Demokratie, und was sie bedeutet

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      Wenn wie heute irgendwo eine "Wahl" stattfindet, reden sie in dem nicht gerade kleinen Politikforum HPF über nichts anderes. Der einzige Strang, der dann bedient wird, ist der, wo es um die betreffende Wahl geht.

      Daran erkennt man wie unter einem Brennglas, wie systemabhängig demokratiefixiert die meisten Schreiber dort noch immer sind. Der Gedanke, daß es keine schlechte Idee wäre, die "Wahlen" einfach mal zu ignorieren, kommt den wenigsten in den Sinn.

      Wenn nun einer vom Staatsschutz dieses Forum beobachtet, und sieht, daß die da nach Wahlen alle nur über ein Thema schreiben, fällt dem ein Stein vom Herzen. Dann weiß er sofort: Alles wie gehabt, der Repubklik droht keine Gefahr. Einen größeren Gefallen, als wählen zu gehen, und sich mit Wahlergebnissen zu beschäftigen, kann man den Demokraten gar nicht tun. Damit werden sie schließlich legitimiert.
      Ja so ist es.
      Bei uns spielen Wahlen keine so große Rolle und schon gar nicht Spannung.
      Ist ja auch völlig egal wie Wahlen ausgehen, es wird ja koaliert.
      Ich bin Hesse aber ich habe heute noch keinmal ins Fernsehen umgeschaltet
      um Wahlergebnisse zu studieren und die immer gleichen Phrasen

      "zunächst bedanke ich mich bei den Wählerinnen und Wählern ...bla bla"
      "der Wähler hat uns einen klaren Regierungsauftrag erteilt....."
      "jetzt werden wir erstmal analysieren bla bla"

      ertragen zu müssen.
      Wie heißt es so schön:
      Wenn Wahlen was bewirken würden, wären sie verboten.

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche
      Das ist kein Ruhmesblatt für die "Demokratie" im Allgemeinen und für den deutschen Bundestag im Besonderen!

      Zum dritten Mal ist die AfD-Kandidatin Mariana Harder-Kühnel bei der Wahl zum Präsidium des Bundestags durchgefallen.

      welt.de/politik/deutschland/ar…-Bundestags-Blockade.html

      Dass jede Fraktion einen Vizepräsidenten stellt, ist eine demokratische Tradition seit Bestehen der BRD, und es sind auch schon immer Kandidaten gewählt worden, obwohl deren Parteien von den anderen Parteien strikt abgelehnt wurden. Warum hier nicht? Haben die Kartellparteien die Hosen voll? Dabei stand hier nicht einmal der umstrittene Björn Höcke zur Wahl, sondern eine politisch bislang eher unauffällige Rechtsanwältin aus Hessen. Aber die AfD könnte aufstellen, wen sie will - es würde wohl Jede(r) abgelehnt, und das hat mit "Demokratie" nichts mehr zu tun, wenn 13% der Wähler ihr Repräsentant verwehrt wird. Diese Art der Ausgrenzung ist eine Bankrotterklärung für die sog. Demokratie und ein Armutszeugnis für die "Volksvertreter" genannten lächerlichen Blockflöten der Altparteien. Das war kein schöner Tag für die Demokratie in Deutschland ... wirklich nicht <X

      Für mich ein weiter Grund, den Altparteien keine einzige Stimme mehr zu geben, weder bei der kommenden EU-Wahl noch bei irgendeiner anderen künftigen Wahl in dieser Bananenrepublik.
      Es herrscht ja gar keine Demokratie in der brD.
      Es ist eine lupenreine Parteiendiktatur, alle Blockparteien sind sich einig, regieren stets
      in austauschbaren Koalitionen und es gibt nur eine einzige Opposition, die AfD.

      Parteiendiktatur, Grundgesetzmissachtung gepaart mit abhängigen Richtern und Staatsanwälten ergibt dann einen Unrechtsstaat.

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche