Sex als Energie- und Kraftmittel

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      Sex als Energie- und Kraftmittel

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      Der Unterschied zwischen Selbstbefriedigung und realem Sex ist so große wie Tag und Nacht. Jeder weiß es, sogar ich, obwohl ich als einsame Jungfrau krepieren werde, dass es rein emotional nicht vergleichbar ist, ob man selbst Hand anlegt oder echte Berührungen und Nähe mit einem anderen Menschen austauscht. Die Selbstbefriedigung ist auch gar keine Befriedigung, sondern im Prinzip eine Unterdrückung des Sexualtriebes, der nach dem Orgasmus - zumindest beim Mann - für eine gewisse Zeit ausgeschaltet wird. Und Selbstbefriedigung ist auch eine Selbsttäuschung, weil man dem Gehirn, das nach Sex verlangt nicht gibt, was es verlangt, sondern stattdessen einen Ersatz. Es ist emotional, körperlich und spirituell eher schädlich, während realer Sex positiv ist.

      Und die Geheimbündler nutzen Sex, um ihre Mitglieder zu stärken und unter einen Hut zu bekommen. Sexuelle Begierde ist eine sehr starke Emotion und sie kann unterschiedliche Charaktere emotional einen, über eine Schnittstelle. Und die gemeinsame Schnittstelle kann eine Sexpriesterin, deren Aufgabe es ist, die Geheimbundmitglieder auf Linie zu bringen und dafür zu sorgen, dass sie harmonisch miteinander funktionieren. Das kann unter anderem über Sex geschehen. Und offensichtlich machen die das auch. So wie im alten Babylon zum Beispiel, wo es auch Sexpriesterinnen gab und gemeinsame Orgien gefeiert worden sind. Entweder lassen diese Leute sich davon inspirieren oder sie haben vielleicht auch ihre Wurzeln in Babylon oder bei den Sumerern oder wo auch immer. Auf jeden Fall haben sie sich später Hellenen genannt bzw. sie haben sich auch von der hellenistischen Lebensweise und Philosophie beinflussen lassen. Oder das hängt im Detail vom jeweiligen Geheimbund ab, die aber logischerweise alle von denselben Idioten gegründet und geleitet werden. Ob sich deren Mitglieder dessen bewusst sind oder nicht.

      Und ich denke, dass Christine, also die Frau aus der Weiterbildung, die ich damals kennengelernt habe, so eine Sexpriesterin ist oder eine Priesterin, die für einen harmonischen Zusammenhalt sorgen soll. Ich denke, dass es so ist, weil sie das gut kann. Und ich kann mir gut vorstellen, dass sie solche Orgien durchführt. Also innerhalb ihrer Gruppierung. Das ist ihr Job. Sie wurde entweder so erzogen und es ist Teil ihrer Kultur oder sie steht unter Gehirnwäsche. Also sie wurde von kleinauf dazu dressiert diese Funktion zu übernehmen.

      Und da ich nicht Teil ihrer Organisation bin, darf sie mit mir nicht ficken. Jedenfalls nicht ohne Erlaubnis ihrer höherrangigen Idioten. Und ein ähnlicher Unterschied wie zwischen Selbstbefriedigung und realem Sex wäre es wenn Christine mit irgendeinem Menschen auf diesem Planeten fickt - egal wen, egal welches Geschlecht - oder ob sie mit mir fickt. Weil sie hat ein gewisses emotionales Level und ich habe ein gewisses emotionales Level und das ist bei uns sehr kompatibel. Deshalb wären die Emotionen, die bei einem Fick zwischen uns entstehen, auf einem sehr viel höherem göttlichen Level. Okay, aber es muss nicht auf einem göttlichen Level sein, um Spaß beim Sex zu empfinden.

      Christine hat vielleicht sogar die explizite Order erhalten, Sklaven generell als Spielobjekte zu betrachten (noch mal zur Erinnerung - ich bin ein Sklave), um sie emotional weiter unten zu halten. Das heißt sie soll das Interesse bei Sklaven an sich wecken, um sie dieser Sehnsucht auszusetzen, ohne diese jemals befriedigen zu wollen. Das ist also im Prinzip das Gegenteil dessen, was sie innerhalb ihrer Gruppe macht. Es gilt die Gruppe zu stärken und die Sklaven zu schwächen.

      Was halte ich jetzt von diesem System? Da bin ich mir nicht zu 100% sicher, ich bin mir aber relativ sicher, dass ich dieses System so nicht mitmachen würde, aber Christine würde ich auf jeden Fall das Gehirn wegficken - wie ich bereits gesagt habe. Und das wäre auch mehr als ausreichend und sollte es real dazu kommen, was niemals geschehen wird, sollte sie für die nächsten Monate Urlaub nehmen, weil so schnell wäre die Angelegenheit nicht beendet. Ich habe einiges nachzuholen und ich habe sehr viel zu geben und sie und ich sind auf einem Level. Es ist vollkommen scheißegal, ob ich sie liebe, ob sie mich liebt oder wie sie denkt oder wie ich denke oder wie wir beide leben oder aufgezogen sind, das ist einfach ein Fakt. Und deshalb gehören wir eigentlich auch zusammen.

      Ich bin mir aber sehr sicher, dass ich ihr absolut scheißegal bin und in gewisser Weise ist sie das für mich auch. Sie ist mir in gewisser Weise auch scheißegal, weil ich nichts mit ihr zu tun habe. Das ist auch Fakt. Und außerdem ist sie offensichtlich nicht ganz dicht. Weil niemand, der bei Verstand ist, würde mich nur als Spielobjekt, dem es zu schaden gilt, betrachten. Aber okay, vielleicht ist sie ja auch eine multiple Persönlichkeit und nicht wirklich für ihre Handlungen verantwortlich. Vielleicht aber auch nicht. Ich weiß es nicht.

      Na ja, jedenfalls guter, echter Sex ist ein Kraftspender und kann auch dafür sorgen emotionale, mentale Unterschiede auszugleichen und dadurch den Zusammenhalt einer Gruppe zu stärken. Allerdings, wenn die einzige MÖglichkeit für Zusammenhalt zu sorgen, der ist, dass ich mit jedem da ficke, dann scheint man ja gar nicht so viel gemeinsam zu haben, während ich und Christine wirklich etwas gemeinsam haben. Vielleicht mehr als sie denkt. Aber normalerweise sollte sie eigentlich wissen oder ahnen, dass der Sex mit mir Weltklasse wäre.

      Diese Gruppen sollen allerdings "magisch" operieren. Oder anders ausgedrückt sie sollen auch mental und geistig einen gemeinsamen Willen formulieren, der sich dann real manifestiert. Das wird logischerweise um so stärker je mehr Individuen gemeinsam diesen Willen "DENKEN" und "FÜHLEN". Gedanken haben eine Kraft und Sex ist für diese Gemeinbündler eine Methode die Einheit der Gruppe herzustellen, damit sie auch magisch stärker operieren können. Mal abgesehen davon, dass Sex normalerweise den meisten Menschen auch Spaß macht.

      Die Sklaven wurden hingegen so erzogen, dass man nur eine Frau oder einen Mann ficken darf und mit ihm in einer festen Partnerschaft leben soll. Und alles andere Betrug wäre. Ich glaube schon, dass es andere Möglichkeiten gibt, eine Einheit herzustellen als Sex und ich denke, dass feste Strukturen innerhalb einer Familie auf jeden Fall besser sind auch für die Kinder als ein Jeder-mit-jedem-Fick. Andererseits könnte man natürlich argumentieren, dass es für die Gesellschaft insgesamt besser wäre, wenn man regelmäßig miteinander kopuliert. Tja. Ich kopuliere nicht mit jedem. Gut, es gibt sicherlich viele Frauen, die mich scharf machen können und wenn sie einen Bedarf haben, stellt sich natürlich die Frage, ob es tabu sein sollte ihren Bedarf zu befriedigen. Andererseits kann man natürlich dafür sorgen, dass jeder Topf seinen Deckel findet, vorausgesetzt man baut die GEsellschaft so auf, dass das möglich ist, was bei uns mit Sicherheit nicht vorliegt. Und Gemeinsamkeiten kann man auch durch andere Dinge gewinnen. Liebe kann man auch auf unterschiedlichen Weisen ausdrücken. Allerdings begehre ich ja eine verheiratete Frau und verlange sie als mein Eigentum. Insofern bin ich da nicht so 100%ig festgelegt, vielleicht sollte man sich einfach seine Optionen offen halten. Tue ich sowieso immer. Meine oberste Direktive ist eigentlich die keine Direktive zu haben, sondern im Einzelfall zu entscheiden, was korrekt ist und was nicht. Andererseits muss man auch ganz klar sagen, wäre die Gesellschaft nicht so krank und so beschissen aufgebaut, hätte ich sowieso eine Frau und wäre nicht allein und meine Frau und ich wären glücklich und meine Kinder wären glücklich. Insofern gäbe es für mich in einer normalen Gesellschaft gar keinen Grund eine andere Frau zu begehren. Meine Begierde ist also Resultat eines unnatürlichen Lebens in einer kranken Welt. Dennoch kann man weder das Eine noch das Andere tabuisieren, obwohl ich es schon als geisteskrank betrachte, was die Geheimbündler praktizieren oder aber die Idioten welche sie gegründet haben und hier herrschen.