Bundeswehr

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

      Alfred wrote:

      Churchill war übrigens kein Khasare
      Nein er war ein Krypto - es gibt noch mehr von seiner Sorte

      was aber an den Mendelschen Gesetzen und der Epigenetik nichts ändert

      Sybok wrote:

      Anschauen, da können unsere Luschen nicht mithalten.
      Wer sich von einer False Flag Führung mißbrauchen läßt kann nirgendwo mithalten

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Deutsche Luftwaffen-Soldaten auf Ausbildung in Israel

      sueddeutsche.de/politik/luftau…r-mit-weitblick-1.4375569

      Hoffentlich gefällt's ihnen dort. Dank Bundesverteidigungsministerium erwartet sie zu Hause in Deutschland wieder eine marode Ausrüstung und Gerätschaft und eine ebensolche Ausbildungsqualität.

      In Israel
      müssen wir die unbemannten Fluggeräte beziehen! Früher hätte Deutschland so etwas selbst bauen können. Auch hier verlieren wir immer mehr den Anschluss.

      Muhackl wrote:

      Bei aller Kritik heute einmal ein dickes Lob an die Bundeswehr, insbesondere an die Bad Reichenhaller Gebirgsjäger für ihre Unterstützung der vom Schnee-Chaos betroffenen Bevölkerung in Südbayern.

      Und kaum haben wir wieder schönes Wetter, ist das alles wieder vergessen. Auch bei Flutkatastrophen in den vergangenen Jahren wurde immer schnell nach der Bundeswehr gerufen. Ja, und die Soldaten kamen dann auch und halfen sehr gerne, aber die Bundeswehr plagen heute ernstzunehmende Nachwuchssorgen. Und daher habe ich kein Verständnis dafür, dass die Berliner SPD die Bundeswehr nicht mehr an den Schulen der Stadt um Nachwuchs werben lassen will.
      tagesschau.de/inland/bundeswehr-schulen-101.html
      Wenn die Schulen tatsächlich noch so etwas wie einen Bildungsauftrag haben, dann sollten sie in jedem Fall auch eine freie Meinungsbildung ermöglichen. Wenn eine "Klima-Demo" in der Unterrichtszeit toleriert und sogar politisch unterstützt wird, dann sollte ein Einblick in die Arbeit der Bundeswehr für eine berufliche Orientierung der Schüler nicht weniger Beachtung finden dürfen. Ich musste noch "zum Bund" - heute ist das lediglich ein Stellenangebot.

      Aber erklär das mal einer den Genossen...vor allem den Berliner R2G-Genossen, die den Tag der deutschen Kapitulation zum gesetzlichen Feiertag machen wollen....
      tagesspiegel.de/berlin/75-jahr…g-in-berlin/23750716.html
      Verheerend schlechte Umfragewerte für Verteidigungsministerin von der Leyen: Nur 23% unterstützen sie.

      General a.D. Erich Vad rechnet mit Schwächen der Bundeswehr und Ministerin von der Leyen ab:

      faz.net/aktuell/politik/inland…rin-16140525.html?GEPC=s3

      Nach all den Skandalen und Fehlleistungen halte ich selbst 23% Zustimmung noch für enorm hoch, aber vdL profitiert wohl indirekt davon, dass es noch viel größere Nieten in diesem Kabinett gibt. Früher einmal mussten andere Politiker schon wegen geringerer Unfähigkeiten den Hut nehmen. Aber wenn Muttis heilige Hand jemand schützt, dann passiert einem eben nicht viel... Trotzdem würde mich interessieren, wer diese 23% sind, die auch nach all den Fehlern immer noch meinen, eine Nichtgediente wäre qualifiziert dafür, eine Armee zu führen. Für die Führung eines Beauty-Salons halte ich die Dame mit der Betonfrisur geeignet, aber nicht für die Bundeswehr!
      Bundeswehr fehlen bis 2023 über 30 Milliarden Euro

      finanznachrichten.de/nachricht…0-milliarden-euro-003.htm
      Deutschland hat ungefähr den gleichen Verteidigungshaushalt wie Frankreich, und die können damit offenbar deutlich mehr auf die Beine stellen. Ich denke, da gibt es abgesehen vom Budget zwei Probleme:

      1. Das Beschaffungswesen der BW ist absolut unprofessionell.
      2. Die Führung ist zu weit abgehoben von der Truppe.

      New

      Pressestimmen zur neuen Verteidigungsministerin

      Die Süddeutsche wrote:


      Bei Kramp-Karrenbauers Benennung geht es nicht in erster Linie um die Armee oder den INF-Vertrag. Angela Merkel wäre nicht die hyperprofessionelle Politikerin, wüsste sie nicht, dass ihre Favoritin in den kommenden Monaten eine andere Bühne braucht als jene, die Kramp-Karrenbauer bisher nicht so recht zu nutzen wusste.
      sueddeutsche.de/meinung/akk-ve…terin-kommentar-1.4528067

      Die FAZ wrote:


      Um stärker ins Licht zu treten, nimmt Annegret Kramp-Karrenbauer nun, wie schon beim Wechsel aus dem Ministerpräsidentenamt in die Funktion der Generalsekretärin und bei der Kampfkandidatur für den Parteivorsitz wieder ein Wagnis auf sich: den Umstieg auf den „Schleudersitz“ im Bendlerblock
      faz.net/aktuell/politik/inland…-kanzleramt-16289725.html
      Die Hälfte der (offiziellen) Legislatur ist fast vorbei. Da AKK Kanzlerin werden will, steht der Bundeswehr also spätestens in 2 Jahren wieder ein Führungswechsel bevor. Die ungediente AKK wird sich in dieser Zeit bestenfalls ein gewisses Grundwissen über's Militär angeeignet haben. Einfach unmöglich, was hier passiert, aber Hauptsache die Frauenquote ist erfüllt. Ob jemand für irgendetwas geeignet ist...sch***egal :!: Es ist einfach nur noch zum 00001988 .

      New

      Muhackl wrote:

      Die ungediente AKK wird sich in dieser Zeit bestenfalls ein gewisses Grundwissen über's Militär angeeignet haben.
      Beispiel USA macht Schule. Da ist sogar einer Präsident geworden, der niemals beim Militär war. Ziemlich blamabel für eine so kriegerische Nation.

      Aber diese AKK ist das Allerletzte. Sie wird die CDU weiter ins Abseits befördern. Das hat aber auch etwas Gutes. Um den eigenen Hals zu retten, wird die CDU irgendwann mit der AfD koalieren. Das kann der Beginn einer rechten Regierung sein, die endlich wieder nationale Belange in den Vordergrund rückt.
      Wer geliebt werden will, sollte seine Schwächen oder Mängel korrigieren, und er könnte es eventuell verdienen.

      New

      Wildschwein wrote:

      Beispiel USA macht Schule. Da ist sogar einer Präsident geworden, der niemals beim Militär war.

      Aber wenigstens war sein Verteidigungsminister beim Militär (Fallschirmjäger-Offizier), hat einen Eintrag in die Bestenliste in West Point bekommen, wurde mit dem "Bronze Star" ausgezeichnet und war lange hochrangiger Mitarbeiter im Verteidigungsministerium und Staatssekretär bei der US Army. Hier kann man - ganz gleich, ob man die USA mag oder nicht - sagen: "Der richtige Mann am richtigen Platz."
      en.wikipedia.org/wiki/Mark_Esper

      Annegret Kramp-Karrenbauer hat Politik- und Rechtswissenschaften studiert und dann Karriere in der Partei gemacht. Vorkenntnisse zu Militär und Verteidigung? Null! Erfahrungen diesbezüglich? Null! Auszeichnungen in diesem Bereich? Null! Kumpanei mit Angela Merkel? Jaaaa!

      So qualifiziert man sich in Deutschland für ein Amt. Gilt übrigens nicht für gewöhnliche Arbeitnehmer. Dort hilft natürlich auch in manchen Fällen das berühmte "Vitamin B" bei der Jobsuche, aber bei völliger Uneignung nützen auf dem Arbeitsmarkt auch die besten Beziehungen nichts.

      New

      Muhackl wrote:

      Null! Erfahrungen diesbezüglich? Null! Auszeichnungen in diesem Bereich? Null! Kumpanei mit Angela Merkel? Jaaaa!
      So geht Parteienküngel. Inkompetente Minister beschäftigen viele kostspielige Berater, weil sie allein nichts auf die Reihe kriegen. Und der Steuerzahler finanziert das alles.
      Wer geliebt werden will, sollte seine Schwächen oder Mängel korrigieren, und er könnte es eventuell verdienen.