Vor- und Urgeschichte der Deutschen und die Geschichtsfälschungen

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      Female Druids, the Forgotten Priestesses of the Celts
      "The Druidess", oil on canvas, by French painter Alexandre Cabanel (1823–1890)

      ancient-origins.net/history/fe…-priestesses-celts-005910

      Die archäologischen Spuren der Druidinnen

      Archäologen haben mehrere Beweise für die Existenz der weiblichen Druiden gefunden. In Deutschland wurden zwischen den beiden Flüssen Rhein und Mosel zahlreiche weibliche Bestattungen entdeckt. Die dort bestatteten Frauen stammen aus dem 4. Jahrhundert v. Chr. Und wurden mit vielen Schätzen, Schmuck und anderen wertvollen Gegenständen bestattet. Einige von ihnen wurden mit einem besonderen Drehmoment auf der Brust vergraben, die Symbole des Status sind. Laut den Forschern könnte nur eine Druidin einen Status haben, der hoch genug ist, um eine solche Bestattung zu erhalten. Zwei Bestattungen in den Vix in Burgund, Frankreich und Reinham in Deutschland wurden auf das 5. Jahrhundert v. Chr. Datiert und gehörten mit großer Wahrscheinlichkeit zu weiblichen Druiden.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Swan ()

      Die Planetenbewegungen sehen haargenau so aus wie der Schmuck der Kelten

      Woher wußten die das?


      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

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      Der amerikanische Paläoanthropologe Dennis Stanford hat nachgewiesen, daß während der Altsteinzeit (Solutréen-Epoche, ca. 18.000 v. u. Z.) protoeuropäische Menschen (Cro-Magnide) von Europa aus den nordamerikanischen Kontinent besiedelt haben, jedoch von den später über die Behringstraße hinzugewanderten Mongoliden ausgerottet wurden.

      Gewisse genetische Spuren finden sich jedoch nach wie vor in nord- (und teilweise auch meso-)amerikanischen Indianerstämmen. So sind die Gesichtszüge namentlich von Indianiden des silviden Typus deutlich stärker europid als die reinen Mongolide Ost- und Zentralasiens: Ihre Schädelform ist teilweise dolichokephal (besonders bei Silviden), was stark im Gegensatz zu den rein brachykephalen Mongoliden Asiens steht. Ferner sind ihre Gesichter weitaus reliefstärker (Adler- und „griechische“ Nasen, vorspringende Kinnformen, härtere, kantigere Züge als die sehr weich-rundlichen der ostasiatischen Mongolide usw.) Die Alteration von reinen Mongoliden zu den amerikanischen Indianiden kam also durch gewisse europide (cromagnide) Einflüsse zustande.

      Die „weißen Einflüsse“ bei diversen Indianiden sind also keineswegs ausschließlich auf moderne Vermischungen mit Briten oder anderen neuzeitlichen Europäern zurückzuführen, sondern eben auch auf solche uralten Gen-Reste der in Nordamerika ausgerotteten Cro-Magnide.

      Conrebbi selbst hat in seinem Video Die Besiedlung Amerikas durch Europäer diese Problematik flüchtig gestreift, ohne jedoch auf die politischen Implikationen dieser potentiell bahnbrechenden Entdeckung Stanfords einzugehen: Die angebliche „Ureinwohnerschaft der Indianer in Amerika“ ist ein häufig von Indianerverbänden dazu instrumentalisierter Topos, politische Rechte durchzusetzen.

      Ebenso wird dieser Topos häufig von Juden, Linken, antiamerikanischen Rechten oder hier von conrebbi aufgegriffen, um im Bewußtsein der Weißen bzw. der weißen Amerikaner Schuldgefühle zu erzeugen.

      Die Erkenntnisse von Stanford aber widerlegen alle diese antiweißen Anmaßungen auf das Deutlichste und drehen den Schuldspieß gar völlig um, da der erste Völkermord in Amerika auf das Konto der Urindianer ging und weiße, europide Cro-Magnon-Menschen als Opfer sah! Wer der englischen Sprache mächtig ist sollte sich daher unbedingt den wichtigen Vortrag von Dennis Stanford zu dieser leider bislang kaum bekannten (und aus politischem Interesse natürlich auch verschwiegenen) Thema anhören

      Hier das Video von conrebbi in deutscher Sprache


      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

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      DAS ALTE EUROPA

      Oswald Tränkenschuh weist nach, daß diese Figuren, welche mit die einzigen Hinterlassenschaften voreiszeitlicher Hochkultur sind und millionenfach weltweit verstreut sind, ein mathematisches Modell darstellen für verschiedene Parameter, wie Erdumfang usw, sowie gleichzeitig ein geometrisches Rechenmodell für die Westentasche, das man in die Erde stecken kann um daran Berechnungen anzustellen.

      docplayer.org/amp/25891635-Osw…-diskos-von-phaistos.html

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Die gesamte europäische Geschichte ist gefälscht- oder - na sagen wir mal korrigiert worden.

      Aber es kommt alles ans Licht !

      Als eine neue Gruppe von Menschen vor 4500 Jahren auf der Iberischen Halbinsel ankam, haben lokale Männer ihre Gene nicht mehr weitergegeben - was darauf hindeutet, daß sie verdrängt oder getötet wurden.

      newscientist.com/article/21809…-ago-by-hostile-invaders/

      Wer waren diese Eroberer?

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Swan schrieb:

      Wer waren diese Eroberer?
      Haha ... na?'

      MIGRANTEN ....... #### Traraaaa..####

      Es waren natürlich MIgranten oder "Zugereiste" die damals die Macht in den Nordländern übernahmen...

      Wers glaubt, wird selig, gemäß Religionsgeschwurbel Auflage 3001

      Es war eine Eroberung aus dem Orient, nichts anderes, Marija Gjimbutas et.al. haben das nachgewiesen.

      wissenschaft.de/geschichte-arc…f-europa-vor-4400-jahren/

      Die Wissenschaft hat festgestellt... was sie bemerkt haben, mag stimmen, allein die Deutung ist grundverkehrt.

      Wie aus dem Forschungsbericht in Bild der Wissenschaft hervorgeht, war der Mann vermutlich ein bewunderter Verkünder innovativer Kultur in der Region von Stonehenge. Es gibt allerdings Hinweise darauf, dass er und seine Begleiter den ansässigen Menschen unwillentlich den Tod gebracht haben: Möglicherweise übertrugen die Fernreisenden die Pest, gegen die sie selbst resistent waren.

      Dies würde erklären, warum die ursprüngliche Bevölkerung der Britischen Inseln in dieser Zeit größtenteils verschwand und schließlich von Immigranten ersetzt wurde. Möglicherweise war „der König von Stonehenge“ demnach ein Vorbote dieser Migrationswelle.


      lachhaft...

      youtu.be/NiVENSCQ68M

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      Lesen Sie jetzt in "Bild der Wissenschaft "

      WIR SIND ALLE MIGRANTEN

      und Bild der Wissenschaft hängt sein Fähnchen nach dem Wind, wie es aussieht



      wissenschaft.de/magazin/bdw-ar…-koenig-von-stonehenge-2/

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Ein Satz aus dem Link mit dem alles gesagt ist

      Das Dilemma um die Benutzbarkeit des Rassebegriffes ist dabei nicht nur in Deutschland evident, und zwar bis heute. Dies wurde bereits 1992 von N. J. Sauer thematisiert

      (Forensic anthropology and the concept of race: If races don’t exist, why are forensic anthropologists so good at
      identifying them? Soc. Scien. Med. 34, 1992, 107‒111) (...)

      Unterschiede zu erkennen und zu quantifizieren ist das Eine, diese einer Wertung zu unterziehen das Andere."

      Auf der Suche nach dem Nordischen Menschen.
      Die deutsche Rassenanthropologie in der modernen Welt von Thomas Etzemüller

      journals.ub.uni-heidelberg.de/…rmania/article/view/49552?

      Verfängliche Versuche, politisch korrekt zu erscheinen während die objektiven Fakten einfach für sich stehen.

      file:///C:/Users/L1/Downloads/49552-156600-1-PB.pdf

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Es zieht sich durch die 3000 Jahre alte Geschichte des Patriarchats

      MÄNNERORDEN

      waren und sind die Feinde des freiheitlich-völkischen Gedankens

      Diese in Geheimgesellschaften und Monotheismen verflochtenen Kreise wollten gestern wie heute
      noch nie etwas Gutes für Deutschland ...


      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Swan schrieb:

      Die Planetenbewegungen sehen haargenau so aus wie der Schmuck der Kelten

      Woher wußten die das?


      Ganz einfach Swan. Wenn man seine Lebenszeit mit was anderem verbringt als mit Fressen und Fernsehgucken, dann können Menschen Erstaunliches zu Wege bringen.


      Swan schrieb:

      Female Druids, the Forgotten Priestesses of the Celts
      Ich habe noch nie davon gehört oder gelesen, dass die Druiden weiblich waren. Es gab allerdings keltische Königinnen. Die Druiden sollen Altgriechisch (besser gesagt Hellenisch) und Latein gesprochen haben. Klingt für mich also nicht unbedingt nach ner einheimischen Sekte.

      Was auch merkwürdig ist die Druiden und die heutigen Rabbis haben sehr viele GEmeinsamkeiten. Beispielsweise lehnten Druiden es ab ihr Wissen via Bücher weiterzugeben. Sie gaben ihr Wissen mündlich und in Liedern wieder. So gibt es auch bei den Rabbis eine mündliche Torah etc.

      Und ich habe es schon mal gesagt, Swan, Sie können gar nichts nachweisen, weil schlicht und ergreifend Quellen fehlen. Auch ich weiß nicht, ob das, was ich darüber gelesen habe, auch wenns in nem mehrere hundert Jahre alten Buch war, der Wahrheit entspricht.

      Ich wunder mich auch immer über die Leute, die detaillierte Infos über Babylon haben wollen. Es gibt gar keine Quellen und selbst wenn es die irgendwo gäbe ist es für einen Normalsterblichen unmöglich die Aussagen von den uns präsentierten Experten zu überprüfen. Und unter diese Kategorie stelle ich auch ihre hanebüchenen Aussagen hier, die mir mehr auf einem gewissen Männerhass begründet zu sein scheinen und dem Wunsch die Sklavengesellschaft zu ruinieren.

      Frauen werden in diesem System unterdrückt, weil sie künstlich zu etwas gemacht werden, was sie nicht sind. Und Frauen müssten nicht arbeiten, man macht das, um Familien zu zerstören und sie zu unwichtigen Sklavendiensten zu vereinnahmen. Frauen haben eine extrem wichtige Funktion und die liegt nicht darin wie Männer zu werden.

      Sie wissen das sehr genau, weil Sie im Auftrag Hellenistische Propaganda verbreiten. Extrem lächerlich, wenn man bedenkt, dass hier nur Weltmafiaangehörige verkehren mit einer Ausnahme - mir. Und mich könnt ihr nicht veräppeln.

      Weltmafiavollidiot schrieb:

      Die Druiden sollen Altgriechisch (besser gesagt Hellenisch) und Latein gesprochen haben.
      Es wäre schön, wenn Sie mal irgendeine Ihrer Meinungsäußerungen mit Quellen belegen könnten.

      Latein ist ein Kunstsprache, die von Mönchen erfunden wurde...

      wozu können Sie sich vielleicht denken?

      Sonst fragen Sie einfach nochmal!

      Weltmafiavollidiot schrieb:

      Beispielsweise lehnten Druiden es ab ihr Wissen via Bücher weiterzugeben.
      Vor der Erfindung des Buchdruckes wurde vieles mündlich weitergegeben.

      Weltmafiavollidiot schrieb:

      Und ich habe es schon mal gesagt, Swan, Sie können gar nichts nachweisen, weil schlicht und ergreifend Quellen fehlen.
      Wo haben Sie das "schon mal gesagt"? Ich kann mich nicht erinnern, das gelesen zu haben.

      Und natürlich gibt es Quellen. Das können nur keine schriftlichen sein - und das habe ich schon oft gesagt,

      in diesem Forum schon zig Mal.

      Weltmafiavollidiot schrieb:

      Es gibt gar keine Quellen
      Schriftliche Quellen können (! müssen nicht !) immer gefälscht sein und sie sind es in der Regel auch.

      Das hat Kammeier nachgewiesen.

      Wie ich schon sagte... die Mönche in den Klöstern, im Auftrag der *** Hellenen ***vermutlich... :D

      Also mal wieder Männerbünde - wer sonst?

      Das sind in der Tat die Schuldigen der Weltgeschichte, Männerbünde aus orientalischen Gefilden.

      Es wiederholt sich alles - oder setzt sich fort - man könnte es auch den Kampf zwischen Gut und Böse

      nennen......

      Weltmafiavollidiot schrieb:

      Es gibt gar keine Quellen
      Selbstverständlich gibt es Quellen, lesen Sie mal Oswald Tränkenschuh, Fomenko, Zillmer, Kammeier, Waldner, Doris Wolf, De Meo, Marija Gjimbutas oder die Artikel von EFODON.
      Mir fallen gleich noch hundert mehr ein... der Computer von Ankythera, die Scheibe von Nebra etc.

      Weltmafiavollidiot schrieb:

      Ich wunder mich auch immer über die Leute, die detaillierte Infos über Babylon haben wollen
      Wundern Sie sich doch einfach über sich selbst... und woher Sie Ihre merkwürdigen Meinungen haben...

      Weltmafiavollidiot schrieb:

      ihre hanebüchenen Aussagen hier, die mir mehr auf einem gewissen Männerhass begründet zu sein scheinen
      Haß ist ein Gefühl, das ein Verhaftsein an das Haßobjekt beinhaltet.

      So etwas liegt mir fern, ich bemühe mich stets darum, eine objektive Wahrheit zu erarbeiten..

      denn es gibt nur eine Wahrheit - soviel dürfte auch dem letzten Dummbratzen klar sein..

      Weltmafiavollidiot schrieb:

      und dem Wunsch die Sklavengesellschaft zu ruinieren.
      was spräche dagegen, die "Sklavengesellschaft ruinieren" zu wollen?

      Weltmafiavollidiot schrieb:

      Frauen werden in diesem System unterdrückt, weil sie künstlich zu etwas gemacht werden, was sie nicht sind. Und Frauen müssten nicht arbeiten, man macht das, um Familien zu zerstören und sie zu unwichtigen Sklavendiensten zu vereinnahmen. Frauen haben eine extrem wichtige Funktion und die liegt nicht darin wie Männer zu werden.
      Das ist Ihre Ansicht. Aber mehr auch nicht.

      Arbeit war ursprünglich einmal Selbstverwirklichung, auch Selbstfindung, Lebensinhalt und Lebensaufgabe,

      Berufung und vieles mehr.

      Hat man ein Kind aufgezogen oder mit Kindern gearbeitet, dann weiß man das !

      Man sieht den Menschen nicht als Sklaven eines Systems, sondern als mit Talenten und Eigenschaften

      gesegnet, die er in dieser Welt ausüben soll.

      Es ist kommunistische Gleichmacherei, von Frauen zu erwarten. daß sie nur eine Tätigkeit ausüben sollen.

      Es ist ein Verbrechen, einer Frau die Verwirklichung ihrer geistigen Talente zu verweigern und sie

      als Gebärmaschine (in einer überfüllten Welt) und Hausfrau zu benutzen.

      Das ist ein noch viel größeres Verbrechen in Bezug auf die Entwicklung des Volkes - wohin das führt,

      sieht man beim Islam, zu Degeneration, genetischen Defekten, Unterentwicklung und naja... was

      darf man sagen....

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

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      Colin Renfrew - hatte ich von dem nicht schon mal berichtet?

      Im folgenden Artikel geht es darum, daß die frühen Europäer - vermutlich die heute als Kelten bezeichneten - nahezu die ganze Welt bereist und kulturell aus dem Nirwana gehoben haben.

      Das entspricht haargenau den Berichten von Atlantis, den Forschungen dazu, den Berechnungen von Tränkenschuh usw.


      All dies unterstützt die These des wegweisenden Archäologen Colin Renfrew, der die zuvor akzeptierte Theorie herausforderte, daß die prähistorische Kultur im Nahen Osten oder in Zentralasien begann und erst später ins „barbarische“ Europa „verbreitet“ wurde.

      Es bestätigt, daß die kulturellen Voraussetzungen für eine Zivilisation in Europa viel, viel älter sind, als anerkannt worden ist, und es deutet darauf hin, daß Europa bei weitem nicht von außen zivilisiert worden ist, sondern daß es vielmehr der Rest der Welt einschließlich Asiens war, der von kolonisierenden Europäern zivilisiert wurde.

      morgenwacht.wordpress.com/2018…kulturbringer-nach-china/

      Der gesamte Blog ist äußerst LESENSWERT!

      Nun stellt sich heraus, daß sogar CHINA von EUROPÄERN kultiviert wurde - und keinesfalls anders herum !



      De Meo hat absolut Recht mit seiner These, wie es dazu kommen konnte, daß sich diese Völker

      mit eben genau den Erkenntnissen und Kulturgütern die ihnen die Europäer gebracht hatten,

      dann gegen die Weißen wandten.

      Offenbar hatte man damit in den alten Hochkulturen nicht unbedingt gerechnet.

      Die Fehlinformation oder Lüge, daß Europa sich in der "Barbarei" befand, während andere Völker

      die Kultur erfanden - das MÄRCHEN kann man getrost zu den Akten legen.

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      Komisch, auf meinem Atlas ist das nicht eingezeichnet.

      P.S. hast Du auch was auf deutsch ?
      Diese angelsächsische akustische Form der Kommunikation habe ich zwar auf dem Gymnasium gelernt, jetzt aber im Angesicht der inflationär
      verwendeten Anglizismen in Westmedien aus meinem Gedächtnis getilgt.

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche

      Alfred schrieb:

      Komisch, auf meinem Atlas ist das nicht eingezeichnet.
      Wer sollte das einzeichnen?

      Die herrschenden Historiker, die BRD Geografen oder das TUI Reisebüro ?

      Alfred schrieb:

      . hast Du auch was auf deutsch ?
      Das Buch von Spanuth kennst Du sicher, das reicht eigentlich schon fast.

      Atlantis lag in der Nordsee, Helgoland ist ein Rest davon.
      Dafür gibt es harte Fakten und Beweise, die von dem Pastor Jürgen Spanuth (leider schon verstorben) gesammelt wurden. Seine Aussagen konnten bis heute nicht widerlegt werden! Argumente, die die Wissenschaft gegen ihn anführt hatte er in seinen Büchern bereits entkräftet. Somit stellt sich die Frage, ob die Kritiker seine Bücher überhaupt intensiv gelesen haben, wie das auch bei Dir ist lieber Rudolf! Wer über diese Atlantis Version mehr wissen möchte, der sollte das Buch "Die Atlanter" von Jürgen Spanuth lesen.
      Spanuths Erkenntnis wird auch durch eine Quelle gestützt, die unabhängig von seiner Arbeit existiert. Sie lokalisiert Atlantis an genau der gleichen Stelle und auch der Zeitpunkt ist identisch. Es handelt sich dabei um die Ura-Linda Handschriften, die im 19. Jahrhundert in Friesland entdeckt wurden. Sie wurden und werden offiziell als Fälschung abgetan während ihre Echtheit von dem niederländischen Forscher Franz Los bereits festgestellt wurde. Atlantis ist die griechische Version, in Wahrheit hieß es Altland oder Atland.
      Wir können auch mal auf die Sprachforschung schauen: Als Hauptgott der Atlanter wird Poseidon genannt: Poseidon -> Poside -> Fosite
      Fosite war der friesische Name für den germanischen Gott Forseti. Helgoland wird in alten Schriften unter dem Namen Fositesland erwähnt, was in jedem Lexikon unter dem Begriff "Forseti" nachgelesen werden kann.
      Ganz allgemein gestützt werden diese Fakten hierdurch:
      heilfelsen.de/download/ergaenzungen/ergaenzungen3.pdf
      sowie
      Gert Meier-Hermann Zschweigert,
      Die Hochkultur der Megalithzeit,
      Tübingen 1997,

      Herman Wirth hat auch sehr viel zu Atlantis geforscht.

      Herman Wirth
      (1885–1981), ein niederlandischer Matriarchatsforscher und überzeugter Nationalsozialist,
      kam bereits in den 1930er-Jahren in seinem Aufsatz ≪Was heisst deutsch?≫
      Das Matriarchat: Eine vermeintlich uralte Geschichte SAVk 106 (2010)
      zum Schluss, dass die Dolmen Ausdruck einer mutterrechtlichen Gesellschaft
      seien:
      ≪Der Tod […] ist die Wandlung, die Erneuerung, die Umkehr. Daher kommt es, dass in dem
      alt-‹deutschen› Glauben der grossen Steingräberzeit des Grabhaus, das Mutterhaus der Erde
      das Sinnbild der wintersonnenwendlichen Stelle des menschlichen Lebens, des ‹Jahres› seines
      Lebens ist, wo sich das ‹Stirb und Werde› erfüllt, vollzieht. Es ist dieWiedergeburtsstätte; an
      ihr wurde die hohe Messe des Jahres, die Julfeier, das Fest der Toten und Lebenden begangen,
      die Ehe der weissen Frau, der Priesterin der Allmutter Erde eingesegnet und um die Wiederverkörperung
      der Abgeschiedenheit gebetet.≫54
      Er nahm an, die Megalith-Kultur habe sich ausgehend vom Norden Europas
      bis in den Mittelmeerraum und den Nahen Osten verbreitet. Wirth bemühte sich,
      die in der Wissenschaft durch das 19. Jahrhundert hindurch verbreitete Gleichung
      ≪ex oriente lux≫ durch eine Ansicht des Ursprungs aller Kultur im Norden zu
      ersetzen. Aus diesem Grund war er ein Anhänger der verschrobenen Vorstellung,
      Atlantis sei einst am Nordpol beheimatet gewesen, und Reste dieses Wissens
      werden noch von den Germanen gehütet.

      zora.uzh.ch/38618/1/SGFV_Fehlmann,pdf.pdf

      Eine Gleichsetzung von Atlantis mit dem Norden lasst sich erstmals im
      letzten Drittel des 17. Jahrhunderts nachweisen in ≪Atland eller Manheim≫ von
      Olof Rudbeck (1630–1702), der Schweden als Atlantis lokalisierte. Eine weitere
      Vertiefung fand eine solche Lokalisierung durch ≪Les lettres sur l’Atlantide≫ von
      Jean Bailly (1736–1793), der Atlantis bei Spitzbergen in Norwegen gefunden zu
      haben meinte. Eine erste Verbindung von rassistischen Inhalten und Atlantis findet
      sich in Helena Petrovna Blavatskys (1831–1891) ≪The Secret Doctrine≫ (1888)
      mit der Lehre der verschiedenen Wurzelrassen und der hohen Stellung der Atlanto-
      Arier.56Weitere Vorbilder Wirths fur die atlantidische Urkultur in der Arktis
      finden sich in den Schriften des Arztes Ludwig Wilser (1850–1923) und des Gymnasiallehrers
      Karl Penka (1847–1912), die wiederum vom indischen Schriftsteller
      Bal Ganghadar Tilak (1856–1920) beeinflusst waren.57
      Ein Werk des ausgehenden 19. Jahrhunderts, das die Themen Atlantis und
      Matriarchat verknüpft, ist die ≪Ura-Linda-Chronik≫. Dabei handelt es sich um
      ein wichtiges Dokument der rechtsextremen und esoterischen Mythenbildung.58
      Entstanden ist diese literarische Falschung in den Niederlanden. In vermeintlichem
      Altfriesisch berichtet sie von der Atlantisnachfolgekultur der Friesen, die
      von ihrer Organisation her als matriarchal gelten kann durch die Volksmutter, die
      das Wissen und die Gesetze wahrten, und die Burgmaiden, die das germanischatlantidische
      Wissen und die germanisch-atlantidische Kultur der ganzen Welt
      vermittelten. Durch Angriffe eines östlichen Volkes fand diese Kultur ihr Ende.

      de.wikipedia.org/wiki/Herman_Wirth

      Herman Wirth vertrat die Ansicht, dass in der Jungsteinzeit die germanischen Völker im Zustand des Matriarchats im Einklang mit der Natur lebten. Zu diesem Zustand, der die „Reinrassigkeit” der Arier voraussetze, gelte es laut Wirth zurückzukehren. Durch die Durchsetzung des patriarchalen Heerkönigs- und Priestertums, und verstärkt mit dem Auftreten des (für Wirth jüdischen und „artfremden”) Christentums, sei dieser paradiesische Urzustand zerstört worden. Der Nationalsozialismus sei ein Versuch gewesen, die „volks- und arteigene, bodenständige Dauerüberlieferung” wieder hervorzubringen. In seinen Theorien argumentierte Wirth in aller Regel offen rassistisch, antisemitisch und sozialdarwinistisch. So forderte er die Vernichtung von ihm als „lebensunwert” und „erbrassig minderwertig” angesehener Menschen.[1]

      Noch eins: Daß die URA-LINDA keine Fälschung ist, hat Jan Ott nachgewiesen

      fryskednis.blogspot.com/2014/01/german-version-videos.html

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      (Adolf Hitler)

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Swan ()

      Diese Atlantissache ist wirklich interessant.

      Es gibt auch einen aktuellen Titel von 2016 von Günter Bischoff dazu: "Atlantis und sein Zentrum Althelgoland", das sich auch auf Spanuth stützt. Bischoff hat Mathe in der DDR studiert, da hat man den angehenden Wissenschaftlern noch nicht derart in den Kopf geschissen, wie das heute der Fall ist. Ich werde mir das mal bestellen und dann ggf. berichten.

      Was haben die Briten da nach dem Krieg eigentlich unbedingt sprengen wollen? Wollten die Helgoland einfach nur versenken, oder war da noch was, was keiner sehen durfte?