Benjamin Pavard.

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      Vermutlich wrden Boateng und Vidal gehen und der FC Bayern wird rund 90 mio. kassieren.
      Was wollen die mir dem Geld machen ?
      Dem Finanzamt in den Rachen schmeißen ?

      Ich wüsste was ich mit den Transfererlösen machen würde.....

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche
      Spätestens nächste Saison werden 35 Mio für Pavard fällig das ist auch eine stolze Summe dazu 40 Mio für James. Das Geld wird bei uns nicht schimmeln.

      Wir haben ein gutes Verhältnis zu Reschke und die sind schon sehr weit in den Verhandlungen. Der VFB wird ihn nicht einfach ziehen lassen ohne Ersatz und Pavard will spielen und nicht auf der Bank sitzen. Von daher gehören 3 Seiten dazu.
      Ich denke nicht dass er jetzt schon kommt, Mai könnte jederzeit bei uns spielen.
      PSG soll wohl immer noch an Boateng dran sein, gegen Hoffenheim war er beim Gegentor maßgeblich beteiligt und hat nur Begleitschutz gegeben. Wegen mir kann er gehen.

      Im Gegenzug soll Draxler angeboten worden sein, er könnte dann auch Außen spielen und würde Sinn machen da Coman sicher fehlen wird.
      Schätze das Interesse an ihm ist abgekühlt aber dafür ist ein anderer Innenverteidiger in den Blickpunkt gerückt:

      Matthijs de Ligt

      Ajax ist bereit ihn für 60 mio. abzugeben.
      Da üblichen Verdächtigen vier Topclubs bieten, sollten wir unsere Bemühungen intensivieren.
      Man könnte dem 19 jährigen die Sache mit einem ziemlich sicheren Stammplatz schmackhaft
      machen, denn Boateng wird ziemlich sicher verkauft und Hummels ist 12 Jahre älter.

      SportBILD:
      Bayern heiß auf de Ligt

      Diesen Transfer würde ich vorbehaltlos akzeptieren.
      Die Abwehr wäre dann auf Jahre hinaus entscheidend verjüngt und trotzdem Weltklasse:
      Süle, de Ligt, Hummels, Mai.

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche