FEMINISMUS geht es nicht um Gleichheit

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      Diese Beschreibung trifft es auf den Punkt:

      Feminismus (abgeleitet aus dem frz. féminisme, vom lat. Wortstamm femina = Frau) ist eine kulturmarxistische Ideologie (→ Frankfurter Schule) und „Bewegung“. Seit dem 19. Jahrhundert traten Aktivistinnen zunächst für die Herstellung von Gleichberechtigung mit den Männern auf dem Gebiet bürgerlicher Rechte wie dem Wahlrecht ein und erreichten diese. In moderner Zeit herrscht die Forderung nach „Gleichstellung“ in allen Bereichen vor. Ein zentrales Kampfziel besteht hierbei in der Durchsetzung von Frauenquoten. Diese Bestrebungen sind erfolgreich darin, mit medial-politischem Druck Paragraphen in Geltung zu bringen, welche Frauen bevorzugen. Vor allem in Verwaltung und Wirtschaft will man Männer mittels Vorschriftenzwang aus Stellungen verdrängen und fernhalten. Zugleich arbeitet der Feminismus darauf hin, Männern in unübersehbar vielen Zusammenhängen eine Zahlerrolle für Frauen aufzuzwingen. Untergründig wirkt für Zwecke der „Gleichstellung“ und weit darüber hinaus eine geistig-psychologische Vergiftung der Geschlechterbeziehung. Sie vertreibt zugleich die Erotik, wertet Mannsein und Frausein ab und richtet sich bewußt auf die Zerstörung von Ehe, Mutterschaft und Familie.
      Als Begriff tritt „Feminismus“ / „Feministin“ nicht vor 1870 in Erscheinung, und dann zunächst nur in der französischen Sprache.
      Eine weitere, eigenständige Bedeutung hatte der Begriff Feminismus in früherer Zeit als „Weibisches Wesen bei (homosexuellen) Männern“,[1] im allgemeinen medizinisch-biologischen Sinne als Ausbildung weiblicher Geschlechtsmerkmale bei männlichen Wesen in der Tier- und Menschenwelt.

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche

      Alfred schrieb:

      Als Begriff tritt „Feminismus“ / „Feministin“ nicht vor 1870 in Erscheinung, und dann zunächst nur in der französischen Sprache.

      Richtig abartig wurde der Feminismus erst durch Angloamerika, das ihn instrumentalisiert, um auf einem weiteren Weg die konservativ-liberalkapitalistischen Primärziele von Staatenzerstörung und Kulturvernichtung zu verwirklichen.

      Nimmt man an, Feminismus sei dazu da, Männer und damit auch deren Länder nach allen Seiten hin wehrlos zu machen, muß man die Liste der feministischen Ziele um Völkermord erweitern.

      FeministInnen sind VölkermörderInnen, da beißt die Maus keinen Faden ab. Selbstverständlich auch Kollaborateure und Verräter im Interesse Angloamerikas d.h. vor allem der City of Londons und Wall Streets.

      Bachheimer schrieb:

      14:12 | contra-mag: Großbritannien übt Cyberattacken auf Moskaus Stromnetz

      Eigentlich müsste man solch eine Übung bereits als indirekte Kriegserklärung betrachten. Denn: Ein umfangreicher Cyberangriff auf das Stromnetz in Russland ist faktisch ein kriegerischer Akt – auch wenn es sich bei der jüngsten Übung des britischen Militärs (noch) nicht um einen richtigen Angriff handelte.

      Durch seine Kollaboration mit Angloamerika wird sich der deutsche Kotzmösenabschaum vielleicht eines Tages schuldig machen, uns in einen weiteren Krieg gegen Rußland hineingezogen zu haben.
      Wenn der Femismus eine MARXISTISCHE ERFINDUNG ist, dann muß er doch den Marxisten hier im Forum gut gefallen....

      Alfred schrieb:

      Feminismus (abgeleitet aus dem frz. féminisme, vom lat. Wortstamm femina = Frau) ist eine kulturmarxistische Ideologie

      http://www.ifz-muenchen.de/heftarchi..._2_2_kater.pdf

      Tatsaechlich hatte sich der Deutsche Feminismus mit dem Nationalsozialismus auf organische Weise verwoben, ja ihn umschlungen.

      Pikant war auch das NS Theoretiker wie Hermann Wirth das Patriarchat angeprangert hatten und dieses als Juedische Perversion denunzierten!

      "Der von Heinrich Himmler unterstützte Deutsch-Holländer Herman Wirth, einer der Hauptverfechter solcher Gegenthesen, gelangte in der Geschichte des Nationalsozialismus nicht zuletzt deswegen zu einer gewissen Prominenz, weil er dem Männerbunds-Spezialisten Professor Alfred Baeumler als dem Protege des Himmler-Rivalen Rosenberg widersprach.


      Unter anderem meinte Wirth, daß...

      das historisch entstandene Patriarchat eine Perversion der ursprünglichen Verhältnisse darstelle,

      ......die das internationale Judentum verschuldet habe.

      Am Feminismus scheiden sich die Geister... ähnlich wie an der Einschätzung des Nationalsozialismus

      Daran sieht man deutlich, wer ein Antideutscher ist, wer den monotheistischen Religionen huldigt.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      DEM ANTIFEMINISMUS GEHT ES UM GLEICHHEIT - die Überschrift ist ein Irrtum

      Es sollen ALLE FRAUEN GLEICH GEMACHT werden, ein wahrhaft kommunistisch-marxistisches Ziel!!!

      Sie sollen nur als Schablone existieren, als Gebärmaschine, Putzfrau und Köchin.

      FRAUEN sind aber nicht gleich sondern sehr VERSCHIEDEN, genau wie Männer

      es gibt starke und schwache Männer, dünne und dicke, häßliche und schöne, begabte und unbegabte

      Feiglinge und Mutige, Väter und Nicht-Väter, Selbständige und Angestellte, Forscher, Piloten und Putzmänner,

      Köche und Gärtner, kinderlose und kinderreiche...... ganz genau wie bei den Frauen!

      Brutus schrieb:

      Nimmt man an, Feminismus sei dazu da, Männer und damit auch deren Länder nach allen Seiten hin wehrlos zu machen,
      Ein Treppenwitz der Geschichte !

      Glühende Patriarchatsvertreter - die auch noch die monotheistischen Religionen verteidigen - dürfen nicht jammern,

      wenn es um Kriege und Überfälle anderer Patriarchate geht......

      Das habt Ihr Euch doch selbst eingebrockt !

      Wer hat sich zuerst zu der monotheistischen Scheixxe bekehren lassen?
      Wer wird zuerst zum ISLAM übertreten wenn es hier losgeht?

      tOm~! schrieb:

      "Wer sich allzu sehr feminisiert, ob Mann oder Land, sollte sich nicht wundern, wenn er schließlich auch gefickt wird." - Michael Klonovsky
      Auf den Akt des Fickens zielt alle Unterdückung der Frau, weil nur hier der Mann sich so erleben kann, wie er sich selbst definert hat.

      Für Dworkin steht fest, daß auf der Ebene der Darstellungen die sexuelle Macht des Mannes ständig präsent ist.

      Die ständige Präsenz der Zurschaustellung männlicher Macht,einschließlich der Möglichkeit zu Vergewaltigen, ist also auch als ein Teil des Terrors gegen Frauen zu sehen.

      Die Macht des Mannes ist für Dworkin also gerade in Darstellungen sicht-und faßbar.

      Besonders deutlich wird und bedeutsam ist dies für sie bei pornographischen Darstellungen:
      Diese Sonderstellung der pornographischen Darstellungen ist insofern nicht verwunderlich, weil für Dworkin der Koitus im Zentrum der männlichen Sexualherrschaft steht, und dieser außerhalb der Pornographie nicht explizit dargestellt wird.

      "Sexualität,ein potentiell so umfassender und anregender Begriff, wird vom Mann so lange herabgesetzt, bis sie nur noch das Eindringen des Penis bedeutet." (Dworkin)

      Die Einengung des Menschen auf seine Objekthaftigkeit wird von Dworkin als grausam empfunden.

      Dies ist ein Unterschied zu Kant, der den Menschen stets auch als Objekthaft (Mittel) betrachtet, und in der Ethik gerade gegen den Gebrauch des Menschen (durch sich selbst oder andere) nur in dieser Eigenschaft argumentiert.

      Der Mensch darf nach seinen Ausführungen niemals bloß als Sache (Mittel) benutzt werden.

      Männer verengen ihre Betrachtungsweise der Frau nicht nur auf ihre Objekthaftigkeit, sie verengen sie soweit auf Details, bis die Frau zum Fetisch oder zur Trägerin eines Fetisch wird.

      Dworkin geht davon aus, daß Pornographie dazu dient, dem Mann eine Erektion zu verschaffen, ihn also sexuell zu erregen.

      Darum ist der Gebrauch von Frauen in Pornographie für sie die vollkommene Erfüllung des Sinnes, dem die männliche Überzeugung ihres Seins entspricht:

      Das Ding zu sein, das ihm seine Erektion verschafft, ist im System der männlichen Sexualherrschaft jedoch gefährlich: "Er zwingt sie, das Ding zu werden, das Erektion hervorruft, und bezeichnet sich dann als wehr- und machtlos, wenn er durch sie erregt wird." (Dworkin)

      Das sieht man sehr schön bei den Muslimen... und der Verhüllungsmanie.

      Die scheinbar offensichtliche Ähnlichkeit, daß auch bei Kant sich die sexuelle Begierde auf das Geschlecht des anderen richtet, "(der erotisierte Körper, die Genitalien)",verdeckt den entscheidenden Unterschied zwischen Kant und Dworkin:
      Kant spricht von dem natürlichen Gebrauch, den "ein Mensch von eines anderen Geschlechtsorganen und Vermögen macht".

      Kant beschreibt mit diesen Worten den Koitus, das Ficken, wie Dworkin sagen würde, das für sie eben nicht natürlich ist, sondern die Definition des Mannes von Sexualität darstellt.

      Für sie ist dieser Akt stets eine Stigmatisierung desjenigen, an dem er vollzogen wird: Er ist der weibliche, der untergeordnete Teil.

      Insofern weist die Aussage von @t0m usw. VIEL ÄHNLICHKEIT MIT DEM GEDANKENGUT VON DWORKIN aus
      bzw. bestätigt sie also !

      Der Akt ist zugleich stets eine Wertung, weil der Mann ihn so definiert hat.
      Er wird seine wertende Komponente behalten, solange das System der männlichen Sexualherrschaft besteht.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Swan ()

      tOm~! schrieb:

      Um dieselbe Zeit etwa, fand auch der Begriff "Antisemitismus" / "Antisemit" seinen Weg in den deutschen Sprachgebrauch.
      Ein hoffnungsloser Versuch Fakten gemäß Deiner Meinung zu verdrehen, die Juden hätten irgendetwas mit dem Feminismus zu tun, außer der Tatsache, daß jüdische Frauen sich gegen das Patriarchat in ihrer jüdischen Religion wandten und herausfanden, daß auch die Juden einst matriarchalisch waren, wovon noch heute deren Vererbung
      über die Mutter übriggeblieben ist (weil es nicht anders geht, wenn man ein Volk zusammenhalten will...)

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
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      Swan schrieb:

      Es sollen ALLE FRAUEN GLEICH GEMACHT werden, ein wahrhaft kommunistisch-marxistisches Ziel!!!
      Denise Friederich, Präsidentin des „Kampfbundes Nationaler Aktivistinnen“ (KNA) rief zur Beendigung des „falschen Feminismus mit seinem widernatürlichen Gleichheitsgedanken“[7] auf. Der KNA richtete sich gegen die „totale Gleichmacherei der Geschlechter“ [7] und gegen die Unterordnung unter die Logik des Kapitalismus: „Die Frau wird vom internationalen Großkapital zum Werkzeug der Wirtschaft degradiert und von den Massenmedien zur Konsumsklavin herabgewertet. Der Feminismus unterstützt diese Entwicklungen mit seinen absurden Forderungen, wonach sich eine Frau ‚selbst zu verwirklichen‘ hat, indem sie zwanghaft nach beruflicher Karriere strebt, und schlußendlich ein egoistisches, konsumgesteuertes, bindungs- und kinderloses Leben führen soll, ohne dabei Rücksicht auf andere – vor allem nicht auf Männer – nehmen zu müssen.“[7] Der KNA forderte deshalb, sich dem Radikalfeminismus entgegenzustellen und eine neue emanzipierte Weiblichkeit zu verwirklichen, die zugleich den Volkstod verhindern kann.[7]

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche

      Alfred schrieb:

      Denise Friederich, Präsidentin des „Kampfbundes Nationaler Aktivistinnen“ (KNA) rief zur Beendigung des „falschen Feminismus mit seinem widernatürlichen Gleichheitsgedanken“[7] auf. Der KNA richtete sich gegen die „totale Gleichmacherei der Geschlechter“ [7] und gegen die Unterordnung unter die Logik des Kapitalismus: „Die Frau wird vom internationalen Großkapital zum Werkzeug der Wirtschaft degradiert und von den Massenmedien zur Konsumsklavin herabgewertet. Der Feminismus unterstützt diese Entwicklungen mit seinen absurden Forderungen, wonach sich eine Frau ‚selbst zu verwirklichen‘ hat, indem sie zwanghaft nach beruflicher Karriere strebt, und schlußendlich ein egoistisches, konsumgesteuertes, bindungs- und kinderloses Leben führen soll, ohne dabei Rücksicht auf andere – vor allem nicht auf Männer – nehmen zu müssen.“[7] Der KNA forderte deshalb, sich dem Radikalfeminismus entgegenzustellen und eine neue emanzipierte Weiblichkeit zu verwirklichen, die zugleich den Volkstod verhindern kann.[7]
      Ich hatte bereits den gesamten Metapedia Artikel gelesen.

      Was ich sagte, bezog sich auf etwas ANDERES, nämlich darauf, daß von Antifeministen ALLE FRAUEN GLEICH GEMACHT werden sollen, wie beschrieben.

      Der Metapedia-Artikel ist offenbar abgeschrieben bzw. in weiten Teilen übernommen von BRD-Männerrechtlern

      also von Systemstrichern (wie sich manche hier auszudrücken belieben)

      de.wikimannia.org/Feminismus

      Neo-Nazis wie Anders Lagerström und Lennart Berg sind bekanntlich keine Nationalsozialisten sondern ganz offenbar BRD-Männerrechtler-Systemstricher sonst würden sie dem Feminismus im Dritten Reich Rechnung tragen mit seinen großartigen Feministinnen wie Rogge-Börner et.al. und nicht nur die katholischen System****
      auflisten.

      Zur Gleichmacherei von Frauen:
      Es gibt Ähnlichkeiten zwischen Kants Ausführungen zur Verdinglichungsproblematik und denen Dworkins hinsichtlich des Frauen zugedachten Objektstatus.
      Kant war Frühfeminist – leider war Nietzsche keiner, was aber daran liegt, daß er schwul war wie eine Radehacke....

      Zur Frauenbewegung geht es hier (leider auch ein wenig systemlastig aber dennoch faktenreich)

      politische-bildung.de/niedersachsen/frauenbewegung.pdf

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

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      Swan schrieb:

      leider war Nietzsche keiner, was aber daran liegt, daß er schwul war wie eine Radehacke....
      Das ist nicht bewiesen.
      Reine Behauptung von Joachim Köhler (Zarathustras Geheimnis).
      Ist aber auch egal, Nietzsche wird ewig ein ganz großer Deutscher bleiben.

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche

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      Alfred schrieb:

      Das ist nicht bewiesen.
      Reine Behauptung von Joachim Köhler (Zarathustras Geheimnis).
      Ist aber auch egal, Nietzsche wird ewig ein ganz großer Deutscher bleiben.
      Geschätzt von Französinnen wie Cheyenne Carron. Du hast hoffentlich den Unterschied bemerkt?

      Schon einmal ist mir aufgefallen, daß sich Systemnutten abfällig über Homosexualität äußern, wenn es ihnen in den Kram paßt. In der Arena war das Pittbull. Gestern habe ich geschrieben, Schwan und Drecksköter kämen aus der gleichen Ecke ...

      Neu

      Systemnutten mokieren sich über Schwule, wenn sie damit der Staatsmacht, also ihren Auftraggebern einen Gefallen tun können.

      Menschen mit Charakter dagegen, selbst wenn sie ihn erst vor kurzem entdeckt haben, schreiben wie Dr. Michel Onfray einen genialen offenen Brief an Präsident Macron und stellen diesen als schwul mit Hang zum passiven Fistfuck dar.

      Das alles aber hochintelligent, sehr elegant und boshaft, wie das nur die besten Satiriker können.

      Onfray hat damit seine Existenz riskiert, wenn nicht sogar zerstört. Swan und Pittbull schleimen sich höchstens bei Transatlantik-Imperium, Völkermord-Merkel und der Staatsmafia ein.

      Michel Onfray schrieb:

      Votre Altesse,

      Votre Excellence,

      Votre Sérénité,

      Mon cher Manu,

      Mon Roy,

      Mais aussi :

      Mon Chéri,

      (...)

      Schon der Anfang ist eine Delikatesse:

      "Eure Hoheit

      Eure Exzellenz,

      Eure Erhabenheit,

      Mein lieber Manu,

      Mein König:

      Aber auch:

      Mein Liebling"


      Michel Onfray schrieb:

      On sait que le sage montre la lune et que l’imbécile regarde le doigt : pour ma part, ... ferai part égale entre la lune et le doigt…

      "Man weiß, wenn der Weise den Monds zeigt, betrachtet der Idiot den Finger: ich für meinen Teil .... setze Mond und Finger gleich..."

      Den Finger des Negers im Hintern des Präsidenten!

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      tOm~! schrieb:

      >> Mon Roy,

      Mais aussi :

      Mon Chéri, <<

      Michel Onfray: "Ich habe eine gute Nachricht für Dich: jetzt, wo ich mehr Zeit habe, seit meine Kurse an der Volksuniversität durch die Moulinette Deines staatsbürgerliches Rektums gegangen sind, freue ich mich, daß ich Dir ankündigen kann, Dir öfter zu schreiben, als ich es in meinem ersten Brief vorgesehen hatte. Diese neue Aussicht läßt mich lächeln wie Dich, wenn auch aus anderen Gründen: ich bin entzückt."

      Neu

      "In der heutigen Welt noch die >> traditionelle Ehe << zu verteidigen, bedeutet, das Stalltor zu verriegeln, nachdem das Pferd ausgerissen ist. Kurz gesagt: Wir müssen aufhören, wie >> Konservative << zu denken, und uns überlegen, wie allein auf der Grundlage der primitiven menschlichen Natur eine erträgliche Ordnung wieder hergestellt werden kann." Roger Devlin im Vorwort zu seinem Buch "Sex, Macht, Utopie"

      Devlin kam durch die Lektüre von französischen Quellen zu seinen Ansichten. Genau gesagt, über den russischstämmigen Philosophen Alexandre Kojève, der von 1933 bis 1939 eine Vertretungsprofessur in Paris innehatte, wo er für die Wiederentdeckung Hegels in Frankreich sorgte. Kojèves Hauptwerk, "Introduction à la lecture de Hegel", erstand Devlin für eine Handvoll Dollar im französischen Viertel von New Orleans.

      Neu

      "Meine Kritik an zeitgenössischem weiblichen Verhalten jedoch, gilt nur für Frauen, die den heutigen Zeitgeist versinnbildlichen; solche, die sich von den ganz normalen Pflichten >> befreit << haben, die ihrem Geschlecht in jeder gesunden Gesellschaft obliegen. Natürlich ist der Einwand, daß >> nicht alle Frauen so sind <<, immer zutreffend - er klingt jedoch ein wenig danach, als wolle man die Beulenpest in Schutz nehmen, weil sie während der großen Epidemie des 14. Jahrhunderts immerhin nicht die gesamte Menschheit ausgerottet hat." Roger Devlin, "Sex, Macht, Utopie", S. 10

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      Kommt drauf an wie was fotografiert wird....

      Photoshop ist ne tolle Sache - kommt das nicht aus USA ?

      de.wikipedia.org/wiki/John_Knoll




      Und ich überlasse mein Land – und das ist das Allerwichtigste für mich – ganz sicher nicht irgendwelchen islamischen Migranten, die die Freiheit eines liberalen Rechtsstaates nicht zu schätzen wissen."

      Wo sie Recht hat...

      Im Juli 2015 hat Schunke nämlich noch einen typischen Schuldkult-Artikel in der Huffington Post veröffentlicht
      und war 2015 auf der Seite der Antifa – gegen die „Nazis“ (Bürger, die gegen die Unterbringung von Asylbewerbern in einem ehemaligen Hotel protestierten) – in Freital dabei.

      Am liebsten hört sie Black Music -- sagt das jetzt irgendwas aus?



      Naja so weit - so schön...ich glaube mich zu erinnern, daß sie auch Putinverehrerin ist...

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)