Revision verlangt.

      tOm~! wrote:

      Die Rätsel der Germanen, Kelten oder Römer zu lösen, birgt gerade einmal soviel gesellschaftlichen Sprengstoff wie Nudelsalat.
      Das ist Deine Ansicht und sonst nichts

      tOm~! wrote:

      Dafür wusste er präzise, daß es in der römischen Sprache nur genau drei Wörter gab, bei den "unx" vorkam, während es in der deutschen Sprache, ganz wie er befürchtete von "ungs" nur so wimmelt. Wusstest Du das auch?
      Das kann man jederzeit hier nachlesen, wenns denn von Interesse ist

      jean-paul-portal.uni-wuerzburg.de/startseite/
      opus.bibliothek.uni-wuerzburg.…ch/searchtype/series/id/5

      Ob es die "römische Sprache" gegeben hat, ist eine weitere Frage. Mich deucht Latein war eine Erfindung der Mönche.

      tOm~! wrote:

      warum es Dir bei der jüngeren und noch lautstarken Geschichte nicht nach einer Revision verlangt.
      was soll der Quatsch?

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      KiSS wrote:

      Im Nachhinein bereue ich, dass ich nicht Mathe den Vorzug gab. Ich hätte später sicherlich weniger Geld verdient, aber ich wäre am Pulsschlag des Universums gewesen.
      Die Mathematik ist großartig.

      Das kann ich voll und ganz verstehen.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Swan wrote:

      tOm~! wrote:

      Die Rätsel der Germanen, Kelten oder Römer zu lösen, birgt gerade einmal soviel gesellschaftlichen Sprengstoff wie Nudelsalat.
      Das ist Deine Ansicht und sonst nichts

      Fakt ist, daß Du diesbezüglich sagen und schreiben darfst was auch immer Du willst. Daher besitzt es absolut keine Brisanz. Über Nationalsozialisten, Hitler und den Holocaust zu schreiben, bringt Dich hingegen u. U. in den Knast.

      Das ist keine Ansicht, sondern gesellschaftliche Realität. Der entfliehst Du nur, wenn Du nach irgendwelchen Spuren von Natürvölkern forschst, die im Gegensatz zum deutschen Volk, das durch die IMT-Rückversicherung versklavt ist, tatsächlich schon ausgestorben sind.
      Nach meinem Dafürhalten war es so:

      Ich bin der Überzeugung, dass der Cro-Magnon um 40.000 vor Christus Europa besiedelt hat und der weisse Urmensch war! Dann begann die Eiszeit(en) und Cro-Magnon wurde durch das südlich vorrückende Eisschild und das sich vergrößernde alpine Eisschild und das Eissschild in den Pyrenäen sozusagen "auseinandergequetscht" und in drei Gruppen aufgespalten. Diese drei Gruppen waren dann bis zum Ende der Eiszeit mehr oder weniger getrennt und ihre Gene haben sich aufgrund ihrer verschiedenen Habitate leicht verändert. So entstand R1b, I und R1a!
      Nachdem 3.500 vor Christus dann das Eis komplett weg war, kamen I und R1a wieder im Raum Nordwestdeutschland-Ukraine als die sozio-kulturelle Gruppe der "Arier" zusammen!
      Das wahre Atlantis ist als eine hochentwickelte westeuropäische Kultur zu bezeichnen, die das Mittelmeer bis nach Ägypten und Griechenland bereisen konnte.
      Und das alles war vielleicht nur möglich weil sie sich die Küstenlinien und Strömungen in Sternbildern codiert haben, die sie wiederum in Felszeichnungen codiert haben damit dieses Wissen nicht verloren geht.
      forum.archaeologie-online.de/d…nbilder-als-himmelskarten
      Für Wirth kommt nur eine Kultur für die Schaffung dieser Karten in Frage: die Megalithiker! Diese vorzeitliche Kultur die eine ur-europäische, vor-arische Kultur (Cromagnoide?) war ist vor allem durch ihre Steinsetzungen von Südschweden über Deutschland, Frankreich, Britannien bis Südspanien und Malta und dem Hervorbringen der Himmelsscheibe von Nebra bekannt.
      Die Zahlenverhältnisse der alten Hochkultur, die überliefert werden sollen, finden sich vor allem auch in genau DEN Hinterlassenschaften, die eindeutig auf Vorrangstellung der Frau verweisen wieder und auch in Mythen ebenso.

      Um etwas wirklich bestimmen zu können braucht man sogenannte Zusatzevidenzien!

      Wenn sich überall Symbole für das Weibliche befinden, in allen wichtigen Hinterlassenschaften, Bauwerken, Mythen usw. mit entsprechenden Hinweisen zur Kenntnis von Pi und e, Geometrie in den Abmessungen -- ach nö... das heißt dann wohl, daß "Männer mal ihre Frauen ins rechte Licht rücken" wollten, tja, da hat man aber Pech!
      Das weist Tränkenschuh nach und ergibt sich sowieso aus den Bauwerken (die haben Männer gebaut und dann - weil sie ma bißken Spökenkiekerei betrieben haben - haben sie sie dann mit weiblichen Insignien, weiblichen Natursymbolen, sämtlichen Elementen die fürs Weibliche stehen, "verziert" ?
      So ist es eben nicht, das beweisen die fast ausnahmslos und in riesigen Mengen vorhandenen Funde aus unterschiedlichsten Kulturen.
      Bei Tränkenschuh wird die Vorrrangstellung der Frau bewiesen mit Zusatzevidenzien.

      Aber weiter: Skelettfunde, die Schädelfunde und die europäischen Sprachreste, beweisen z.B. ganz eindeutig, daßweiße Solutrier 7.000 Jahre vor den mongolischen "Indianern" in Nordamerika waren!

      R1b=West-Cro-Magnon=Solutrier
      I=Zentral-Cro-Magnon=West-Arier
      R1a=Ost-Cro-Magnon=Ost-Arier

      In der Zwischenzeit haben sich einige der Solutrier, als das Eisschild noch vorhanden war, nach Amerika aufgemacht, ca. um 17.000-13.000 vor Christus.
      Wie gesagt die Arier haben sich um 3.500 vor Christus zusammengefunden, oder vielleicht 500 bis 1000 Jahre früher.
      Auf jeden Fall haben sie sich ab 3.500 vor Christus dann über ganz Europa ausgebreitet und sich mit den Solutriern wiedervereint!
      Und sie haben sich dann auch über Europas Grenzen hinaus bis nach Kleinasien, Südasien (Persien, Afghanistan=Arya), Nordpalästina (Galiläer) und bis nach Westchina (Tocharier) ausgebreitet, vielleicht auch bis nach Nordjapan (Ainu).
      All dies lässt sich logisch ineinanderfügen, besonders wenn man über den Tellerrand hinausschaut und mehrere "Theorien" verbindet!
      Wenn man davon ausgeht, daß die Kulturen nach den Eiszeiten, Polsprüngen, Meteoriteneinschlägen, die in der herrschenden Geschichtswissenschaft gar nicht erwähnt werden, in alle Welt versprengt wurden und/oder schon vorher dort Ableger gebildet hatten, sich aber untereinander größtenteils besuchen konnten auf dem Seeweg, macht alles Sinn.

      Zum Beispiel: Ein Indiz für eine kreto-minoische Herkunft der Philister ist die charakteristische Kopfbedeckung, die sich laut dem britischen Altertumsforscher John Chadwick in ähnlicher Form auch auf dem Diskos von Phaistos wiederfindet.[
      Sowas z.B. gibt es massenweise, die Goldhüte z.B. die Venusfigürchen, die Swastika Symbole und sogar Melodien aus dem Norden bei den Polynesiern.
      Kein neunmalkluger Schulwissenschaftler forscht ernsthaft, wie die alten Griechen zu ihren grundlegenden Erkenntnissen gekommen sind.
      Es steht fest, daß dieses Wissen (ebenso die philosophischen Lehren - s. Sokrates, Plato u.a.) aus atlantischen Überlieferungen stammt. Denn im Griechenland der Antike waren weder die notwendigen wissenschaftlichen noch technischen Voraussetzungen und Grundlagen vorhanden, die zur Erreichung solcher Erkenntnisse unentbehrlich sind. Das antike Griechenland war ein reines Agrarland und ein Kriegerstaat. Die antiken Mathematiker und Philosophen gehörten den unteren Volksschichten an (verbreiteter Beruf: Hauslehrer) und genossen kein besonders gutes Ansehen in ihrem Lande (man hielt sie für "Tagediebe").

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Fest steht, daß die europäischen, altamerikanischen und ostasiatischen Kulturen der atlantischen Kultur entsprangen.

      Alle Sprachen, alle Religionen sind atlantischen Ursprungs.

      Forscher hatten die Entdeckung gemacht, daß die alten Mexikaner und Peruaner im Besitz atlantischer Lehren waren. Bereits 500 Jahre vor unserer heutigen Zeitrechnung kannten sie z.B. das Kreuz-Symbol, das Abendmahl und andere (später "christliche") Riten. Der Forscher Dr. Albrecht Wirth wies nach, daß alle "frühgeschichtlichen" Kulturen späte Abzweigungen der altatlantischen Kultur sind. Die Forschungen von Penka, Kießling, Donelli u.a. beweisen bis in die kleinsten Einzelheiten den engen Zusammenhang aller Mythologien und Religionen, ja sogar aller Sprachen.

      Wer klugerweise die Geschichtlichkeit von Atlantis nicht leugnet, für den ist die vorcolumbische Verbindung zwischen Alter und Neuer Welt kein Rätsel. Die Wikinger hatten schon immer auf dem amerikanischen Festland gesiedelt - nicht erst seit Leif oder Erich dem Roten im Jahre 1000. Zeugnisse aus der Normannenzeit in Amerika sind die Runen-Inschriften, die 1680 auf dem "writing rock" im Staate Massachusetts bei Townton (südlich von Boston) gefunden wurden.

      In den alten Grabstätten der Indianer, den hügelartigen "mounds", hat man in Massachusetts Werkzeuge und Geräte gefunden, die keinesfalls von den amerikanischen Eingeborenen stammen können, sondern typisch nordisches Gepräge besitzen. Da die betreffenden "mounds" schon lange vor der Entdeckung Amerikas durch Columbus angelegt worden sind, ist unbestreitbar, daß Normannen diese Waren nach Amerika gebracht haben

      Welches Fazit lässt sich aus der Aufzählung dieser Argumente ziehen? Zunächst einmal das, dass das alte schulwissenschaftliche - quasi-religiöser Ideologie geschuldete - Dogma ,,ex oriente lux” definitiv schleunigst ein für allemal dem Papierkorb überantwortet werden sollte! Sein erstes ,,Licht” hat Europa zweifellos aus dem atlantischen Westen erhalten. Der Orient hat dem Okzident gar nichts gegeben

      Zweitens lässt sich das Fazit ziehen, dass die Zurechnung der alt-westeuropäischen Megalith-Zivilisation zu einer ,,Steinzeit” - worunter man ja gemeinhin etwas Urzeitlich-Primitives versteht - eine törichte oder aber voll-bewusste Abwertung der Quelle der abendländischen Kultur bedeutet.
      Es mag durchaus sein, dass das Establishment unserer christlichen ,,Amtskirchen” ein Interesse daran hat, einen erneuten Zugang zu diesen unseren Wurzeln zu verhindern (den übrigens auch die Wiederbelebung einer ,,nordischen Odins-Religion” eher verhindert als befördert), indem das ,,Steinzeit”-Image und das Märchen vom ,,ex oriente lux” über die Medien unermüdlich verbreitet wird.

      Mittlerweile ist die Entzifferung der ersten Schrift Europas gelungen, wie ein Zeitungsartikel in der NZZ vom Juli 2005 unter dem Titel ≪Der erste Satz in menschlicher Sprache: Bargottin und Vogelgottin sind wirklich die Bargottin≫ verkundete.
      Der Artikel betont, dass nicht das Zweistromland mit der altesten Schrift aufwarten kann, sondern Europa:
      ≪Die altesten uberlieferten Sprach- und Schriftdokumente der Menschheit stammen aus Sudosteuropa – der Balkan war eine Wiege der Zivilisation, noch vor Mesopotamien. Die Entzifferung vermeldete Toby Griffen, ein emeritierter Linguistikprofessor.
      Der Zeitungsartikel zeigt, dass sich seine Auslegung des ersten Satzes in menschlicher Sprache stark auf die Uberlegungen von Marija Gimbutas stutzt. Er benennt diese erste europaische Schriftkultur in Anlehnung an ihre Nomenklatur als ≪Alteuropa≫, und die Schrift ist auf das Numinose ausgerichtet, indem der Satz lehrt, dass alle Gottinnen in Wirklichkeit eine Gottin seien.

      Die Vorstellung der Existenz einer viel alteren, auf Sakrales ausgerichteten ersten Schrift der Menschen lasst sich bis mindestens bis in die 1930er-Jahre zuruckverfolgen.
      Im Werk von Herman Wirth begegnet man bereits dieser Uberzeugung.
      Er ging davon aus, dass die Atlantier eine erste Schrift entwickelt hatten, auf der auch die ≪Ura-Linda-Chronik≫ basierte. Er prufte die Chronik mittels der von ihm entwickelten Methode der Palao-Epigraphik auf ihre Echtheit.

      Wirth scheint nicht von der Hand zu weisen zu sein, denn er blieb seinen Ideen auch nach dem Zweiten Weltkrieg
      treu. In Werken wie ≪Allmutter≫ (1974) und ≪Europaische Urreligion und Externsteine ≫(1980) stand er weiter zu seiner Vorstellung einer matriarchalen, naturverbundenen, vom Norden ausgehenden Kultur der europaischen Vorzeit.

      Als typischen Ausdruck dieser Sinnbildschrift sah Wirth die bemalten Kieselsteine der franzosischen Fundstätte Mas d’Azil. Die Bedeutung der Kiesel sieht Wirth in der Verbindung zum Kult der Grossen Mutter: ≪Die Kiesel lassen vermuten, dass sie in der Kulthohle Mas d’Azil, der Ur- und Allmutter als Bitte dargebracht wurden und zwar von der Hand der Seherin-Priesterin für die Bittenden.≫
      Bereits einige Jahre fruher hatte Marie Konig diese bemalten Kiesel als Zeichen einer ersten Schriftlichkeit interpretiert.
      Für Konig manifestiert sich in den bemalten Kieseln ein Weltbild, das lange uber den Kulturwechsel vom Palaolithikum zum Neolithikum Bestand hatte:
      ≪Sowohl der Kreis als auch das Linienkreuz waren Ausdruck der Weltordnung und konnten sich in diesem Sinne zum ≪Ringkreuz≫ verbinden. Dieses Ideogramm zeichnete der mittelsteinzeitliche Mensch ebenfalls auf die Kiesel, die in der Hohle Mas d’Azil gefunden wurden. Dieses Symbol blieb geistiges Eigentum der Menschheit, es ist an allen Enden der Welt zu finden und uberdauerte alle Zeiten.≫

      Herman Wirth und sein Betonen der matriarchalen, arktisch-atlantidischen Herkunft der europäischen Kultur und sein Bedauern uber das männliche Zeitalter waren ein historischer Meilenstein für das richtige Geschichtsbild.

      Drittens lässt sich das Fazit ziehen, daß der - bisher völlig ungeklärte, nebulose, wohl von Natur-Kataklysmen verursachte - Übergang des mehr westlichen Europas aus der ,,ibero-semitischen” Megalithphase in die keltische Phase dringend einer vorurteilslosen, kompetenten Untersuchung bedarf. Diesem Übergang kommt entscheidende Bedeutung für die Entstehung der abendländischen Kultur zu.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

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      tOm~! wrote:

      Ernst Zündel ist kürzlich verstorben. Hattest Du davon überhaupt Notiz genommen?
      ja sicher, ich habe das erfahren, bevor es hier veröffentlicht wurde und den Strang gelesen.

      tOm~! wrote:

      Der entfliehst Du nur, wenn Du nach irgendwelchen Spuren von Natürvölkern forschst,
      Du kennst sicher den berühmten Satz : "Viele Wege führen nach (Rom)" ?

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      dillum.ch/html/pfister_christo…alten_geschichte_2011.pdf

      Ebenfalls schon erwähnt wurde, daß die deutschen Herrscher während tausend Jahren nie schreiben und lesen gelernt haben. Noch am Ende des „Mittelalters“ mußte ein König seine Urkunden mit Vollzugsstrichen unterschreiben.

      Das Vaganten- und Analphabetentum der mittelalterlichen Herrscher ist als eine weise Übereinkunft der Geschichtserfinder anzusehen, um die virtuelle Existenz dieser Figuren weniger kraß erscheinen zulassen.

      Allgemein fällt auf, um wie viel lebendiger und farbiger die Cäsaren des angeblichen alten Roms dargestellt werden als ihre späteren Parallelitäten. Die römisch-deutschen Herrscher sind Bleichgesichter, ohne Konturen,schemenhaft skizziert wie Abziehbildchen.

      Wir erfahren hier einmal mehr ein grundsätzliches Charakteristikum der erfundenen Geschichte.

      Diese setzt die Vollendung an den Anfang. Die Folgezeit stellt ein gewaltiges Absinken der Kräfte und Impulse´ dar.
      Aus diesem Grunde sah Edward Gibbon das tausendjährige oströmische Reich als eine einzige riesenhafte Verfallszeit an. – Bei einer Betrachtung der römischen Reiche des mittelalterlichen Westeuropas hätte er das Gleiche festgestellt.

      Die deutsche Kaiserzeit des Spätmittelalters ist im Grunde wieder eine ausgedehnte Anarchiezeit, mit Gegenkönigen wie im Römischen Kaiserreich. Die Habsburger blieben; doch andere Herrschergeschlechter wie die Luxemburger füllten lange Zeiten aus. – Das „Spätmittelalter“ überzeugt als Geschichtskonstruktion noch viel weniger als das „Hochmittelalter“.

      Die Einwände gegen das tausendjährige mittelalterliche Imperium der Franken, Karolinger, Ottonen, Salier, Hohenstaufen, Habsburger und Luxemburger sind zahlreich. Schon die Grundpfeiler dieser angeblichen Reiche sind virtuell und verflüchtigen sich bei den einfachsten kritischen Fragen .Schon erwähnt wurde das Fehlen von Münzen für alle diese langen Epochen. Dieses Manko scheint die Mediävisten nicht sehr zu beunruhigen. Man verweist statt dessen auf die massenhaft vorhandenen Diplome.

      Urkunden sind ein Synonym für Mittelalter. Werden diese Quellen verworfen, muß auch das Gebäude der historischen Konstruktion zusammenstürzen.

      Die bauliche Hinterlassenschaft der römisch-deutschen Kaiser des Mittelalters ist ebenfalls dürftig. Die Torhalle von Lorsch, die Dome von Speyer, Magdeburg und Worms, die Pfalzen von Goslar und Gernrode, ferner die erwähnte Pfalzkapelle von Aachen müssen deshalb über Gebühr gewürdigt werden. Und vor allem darf keinerlei Zweifel an den Zeitstellungen jener architektonischen Zeugnisse geäußert werden. – Kunsthistorischer und historischer Nominalismus arbeiten Hand in Hand.

      Keiner der Herrscher dieses mittelalterlichen römischen Reiches scheint eine Residenz besessen zu haben. Diese Könige und Kaiser waren wohl alle Zigeuner. Der Gebietsumfang des römisch-deutschen Reiches mutet ebenfalls merkwürdig an. Gegenüber dem alten Römerreich gehörte schon im Merowinger- und Karolingerreich Britannien nicht mehr dazu, Spanien von Ausnahmen abgesehen ebenfalls nicht.

      Begonnen habe das römische Reich des Hochmittelalters „um 900 AD“Als erster Herrscher gilt ein Konrad I., „911 – 918“. – Der König ist nicht übermäßig bedeutend. Aber wie erklärt man sich, daß es in jenem Reich vier Herrscher mit Namen Konrad gab, die seltsamerweise in Intervallen von rund hundert Jahren auftraten?

      Auf Konrad I. folgte ein Konrad II., „1027 – 1039“. - Konrad III. wird„1139 – 1152“ angesetzt. - Und Konrad IV., „1150 – 1154“ als Sohn Friedrichs II. von Hohenstaufen war im Grunde der letzte Herrscher des Reiches – noch vor dem unglücklichen jungen Konradin.
      Anfang und Ende des deutschen Reichs des Hochmittelalters waren mit Herrschern namens Konrad verknüpft. –

      Und zwischendurch stützten sie dieses wie Korsettstangen. Die deutschen Herrscher des Hochmittelalters sind deckungsgleich mit den römischen Kaisern des Altertums. Fomenko hat diese Verbindungen ausführlich aufgezeigt.
      Das erste bedeutende Herrschergeschlecht des deutsch-römischen Reiches waren die Ottonen.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

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      Für Deutschland gibt es ähnliche Phänomene, wie dieses hier...

      Wer mehr wissen will, bitte mal nach "wie oben, so unten" googlen

      Geschichte ist eine verschwiegene Angelegenheit 88)

      web.de/magazine/wissen/mystery…-linien-bolivien-32526962



      Auf einer Fläche von fast 23.000 Quadratkilometern erstreckt sich ein gigantisches Netzwerk aus Linien. Es besteht aus tausenden kerzengeraden Strichen.

      Sie wirken wie riesige Radierungen in der Erdoberfläche, sind aber in den Boden geritzt. Zwischen einem und drei Metern breit sind die Linien, die längsten von ihnen sind 20 Kilometer lang.

      Zusammen messen sie knapp 16.000 Kilometer. Zum Vergleich: So viele Kilometer würde man nicht einmal zurücklegen, wenn man die USA von Osten nach Westen durchquert, wieder zurückfährt und noch einmal zur gegenüberliegenden Küste reist.



      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Alexander Benesch mit einer Theorie zur Neuen Weltordung

      Treibende Kraft sind die Adelshäuser und nicht die Juden....meint er, bzw. sind die anderen von den einen instrumentalisiert


      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
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