Vor- und Urgeschichte der Deutschen und die Geschichtsfälschungen

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      Alfred wrote:

      Also ersten ist umstritten ob es Atlantis je gab und zweitens ist es auch völlig an den Haaren herbei gezogen, dass dort Frauen geherrscht haben.
      Guggst Du hier:

      dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=418407

      Der Tiefe der Begriffe Matriarchat (oder auch Matrilinearität, Matrismus, Amazonentum usw.) und Patriarchat gerecht werden kann nur jemand, der sich mit der Thematik, die eng mit der Prähistorik und auch der gefälschten Geschichte verbunden ist, auseinandergesetzt hat.

      Leider begreift kaum jemand die Tragweite aller diesbezüglichen Geschehnisse der Vergangenheit und der damit verbundenen Implikationen. Das ist weitgehend ideologischen Irreführungen, wie sie fataler und nachhaltiger nicht sein konnten, geschuldet.

      Autoren, die hier bereits genannt wurden, von Bott über Gimbutas usw. haben versucht, ein ungeliebtes, verschwiegenes, geächtetes und von der Recherche her schwieriges Thema anzufassen, was nicht nur im Fall Gimbutas oftmals die eigene Reputation gekostet hat.

      Ihnen allen gebührt unser Dank – wie sehr, wird sich in Zukunft noch erweisen.

      Was Patriarchat in letzter Konsequenz bedeutet, sehen wir am besten am Islam, der uns nun zu überrollen gedenkt - mit genau jener Gewalt, die wir aus den Übergangszeiten zum Patriarchat kennen. Tatsächlicher brutaler Gewalt ist nichts und niemand gewachsen, hat sie einmal Fuß gefasst und sich verbreitet, erledigt sie ihre Aufgabe mit sozusagen automatischem Erfolg, gefangene Gegner verraten die Ihrigen, Folter widersteht niemand dauerhaft.

      Gewalt ist etwas völlig anderes als natürliche Aggression zur Selbsterhaltung und Verteidigung.

      Wo der Nutzer „burakumin“ also „Phoenix5“ vorwirft, dem Begriff Patriarchat „eindeutige Definitionen“ zu verweigern, bringt er selbst als Definition dafür, dass der „Islam ein Matriarchat“ sei, die „Erziehung der Söhne durch die Mutter“.

      Erstens erziehen gerade im Islam ab dem relevanten Zeitpunkt der Initiation in die Männerwelt vorwiegend die Väter, Brüder, Onkel und Imame den männlichen Islamisten

      Zweitens kann eine Mutter nur weitergeben, was sie selbst erfahren hat.

      Drittens ist schon bei marginaler Kenntnis psychologischer Sachverhalte sonnenklar, dass sich eine Mannwerdung unter patriarchalen Verhältnissen zu großen Teilen durch die Ablehnung des Weiblichen überhaupt erst konstituiert, was noch dazu häufig als „gesund“ betrachtet wird.

      Was bleibt also vom Einfluss der Mutter? Bestenfalls nichts als ein emotionaler Nachklang an bessere Zeiten.

      Nicht vergessen sollte man, dass die Intelligenz allein von der Mutter vererbt wird, was bedeutet, die Errungenschaften der Patriarchate (wenn es denn solche gibt) sind allein dem X-Chromosom zu verdanken. Vielleicht ist es deshalb den Patriarchen so wichtig, Frauen zu kontrollieren. Allerdings schlägt das Vorhaben, ihnen die freie Wahl zu nehmen, regelmäßig aufs Erbgut.

      Nicht nur die sogenannte Frühgeschichte und die matriarchalen Hochkulturen, zu denen unser großer Herman Wirth bereits geniale Forschungen anstellen konnte, ebenso wie Jürgen Spanuth und Oswald Tränkenschuh , widerlegen die unrühmliche These von einer patriarchalen Entwicklung als „evolutionär“ - was soll das sein, wo doch die Evolutionstheorie große Löcher und Leerstellen aufweist und von der Epigenetik (siehe X-Gen) weit überholt wurde.

      Ganz im Gegenteil dürfte das Patriarchat eine Herrschaftsform sein, die sich nur unter ungünstigsten Bedingungen (Eiszeit, Flut, Klima-Naturkatastrophen) notgedrungen und gewaltsam entwickeln konnte und nie mehr zu der einstigen Größe der Menschheit im Einklang mit der Natur geführt hat und auch nicht führen wird oder kann.

      orgonelab.org/saharasia_de.htm

      Weitere Links zum Thema in seiner tatsächlichen Komplexität (wen's interessiert..):

      geomantie.net/article/read/4849.html

      ...erschien 1984 unter dem Titel "Die Geomantie von Atlantis" bei Dianus-Trikont. In einer umfassenden Synthese brachte Michell darin erstmals chinesisches Feng Shui, Ley-Lines, die Traumpfade der australischen Aborigines, europäische Folklore, alchemistische Ideen und alte Maßsysteme zusammen und deutete sie vor dem Hintergrund esoterischer Überlieferungen als Überreste des "globalen geomantischen Systems" eines hypothetischen Urzeit-"Atlantis".

      Die über die ganze Welt verteilten megalithischen Bauwerke und Erdbauten sind nach Michell ursprüngliche Bestandteile eines weltweiten Systems; sie dienten der prähistorischen Technologie jener Zivilisation, die der griechische Philosoph Plato "Atlantis" genannt hatte.

      Michell trägt in dem Buch unzählige Hinweise aus der Archäologie, Astronomie, Geologie, Ethnologie, sowie Volkskunde, den Religionswissenschaften und dem Studium der römischen und griechischen Klassiker über die prähistorische Wissenschaft zusammen, die nach seiner Auffassung die Grundlage für diese "spirituelle Technologie" gebildet hat. Einen wichtigen Platz in diesem platonischen Konzept nehmen seine Studien über die alten Maße ein, die sich auch in den prähistorischen Bauwerken finden und nach Michell zeigen, dass den Konstrukteuren dieser Bauwerke die Größe und die Kugelgestalt der Erde bekannt gewesen sein müssen. Als weiteren Teil der traditionellen Wissenschaft behandelt Michell die Kunst der "Gematria", die auf einer Entsprechung zwischen den Buchstaben des Alphabets und Zahlen in Sprachen wie dem Arabischen, dem Hebräischen und dem Altgriechischen beruht und so symbolische Entsprechungen und Beziehungen zwischen verschiedenen Wörtern bzw. den durch diese bezeichneten Gegenständen aufdecken kann. Im Zentrum dieser prähistorischen Wissenschaft stand nach Michell die Erkenntnis der Erde als Lebewesen und die Einsicht in die Notwendigkeit, die höchsten Interessen der menschlichen Gesellschaft und diejenigen der lebenden Erde in Einklang zu bringen.

      In dem Buch "Sonne, Mond und Steine" (1993 auf Deutsch erschienen) stellte Michell 1976 die Entwicklung der Astro-Archäologie von William Stukeley im 18. Jahrhundert bis zur öffentlichen Anerkennung von Alexander Thoms Arbeit durch den Archäologen Atkinson in den frühen 70er-Jahren dar.

      Wie wir auch in dem Buch "Zahl und Zeit" von Marie-Louise von Franz lesen können, besitzen Natur und menschlicher Geist gemeinsame Grundstrukturen - wenn das nicht der Fall wäre, und wir nicht in den Formen der Außenwelt etwas wiedererkennen könnten, das uns aus unseren eigenen bewussten oder unbewussten Vorstellungs-, Fühl- und Denkwelten vertraut ist, wäre wohl Erkenntnis überhaupt unmöglich. Nach Plato ist alles Erkennen Wiedererinnern (Anamnesis).

      gerhardbott.de/zu-den-palaeoli…pf-gegen-die-goettin.html

      Seit den achtziger Jahren ( als Reaktion auf das Erstarken einer feministischen Bewegung) hat die Urvatergemeinde jedoch das strikte Verbot aufgestellt und mit akademischem Druck durchgesetzt, solche Artefakte der Weiblichkeit weiterhin als"GÖTTIN" zu interpretieren.

      Dies Interpretations-VERBOT (dem u.a. auch Wikipedia folgt) wurde , das ist unübersehbar, offensichtlich in der Absicht erlassen, dem -so gefährlichen- Gedanken entgegen zu wirken, es könne in der Urgeschichte der Menschheit je eine andere Vorstellung von Göttlichkeit gegeben haben, als die eines männlichen VATER-GOTTES.

      "Religion" muss -koste es was es wolle- die unangefochtene Domäne des Mannes bleiben.

      Hier zeigt sich die "paulinische Indoktrination" unserer heutigen akademischen "Urvater-Gemeinde.

      Dass es sich bei diesem Interpretations-Verbot um Ideologie und nicht um Wissenschaft handelt, geht hervor aus der Fadenscheinigkeit und Unhaltbarkeit der Argumente, die dafür ins Feld geführt werden.( vgl. meine Essays S. 373 ff. und S. 381 ff. , sowie meine zusätzliche Anmerkung in diesem Blog:"Anti-Gimbutas-Kampagne : Der Kampf gegen die Göttin".

      In seinem Buch " The Pagan Religions of the British Isles" hatte 1991 der Archäologe Ronald Hutton behauptet, James Mellaart sei von seiner Interpretation der weiblichen Artefakte als "Göttin" in seinem Buch von 1967 "Catal Hüyük. A Neolithic Town in Anatolia", abgerückt und hatte ihn ausdrücklich dafür gelobt,

      Widerlegung von Annahmen und Gedankenmustern populistischer Patriarchatsvertreter zur Frau-Mann-Thematik, hier:

      gerhardbott.de/zu-den-palaeoli…r-evolutionsbiologie.html
      und

      gerhardbott.de/ii-neolithikum-…ruender-von-el-ubaid.html

      gerhardbott.de/zu-den-palaeoli…hallus-des-urvaters-.html


      Last not least...ein Hinweis zu den alten Hochkulturen

      "Ex Septentrione Lux"

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Alfred wrote:

      Warum sollte ich das glauben.
      Ob Du es glaubst oder nicht, spielt keine Rolle.
      Die Fakten ändern sich dadurch nicht.

      Die Wahrheit kommt an den Tag, ist nur eine Frage der Zeit,

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)