Der Vollpfosten des Tages

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      Der Vollpfosten des Tages

      geht heute an die "Süddeutsche Zeitung" für ihr Loblied auf die mutigen islamischen Terroristen.



      Sind Menschen, die in eine Menschenmenge fahren oder schießen, in der Gewissheit, dass sie ihre Tat gar nicht oder nur kurz überleben könnten, feige? Ihr Überfall auf Ahnungslose ist heimtückisch. Ihre Auftraggeber mögen feige sein. Sie selbst sind es nicht. Ihre Tat zeigt ungeheuren Mut - zwar nicht jenen besonnenen Mut, den Aristoteles als Tugend pries, sondern einen mörderisch-tollkühnen. Aber auch der verlangt etwas, was im Westen immer mehr zum Fremdwort geworden ist: Selbstüberwindung.

      sueddeutsche.de/kultur/debatte…risten-sind-1.3654049!amp
      Fungiert die "Süddeutsche" jetzt als Anwerber für Selbstmordattentäter, oder hat der Autor nur zu viel im geschenkten "Lies!"-Koran geschmökert und dadurch vollends den Verstand verloren?
      Christoph Türcke in Hameln geboren, jetzt in Leipzig, der Stadt der roten Socken.

      So viel geistige Verirrung kann nur von dort kommen.

      Der Gute war/ist Theologe, was sonst?

      Außerdem ist er Fan von Adorno, Horckheimer und Freud.

      Sein Buch Fundamentalismus – maskierter Nihilismus, worin er den religiösen Fundamentalismus und Fanatismus als latenten, sich selbst nicht wahrhaben wollenden Unglauben deutet, widerspricht seinen Gastbeitragsthesen ein wenig.

      Er macht wohl gern mal von sich reden, z.B. mit Rassismustheorien, "die Haut als Wahrnehmungsorgan".

      Sieht m.E.n. nach Wirrkopf aus.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      ... geht heute an Dummschwätzer Jakob Augstein für sein Ossi-Bashing (der einzige politisch korrekte Rassismus) zum Tag der Deutschen Einheit.



      Ja, die Sachsen - werden nach 1989 schon wieder frech und machen nicht, was die Obrigkeit gerne möchte. Die Sachsen, die in meiner Stadt leben, sind jedenfalls bestens integriert, sind weder Analphabeten noch religiöse Fanatiker und liegen in ihrer Denkweise auch nicht 1000 Jahre zurück, was ich von vielen "Neubürgern", die uns Frau Merkel geschenkt hat, nicht behaupten kann. Das Problem, Herr Augstein, sind linkslastige Möchtegern-Journalisten, die alle Andersdenkenden am liebsten mundtot machen würden.
      ... geht heute an diesen Schreiberling



      für seinen Kommentar zum revoltierenden Migrantenmob von Ellwangen.

      Schmierfink S.B. schrieb:


      Für die 500 Bewohner der Ellwangener Flüchtlingsunterkunft, zumeist aus Afrika die quotenmäßigen Verlierer der deutschen Asylpolitik, dürften nächtliche Abschiebungen zur Routine gehören. Einzelne Menschen werden aus ihrer Gemeinschaft gerissen, weil sie die Behörden für „ausreisepflichtig“ erklären. Das bedeutet für jeden von ihnen das ständige Leben in Angst vor Tag, pardon, Nacht X. Es ist diese Routine, der sich die Asylsuchenden in der Nacht von Montag in den Weg stellten. Buchstäblich. Mit der plötzlichen Solidarisierungswelle konnte die Polizei freilich nicht rechnen. Für die Recht- und Ordnungs-Verfechter war der Ellwangener Vorfall tatsächlich ein „Schlag ins Gesicht“, wie Horst Seehofer (CSU) sagt. Für ihn, weil Flüchtlinge „das Gastrecht mit Füßen getreten“ hätten, wie der Innenminister kommentiert. Nicht etwa, weil sich Flüchtlinge eindrucksvoll mit ihrem abzuschiebenden Mitbewohner solidarisierten und für eine Nacht das Recht der Schwächeren durchsetzten. [...] Eine solche Sicht geht den rechtsfrömmelnden Ordnungsveteranen freilich gänzlich ab. Unter ihnen schimpft die baden-württembergische AfD auf „die den Rechtsstaat pervertierende Straftat“ eines „schwarzafrikanischen Migrantenmobs“ und regt sich auf – ja, worüber denn? Einmal haben sich Flüchtlinge autark gegen eine drohende Abschiebung gewehrt, sodass die Uniformierten ohne weitere Verletzungen kleinbeigaben. Natürlich nicht ohne die Verhältnisse in der Folge mit ganz großem Besteck gerade zu rücken. Wie kann ein „Migrantenmob“ es wagen, wie können „afrikanische Gewalttäter“ (AfD) es wagen, nicht zackig die Anweisungen befolgend ihrem fremdbestimmten Schicksal entgegenzutraben? Das ist der Grund für die Aufregung, der Flüchtling hat zu kuschen, hat aufzuhören, Mensch zu sein, sonst tobt das Land.
      fr.de/politik/meinung/kommenta…aben-zu-kuschen-a-1499051
      Hoffentlich wehren sich die noch verbliebenen Leser autark am Kiosk und kaufen dieses Scheißblatt nicht mehr :!:
      Kommt auf die Liste und wird bei passender Gelegenheit aus dem Volkskörper entfernt.

      "Der deutsche Soldat hat, getreu seinem Eid, im höchsten Einsatz für sein Volk für immer Unvergeßliches geleistet. Die Heimat hat ihn bis zuletzt mit allen Kräften unter schwersten Opfern unterstützt. Die einmalige Leistung von Front und Heimat wird in einem späteren gerechten Urteil der Geschichte ihre endgültige Würdigung finden. (Letzter Wehrmachtbericht, 9. Mai 1945 um 20:03)"