Klimawandel - menschengemacht ?

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      Es ist ein Film, der zeigt, wie Menschen eine Katastrophe ausgelöst haben und dann damit umgegangen sind. War Tschernobyl das Schlimmste, was Menschen je angerichtet haben? Dazu zeigt der Film eine eindrucksvolle Szene. Eine alte Frau soll bei der Evakuierungsaktion ihr verstrahltes Anwesen verlassen, gerade, als sie ihre Kuh melkt. Sie sagt dem Soldaten, der sie nicht nur auffordert mitzukommen, sondern sie mit seiner Waffe bedroht: „Ich habe die Revolution überstanden, den anschließenden Bürgerkrieg, die Hungersnot nach der Zwangskollektivierung und die Kämpfe des 2. Weltkrieges. Wovor sollte ich noch Angst haben? Ich bleibe.“


      eike-klima-energie.eu/2019/09/…ne-serie-von-sky-und-hbo/
      Mit welchem Recht verlangt der Lügner, ich solle seine Lügen widerlegen? Bin ich sein Hund? Nein, ich sage die Wahrheit. Soll er doch meine Wahrheit widerlegen! Das kann er nämlich nicht.

      Makaay wrote:

      So einen Dreck schau ich mir schon lange nicht mehr an.
      Man muss sich so etwas nicht eine Stunde lang antun...in ein paar Minuten konnte ich eine Zusammenfassung in der Tagespresse lesen und meine Erwartung der einseitigen "Diskussion" bestätigt sehen. ÖR-Funk: Alles, nur nicht gegen den Mainstream... 00002605

      Alfred wrote:

      ....und handverlesene "Gäste" die auf Kommando Beifall klatschen
      Diese Klatschaffen machen so eine Sendung aber auch nicht interessanter. Was ich mir als zahlender Zuschauer wünschen würde, wäre dass zu so einer Sendung einmal ein seriöser Wissenschaftler eingeladen wird, der die ganze Klima-Hysterie fachlich von außerhalb des grünen Regenbogens betrachtet...es gibt genug davon! So ein richtiger Advocatus Diaboli, der Annalena Baerbock und ihren grünen Groupies mit wissenschaftlich fundierten Sachargumenten Kontra gibt! Aber so eine Diskussion ist im ÖR-Fernsehen leider nicht erwünscht.

      So bleibt mir eben nur die neue "Gretchenfrage": Wie viel CO2 wird eigentlich für die Produktion solcher unsäglichen Laber-Veranstaltungen ausgestoßen? SCNR :D
      Zunächst: Obwohl Mann sich immer als Opfer geriert, ist es wichtig, sich daran zu erinnern, dass er in diesem Falle wie auch in dem Meinen der Kläger ist: Es war seine Entscheidung zu klagen – und ohne diesen bewussten Entschluss hätte es kein Verfahren gegeben. Wenn also Mann sagt, dass „es kein Ergebnis gegeben habe, wonach die Vorwürfe von Ball gerechtfertigt waren“, hat Ball gar nichts vorgeworfen: Das ist ein legaler Terminus, und die einzige Klage vor Gericht war die von Mann, und zwar in seiner Behauptung gegen Ball. Jene Mann’schen Klagen wurden verworfen – also hat Mann, laienhaft ausgedrückt, verloren und Ball gewonnen.
      und
      Das heißt, es ist vorbei, und Mann hat verloren. Wie auch immer er es dreht und wendet – das Urteil ist bindend für ihn, ebenso wie für alle anderen Aspekte seiner Klage: Das Gericht kam zu dem Ergebnis, dass Manns unentschuldbares Verhalten den Beklagten geschädigt hat, weshalb die Klage abgewiesen worden war. Juristisch ist das eine grundlegende Abweisung: worum es Mann auch immer in seiner Klage gegen Ball gegangen war, es ist aus und vorbei, für immer. Tim Ball darf erklären – jeden Tag der Woche während der nächsten 30 Jahre –, dass Mann in das Staatsgefängnis* gehöre – weil jene grundlegende juristische Frage entschieden worden ist und Mann es vermasselt hat. Ich bin nicht überrascht darüber, dass keiner seiner Anwälte, kommen sie nun aus Kanada oder den USA, ihren Namen unter dem Scherbenhaufen von Mann sehen wollen – weil man sich gewaltig blamiert, wenn man so geisteskrank wie hier vor einem Richter argumentiert.
      eike-klima-energie.eu/2019/09/25/michael-e-mann-verlierer/
      Mit welchem Recht verlangt der Lügner, ich solle seine Lügen widerlegen? Bin ich sein Hund? Nein, ich sage die Wahrheit. Soll er doch meine Wahrheit widerlegen! Das kann er nämlich nicht.

      Über 500 Wissenschaftler haben in einem Brief an den Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, der These vom menschengemachten Klimawandel widersprochen.
      von Dr. Manfred Schwarz
      In einer „European Climate Declaration“ fordern 500 Wissenschaftler aus dreizehn Ländern eine neue Klimapolitik, und zwar auf der Grundlage seriöser wissenschaftlicher Analysen. Einer der Unterzeichner ist der ehemalige Hamburger Umweltsenator Fritz Vahrenholt (SPD). Für die internationale Gesamtorganisation der Deklaration ist der niederländische Professor Guus Berkhout verantwortlich.
      Die Wissenschaftler wenden sich mit ihrem Offenen Brief an den UNO-Generalsekretär António Manuel de Oliveira Guterres und an die Leiterin des UN-Klimasekretariats in Bonn, Patricia Espinosa Cantellano: Vor dem Hintergrund des UN-Klimagipfels und des Hypes um das16-jährige schwedische Mädchen Greta Thunberg kritisieren sie die „sinnlose Verschwendung von Billionen Dollar auf der Grundlage unwissenschaftlicher Annahmen und ‚unreifer’ Klimamodelle“.
      Aktuelle „Klimamodelle“: Als Entscheidungsgrundlage ungeeignet
      In dieser „European Climate Declaration“ schreiben die „Scientists and Researchers“, die „Klimamodelle“, auf denen die internationalen Politikziele derzeit basieren, seien „ungeeignet“. Die jetzige Klimapolitik höhle das wirtschaftliche System aus und gefährde Menschenleben in Ländern, denen der Zugang zu bezahlbarer elektrischer Energie verweigert werde. Deswegen fordern die Unterzeichner, „eine Klimapolitik (…), die sich auf seriöse Wissenschaft stützt“.
      Politisch wichtig sei es, als Entscheidungsgrundlagen nicht nur die Forschungsergebnisse der Mainstream-Wissenschaftler heranzuziehen. Vielmehr müssten auch die Arbeiten solcher Forscher eingehend analysiert und diskutiert werden, die den derzeit dominierenden Klimamodellen dezidiert kritisch – und zwar auf der Basis seriöser wissenschaftlicher Analysen – gegenüberstehen.
      Für eine wirklich wissenschaftliche Arbeit gehöre es unabdingbar, auch „Gegenmeinungen“ angemessen auszuwerten. Die Wissenschaftler fordern daher ein „konstruktives Treffen auf höchster Ebene zwischen Weltklasse-Wissenschaftlern auf beiden Seiten der Klimadebatte“. Dann formulieren die Unterzeichner sechs Thesen zum „Klimawandel“:
      • Die Erwärmung verläuft erheblich langsamer als prophezeit
        Die Welt habe sich mit weniger als der Hälfte der ursprünglich vorhergesagten Rate erwärmt und mit weniger als der Hälfte der Rate, die aufgrund des anthropogenen Nettoantriebs und des Strahlungsungleichgewichts zu erwarten ist“. Das zeige „uns, dass wir den Klimawandel nicht verstehen“.

      • Welche Faktoren sorgen für eine Erwärmung?
        Das „geologische Archiv“ verdeutliche, „dass sich das Erdklima seit Bestehen des Planeten mit natürlichen Kälte- und Warmphasen verändert hat“. „Die kleine Eiszeit“ etwa „endete erst mit 1850“. Deswegen sei „es nicht verwunderlich, dass wir jetzt eine Phase der Erwärmung erleben“.

      • Die herrschende Klimapolitik stützt sich auf qualitativ ungenügende Modelle
        Die aktuellen Klimamodelle wiesen „viele Mängel auf und sind als politische Instrumente nicht aus der Ferne plausibel“. Außerdem „übertreiben sie höchstwahrscheinlich die Wirkung von Treibhausgasen wie CO2“. Auch „ignorieren sie die Tatsache, dass die Anreicherung der Atmosphäre mit CO2 von Vorteil ist“.

      • CO2 ist eine pflanzliche Nahrung, die eine der Grundlagen allen Lebens auf der Erde ist
        CO2 sei „kein Schadstoff“. Den protestierenden Wissenschaftlern zufolge ist CO2 vielmehr „wesentlich für alles Leben auf der Erde“. „Die Photosynthese“ sei „ein Segen“. Und mehr CO2 schone „die Natur und die Erde“: „Zusätzliches CO2 in der Luft“ habe „das Wachstum der globalen Pflanzenbiomasse gefördert“. Das sei „auch gut für die Landwirtschaft und erhöht die Ernteerträge weltweit“.

      • Die globale Erwärmung hat auf der Erde die Naturkatastrophen nicht verstärkt
        Es gebe „keine statistischen Belege dafür, dass durch die globale Erwärmung Hurrikane, Überschwemmungen, Dürren und ähnliche Naturkatastrophen verstärkt oder häufiger werden“. „CO2-Minderungsmaßnahmen“ seien „ebenso schädlich wie kostspielig“. Beispielsweise „töten Windkraftanlagen Vögel und Fledermäuse“. Und „Palmölplantagen zerstören die Artenvielfalt der Regenwälder“.

      • Die Politik muss für ihre Entscheidungen die wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Realitäten berücksichtigen
        Es gebe „keinen Klimanotfall“. Die Unterzeichner sehen „keinen Grund für Panik und Alarm“. Sie lehnen daher „die schädliche und unrealistische“ CO2-Null-Strategie „nachdrücklich ab“. Wenn in Zukunft „bessere Ansätze“ entstünden (und das sei durchaus zu erwarten), „haben wir genügend Zeit, um zu überlegen und uns anzupassen“. „Ziel der internationalen Politik“ solle es jedenfalls sein, „jederzeit und weltweit verlässliche und bezahlbare Energie zur Verfügung zu stellen“.

      Quelle

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche
      Luisa Neubauer (aka Langstreckenluisa) macht jetzt ein Buch

      taz.de/Buchpremiere-1410/!169516/
      Ich werde es mir ersparen. Außer Gelaber für ihre Mitläufer kann da nicht viel drinstehen, denn so etwas wie Fachkompetenz liegt bei dieser jungen Frau definitiv nicht vor. Jedenfalls kommt die Geldmaschine FFF jetzt so richtig ins Laufen. Kinofilm und TV-Serie folgen bestimmt auch bald.

      :lol4:

      Aktuell wird darauf hingewiesen, dass der kommende Winter in GB der kälteste und schneereichste nach dem Jahrhundertwinter 1962/63 werden könne.

      Die Informationen der britschen Medien kann man auf das Facebook-Portal von Exacta Weatherzurückverfolgen, wo es am 4.10.2019 heißt:
      „Der Oktober sieht jetzt so aus, als würde er kälter als der Durchschnitt ausfallen, und in der zweiten Monatshälfte könnte etwas Winterliches einsetzen“, sagte Madden.
      „Es ist sehr wahrscheinlich, dass es zu starken Frösten und Schneefällen kommt, die den November bestimmen werden.“
      „Dies ebnet den Weg für einen überdurchschnittlich kalten Winter mit einigen extrem kalten Wetterereignissen.“
      „Diese könnten sich zwar in den nächsten Wochen bemerkbar machen, werden aber ab DEZEMBER besonders problematisch sein.“
      „In den letzten Jahren gab es nur wenige Schneeereignisse, aber in diesem Winter ist es wahscheinlich, ein Schneeereignis nach dem anderen zu erleben, da die Wettersysteme des Atlantiks mit der kalten, stagnierenden Luft über Großbritannien zusammenstoßen.“
      „Prognostiker von The Weather COMPANY, einem Unternehmen im Besitz von IBM, sagten auch, die jüngste „Atmosphärenblockierung“ im Nordatlantik sei ein „Vorbote der kommenden Dinge“ in diesem Winter.“


      wobleibtdieglobaleerwaermung.w…nter-seit-fast-60-jahren/



      UK weather forecast: Britain braced for its coldest winter for nearly 60 years

      mirror.co.uk/news/uk-news/uk-w…t-britain-braced-20464767

      Panther wrote:

      Ich hoffe die englischen Meteorologen behalten recht und der Winter 2019/20 wird ein richtig heftiger Kaltwinter.
      Und wenn? Dann wird es so hingedreht dass entweder der "Klimawandel" oder die Nazis schuld sind!

      "Der deutsche Soldat hat, getreu seinem Eid, im höchsten Einsatz für sein Volk für immer Unvergeßliches geleistet. Die Heimat hat ihn bis zuletzt mit allen Kräften unter schwersten Opfern unterstützt. Die einmalige Leistung von Front und Heimat wird in einem späteren gerechten Urteil der Geschichte ihre endgültige Würdigung finden. (Letzter Wehrmachtbericht, 9. Mai 1945 um 20:03)"