Trump verlegt Botschaft nach Jerusalem

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      Sybok schrieb:

      Bin mir sicher, die Position Israels in der Region wird dadurch deutlich verschlechtert.
      Wenn das seine Absicht ist, dann nur um die Seite an die Macht zu bringen, der sein Schwiegersohn angehört.

      Brennende Fahnen und Reifen, Flaschen und Steine als Wurfgeschosse:

      Nach der Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt durch die USA erschüttern Unruhen das Heilige Land.

      Auch in anderen Ländern gibt es Proteste. Und es fließt Blut.

      web.de/magazine/politik/nahost…erletzte-unruhen-32690682

      Armageddon ist angerichtet

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Swan ()

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      Sybok schrieb:

      Bin mir sicher, die Position Israels in der Region wird dadurch deutlich verschlechtert.


      Anspieltipp:
      Leonhard Cohen meint das, was er singt, völlig ernst
      es sind keine Persiflagen über den tödlichen Untergang des weißen Mannes usw.
      Frauen hat er auch nicht allzusehr geliebt, jedenfalls nicht im eigentlichen Wortsinn...
      siehe die Affäre Janis Joplin usw. - das Übliche halt wie bei Weinstein usw.
      Für einen orthodoxen Juden der dem Zionismus in die Stiefel half und während des arabisch-israelischen Krieges 1973 für israelische Truppen auftrat, gehört es sich natürlich, das Armageddon ausführlich zu beschreiben...
      einschließlich über Kopf hängender Frauenleichen an Bäumen, der Gruselfaktor muß sein
      während im Konzertsaal der europäische Gutmensch erschauert und koste-es-was-es-wolle humane Kunst heraushören
      will, kann es da wirklich sein, daß es um eine Verherrlichung geht?

      jewinthecity.com/2016/11/leona…and-return-to-observance/

      jewishnews.timesofisrael.com/l…s-five-most-jewish-songs/

      Der geliebte Singer-Songwriter Leonard Cohen starb letzte Woche im Alter von 82 Jahren. Berühmt für die penetrant eindringliche Ballade "Hallelujah" neben anderen Songs in den letzten 40 Jahren, sowie Poesie und Romane, wussten nicht viele Menschen, dass Cohen war geboren und aufgewachsen, verbrachte einige Zeit im Buddhismus und kehrte dann zu seiner eigenen Form der jüdischen Observanz in den 1980er Jahren zurück. Er war ein praktizierender Jude bis zu seinem Tod.
      Der Vater seiner Mutter, Rabbi Solomon Klonitsky-Kline, war bekannt als Sar HaDikduki, der Prinz der Grammatiker, der einen Thesaurus der talmudischen Interpretation schrieb und der Rektor einer Jeschiwa in Kowno war. Sein anderer Großvater, Rabbi Lyon Cohen, half bei der Gründung der ersten zionistischen Organisation in Kanada sowie der Kongregation Shaar HaShomayim, der orthodoxen Schule, in der Cohen starb.
      Cohen war ein verehrtes Mitglied von Shaar Hashomayim. Cohen sagte in Jeff Burgers BuchLeonard Cohen über Leonard Cohen: Interviews und Begegnungen , "Wenn ich die Psalmen lese oder wenn sie die Thora aufrichten ," Etz chayim hi l'mah chazikim bah. So etwas hat mir den Rücken gekostet. Ich wollte derjenige sein, der die Thora hochhob.

      jewishjournal.com/culture/religion/212745/

      nrg.co.il/online/11/ART2/872/560.html

      Politbüro schrieb:

      Ich frage mich, ob man gegen die Clinton auch Gift und Galle gespuckt hätte, wäre die "Alte" an die Macht gekommen.
      Obongo war Muslim. Er und die Dame Hilary hatten erwiesenermaßen vor, die Scharia in Amerika einzuführen.
      Es ist ihnen nur deshalb nicht gelungen, weil eine Präambel der Verfassung der USA derartiges verhindert.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

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      ... und natürlich wieder auch in Deutschland:

      Allahu Akbar vor dem Brandenburger Tor.

      Für die islamischen Religionsfanatiker war diese Entscheidung von Donald Trump ein willkommener Anlass, ihre ohnehin reichlich vorhandenen Aggressionen mal wieder vor der Kamera auszuleben und vor den Augen der Öffentlichkeit ihre religiöse Duftmarke in der deutschen Hauptstadt zu setzen.



      Noch ein Pressebericht:
      In Berlin haben nach Polizeiangaben bis zu 1200 Menschen am Freitag gegen die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch US-Präsident Donald Trump protestiert. Ein Polizeisprecher sagte, während der Demonstration seien zwei israelische Fahnen verbrannt worden. Die vom Veranstalter beendete Kundgebung vor der US-Botschaft am Brandenburger Tor sei "überwiegend störungsfrei" verlaufen. Verletzte habe es nicht gegeben. Die Demonstranten schwenkten palästinensische, türkische und syrische Flaggen.
      wz.de/home/politik/inland/prot…aelische-fahnen-1.2572665
      Wären es deutsche Rechtsextremisten gewesen, die zwei Fahnen mit dem Davidstern verbrannt hätten, dann wäre das vermutlich eine größere Meldung wert gewesen. Wahrscheinlich hätte die Berliner Polizei das Verbrennen der Fahnen sogar verhindert. Wenn unsere Neubürger dies tun, ist das etwas ganz anderes.
      Auch in Amsterdam zeigte die Polizei viel Geduld mit einem Palästinenser, der - wohl "aus Protest"- ein koscheres Restaurant demolierte. Die Polizisten schauten zu, bis er fertig war. Erst dann nahmen sie ihn fest.

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      Muhackl schrieb:

      Allahu Akbar vor dem Brandenburger Tor.
      Das beste was uns überhaupt passieren konnte.
      Jetzt richten sich Merkels Gäste, die "netten integrierwilligen Facharbeiter" gegen das vergötterte Israel, dessen Sicherheit für Merkel "nicht verhandelbar" ist.
      Israels Außenkanzlerin kriegt jetzt Druck von allen Seiten und das ist auch gut so.

      "STANDARD: Herr Hilberg, weiß man heute so gut wie alles über den Holocaust? Hilberg: So gut wie 20 Prozent."

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      In Frankreich ist diese Entwicklung schon weiter fortgeschritten. Ähnlich wie in Deutschland lehnt man es dort weitgehend ab, diesen neu­en Antisemitismus als sol­chen zu be­nen­nen, ge­schwei­ge denn zu ver­ur­tei­len, weil er zumeist von den "Bereicherern" ausgeht.
      deutschlandfunk.de/antisemitis…ml?dram:article_id=402352

      Zum eigentlichen Thema: Donald Trump hat Fakten anerkannt, die längst geschaffen wurden. In Jerusalem befinden sich bereits der Sitz des Staatspräsidenten, die Knesset, das Oberste Gericht und viele Ministerien. Dass man seine Botschaft dort hinstellt, wo die wichtigsten Institutionen des Gastlands vorzufinden sind, ist eigentlich Normalität, wenn auch im Falle Jerusalem besonders heikel...

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      Am Wochenende hat's erwartungsgemäß gekracht

      • In Bethlehem und der besetzten Westbank


      jpost.com/Arab-Israeli-Conflic…at-up-in-Bethlehem-517603

      • In Jerusalem (die klassisch-orientalische Messerattacke)



      jpost.com/Arab-Israeli-Conflic…entral-Bus-Station-517600

      • Und in der türkisch-arabischen Provinz Berlin-Neukölln (hier blieb es beim Verbrennen von Fahnen)


      berliner-zeitung.de/berlin/ant…e-mit-davidstern-29271560

      Fortsetzung folgt

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      Schaut mal was los ist, Israel wird immer mehr isoliert.
      Jetzt ist noch ein Zweifrontenkrieg notwendig, der Iran steht schon in Syrien bereit.
      Die Russen müssten noch der Hisbollah freie Hand gegen Israel lassen.
      Werden sie leider nicht machen.
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      Interessanter Link, werden die Ami-Deppen Syrien verlassen:
      moonofalabama.org/2017/12/syri…is-next-in-line.html#more
      Verdammt ich leben noch!

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      Sybok schrieb:

      Die Russen müssten noch der Hisbollah freie Hand gegen Israel lassen.
      Am besten in Beirut mal eine kleine Neutronenbombe vom Laster fallen lassen......kann mir vorstellen das die relativ schnell einen Interessenten findet. 00002003

      "STANDARD: Herr Hilberg, weiß man heute so gut wie alles über den Holocaust? Hilberg: So gut wie 20 Prozent."