Pinned US-Präsidentschaftswahl 2020

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      Donald Trump der Friedenspräsident:

      "Nach knapp 19 Jahren Krieg schließen die USA und die Taliban endlich ein Abkommen. Präsident Trump zieht damit Konsequenzen aus dem Scheitern, das Tausende Soldaten das Leben kostete......"

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      „Der Sozi ist nicht grundsätzlich dumm er hat nur sehr viel Pech beim nachdenken.“ — Alfred Tetzlaff
      Corona-Militärgericht - jetzt!!!​​

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      Alfred wrote:

      Donald Trump der Friedenspräsident:

      "Nach knapp 19 Jahren Krieg schließen die USA und die Taliban endlich ein Abkommen. Präsident Trump zieht damit Konsequenzen aus dem Scheitern, das Tausende Soldaten das Leben kostete......"

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      Die Taliban haben mal wieder gewonnen. Auch die Russen konnten sie damals nicht besiegen. Standhaftigkeit und Glaube sind ihre stärksten Waffen. Irgendwie schon faszinierend.

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      Wildschwein wrote:

      Die Taliban haben mal wieder gewonnen.
      Darum geht es doch gar nicht, es geht darum aufzuzeigen, dass Trump wann immer er kann den Frieden anstrebt.
      Seine Vorgänger dagegen waren alle miese Kriegstreiber, der schlimmste war die Idi Amin Kopie Obimbo.
      „Der Sozi ist nicht grundsätzlich dumm er hat nur sehr viel Pech beim nachdenken.“ — Alfred Tetzlaff
      Corona-Militärgericht - jetzt!!!​​

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      Wildschwein wrote:


      Ich kann Feiglinge nicht leiden, die "immer den Frieden anstreben".
      Es geht darum sich durchzusetzen, um nichts anderes.
      Trump ist ein Weichei, er scheut die Auseinandersetzung.
      Aber das Leben ist Kampf.
      Offensichtlich hätte sich ja dann Ihre Ansicht nicht durchgesetzt, wonach Sie nach Selbstdefinition ein Versager wären. Schön, dass wir endlich mal einer Meinung sind.

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      GEZ Medien diffamieren Trumps Rede:

      "US-Präsident Donald Trumps Rede zum 4. Juli, dem amerikanischen Unabhängigkeitstag, wurde am Mount Rushmore in South Dakota mit großer Spannung erwartet und mit viel Beifall und Jubelrufen wie „USA, USA…“ begleitet. Trumps Rede war fulminant, mitreißend, patriotisch, kämpferisch und erklärte das Wesen, die Haltung und Einstellung der Amerikaner. Sie bot einen kurzen Abriss der amerikanischen Geschichte, ihrer Gründerväter und der Unabhängigkeitsbewegung der Amerikaner.
      Armselig hingegen war, was die ARD wieder daraus machte – wie schon aus so vielen herausragenden und zentralen Reden Trumps. Schon der Titel des ARD-Beitrags ließ erkennen, was die ARD aus der mitreißenden, mutmachenden und erhebenden Rede Trumps machen würde: „Düstere Botschaft aus South Dakota“. Offenbar hatte sich die ARD dabei an der „New York Times“ orientiert, die – wie der TV-Sender „CNN“ und die Tageszeitung „The Washington Post“ – sich bekanntermaßen des unfairen Kampfes gegen den Präsidenten verschrieben hat. Die „New York Times“ titelte: „Trump Uses Mount Rushmore Speech to Deliver Divisive Culture War Message“ – „Trump nutzt die Mount Rushmore-Rede, um eine spaltende Kultur-Kampf Botschaft zu liefern“.

      Die ARD schreibt vom „düsteren Szenario“ und vom „Kulturkampf“ Trumps, welcher „die Anti-Rassismus-Demonstranten“ attackiert habe. Trump führe eine „Kampagne zur Auslöschung der Geschichte“. Die Corona-Krise hingegen habe Trump „mit keinem Wort erwähnt“, so die ARD. Trump habe „am Fuße des Mount Rushmore ein düsteres Szenario gemalt“, während in fast allen Staaten der USA die Zahl der gemeldeten Infektionszahlen wieder ‚steil‘ ansteige“. „Niemand habe Masken getragen, noch habe es Social Distancing gegeben“, echauffiert sich die ARD-Schreiberin.
      Amerika befinde sich „in einer tiefen Krise wegen des Coronavirus“ – doch dies „sei dem Präsidenten keine Bemerkung wert gewesen“, heißt es in der ARD weiter. Stattdessen habe „Trump seine Anhängerschaft auf einen Kampf gegen eine linke Revolution, einen linken Faschismus eingeschworen, dessen absolute Unterwerfung er fordere“.
      Trumps Auftritt am Mount Rushmore sei „umstritten“ gewesen, weil es wegen des Feuerwerks, was am Abend dort stattfand, akute Waldbrandgefahr gegeben habe. Zudem würde das Monument „genau in die aktuelle Debatte um Denkmäler des Rassismus passen, denn die vier riesigen Köpfe seien in die Black Hills, in heiliges Gelände des Lakota-Stammes gesprengt worden“.
      Der ARD-Beitrag bemühte sich ganz offensichtlich darum, Trumps Rede am Mount Rushmore vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie zu diskreditieren. Auch vor Lügen wird in dem Beitrag nicht zurückgeschreckt. Dass in „fast allen Staaten der USA“ die Zahl der neu gemeldeten Corona-Infektionen „steil ansteigt“, entspricht nicht den Tatsachen.
      Die Gouverneurin des Bundesstaates South Dakota, Kristi Noem, hatte schon zuvor angegeben, dass es kein Abstandsgebot geben werde. Die beiden Bundesstaaten North und South Dakota haben zu keinem Zeitpunkt einen Lockdown verhängt, weil dort nur sehr wenige Menschen leben. In South Dakota, einem Bundesstaat der halb so groß wie Deutschland ist, leben gerade einmal 900.000 Menschen. Das Fehlen von Lockdown oder Social Distancing hat sich in South Dakota nicht negativ auf die Infektionszahlen ausgewirkt. In South Dakota wurden insgesamt 6.893 Menschen positiv auf SARS-CoV-19 getestet – lediglich 97 sollen an oder mit Covid-19 gestorben sein."

      Quelle
      „Der Sozi ist nicht grundsätzlich dumm er hat nur sehr viel Pech beim nachdenken.“ — Alfred Tetzlaff
      Corona-Militärgericht - jetzt!!!​​

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      Alfred wrote:

      GEZ Medien diffamieren Trumps Rede:

      "US-Präsident Donald Trumps Rede zum 4. Juli, dem amerikanischen Unabhängigkeitstag, wurde am Mount Rushmore in South Dakota mit großer Spannung erwartet und mit viel Beifall und Jubelrufen wie „USA, USA…“ begleitet. Trumps Rede war fulminant, mitreißend, patriotisch, kämpferisch und erklärte das Wesen, die Haltung und Einstellung der Amerikaner. Sie bot einen kurzen Abriss der amerikanischen Geschichte, ihrer Gründerväter und der Unabhängigkeitsbewegung der Amerikaner.
      Armselig hingegen war, was die ARD wieder daraus machte – wie schon aus so vielen herausragenden und zentralen Reden Trumps. Schon der Titel des ARD-Beitrags ließ erkennen, was die ARD aus der mitreißenden, mutmachenden und erhebenden Rede Trumps machen würde: „Düstere Botschaft aus South Dakota“. Offenbar hatte sich die ARD dabei an der „New York Times“ orientiert, die – wie der TV-Sender „CNN“ und die Tageszeitung „The Washington Post“ – sich bekanntermaßen des unfairen Kampfes gegen den Präsidenten verschrieben hat. Die „New York Times“ titelte: „Trump Uses Mount Rushmore Speech to Deliver Divisive Culture War Message“ – „Trump nutzt die Mount Rushmore-Rede, um eine spaltende Kultur-Kampf Botschaft zu liefern“.

      Die ARD schreibt vom „düsteren Szenario“ und vom „Kulturkampf“ Trumps, welcher „die Anti-Rassismus-Demonstranten“ attackiert habe. Trump führe eine „Kampagne zur Auslöschung der Geschichte“. Die Corona-Krise hingegen habe Trump „mit keinem Wort erwähnt“, so die ARD. Trump habe „am Fuße des Mount Rushmore ein düsteres Szenario gemalt“, während in fast allen Staaten der USA die Zahl der gemeldeten Infektionszahlen wieder ‚steil‘ ansteige“. „Niemand habe Masken getragen, noch habe es Social Distancing gegeben“, echauffiert sich die ARD-Schreiberin.
      Amerika befinde sich „in einer tiefen Krise wegen des Coronavirus“ – doch dies „sei dem Präsidenten keine Bemerkung wert gewesen“, heißt es in der ARD weiter. Stattdessen habe „Trump seine Anhängerschaft auf einen Kampf gegen eine linke Revolution, einen linken Faschismus eingeschworen, dessen absolute Unterwerfung er fordere“.
      Trumps Auftritt am Mount Rushmore sei „umstritten“ gewesen, weil es wegen des Feuerwerks, was am Abend dort stattfand, akute Waldbrandgefahr gegeben habe. Zudem würde das Monument „genau in die aktuelle Debatte um Denkmäler des Rassismus passen, denn die vier riesigen Köpfe seien in die Black Hills, in heiliges Gelände des Lakota-Stammes gesprengt worden“.
      Der ARD-Beitrag bemühte sich ganz offensichtlich darum, Trumps Rede am Mount Rushmore vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie zu diskreditieren. Auch vor Lügen wird in dem Beitrag nicht zurückgeschreckt. Dass in „fast allen Staaten der USA“ die Zahl der neu gemeldeten Corona-Infektionen „steil ansteigt“, entspricht nicht den Tatsachen.
      Die Gouverneurin des Bundesstaates South Dakota, Kristi Noem, hatte schon zuvor angegeben, dass es kein Abstandsgebot geben werde. Die beiden Bundesstaaten North und South Dakota haben zu keinem Zeitpunkt einen Lockdown verhängt, weil dort nur sehr wenige Menschen leben. In South Dakota, einem Bundesstaat der halb so groß wie Deutschland ist, leben gerade einmal 900.000 Menschen. Das Fehlen von Lockdown oder Social Distancing hat sich in South Dakota nicht negativ auf die Infektionszahlen ausgewirkt. In South Dakota wurden insgesamt 6.893 Menschen positiv auf SARS-CoV-19 getestet – lediglich 97 sollen an oder mit Covid-19 gestorben sein."

      Quelle
      Wozu sich die Rede aus zwielichtigen Quellen interpretieren lassen?

      Nimm das Original: