11. Spieltag 2018/2019: Borussia Dortmund - FC Bayern München - Sonnabend den 10.11.2018, 18:30h

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

      11. Spieltag 2018/2019: Borussia Dortmund - FC Bayern München - Sonnabend den 10.11.2018, 18:30h



      Ist noch ein bißchen hin bis zum Schlagerspiel aber da ich heute den BVB erstmals intensiv analysiert habe, bringe ich
      den Spieltagsstrang schon jetzt und habe eine ganz bestimmte Startelf mit ganz bestimmtem System (3-5-2 bzw. 5-3-2) im Auge:


      .........................Neuer

      ..........Martinez - Süle - Hummels

      Kimmich - Goretzka - Sanches - James - Alaba

      ....................Müller - Gnabry


      Ulreich - Rafinha, Boateng - Robben, Ribéry, Lewandowski, Wagner.

      Nicht dabei:

      Tolisso, Coman, Thiago.


      Wichtig wird sein das Mittelfeld komplett dicht zu machen und die Amokpresser laufen zu lassen.
      Achtung bei pingpong Bällen und jeder muss mitgehen, keiner darf stehen bleiben, notfalls Bälle
      einfach weggrätschen und nach vorne schlagen.
      Der BVB hat Probleme im Aufbau und häufiger Neuaufbau macht sie müde.

      In HZ2 können wir dann auf das gewohnte 4-3-3 umstellen und einen weiteren Flügelspieler (Robben
      oder Ribéry) bringen und ganz wichtig: Lewandowski für Müller.

      Was uns in die Karten spielen könnte:
      Während wir ein leichtes Spiel zu Hause gegen AEK Athen haben, muss der BVB nach Madrid und Atletico
      wird nach der Demütigung im Hinspiel (0:4) alles geben und vielleicht den einen oder anderen Dortmunder
      abservieren, wenn wir Glück haben erwischt es Reus.

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche

      Makaay schrieb:

      Das Spiel gegen Athen war zwar erfolgreich und Siege bringen immer Selbstvertrauen aber ich glaube dass es in unserer derzeitigen Verfassung sehr schwer wird zu gewinnen.
      Aktuell haben wir aber erst mal das Mainz Spiel.
      Danach in Rödinghausen, daheim gegen Freiburg, daheim gegen Athen und dann erst spielen wir in Dortmund. Da sind 4 Spiele vorher, die auch gewonnen werden müssen. Und mal schauen, wen es von uns da noch "erwischt".
      Aktuell hat Dortmund einen Lauf und wenn die Vorzeichen so bleiben, dann wird es tatsächlich schwer in Dortmund zu gewinnen. Allerdings werde ich erstmal die kommenden Spiele abwarten, denn die zeigen auch ein Stück weit, in welche Richtung es für uns (und Dortmund) gehen wird.

      Wäre ich Trainer von Dortmund, würde ich in Atletico aufgrund der Tabellensituation in der CL Gruppe gar nicht die besten 11 aufs Feld schicken, sondern rotieren und mich auf das Spiel gegen den FC Bayern konzentrieren. Dortmund braucht aus den 3 restlichen Spielen 1 Punkt um sich sicher für das Achtelfinale zu qualifizieren.

      Gelegenheit schrieb:

      dann wird es tatsächlich schwer in Dortmund zu gewinnen.
      Wetten, dass Pal Dardai das Spiel gegen Atletico auch gesehen hat und das in Berlin heute und morgen ganz gezielt trainiert wird ?

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche

      Sybok schrieb:

      Geht euch der Arsch schon auf Grundeis.
      Ganz im Gegenteil.
      Nur noch zwei Punkte und jetzt sind es noch drei Spiele bis zum Gipfel die wenig Substanz kosten dürften:

      (A) Rödinghausen: Selbstgänger. - BVB (H) Union: Selbstgänger.
      (H) Freiburg: Machbar. - BVB (A) Wolfsburg: Nicht einfach, da WOB im Aufwind.
      (H) Athen: Einfach. - BVB (A) Atletico: Die Hölle mit Option auf Ausfälle.

      D.h. wir werden mit ziemlicher Sicherheit dran bleiben und selbst bei einer Niederlage hätten wir lediglich 5 Punkte Rückstand, was aufholbar ist.
      Bei einem Sieg im Proletentempel würde die Reihenfolge in der Tabelle wieder stimmen.
      Mein Tip ist aber ein Unentschieden.

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche
      Bei Dortmund fällt zur Zeit eine komplette Abwehrreihe verletzt aus:

      Piszczek - Akanji - Diallo - Schmelzer

      Hoffentlich bleibt das auch noch bis nächste Woche so.
      Ihre Ersatzabwehr:

      Hakimi - Toprak - Zagadou - Guerrero

      ist zwar auch bärenstark, vor allem in der Offensive (Hakimi, Guerrero) aber
      Toprak hat in jedem Spiel schon mal einen Bock drin.

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche
      Tja, ein 0:0 wäre wohl das höchste der Gefühle.
      Da muss aber die Abwehr fehlerfrei spielen, was sie nicht wird, denn die Spieler wissen, dass sie den verhassten Kovac nur
      durch weitere Niederlagen los werden.

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche

      Neu

      Den Spielverlauf kann ich mir wie folgt vorstellen:

      bis zur 15. Minute: FC Bayern klar bessere Mannschaft mit zwei Großchancen, davon einmal Pfosten.
      16. Minute: 1:0 BVB durch einen Konter.
      Danach schwaches Spiel von beiden Mannschaften mit kaum Torchancen.
      Halbzeit: 1:0 BVB.

      In der zweiten Halbzeit ganz schwacher Bayern Auftritt und zwei weitere BVB Tore begünstigt durch Schiri
      und katastrophalen Abwehrfehlern.
      Das 4:0 in der Nachspielzeit.

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche

      Neu

      Nur wenige Spieler stehen zu Kovac und die arrivierten hassen ihn.
      Schuld daran sind seine Aufstellungen nach Namen und nicht nach Leistung.
      Ein Symptom dafür das es nicht stimmt sind die vielen negativen Presseberichte,
      die sind nur möglich wenn es "Maulwürfe" gibt und die gibt es nur wenn gegen den Trainer
      gearbeitet wird.

      Anfang der Saison lief es noch gut, da kannten die Spieler Kovac noch nicht so gut und waren
      im "Jupp Modus", doch dann hat Kovac mit seiner dilettantischen Art dafür gesorgt, dass die
      Spieler seine Art von Fußball nicht mehr spielen, bzw. nur noch Dienst nach Vorschrift machen.

      James: "Wir sind hier nicht in Frankfurt."

      sportbild.bild.de/bundesliga/v…ckung-58230736.sport.html

      welt.de/sport/fussball/bundesl…ainer-ohne-Rueckhalt.html

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche

      Neu

      Coldy schrieb:

      Vielleicht geht ja doch was für den FCB?
      Normalerweise, d.h. mit einem guten Trainer wie Pep oder Jupp schießen wir die ab wie die Spatzen von
      der Telegrafenleitung aber mit Kovac wird sich die Mannschaft präsentieren wie bei Ancelotti in Paris.

      Erst wenn Kovac entlassen wird, werden sie wieder Normalleistung abrufen.

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche

      Neu

      Kann ja nicht sein dass nur Jupp oder Pep die Mannschaft in den Griff bekommt.

      Am Samstag hatte er zB nach meiner Meinung nach die Besten aufgestellt (Goretzka/Martinez kann man diskutieren), da kann man ihm aber nichts vorwerfen. Dazu sind wir in den meisten Spielen die ersten 20 Minuten richtig stark, das spricht eigentlich gegen die These dass die Spieler gegen Kovac sind. Warum dann immer ein Einbruch kommt und Augsburg oder Freiburg die erste und einzige Chance reinhauen kann ich mir auch nicht wirklich erklären. Am Ende steht nicht Kovac auf dem Platz sondern die Spieler und von denen bringen die wenigsten Normal Form.
      Ich sehe aktuell aber keinen Trainer auf dem Markt der es richten kann.

      Neu

      Makaay schrieb:

      Kann ja nicht sein dass nur Jupp oder Pep die Mannschaft in den Griff bekommt.
      Es sind sicher noch ein paar mehr, nur Kovac ist nicht darunter.

      Makaay schrieb:

      Am Samstag hatte er zB nach meiner Meinung nach die Besten aufgestellt
      Darum geht es nicht allein, man kritisiert auch seine Taktik:

      "„Restverteidigung“ lautet das Stichwort, welches der Trainer intern immer wieder predigt. Es bedeutet, dass genug Spieler bei eigenen Angriffen in der Abwehr bleiben und dort eine Überzahl gegen den Gegner schaffen sollen. Kovac möchte immer mindestens drei Verteidiger in der Abwehr haben. Für viele Spieler passt das nicht zum Bayern-Selbstverständnis. Man sei hier beim FC Bayern, nicht in Frankfurt, so der Vorwurf, der in der Kabine immer wieder geäußert werden soll. Zuletzt stieß Kovac auf Unverständnis, als er den Innenverteidigern untersagte, bei zweiten Bällen – also beispielsweise nachdem eine Ecke abgewehrt wurde – weiter anzugreifen."

      sportbild.bild.de/bundesliga/v…igung-58263292.sport.html

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche