Die Avogadro-Konstante

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

      Die Avogadro-Konstante

      Die Avogadro-Konstante besagt, dass in einem bestimmten Mengenverältnis (gemessen in Gramm) eine exakte Anzahl von Atomen vorhanden sein soll, nämlich ungefähr 6,022 * 10^23 Teilchen.

      Wie diese Anzahl ermittelt worden sein soll, erschließt sich mir nicht. Ich nehme deshalb an, dass ich diese "Konstante" mit jedem x-beliebigen Wert austauschen könnte. Alles, was ich dann noch tun müsste, ist die von dieser ominösen Zahl abgeleiteten Atommasse u entsprechend anzupassen.

      Eine andere Frage ist wie wichtig sind diese theoretischen "Überlegungen" (oder Lügen zwecks Verwirrung) für die praktische Chemie? Die "Entdecker" dieser Zahlen (wer das war, konnte ich nicht ermitteln, Avogadro selbst war es jedenfalls nicht) bejubeln solche Theorien immer als große Fortschritte der wissenschaftlichen Chemie. Nun ja, faktisch haben viele dieser Theorien / Lügen zwecks Verwirrung keine Bedeutung. Chemische Kenntnisse bestehen darin zu wissen, welche Elemente oder Stoffe ich benötige, um etwas bestimmtes herzustellen.

      Wenn jemand also ein Verfahren entwickelt hat, hat das eine Bedeutung, nicht wenn sich jemand zugekifft irgendwelche Zahlen auswürfelt.

      Was in diesem Zusammenhang auch sehr merkwürdig ist, ist die Aussage, dass dem sog. C-12-Isotop, das heißt dem Kohlenstoffatom mit 12 Nukleonen (6 Protonen und 6 Neutronen) eine elementare Rolle zukommt, weil es als Ausgangswert genommen wird, um die Atommasse u zu ermitteln. So ist u gleich 1/12 der Masse eines C-12-Atoms. Und man definiert ferner, dass in 12 g C-12-Isotop genau ein Mol Teilchen enthalten wären, d. h. 6,022 * 10 ^ 23 Teilchen.

      Auch diese Zahl 6,022 * 10 ^23 kann man als 666 definieren. Die erste 6 ist klar dann (2+1) * 2 und schließlich den Exponenten 2*3.

      Dass man ausgerechnet das Kohlenstoffatom hernimmt, das 6 Protonen, 6 Neutronen und 6 Elektronen hat, sprich 666, ist mit Sicherheit nicht sehr wissenschaftlich, sondern hat etwas mit den Zahlen 666 zu tun. Es ist ein Zeichen dafür, wer hier das Sagen hat, schätze ich. Es zeigt an, wer die Kontrolle hat. Das sieht man auch an vielen anderen Dingen, zum Beispiel hat ein Kreis 360 Grad. Sprich 6*60 Grad. Eine Stunde hat 60 Minuten und eine Minute 60 Sekunden etc. Diese Einteilung soll aus Babylon stammen.

      Das Ominöse ist nun, dass Wasserstoff nur 1/12 der Masse von C-12 hat, obwohl es eigentlich 1 / 6 sein müsste. Denn ein Wasserstoff-Atom besteht aus 1 Proton und 1 Neutron und 1 Elektron. Es besteht aus 2 Nukleonen C-12 aus 12, sprich es müsste 1 / 6 der Masse haben - ungefähr. Warum das nicht so ist, will man mit irgendeinem weiteren ominösen Massedefekt erklären, der dadurch entstünde, weil die Masse als Bindungsenergie quasi verloren geht. Das Geschwurbel geht von einer ominösen Aussage zur nächsten ohne auch nur einmal darauf einzugehen, wie man überhaupt auf diese Zahlen gekommen ist.

      Ich glaube das Beste wäre diesen ganzen Theoriekram zu ignorieren und sich stattdessen mehr auf praktische Chemie zu konzentrieren.

      Im Übrigen hat die Zahl 12 auch eine Bedeutung. Die Hellenen sollen sich in 12er-Städtebünden organisiert haben. Auch die Etrusker sollen das getan haben. In der Bibel steht was von 12 Stämmen Israels, auf der EU-Flagge sind 12 Sterne abgebildet usw.

      The post was edited 1 time, last by Weltmafiavollidiot ().