FEMINISMUS geht es nicht um Gleichheit

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      Da gehts ja mal zur Sache - wenn man bedenkt, daß die katholische Kirche mittlerweile mit dem Islam
      gemeinsame Sache macht, wird deutlich, wie wichtig ein keineswegs gleichmacherischer Feminismus
      im traditionell individualistischen Deutschland ist. Zena Ramadani vertritt diesen Feminismus besser
      als manche Deutsche...

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Alfred wrote:

      Hagen Grell zeigt auf wie Feminismus die Frauen entstellt:
      Die Aussagen der Youtube Nutzer dazu, sind selbsterklärend

      Alfred wrote:

      Ich möchte aber gerne auch einen privilegierten Parkplatz, nur für Männer.
      Was ist an einem Frauenparkplatz "privilegiert" ? Meist sind die im Hellen und in der Nähe von
      Kundenansprechpartnern, Infoständen, jedenfalls nicht in dunklen Ecken.
      Es ist einfach pragmatisch angesichts der noch immer hohen Zahlen von Gewalt gegen Frauen
      in Parkhäusern. Außerdem ist es nicht verboten, daß alte oder kranke Männer dort parken.
      Wobei mir nicht bekannt wäre, daß alte und kranke Männer ähnlich wie Frauen von Männergewalt
      bedroht wären - bisher jedenfalls nicht.
      Mit den neu eingewanderten Patriarchaten könnte sich das ändern. Dann mußt Du Dich eben für
      Männerparkplätze einsetzen.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Swan wrote:

      Die Aussagen der Youtube Nutzer dazu, sind selbsterklärend
      Da bin ich auf Deiner Seite, hier ein Auszug:

      Scheinbar ist es völlig normal das man als Feministin wie ein degeneriertes Drogenopfer aussieht. Gut, so erkennt man die schon vom Weiten.



      Wenn man sich die Bilder so ansieht, dann fängt man an an die Besetzung durch Dämonen zu glauben. In jedem Fall liegt eine schwere geistige Störung vor.



      Die Feminismusbewegug in den USA wurde von der Rockefeller-Foundation und der CIA gefördert, mit den Zielen:1, Frauen auf den Arbeitsmarkt zu bringen (zusätzliche Einkommenssteuer für den Staat)2, die Familie zu zerstören



      Also jetzt hab ich mir diese grauenhaften Bilder angetan. Ich glaube, es geht einzig und allein darum sich so häßlich wie möglich zu machen, damit kein Mann mehr auch nur im Ansatz Interesse bekommen kann! So verhindert man auch Partnerschaften/Ehen und damit Nachwuchs! Es gibt "Männer" die auf solche "Frauen" stehen und diese sehen genauso beschissen und runtergekommen aus! Diese Leute sind der Grund, weshalb Leute wie ich mit Ekelschauer durch die Stadt gehen und mit Gänsehaut nach Hause kommen und sich schütteln müssen um diese schrecklichen Bilder aus dem Kopf zu bekommen! Aber noch gefährlicher finde ich die Frauen, die lieb tun und in ihrer tiefen Seele abgrundtief bösartig sind. Ich mein, bei den Irren in dem Video weiß man ja genau woran man ist und wahrt Distanz. Aber diese Scheinheiligen find ich noch viel schlimmer. Man merkt es erschreckender Weise auch bei vielen älteren Frauen. ..Also deutlich 50+... graue Haare, Brille, verbissener Blick, ablehnende Körperhaltung und vom Wesen her total böse und negativ eingestellt. Es hat fast alle Altersklassen zerfressen. ...Wie ein Geschwür! Bei Bild 26. sieht man Hammer und Sichel...Was wieder mal ein Beweis für den kulturmaxistischen Einfluß darstellt! 

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche

      Swan wrote:

      Dann mußt Du Dich eben für Männerparkplätze einsetzen.
      Vielleicht setzt sich ja Frau Kelle demnächst dafür ein...

      Alfred wrote:

      Da bin ich auf Deiner Seite, hier ein Auszug:
      Jo, viele Frauen mit Kindern und Ehemann sind auch depressiv. Natürlich sind das weit mehr. Die Behauptung, sie seien depressiv, weil sie mann- und kinderlos sind, entbehrt jeder Grundlage. Es ist nicht mal eine Korrelation von Kinderlosigkeit und Deppressionen auffindbar. Im Gegenteil, viele Menschen ohne Kinder führen ein erfülltes Leben. Kinder und Ehe sind kein Ticket zum Glück. Ich hab nichts gegen Ehen und ich bin auch keine Freundin von jüngerem ´Feminismus, aber zu sagen, Menschen sind psychisch krank WEIL sie keine Kinder haben, entspringt deiner Fantasie. Vllt wird aber andersrum ein Schuh draus: Menschen mit Neigungen zu psychischen Erkrankungen wollen oft keine Kinder bekommen, was ich als einen Akt des Verantwortungsbewusstseins bewerten würde. Also heiraten und Kinder kriegen macht nicht glücklich. Es kommt auf die Menschen, die es tun an und welche Bedingungen sie vorfinden oder sich ermöglichen können. Persönliche Erfahrung: Meine Kindheit war scheiße, weil meine Eltern verheiratet waren. Nachdem meine Mutter endlich (auf mein Drängen hin) meinen Vater verließ, ist unser Leben schön geworden. Seitdem hat meine Mutter ein erfülltes Liebesleben, lebt glücklich ohne Mann, hat viele Freunde und zu meinem Vater habe ich dank der Trennung auch ein gutes Verhältnis. Die eigene Perspektive ist immer relativ und es gibt nicht eine Lebensweise, die für alle taugt.
      ....

      sag mal, auf was für eine spaß-bildkollektion fällst du denn rein? Ist dir klar, dass du von jeder frau und jedem mann unzählige bilder nebeneinander setzen könntest und danach ihr Glücklichsein nach deinen Wünschen deuten könntest?^^ Ich hatte mich zudem auf etwas unterhaltendes gefreut... mich amüsiert deine persönliche einschätzung von schönheit nicht.
      .......
      Und über das generelle Wohlbefinden / glücklich sein und/oder den Drogenkonsum eines Menschen anhand eines einzigen Fotos Schlußfolgerungen zu ziehen ist absolut unsinnig. Dieses Video ist einfach nur Zeitverschwendung und zeigt, dass Hagen Grell genauso tendenziös ist und aus seiner subjektiven Wahrnehmung nicht vorhandene Tatsachen aufzeigen will, wie andere Medien auch.Man muss Feminismus nicht gut finden aber die Art und Weise wie das hier aufgezeigt wird ist jämmerlich.
      ...
      Was soll diese Läster-Show? Ich kann mit dem derzeitigen Feminismus auch nichts anfangen. Aber dieser Fleischbeschau ist echt billig.Bilder sind immer Momentaufnahmen.

      Merkwürdig wie man immer alles auf den armen Teufel schiebt (Sündebock) Früher war der Teufel schuld daran das Frauen so anziehend und attraktiv waren, man sagte sogar Frauen seine deshalb mit dem Teufel im Bunde, heute macht man ihn für das Gegenteil verantwortlich.4
      ....

      womit hat er denn Recht ?! Mit Frauenhass??! Er ist einfach bloß ein Konservativer , eiskalt gegen Freiheit und Individualismus . Und hat Angst vor selbstbewussten Frauen, die das Maul aufmachen würden und nicht bloß nett aussehen, stumm bleiben und dazu noch Lächeln. Das bringt uns aber nicht weiter. Oberflächlichkeit hoch Drei, da bist du dafür, willst mitttun beim Sagen , wie andere Menschen aussehen dürfen?! Scharia - Sympathisant??!!
      ....
      Von radikalen Feministinnen halte ich auch nichts, allerdings finde ich das Video argumentativ schwach und ziemlich lächerlich. 1. Jeder Mensch kann auf einem Foto wie ein abgewracktes Drogenopfer aussehen. Selbst mein kleiner Cousin hat das im zarten Alter von 5 Jahren geschafft.2. Anhand von (gestellten) Fotos beurteilen, ob jemand glücklich ist oder nicht!? Ich habe es geschafft, auf einem Familienfoto super glücklich auszusehen, obwohl es mir an dem Tag hundsmiserabel ging. Ein gestelltes Foto sagt gar nichts über die Psyche des Menschen aus.3. Das Glück mancher Frauen mag durchaus von ihrem Aussehen abhängen, allerdings geht es auch umgekehrt. Früher habe ich viel Wert auf ein attraktives Äußeres (nach gängigen Schönheitsidealen) gelegt, hatte dadurch jede Menge Stress und war meist unzufrieden mit mir. Heute lege ich immer noch Wert auf mein Äußeres, allerdings muss es nur mir gefallen und nicht der Norm entsprechen. Seitdem fühle ich mich wesentlich freier, glücklicher und habe mehr Zeit und Geld für mich.4. Obwohl ich äußerlich nicht dem gängigen Ideal entspreche, extrem kurze Haare habe, bequeme Klamotten trage und mich seit Jahren so gut wie nie schminke, habe ich den Mann fürs Leben gefunden, der mich so liebt, wie ich bin. Und genau das ist der Punkt: Mein Äußeres hält mir die Kerle vom Leib, die nur auf Äußerlichkeiten achten. Mit solchen Männern kann ich nichts anfangen, sorry. Wäre ich noch so auf Äußerlichkeiten fokussiert wie früher, wäre ich mit diesem wertvollen Menschen (meinem Partner) vielleicht nie zusammengekommen.5. Das eine Frau sich einem gängigen Ideal unterwirft und alles daran setzt, diesem zu entsprechen, ihren Selbstwert sogar über ihre optische Attraktivität definiert, hat das nicht auch etwas mit einer Art politischer Korrektheit zu tun, oder zumindest einem gewissen Schubladendenken!? Wer behauptet, dass eine Frau z.B. lange Haare haben muss, um Frau zu sein!? Das Video kommt mir sehr oberflächlich vor. Schublade auf, Frau rein, Schublade zu. Schade.6. Ich hätte den Fokus an Ihrer Stelle eher auf das destruktive Verhalten radikaler Feministinnen gelegt, anstatt auf reine Äußerlichkeiten. Dann wäre es vielleicht ein interessanter Beitrag geworden, der zum Nachdenken anregt. Doch so wie es ist kann ich das Video leider nicht ernst nehmen.
      ...
      Feminismen wollen Gleichberechtigung.Hagen Grell zeigt mit seinem Video, warum wir Feminismen brauchen: weil Frauen immer noch sexualisiert und erotisiert besprochen werden. Ständig.Weil es Irrglaube ist, dass Glück und Schönheit deckungsgleich sind.Weil Frauen lächeln um Erwartungen zu entsprechen, weil es Frauen nicht gestattet ist, unzufrieden zu schauen, obwohl das ihr Recht ist.
      ...
      Wieso hat man(n) was gegen Gleichberechtigung?? Nur schwache Männer brauchen ein Patriarchat!
      Du tust mir leid...Wer Frauen nicht respektiert, der verdient auch ihre Gesellschaft nicht!
      ....
      Mein Gott in diesem Video reduzierst du Frauen komplett auf ihr aussehen. Ich kann den Feminismus nach diesem Video wesentlich besser nachvollziehen!Diese Frauen haben kein bock mehr sich von Männern wie dir bewerteten zu lassen, ich finde es ziemlich dreist und herablassend wie du über diese Frauen sprichst (und nach deinen persönlichen Kriterien für eine potenzielle Partnerin bewertest) Schon mal darüber nachgedacht das sich für einige Frauen nicht alles um Attraktivität dreht?Und wie willst du anhand eines Bildes erkennen wann die Person Glücklicher war?! Hast du dich je mit diesen Frauen unterhalten? Nein.Die meisten dieser Fotos sind sehr unvorteilhaft getroffen und es sieht so aus als hätte ein "antifeminist" sich das schönste und das unvorteilhafteste Bild einer Person genommen und dann ein "Feminismus vorher nachher ding" draus gemacht... lächerlichDieses Video behandelt das Thema sehr oberflächlich da du nicht einmal auf die Problematik des ganzen zu sprechen kommst, sondern wie Heidi Klum bewertest wer das Hübscheste Mädchen istGenau wegen Leuten wir dir gibt es Feministen Zu denen ich mich mittlerweile auch zähle Grüße aus Hamburg

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

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      Swan wrote:

      Da gehts ja mal zur Sache - wenn man bedenkt, daß die katholische Kirche mittlerweile mit dem Islam
      gemeinsame Sache macht, wird deutlich, wie wichtig ein keineswegs gleichmacherischer Feminismus
      im traditionell individualistischen Deutschland ist.
      Die gehen vor dem Islam in die Knie vor lauter Toleranzbesoffenheit, genau so wie die Politiker der Altparteien. Dem Islam muss Ergebenheit gezeigt werden ... die neue Definition von "Religionsfreiheit". Kopftuch rauf auf den Kinderkopf, Christuskreuze runter von der Wand - und die Kirchen rufen Halleluja dazu! Das ist Deutschland 2019! "Wir schaffen das!" Es ist so was von widerwärtig <X

      Muhackl wrote:

      Swan wrote:

      Da gehts ja mal zur Sache - wenn man bedenkt, daß die katholische Kirche mittlerweile mit dem Islam
      gemeinsame Sache macht, wird deutlich, wie wichtig ein keineswegs gleichmacherischer Feminismus
      im traditionell individualistischen Deutschland ist.
      Die gehen vor dem Islam in die Knie vor lauter Toleranzbesoffenheit, genau so wie die Politiker der Altparteien. Dem Islam muss Ergebenheit gezeigt werden ... die neue Definition von "Religionsfreiheit". Kopftuch rauf auf den Kinderkopf, Christuskreuze runter von der Wand - und die Kirchen rufen Halleluja dazu! Das ist Deutschland 2019! "Wir schaffen das!" Es ist so was von widerwärtig <X

      Diesen Kotzm.... empfehle ich mal ein Jahr "au pair" in Afghanistan.

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche
      "....Nun wissen wir alle: Im Vergleich zu vielen anderen Regionen der Erde leben wir in Europa im feministischen Auenland. Wir haben Gender-Beauftragte, ein Gleichstellungsgesetz, Nein heißt bei uns Nein, wir können unsere Männer verlassen, ohne dafür von unseren Brüdern umgebracht zu werden. Und wenn einer „süße Maus“ zu uns sagt, können wir ihn wegen böswilligem Sexismus öffentlich anprangern. Es ist ein Jammern auf hohem Niveau.
      Kein Wunder also, dass sich auch die diensthabenden Frauenrechtlerinnen inzwischen mit neuen Opfergruppen zusammengeschlossen haben, um gegen die eigene Überflüssigkeit tapfer anzuarbeiten.
      Wer als Feministin etwas auf sich hält, setzt sich inzwischen nicht mehr nur für Frauen ein, sondern auch für Schwule, Lesben, Queere und Transmenschen, Migranten, People of Colour (das waren früher Schwarze) und natürlich die furchtbar vielen Geschlechter, von denen täglich mehr entdeckt werden.
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      Diversity ist das neue „weiblich“, und genau da beginnt das Problem. Denn es ist gar nicht weiblich. Tatsächlich weicht echte Weiblichkeit auf zahlreichen Ebenen gerade Stück für Stück zurück....."

      Ein sehr guter Artikel zum "Weltfrauentag", unbedingt lesen.

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche

      Muhackl wrote:

      Die gehen vor dem Islam in die Knie vor lauter Toleranzbesoffenheit
      Wer sind DIE denn ?

      Das sind keine Feministinnen, sieht eher nach Antifa aus mit Pali-Kopftüchern usw.

      Alfred wrote:

      Diesen Kotzm.... empfehle ich mal ein Jahr "au pair" in Afghanistan.
      Da kannst Du Frau Kelle und ihre katholische Mischpoke hinschicken, die mit dem Islam gemeinsame Sache macht.

      Alfred wrote:

      Das da Männer nicht parken dürfen .... aber nicht weiter sagen.
      Wieso sollte es ein "Privileg" sein, wenn dort keine Männer parken dürfen?
      Das ist DEINE Definition.
      Es ist einfach zweckmäßig, wenn man Frauen schützen will.
      Ansonsten kann man sie bewaffnen (und Männer nicht) dann braucht man keine Frauenparkplätze
      und das ist auch kein "Priviileg" sondern einfach eine sinnvolle Maßnahme angesichts der Gewalt gegen Frauen und Mädchen.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

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      Alfred wrote:

      Wer als Feministin etwas auf sich hält, setzt sich inzwischen nicht mehr nur für Frauen ein, sondern auch für Schwule, Lesben, Queere und Transmenschen, Migranten, People of Colour (das waren früher Schwarze) und natürlich die furchtbar vielen Geschlechter, von denen täglich mehr entdeckt werden.
      Feminismus ist kein gleichgeschaltetes Programm, er baut sich vor allem nicht hierarisch auf,
      d.h. es gibt keinerlei einheitliche Bewegung, die hierarchisch wie beim Militär oder auch anderen
      zielgerichteten Organisationen mit einer Stoßrichtung aufgebaut wäre.

      In den Feminismus mischen sich die verschiedenen politischen Richtungen ein.

      Frau Kelle bezeichnet sich ja auch als Feministin bzw. redet davon, daß wir einen "anderen Feminismus"
      brauchen usw.

      Deswegen ist der Gebrauch dieses Begriffs nicht pauschal anwendbar.

      Auch Sophie Rogge-Börner war FEMINISTIN - dazu hatte ich einiges geschrieben.

      Deswegen ist es sinnlos ständig gegen "DEN" Feminismus zu hetzen und darunter jegliche verirrte Figur
      zu subsumieren (wie es Hagen Grell tut) um nur ja etwas gefunden zu haben, was dann angeblich
      zeigen soll, wie aberrativ die ganze Bewegung ist.
      Das ist sie natürlich nicht, im Gegenteil, Feminismus hat bisher viel Gutes für Frauen geleistet
      und wird - wie jede Graswurzelbewegung - früher oder später natürlich unterwandert, instrumentalisiert
      und politisch mißbraucht. In dem Fall natürlich auch genau deswegen weil sie nicht hierarchisch
      und "straff" organisiert ist wie Männerbünde, sondern ganz viel Platz für Individualität läßt und auch
      lassen möchte. Wieder ein Beweis, daß wir im Patriarchat leben, jede orthodoxe Sekte ist natürlich
      besser aufgestellt und kann sich in hierarchischen Strukturen besser durchsetzen.

      Man sieht sehr deutlich, wie heute der Feminismus zerschlagen werden soll und welche Methoden dazu
      angewendet werden und vor allem, wer dahinter steckt (das sind immer dieselben, wie schon im Dritten Reich). Wer dazu beiträgt, reiht sich ideologisch und von den Absichten bei Konstrukten wie dem Islam ein.

      Psychologisch betrachtet, hat die katholische Zwangsfamilie mit dem Hausfrauenmodell - bei dem die FRÜHERZIEHUNG wesentlich bei der Frau liegt - dazu geführt, daß JEDER Mensch einen Frauenhass eingeimpft bekommt. Das ist auch so gewollt und erhält das Patriarchat.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      The post was edited 1 time, last by Swan ().

      Der WELT Artikel ist von Frau Kelle und das beweist einmal mehr, daß sie in den gesamten Lügenmedien eine Plattform für ihre Meinung bekommt, hinter der erzkatholische pädophile Kinderfickerideologen (wie sie schlimmer nicht sein können) stehen.
      Wer hinter ihr steht, ist natürlich den meisten armen verirrten Deutschen nicht bekannt - das läuft ähnlich
      wie beim Islam ab... es darf gelogen und versteckt werden, was wirklich angedacht ist.

      Sind BRD Lügenmedien jetzt keine mehr, weil Frau Kelle ihren Meinung dort sagen kann?

      Nein, natürlich sind es noch immer welche - man sieht wohin die Reise gehen soll und WER dahinter steht
      jedoch nur dann, wenn man sich selbst um diese Hintergrundinformationen bemüht.

      Kelle möchte einen "weiblichen Feminismus" - was ungefähr das sein soll, beschreibt sie in dem Artikel

      Dass Frauen schön sind, manchmal schwach, weich. Sexuell anziehend, begehrenswert. Dass sie Mütter sind, häuslich. Sorgend. Empfangend.

      Es gibt viele Definitionen von Weiblichkeit, das ist genau das, was die Genderwissenschaft unter KONSTRUKTIONEN von Weiblichkeit versteht (und auch von MÄNNLICHKEIT, denn die ist auch konstruiert
      also definiert und diese Definitionen sind menschengemacht), besonders die Religionen haben sich dafür
      interessiert, FESTZULEGEN, was Weiblichkeit und Männlichkeit genauestens zu sein hat.

      Die NATUR - die bei den Konstruktionen gerne bemüht wird - hat eine andere Definition von Weiblichkeit
      nämlich die Führungsrolle des Weiblichen. Kein weibliches Tier wird vergewaltigt, selbst dann nicht, wenn
      Wikimannia das irgendwie herbeilügen will. In der Natur macht das Weibliche die Ansage, hat die Führung und geht auf die Jagd, ist völlig selbstbestimmt und lebt oft nicht mit dem Männlichen zusammen.
      Auch gibt es in der Natur männliche Ammen und Kinderpfleger und überhaupt alles mögliche.
      Nur bei den Affen - den abgestiegenen Resten alter Kulturen, sieht es tw. aus wie beim Menschen.
      Die Natur ist im Fall des Menschen offenbar patriarchalisch vergewaltigt worden, wie es auch lächerlich
      ist, einen Menschen auf seine Naturfunktionen reduzieren zu wollen.

      Meine Definiton von Weiblichkeit - aus den nordischen Hochkulturen - wäre demnach eine vorwiegend geistig-spirituelle, wie es dem weiblichen Menschen als höherem Geistwesen entspricht
      und da braucht man nur in die tatsächliche Geschichte, in die Ura-Linda, in die Überlieferungen von
      Herodot, Diodor usw. schauen. Eiin Kind wäre demnach die materielle Seite dieser geistigen Spiritualität und hätte nur unter besten Bedingungen eine Berechtigung, denn es wird nicht gefragt in welche Verhältnisse es geworfen wird. SO sieht es in UNSEREM KULTURKREIS historisch betrachtet aus, denn wir hatten keine orientalischen Religionen in der Vergangenheit und waren auch keine nomadisierenden Viehzüchter, die ihren Kindern ein Brett vor den Kopf banden, um das Mitgefühl zu zerstören (De Meo).

      Frauen zu Gebärmaschinen zu machen und das als "ihre (nahezu einzige) Aufgabe" zu sehen, ist patriarchalisch-orientalisches Denken, welches ausschließlich GEWALTSAM durchgesetzt werden konnte,
      mit einer gewaltsamen Erziehung kleiner Mädchen zum Kopftuch, zu Puppen, zum Dienen, zur Minderwertigkeit, eingesperrt im Haus/Keller usw. Ein Grund dafür ist der männliche Machterhalt über die Kontrolle der (XX) Gene der Frau, Wegnahme der freien Wahl - Degeneration des Volkes.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      The post was edited 8 times, last by Swan ().

      Ob irgendeines der Medien, die Frau Kelle pausenlos einladen, auch ADELINDE eine Plattform bieten würde ???

      adelinde.net/maenner-verweibli…e-geschichte-zur-heilung/

      Wie viele Männer so bedauert auch Björn Höcke in seinem Buch „Nie zweimal in denselben Fluß“ mit Recht die heute beim männlichen Geschlecht allgemein festzustellende Verweichlichung. Die Schuld daran sieht er hauptsächlich beim
      „Feminismus“,
      was immer er darunter verstehen mag. Der „Feminismus“ ist aber nicht ohne Grund aus dem Boden emporgeschossen. Zuvor hat es eine durch die mosaische Glaubensrichtung verursachte, Jahrtausende lange Mißachtung und Unterdrückung des weiblichen Geschlechtes gegeben.
      Kein Wunder, daß dann im Zuge der Aufklärung auch die Frauen auf ihr Freiheitsrecht zu pochen begannen.
      Dazu gehörte, die Selbstherrlichkeit und Überheblichkeit der Männer nach ihrer Berechtigung zu hinterfragen.
      Festzustellen ist, daß in Kulturen, in denen eine abrahamitische Weltreligion herrscht, Frauen rechtlos sind.

      • In Deutschland hatte der Ehemann bis 1958 das alleinige Bestimmungsrecht über Frau und Kinder inne.
      • Das Vermögen der Frau ging bei Eheschließung auf den Mann über, der darüber frei verfügen konnte.
      • Auch ihren Lohn verwaltete der Mann, falls er seiner Frau überhaupt erlaubte zu arbeiten.
      • Ohne Zustimmung des Mannes durften Frauen kein eigenes Bankkonto eröffnen, noch bis 1962. Erst nach 1969 wurde eine verheiratete Frau als geschäftsfähig angesehen.
      • Bis 1977 hatte der Mann das Recht, ohne die Frau davon in Kenntnis zu setzen, ihre außerhäusliche Berufsstellung zu kündigen.
      • Vergewaltigung in der Ehe war bis 1992 kein Thema in der Rechtsprechung.
      • Abtreibung stand generell unter Strafe, gleich aus welchem Grunde begangen.
      Natürlich ging eine solche kulturelle Umwälzung nicht ohne Empörung, Haß und Neid vonstatten.
      Ich will zunächst gar nicht einmal allzu weit in die Geschichte zurückschauen. Hören wir nur einmal von Frauen aus der Zeit des weiblichen Aufbruchs, mit dem sie wenigstens zu Bildung zu gelangen hofften!

      Studentinnen um 1900 an der Uni Freiburg
      Die beiden badischen Universitäten Heidelberg und Freiburg waren die ersten in Deutschland, die Frauen zum Studium zuließen. Doch schon das war nicht ohne zähen Kampf möglich.
      Viele Professoren befürchteten einen Ansehensverlust für ihre Universität, falls Frauen zum Studium zugelassen würden, eine Entehrung ihrer Männerdomäne durch das als minderwertig angesehene weibliche Geschlecht. Von all den Beleidigungen will ich hier gar nicht im Einzelnen sprechen.

      bitchute.com/video/IGXulZUZZeKD/

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Swan wrote:

      Feminismus hat bisher viel Gutes für Frauen geleistet
      Überwiegend hat es Frauen eher geschadet und wenn man die Bilder von diesen Emanzen sieht auch körperlich.

      Swan wrote:

      Wieder ein Beweis, daß wir im Patriarchat leben
      Da wir in der brD in einem Matriarchat leben (in einem Patriarchat würde Feminismus hart bestraft), ist Deine Behauptung falsch.

      Swan wrote:

      Man sieht sehr deutlich, wie heute der Feminismus zerschlagen werden soll und welche Methoden dazu
      angewendet werden und vor allem, wer dahinter steckt
      Im Gegenteil, der Feminismus breitet sich aus wie Unkraut und es macht sich in immer neuen Lebensbereichen breit.

      Swan wrote:

      Psychologisch betrachtet, hat die katholische Zwangsfamilie mit dem Hausfrauenmodell - bei dem die FRÜHERZIEHUNG wesentlich bei der Frau liegt - dazu geführt, daß JEDER Mensch einen Frauenhass eingeimpft bekommt. Das ist auch so gewollt und erhält das Patriarchat.
      Es gibt kein Hausfrauenmodell, es gibt nur eine organisch gewachsene Rollenverteilung, die von Mann und Frau als ideal angenommen wurde.
      Es wird allerdings immer eine kleine Minderheit, egal ob Männer oder Frauen, Hass auf das jeweils andere Geschlecht entwickeln.
      Das hat nichts mit Patriarchat oder Matriarchat zu tun.

      Swan wrote:

      Der WELT Artikel ist von Frau Kelle und das beweist einmal mehr
      ....das Feminismus auch ohne Hass auskommen kann und der Diskriminierung von Frauen durch Kampfemanzen entgegen tritt.

      Swan wrote:

      In Deutschland hatte der Ehemann bis 1958 das alleinige Bestimmungsrecht über Frau und Kinder inne.

      Das Vermögen der Frau ging bei Eheschließung auf den Mann über, der darüber frei verfügen konnte.

      Auch ihren Lohn verwaltete der Mann, falls er seiner Frau überhaupt erlaubte zu arbeiten.

      Ohne Zustimmung des Mannes durften Frauen kein eigenes Bankkonto eröffnen, noch bis 1962. Erst nach 1969 wurde eine verheiratete Frau als geschäftsfähig angesehen.

      Bis 1977 hatte der Mann das Recht, ohne die Frau davon in Kenntnis zu setzen, ihre außerhäusliche Berufsstellung zu kündigen.

      Vergewaltigung in der Ehe war bis 1992 kein Thema in der Rechtsprechung.

      Abtreibung stand generell unter Strafe, gleich aus welchem Grunde begangen.
      Derlei Beschränkungen halte ich auch nicht für in Ordnung, frage mich jedoch ob einige dieser Regeln nicht auch etwas gesellschaftspolitisches positives hatten.
      Jetzt hat man allerdings den Eindruck, dass eine Unterdrückung der Männer angestrebt wird.

      Wenn man dann noch "Errungenschaften" wie Wegfall der Schuldfrage im Scheidungsrecht, Frauenparkplätze, Quotenregelung usw. betrachtet, merkt man ganz schnell, dass
      hier ein Matriarchat am Ruder ist, dass Männer mehr und mehr benachteiligt.

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche
      Vielleicht leben wir ja pro forma noch in einem Patriarchat, aber praktisch doch längst nicht mehr. Wenn man mal als Kriterium die Linie des Namens nimmt: Frau Müller heiratet Herrn Schmidt und heißt danach Frau Schmidt. Das trifft weitestgehend noch zu und ist international üblich, bei den Russen der Vatersname, die Skandinavier und Isländer heißen oft "-son" etc. Frau Müller heiratet also pro forma in die Familie Schmidt ein, und da ist auch der Sitz des Vermögens und der Familie. So weit so patriarchalisch.

      Aber die Praxis ist doch qua Rechtsprechung eine ganz andere. Die Schmidts gründen eine Bilderbuchfamilie, bekommen zwei Kinder und kaufen ein Haus, alles in Butter. Kommt es aber zur Scheidung (wie bei meinem Fastschwager), kommen die wirklichen Verhältnisse ans Licht. Frau Schmidt bekommt die Kinder, sie bekommt das Haus, sie bekommt von Herrn Schmidt Unterhalt.

      Der Mann bekommt gar nichts, er wird quasi vom Hof gejagt. Er muss fürderhin für die Frau sorgen und das Haus weiter abbezahlen, für sich selbst aber eine extra Wohnung suchen. Die Kinder darf er finanzieren und besuchen, aber wehe, er hält sich nicht an die Regeln der Exfrau.

      Der Sitz der Familie ist ganz klar bei der Frau, dafür sorgen unsere Gerichte, das Vermögen wird auch umverteilt. Ich weiß nicht, was daran patriarchalisch sein soll.

      Alfred wrote:


      Quotenregelung
      Ja, Frauen Frauen Frauen. Frauen hier und Frauen da. Es geht nur noch um Frauen durch alle Parteien, Genderlehrstühle an den Universitäten, Frauenbeauftragte in den Betrieben, Diversität bis zum Erbrechen, der Außenminister lässt sich mit Frauenlogo auf dem Arm ablichten, alle lallen irgendwas von Frauen und Quoten und Gleichstellung. Das Thema Frauen wird in TV und Radio nur von der Heiligen Greta und Brexit unterbrochen. Das quillt einem schon zu den Ohren wieder raus!

      (Bitte um Entschuldigung, Swan, das musste jetzt mal raus ;) )

      Dresdner wrote:

      Aber die Praxis ist doch qua Rechtsprechung eine ganz andere. Die Schmidts gründen eine Bilderbuchfamilie, bekommen zwei Kinder und kaufen ein Haus, alles in Butter. Kommt es aber zur Scheidung (wie bei meinem Fastschwager), kommen die wirklichen Verhältnisse ans Licht.
      Was soll denn da "ans Licht" kommen?
      Jeder hat heute die Möglichkeit seine Ehe selbst zu gestalten, in rechtlicher Hinsicht.
      Wenn der Mann (oder die Frau) dem Partner gegenüber MEHR Vermögen hat, kann VORHER
      vereinbart werden, wie die Verteilung im Falle einer Scheidung gestaltet werden soll.

      Dresdner wrote:

      Er muss fürderhin für die Frau sorgen
      Daß Kinder natürlich versorgt sein müssen, versteht sich ja von selbst.
      Allerdings war GENAU DAS in früheren patriarchalen Zeiten nicht der Fall !
      Dafür hat erst Adolf Hitler nach tausenden von Jahren zum ersten Mal gesorgt !

      Es saßen Mütter mit ihren Kindern ohne einen Pfennig da und der Mann machte sich davon,
      Dazu bekam er jede Rechtshilfe z.B. mußte er nur behaupten, die Frau wäre "unsittlich etc.."

      Die verlogenen männlichen Machenschaften, herumzuhuren und sich anschließend nicht um
      die Ergebnisse zu kümmern, das zweifelhafte "Privileg" war 3000 Jahre nur Männern vorbehalten.

      Und dorthin wollen heutige Androzentristen die Uhr wieder zurückdrehen, dabei tun sie so, als würde es ihnen viel ausmachen, wenn sie ihre Kinder nicht mehr jederzeit sehen können,während sie sich früher einen feuchten Kehricht um die Ergebnisse ihrer Triebauslebungen gekümmert haben.

      Es werden für Männer eben immer nur dann Kinder interessant, wenn es eine Konkurrrenz um sie gibt.
      Ich möchte mal behaupten, wenn Frauen ihren nicht mehr gewollten Partnern die Ergebnisse in Form
      von Kindern nach der Geburt oder auch später einfach überlassen würden und sich davonmachen
      wie es tausende von Jahren Männer mit rechtlicher Unterstützung tun konnten, sähe das "Interesse" von Männern an Kindern schon mal ganz anders aus. Es wäre bei NULL.
      Es gäbe dann ziemlich viele "alleinerziehende " Männer.

      Dresdner wrote:

      Ja, Frauen Frauen Frauen. Frauen hier und Frauen da.
      Selbst WENN ES SO WÄRE, wäre es nur gerecht, notwendig und sinnvoll nach 3000 Jahren patriarchaler Herrschaft.

      Ich sehe das nicht so, ganz im Gegenteil sind Frauen noch immer massiv benachteiligt und haben keinerlei
      reale Macht. Zudem wird bei den geringsten Erfolgen das Rad der Geschichte von den entsprechenden meist religiösen Männerbünden wieder zurückgedreht.

      Das sieht man auch an den absurden Argumentationen und JAMMEREIEN über den Verlust
      von Privilegien der Männer hier im Forum. Einerseits wird gegen diese orientalistischen Männerbünde
      gehetzt, andererseits wird - wenn es GEGEN FRAUEN geht - gemeinsame Sache mit denen gemacht.

      Eins ist klar : Wenn Frauen JETZT nicht aufpassen, landen sie wieder bei Verhältnissen wie vor 100 Jahren
      und noch schlimmeren....

      Dresdner wrote:

      Die Kinder darf er finanzieren
      Guck Dir mal die Zahlen an, wie Männer sich darum drücken...
      und welche Tricks dabei angewendet werden, Selbständige zahlen meist gar nichts.

      Dresdner wrote:

      (wie bei meinem Fastschwager
      ich kenne auch einige Fälle, wo die Frau mit gar nichts da saß, während er das GEMEINSAME Vermögen
      (nicht seins !) rechtzeitig weggebracht hat....

      So etwas hat für mich keine Aussagekraft bezüglich irgendeiner Vermutung, hier herrsche ein Matriarchat
      weil das individuelle Einzelfälle sind und schließlich jeder das regeln kann, wenn er will...

      Aber um jetzt auch mal ein Beispiel zu bringen, kenne ich einen konkreten Fall, wo der Mann nach der
      Heirat unbedingt ein Kind wollte (vermutlich um die sehr gut aussehende Frau an sich zu binden) sie sich dann darauf eingelassen hat, während er dann während der Schwangerschaft (als ihm wohl zu Bewußtsein kam, welche Verantwortung und Unfreiheit auf ihn zukommen würde) fremdging bzw. eine andere hatte.
      Ich hab ihr damals geraten, ihm das Kind zu übergeben (denn er wollte es ja unbedingt) das hat sie natürlich nicht gemacht, mit dem Ergebnis, null Unterhaltszahlungen obwohl er gut verdient hat. Wie der weitere Lebensweg aussah, kann man sich denken...muß ich wohl nicht schildern.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      The post was edited 3 times, last by Swan ().

      Hier sieht man, welche AGENDA von Frau Kelles Feminismus unterstützt wird: die Katholische

      Und was das bedeutet, kann man an einem einzigen Satz erkennen (falls man sich ein wenig mit Politik
      beschäftigt hat..)

      Der Satz steht in der Überschrift zu diesem Artikel und Foto, er lautet:

      Zwei Themen liegen Papst Franziskus besonders am Herzen: Der interreligiöse Dialog und Flüchtlinge.




      web.de/magazine/politik/aussen…e-wege-migranten-33635488

      Was der seit einiger Zeit förmlich aus dem Nichts aufgetauchte "interreligiöse Dialog" für Frauen bedeutet
      kann sich jede Frau selbst ausmalen, was die Flüchtlinge betrifft, gibt es bereits diverse Erfahrungen.

      Mir ein völliges Rätsel, wie man ALS FRAU einer solchen "Institution" angehören kann...
      und noch viel weniger kann ich verstehen, wie man eine solche Institution und deren Agenda
      mit öffentlichen Auftritten auch noch fördern kann.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)