US-Präsidentschaftswahl 2020

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      Wildschwein wrote:

      Ein paar Trump-Fans wollten die Mauer auf eigene Faust bauen. Finanziert durch Spenden.
      3 Meilen hatten sie schon fertig, dann wurde ihnen verboten weiterzumachen.
      ....und was hat das mit Donald Trump zu tun ?
      „Der Sozi ist nicht grundsätzlich dumm er hat nur sehr viel Pech beim nachdenken.“ — Alfred Tetzlaff
      Corona-Militärgericht - jetzt!!!​​
      Das werden die Amerikaner Trump nicht vergessen:

      1.
      Die US-Konjunktur läuft auf Trump-Touren. Die Arbeitslosigkeit ist auf den niedrigsten Stand seit 17 Jahren gesunken. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) wuchs im dritten Quartal mit einer Jahresrate von 3,3 Prozent und alle Indikatoren signalisieren, dass sich die wirtschaftliche Dynamik weiter beschleunigt. Der Einkaufsmanagerindex stieg auf den höchsten Stand seit Mai 2004. Der Konjunkturindex der Federal Reserve Bank of Philadelphia sprang im Dezember auf 26,2 Punkte (nach 22,7 im November). Die Notenbankchefin Janet Yellen verkündet, dass das Wirtschaftswachstum “zunehmend auf breiter Basis” stehe.

      2.
      Die Börse boomt. US-amerikanische Aktienkurse sind seit Trumps Wahl stärker gestiegen als in acht Jahren Obama. Die Notierungen erreichen einen historischen Rekord nach dem anderen. Die Marktkapitalisierung ist binnen weniger Monate um Billionenbeträge emporgeschnellt. Da viele US-Amerikaner bei ihren persönlichen Ersparnissen und der Altersvorsorge auf Aktien bauen, wirkt der Börsenboom wie ein gewaltiger Wohlstandsschub. Die Aussicht auf eine wirtschaftsfreundliche Politik mit Deregulierung und niedrigen Steuern löst kollektiven Aktienoptimismus aus. Große wie kleine Investoren glauben, dass diese strategische Linie der Wirtschaftspolitik positiv sei, also investieren sie. Dieser Effekt wirkt wie ein Aufschwungimpuls in sich selbst.

      3.
      Die große Steuerreform spielt dabei eine Schlüsselrolle. Sie ist die größte fiskalische Neuordnung der USA seit Jahrzehnten. Nach den Prognosen der großen Wirtschaftsforschungsinstitute wird sie Konjunktur wie Börsen weiter beflügeln. Firmen können Anschaffungen in den kommenden fünf Jahren komplett abschreiben und Gewinne aus dem Ausland zu einem verminderten Steuersatz in die USA bringen. Das Gesetz bedeutet zugleich eine Kampfansage an alle Steuerparadiese, Experten erwarten die größte Repatriierung von Steuererlösen aller Zeiten. Die Senkung der Unternehmenssteuer von 35 auf 21 Prozent dürfte einen Investitionsschub und die Schaffung neuer Arbeitsplätze auslösen. Viele Konzerne haben bereits angekündigt, nun massiv zu investieren. Andere wollen Firmensitze in die USA verlegen. Alleine aus Deutschland erwartet das Forschungsinstitut ZWE neue Direktinvestitionen in den USA von 39 Milliarden Euro. Die Wettbewerbsposition der USA verbessert sich schlagartig, Europa wird sich mit seinen hohen Steuern nun auch bewegen müssen, um keine Standortkrise zu provozieren.

      4.
      Außenpolitisch kann Trump den militärischen Sieg über die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) vermelden. Unter Ex-Präsident Obama wurde gegen die Terrortruppe nur halbherzig, vor allem aber ohne Abstimmung mit Russland vorgegangen. Brett McGurk, noch von Obama 2015 als US-Sonderbeauftragter für die Bekämpfung der islamistischen Terrormiliz eingesetzt, berichtet, dass unter Trump die von den USA angeführte Anti-IS-Allianz viel effektiver handele, weil die Kommandeure vor Ort sich mit der russischen Militärführung, die Assad unterstützt, abstimme. Dies führe auch dazu, dass der syrische Bürgerkrieg sich einem weitreichenden Waffenstillstand nähere und der IS besiegt sei.

      5.
      Zu Trumps umstrittenen Erfolgen zählt das Einreiseverbot gegen Menschen aus sechs muslimischen Ländern. Monatelang sah es so aus, als würde Trump damit scheitern, doch nachdem auch Nordkorea und Venezuela auf die Verbotsliste genommen wurden, gilt es als rechtskonform. Das Oberste Gericht der USA bestätigte die Gültigkeit der Verordnung. US-Justizminister Jeff Sessions spricht seither von einem “Sieg für die Sicherheit des amerikanischen Volkes”. Trump profitiert machtpolitisch jetzt davon, dass er zu Beginn seiner Amtszeit einen frei gewordenen Sitz am Obersten Gerichtshof mit seinem Wunschkandidaten Neil Gorsuch besetzen konnte. Seitdem gibt es im Supreme Court eine konservative Mehrheit.

      6.
      Trump liberalisiert mit einer gewaltigen Serie von Dekreten die US-amerikanische Wirtschaft. Manchmal zum Schrecken von Umweltaktivisten, ein anderes Mal zum Entsetzen von Verbraucherschützern. Aber in der Regel befördert es das Wachstum. Trump machte sogar gezielt einen Verbraucherschutzgegner zum Chef für Verbraucherschutz bei Finanzen. Seither fallen reihenweise Vorschriften der Investmentbranche. Die Umweltschutzbehörde EPA wird ebenfalls radikal reformiert, die Klimapolitik grundlegend revidiert. “Pittsburgh statt Paris” – mit der Ankündigung des US-Rückzugs aus dem internationalen Klimaabkommen machte Trump ein weiteres Wahlversprechen wahr. Zugleich werden gewaltige Bauprojekte angeschoben, immer mehr Schürf- und Fördergenehmigungen für Rohstoffprojekte genehmigt, von Alaska bis in den Golf von Mexiko. Allein in Utah ist ein Gebiet von der doppelten Fläche des Saarlandes für die Energiewirtschaft freigegeben worden. Die “New York Times” hat zusammengezählt, dass die EPA im Durchschnitt jede Woche eine Umweltregulierung aufhebt, mehr als jemals zuvor in so kurzer Zeit in der 47-jährigen Geschichte der Behörde.

      7.
      Die Entscheidung, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, ist ebenso umstritten wie seine Wirtschafts-Liberalisierungen. Doch auch hier zeigt sich Trump als erstaunlich entscheidungsstarker Präsident. Bereits 1995 verabschiedete der US-Kongress mit dem “Jerusalem Embassy Act” das Gesetz, auf das sich Trump nun beruft. Von Clinton über Bush bis Obama haben alle US-Präsidenten seither die Forderung lautstark untermalt, doch erst Trump fand den Mut, den Parlamentsentscheid auch umzusetzen. Damit entlarvt er zugleich die Doppelmoral mancher arabischen Staaten, die bis heute Israel nicht anerkennen und Bethlehem – entgegen UN-Beschluss – nicht als neutrales Territorium akzeptieren. Die befürchtete Welle der Gewalt ist bislang ausgeblieben, dafür aber hat der Westen eine neue Verhandlungsoption im größeren Friedensplan für den Nahen Osten. Für 2018 hat Trump diesbezüglich bereits eine Initiative angekündigt.
      „Der Sozi ist nicht grundsätzlich dumm er hat nur sehr viel Pech beim nachdenken.“ — Alfred Tetzlaff
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      Wildschwein wrote:

      Die Mauer war seine Schnapsidee.
      Ich finde dass das eine sehr gute Idee war.
      Irgendwie muss man das Problem der kriminellen "Einwanderer" doch in Angriff nehmen oder?
      „Der Sozi ist nicht grundsätzlich dumm er hat nur sehr viel Pech beim nachdenken.“ — Alfred Tetzlaff
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      Wildschwein wrote:

      Ich will gar nicht wissen, wie viele Millionen Amerikaner bereuen, diesen Freak gewählt zu haben
      Dann darfst Du auch die aktuelle Studie zur Beliebtheit von Trump nicht lesen:

      news.gallup.com/poll/298313/pr…-job-approval-rating.aspx
      „Der Sozi ist nicht grundsätzlich dumm er hat nur sehr viel Pech beim nachdenken.“ — Alfred Tetzlaff
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      Alfred wrote:

      Wildschwein wrote:

      Ich will gar nicht wissen, wie viele Millionen Amerikaner bereuen, diesen Freak gewählt zu haben
      Dann darfst Du auch die aktuelle Studie zur Beliebtheit von Trump nicht lesen:
      news.gallup.com/poll/298313/pr…-job-approval-rating.aspx
      Das war vor knapp einem Monat. Da konnte noch niemand ahnen, welche Ausmaße die Corona-Seuche in USA erreicht. Die Anzahl der Infizierten wächst exponentiell; die Anzahl der Trump-Gegner leider nur logarithmisch.
      Ein Präsident wird an seinen Erfolgen gemessen, die er in seiner Amtszeit errungen hat und da die Coronoia gerade erst angefangen hat,
      kann man Donald Trump keine großen Fehler nachweisen.
      Im Vergleich zu den Bidens hat er jedenfalls keinen Dreck am Stecken und unter seiner Amtszeit erlebten die VSA einen unglaublichen
      politischen und wirtschaftlichen Aufschwung.

      Was hast Du nur gegen Trump und was gefällt Dir an Herausforderer Biden ?
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      Wildschwein wrote:

      Da konnte noch niemand ahnen, welche Ausmaße die Corona-Seuche in USA erreicht. Die Anzahl der Infizierten wächst exponentiell

      Ein Erklärungsansatz, weshalb sich das Coronavirus mit dieser Geschwindigkeit und Vehemenz in den USA ausbreiten konnte.

      Paul Linnarz rekonstruiert hier Ereignisse und Entscheidungen ab Januar 2020. Ein entscheidender Aspekt: Die Beschränkungen für die Entwicklung massenhafter Tests durch die US-Gesundheitsbehörde FDA

      kas.de/de/laenderberichte/deta…-sieben-wochen-lang-blind

      Wildschwein wrote:

      Weniger als 1/3 der Amis trauen dem Donald noch in der Corona-Krise.
      Na prima, dann vertrauen ihm nach Adam Riese 2/3.
      Schätze das er diesmal deutlicher gewinnen wird als damals gegen die Satanistin Clinton, ist ja auch dumm von
      den Demokraten jedes mal nur Verbrecher als Gegenkandidaten aufzustellen.
      „Der Sozi ist nicht grundsätzlich dumm er hat nur sehr viel Pech beim nachdenken.“ — Alfred Tetzlaff
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      Alfred wrote:

      Na prima, dann vertrauen ihm nach Adam Riese 2/3.
      Schätze das er diesmal deutlicher gewinnen wird als damals gegen die Satanistin Clinton, ist ja auch dumm von
      den Demokraten jedes mal nur Verbrecher als Gegenkandidaten aufzustellen.
      Aber nach Bedam Zwerg ist jetzt die Obergrenze erreicht, wie viel Schwachsinn seine verblödeten Wähler noch von ihm fressen werden. Donalds einzige Chance besteht jetzt nur noch darin, dass er einen wirtschaftlichen Zusammenbruch der USA verhindert. Die FED kann seine Rettung sein.

      Wer glaubt dass das FED-System unter der Kontrolle der jüdischen Weltverschwörung steht, der sollte wissen dass Donald ein großer Freund der Juden ist. Von daher müsste alles glatt für ihn gehen.

      Wildschwein wrote:

      Wer glaubt dass das FED-System unter der Kontrolle der jüdischen Weltverschwörung steht, der sollte wissen dass Donald ein großer Freund der Juden ist. Von daher müsste alles glatt für ihn gehen.
      Es gibt einen Unterschied zwischen Juden dem jüdischen Finanzjudentum.
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      Wildschwein wrote:

      Seltsam, wo der Donald Juden doch so lieb hat.
      Ja, immer an der richtigen Stelle und das die Jüdin Yellen jetzt einen Nachfolger hat, hat die Welt Donald Trump zu verdanken.
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