Dresden 1945

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      Alfred wrote:

      Die Zahl von 9.000 ist doch realistisch.

      Von brD Gefälligkeitshistorikern runtergerechnete Zahlen der Dresdner Todesopfer sind nichts dagegen.

      Joker, Du erheiterst uns immer wieder 00002602


      Nein, es war eine Fälschung. Ebenso wie die Erhöhung der Opfer von Dresden durch eine Null.

      Eine „Schlussmeldung“ des „Befehlshabers der Ordnungspolizei Berlin“ stellte am 22. März 1945 fest:18.375 Gefallene, 2212 Schwerverwundete, 13.718 Leichtverwundete.Von den Toten seien 50 % identifizierbar; die „Gesamtzahl der Gefallenen einschl. Ausländer“ wurde „auf etwa 25.000 geschätzt“. Ein am selben Tag erlassener Tagesbefehl 47 berichtet von 20.204 geborgenen Toten und schätzt, dass sich diese Zahl wahrscheinlich auf 25.000 erhöhen werde. Dieses Dokument wurde 1966 im Bundesarchiv Koblenz entdeckt und erwies eine bislang bekannte Version davon, bei der an alle Zahlen eine Null anhängt worden war, als Fälschung. David Irving, der sich darauf gestützt hatte, räumte seinen Irrtum in einem Leserbrief an die Times am 7. Juli 1966 ein.

      Quelle Götz Bergander: Dresden im Luftkrieg. Würzburg 1998, S. 224.
      Die Historikerkommission von Dresden bestätigte im Übrigen die damaligen Zahlen. Erklär doch mal warum die Opfer runtergerechnet werden sollten? Cui bono?

      Dresden 1945. Die Opferzahlen.

      Die Opferzahlen wurden heruntergerechnet um das Ausmaß des Alliierten Kriegsverbrechens
      zu relativieren.
      Götz Bergander wurde extra von der brD beauftragt dieses Machwerk anzufertigen, es hält keiner
      historisch wissenschaftlicher Überprüfung stand.

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche
      Der Rest:
      33 gefallene Luftwaffenhelfer FLAK
      10 Feuerwehrleute als ein Feuerwehrwagen verunglückte und in die Elbe fuhr
      7 Gaffer, die extra wegen dem Feuer nach dresden reisten.

      Quelle:
      Prof. H. Odensack - "Die Legende von Dresden 45" Anhang Seite 1888.



      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche

      Alfred wrote:

      Die Opferzahlen wurden heruntergerechnet um das Ausmaß des Alliierten Kriegsverbrechens
      zu relativieren.
      Götz Bergander wurde extra von der brD beauftragt dieses Machwerk anzufertigen, es hält keiner
      historisch wissenschaftlicher Überprüfung stand.


      Natürlich hält sein Werk jeder Überprüfung stand. Irving musste sich sogar in einer Londoner Zeitung für die Übernahme der überflüssigen Null öffentlich entschuldigen. Die Historikerkommission ist über jeden Zweifel erhaben. Mal abgesehen davon, dass weder eine Diskrepanz in den Stadtämtern von mehreren 100.000 Opfern zu verzeichnen war, noch dass es Suchmeldungen über das Rote Kreuz über angeblich Vermisste gab, gibt es immer noch keine Antwort auf die Frage, warum jemand bewusst die Opferzahlen runterrechnen sollte. Ein Kriegsverbrechen der Nazis wird nicht durch eines der Alliierten relativiert. Wer erzählt euch eigentlich immer einen solchen Unsinn?
      Ein Kriegsverbrechen ist ein Kriegsverbrechen. Es wird kein deutsches Kriegsverbrechen dadurch geheilt, dass man die Opfer von Dresden künstlich erhöht. In Hamburgs Feuersturm starben "lediglich" 40.000 Menschen. Warum wird das von den Nazis nicht angezweifelt? Ihr seid so leicht zu überführen und dient wirklich mit eurem Unwissen meiner Erheiterung. :D 00001979 00001979
      Da hast Du Dir mal wieder so ein richtiges Eigentor geschossen 00001998

      Wenn in Hamburg, einer befestigten und durch Jagdschutz verteidigten Stadt schon 40.000 starben,
      wie muss es erst dann in Dresden gewesen sein, einer unbefestigten Stadt und ca. einer halben Million
      Ostflüchtlinge ohne Dach über dem Kopf.

      Köstlich dieser Joker, macht seinem Namen alle Ehre.
      More jokes please. :thumbsup:

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche

      Alfred wrote:

      Da hast Du Dir mal wieder so ein richtiges Eigentor geschossen 00001998

      Wenn in Hamburg, einer befestigten und durch Jagdschutz verteidigten Stadt schon 40.000 starben,
      wie muss es erst dann in Dresden gewesen sein, einer unbefestigten Stadt und ca. einer halben Million
      Ostflüchtlinge ohne Dach über dem Kopf.

      Köstlich dieser Joker, macht seinem Namen alle Ehre.
      More jokes please. :thumbsup:


      Die Flüchtlinge wurden weitergeleitet, die Bevölkerung dazu aufgefordert sich außerhalb der Stadt aufzuhalten. Ja, dieser Joker macht seinem Namen alle Ehre, denn außer der Behauptung, dass die offizielle Geschichtsschreibung eine Lüge wäre, hast du kein einziges Argument. Noch einmal die Frage. Warum gab es keinerlei Vermisstenanfragen an das Rote Kreuz, respektive an die Stadtverwaltung? Die Historikerkommission hat jahrelang daran gearbeitet und jedes Gebiet abgedeckt.

      Versuche doch einfach mal, das zu widerlegen.

      Historikerkommission von Dresden

      Noch mal. Cui bono. Warum sollte eine Historikerkommission Zahlen fälschen? Cui bono?

      Joker wrote:


      Die Flüchtlinge wurden weitergeleitet, die Bevölkerung dazu aufgefordert sich außerhalb der Stadt aufzuhalten.



      Aha, also wußte man wohl vom Angriff auf Dresden?

      Klar mußte man Flüchtlinge weiterleiten, weil Dresden ja aus allen Nähten platzte und keine mehr aufnehmen konnte. Letztendlich sind die Dresdener Einwohner ja noch selber Schuld wenn sie verreckt sind. Man konnte ja die Stadt rechtzeitig verlassen :whistling:
      Das Gefälligkeitsgutachten ist eine Schande für die ganze
      Historikerzunft und eine Verhöhnung aller Dresdner: Die "Experten" gehen
      von höchstens 25.000 Deutschen aus, die bei den Terror-Bombardements
      der Anglo-Amerikaner ums Leben kamen.
      Die bundesrepublikanischen Hofhistoriker wollen ‚keine Beweise‛, ja noch nicht einmal ‚belastbare
      Indizien‛ dafür gefunden haben, daß die Opferzahlen größer gewesen sein
      könnten. Gleichzeitig schlossen sie ‚mit Sicherheit‛ aus, daß im Februar
      1945 neben Dresdner Einwohnern auch Zehntausende Flüchtlinge ums Leben
      kamen. Man habe keine Anhaltspunkte dafür gefunden, daß in der Nacht vom
      13. auf den 14. Februar eine große Anzahl von Menschen ‚rückstandslos
      verbrannt‛ sei. Selbst die Stadtverwaltung ging bisher aber von 35.000
      Toten aus. Da Deutsche jedoch nur als Täter und nie als Opfer
      dargestellt werden dürfen, müssen die Opferzahlen von Dresden zwingend
      heruntergerechnet werden.



      Wie fragwürdig die Arbeit dieser Kommission zu beurteilen ist, das
      zeigt sich auch an vielen Details. So stützt Kommissionsmitglied Dr.
      Helmut Schnatz seine Auffassung, daß es im Februar 1945 keine
      Tieffliegerangriffe auf Zivilisten gegeben habe, unter anderem darauf,
      daß keine solche Angriffe in den Bordtagebüchern der Piloten verzeichnet
      seien. Wie naiv muß man bloß sein, um anzunehmen, daß die Piloten
      solcher Terrorangriffe ihre Kriegsverbrechen auch noch fein säuberlich
      aufgelistet hätten?



      Die Kommission hat offensichtlich auch eine Vielzahl an Quellen
      nicht für ihre Arbeit herangezogen. So berichtete die schwedische
      Zeitung ‚Svenska Dagbladet’am 27. Februar 1945: ‚Nach Angaben, die
      einige Tage nach der Zerstörung gemacht wurden, liegt die Zahl der Toten
      näher bei 200.000 als bei 100.000.’ Laut Unterlagen des damaligen State
      Department starben in Dresden am 13./14. Februar 1945 250.000 Menschen.
      Auch der ehemalige stellvertretende sowjetische Außenminister Wladimir
      Semjonow sprach von 250.000 Toten. Im Grundlagenwerk ‚Der
      Nationalsozialismus. Dokumente 1933-1945’ (Hrsg. Walther Hofer),
      mittlerweile in der 49. Auflage erschienen, ist ebenfalls von 250.000
      Toten zu lesen. Das Internationale Rote Kreuz berichtete in der
      unmittelbaren Nachkriegszeit von 275.000 Toten, nachzulesen im 1948
      erschienenen ‚Report of the Joint Relief Commission of the International
      Red Cross 1941-46’. Der US-Publizist Michael Dobbs schrieb 1999 in der
      ‚Washington Post’ sogar von 330.000 Toten in Dresden. Zu erinnern ist
      auch daran, daß der britische Zeitgeschichtler Alexander McKee (wie die
      Tageszeitung ‚Die Welt’ vom 25. Januar 2005 vermerkt) Dresden das
      ‚deutsche Hiroshima’ nannte.


      Quelle: Jürgen Gansel

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche
      N'Abend Männer!

      Weissglut wrote:

      Disturbed wrote:



      Was eine alberne, völlig verblödete Kindergartenaussage. Scheiß auf die Lügen, die du mithilfst zu verbreiten und aufrechtzuerhalten.


      Dieser scheinheilige "linke" linke Rechtsgeleerte hat eigenartigerweise keine moralische Bedenken, was Dresden betrifft.
      Da erkennt er NIX menschenverachtendes, wenn die OPFERANZAHL auf 25.000 heruntergerechnet wurde, Scheiss drauf! 00001988


      Dazu habe ich eine hochinteressante Seite im Netz gefunden:
      dresden-dossier1945.de/dilemma.php
      Hier ein paar Auszüge:
      Historikerkommission
      Forschungsrahmen und methodisches Dilemma
      Dem Ergebnis der Historikerkommission (maximal 25.000 Tote im Februar 1945) liegen simple Voraussetzungen zugrunde. Denen zufolge seien ...
      1. ... alle Dresdner Luftkriegstote, unabhängig von der Vielfalt der Ereignissituationen, als menschlicher Körper bergungsfähig geblieben und geborgen,
      2. und alle Geborgene auch registriert worden,
      3. sowie alle Registrierungen heute noch lückenlos nachweisbar,
      4. wobei die Dunkelziffer dieser Erfassung „nur“ im dreistelligen Bereich, also bei mehreren Hundert liegt.
      5. ... die Bergungen auch deshalb vollständig, weil die Temperaturen für eine Kremierungen d.h. Veraschung der Körper in Kellern und im Feuersturm nicht ausreichend waren.
      6. .. auch verschüttete Keller durchgängig von Toten beräumt worden, trotz der Umstände, daß systematische Bergungen wegen des militärischen Verteidigungsausbaus der Stadt Anfang April 1945 abgebrochen und zahlreiche sog. „Tote Gebiete“ eingerichtet wurden, in denen das Betreten verboten und Bergungen äußerst schwierig waren.
      7. Aus den "dokumentarischen Überlieferungen" schlußfolgert die Kommission: Luftkriegstote unter den vielen Flüchtlingen (Bergander ca. 200.000, Seydewitz ca. 600.000) habe es kaum gegeben.
      8. Fehlende Bergungsunterlagen ließen sich durch später auf Antrag ausgestellte amtliche Todeserklärungen ergänzen. Dabei geht die Kommission davon aus, daß es für jeden vermißten Toten (einschließlich Flüchtlingen, Gefangener, Fremdarbeitern usw.) auch einen Antragsteller gegeben habe.
      9. ... die Informationen über Dresdens Luftkriegstote auch im Berliner Standesamt Nr.1 registriert, weil laut Overmans „in Deutschland niemand unregistriert starb und stirbt“. Beispiele dieser Art ließen sich fortsetzen. Zusammengenommen heißt das im Umkehrschluß: Was nicht gezählt und nicht registriert wurde, hat es nicht gegeben ! Diese abstrakte Betrachtungsweise ist tatsächlich nachlesbar im Abschlußbericht der Kommission, Seite 37 (zur Bergung): Da die Kommission im Ergebnis anderer Untersuchungen davon ausgeht, dass die in Dresden getöteten Menschen bis auf sehr wenige Ausnahmen tatsächlich geborgen und bestattet worden sind, lässt sich aus der Zahl der im Einzelfall nachgewiesenen Bestattungen auf die Größenordnung der Zahl der Luftkriegstoten schließen. Oder auch hier, Seite 41 (zur Beurkundung): Der Untersuchungsansatz geht davon aus, dass die Zahl der Dresdner Luftkriegstoten in ihrer Größenordnung aus der Zahl der standesamtlich beurkundeten Todesfälle und der gerichtlich ergangenen Todeserklärungen ermittelt werden kann. Das ist eine Denkweise, bei der die komplexen Bedingungen und Vorgänge des Gesamtereignisses nicht untersucht, und Unwägbarkeiten und Dunkelziffern außer Acht gelassen wurden.


      Denselben Denkansatz sollte man auch mal für die behaupteten HC-Opfer zum Ansatz bringen. Da wird das Aufheulen und -Jodeln aber groß sein.

      Auch ist interessant, wer diese staatlich approbierte "Historikerkommission" gebildet hat:

      ... und diese Quelle mit offiziellen Zitaten der "seriösen" Historikerkommission:

      dresden-dossier1945.de/historikerkommission.php

      So, sehr geehrte Damen und Herren: jetzt kann man den Spieß juristisch als unangreifbar umdrehen und nach gleichen Bewertungskriterien fragen bzw. diese fordern.

      Ich weiß, daß es spät ist, aber lest, lest, lest...!!!

      06/29

      Mit dem Zweifel
      erwacht der Wissensdurst,
      somit die Wissenschaft;
      und umgekehrt erweckt die Wissenschaft den Zweifel.

      Friedrich Anton Heller v. Hellwald,
      (1842 - 1892), Kulturhistoriker

      "Ein Volk, das keine Waffen tragen will, wird Ketten tragen!" (Ernst Jünger)

      prinz_valium wrote:

      Leck mich, das Foto schaut arg aus.


      Nun, die Hofhistorikerkommission im Auftrag gegen Rechts ist ja inzwischen zu der Schlussfolgerung gekommen, dass durch die Bombenangriffe auf Dresden zwischen 22.700 und maximal 25.000 Menschen starben. de.wikipedia.org/wiki/Luftangriffe_auf_Dresden

      Obwohl doch:

      Dabei gab das Internationale Rote Kreuz in seinem Report of the Joint Relief Committee aus dem Jahr 1948 noch ca. 275.000 Tote an. Der erste deutsche Bundeskanzler, Konrad Adenauer, nannte 1955 „etwa 250.000 Tote“. Der Neue Brockhaus, 1959, führt die Zahl 300.000 ein, Der Spiegel, 1963, 135.000. Die DDR-Geschichtsschreibung einigte sich auf rund 35.000 tote Dresdner und Flüchtlinge. Die Stadtverwaltung Dresden gab nach der Wende (1992) 202.040 Tote an, wobei die Möglichkeit genannt wurde, über 250.000 würde zutreffen (Auflistung: 35.000 identifizierte Opfer, 50.000 nicht identifizierte, 168.000, bei denen es nichts mehr zu identifizieren gegeben
      habe).
      sezession.de/48399/chronik-des…hoelle-von-dresden.html/2


      An anderer Stelle und in Bezug auf ein anderes, vorgeblich singuläres Geschichtsereignis gab eine erlauchte Kommission von 34 Historikern wiederum diese Erklärung ab:

      “Man darf sich nicht fragen, wie ein solcher Massenmord technisch möglich war. Er war technisch möglich, weil er stattgefunden hat. Dies ist der obligatorische Ausgangspunkt jeder historischen Untersuchung zu dieser Frage." - Le Monde, 21. Februar 1979, S. 23

      ---

      Nicht, dass hier noch einer auf die Idee kommt, hier würde mit zweierlei Maß gemessen.

      “Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft. Wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit.” George Orwell, 1984

      Berliner Kindl wrote:

      Nicht, dass hier noch einer auf die Idee kommt, hier würde mit zweierlei Maß gemessen.
      Aber nein.

      Es wird nur unterschiedlich eingeschenkt.
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      Per viam: Nasus Poximus sponsio debitum habet
      Block: Nasenbetrüger
      Übrigens:

      Dresden streicht Kranzniederlegung für Bombenopfer

      DRESDEN. Die Stadt Dresden hat die traditionelle Gedenkveranstaltung auf dem Heidefriedhof zur Erinnerung an die Opfer der Bombardierung 1945 ersatzlos gestrichen. Dies bestätigte die Stadtverwaltung auf Anfrage der JUNGEN FREIHEIT.
      jungefreiheit.de/politik/deuts…rlegung-fuer-bombenopfer/

      Stattdessen ließ man den Super-Gauck zu Wort kommen:

      Gauck warnt vor Instrumentalisierung

      mdr.de/nachrichten/gedenken-bo…e9a9d57e_zs-6c4417e7.html

      ---

      Naja, Hauptsache wir werden jeden Tag aufs Neue mit dem heiligen Holo zugeschissen.

      “Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft. Wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit.” George Orwell, 1984

      Berliner Kindl wrote:

      Gauck warnt vor Instrumentalisierung
      Des Holo? Ja, die Warnung ist berechtigt :D

      Da labert der tatsächlich von falschen Zahlen (250.000), die von "Nahziehs" übernommen werden. Dabei waren es "nur" 25.000.......

      Aber: 6 Mio Opfer anderen Glaubens.

      Wo genau liegt hier der Mißbrauch und die Instrumentalisierung
      "
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      Per viam: Nasus Poximus sponsio debitum habet
      Block: Nasenbetrüger

      Paul Felz wrote:


      Da labert der tatsächlich von falschen Zahlen (250.000), die von "Nahziehs" übernommen werden. Dabei waren es "nur" 25.000.......

      Aber: 6 Mio Opfer anderen Glaubens.

      Wo genau liegt hier der Mißbrauch und die Instrumentalisierung
      "


      Ich glaube, euer Gauckler schreibt eifrig in wiki.
      Ein BP, der die Anzahl der unschuldigen Opfer seines Volkes verharmlosen/herunterrechnen möchte.
      Euer BP und BK ist mit unseren beiden auf einer Linie, was die "Vergangenheitsbewältigung" betrifft.
      Dass diese Figuren überhaupt an die Führungspositionen Deutschlands/Österreichs gelangen konnten, sagt viel über den Geisteszustand der Mehrheit des Volkes aus, die dafür die Verantwortung tragen.
      „Wenn ein Staat die Geschichtsschreibung per Strafgesetz diktiert, ist sie per Definition eine Diktatur.“
      Germar Rudolf