Christine

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      In diesem Beitrag werde ich beschreiben wer Christine ist und wie ich sie sehe.

      Sie ist ungefähr 160 cm groß und etwas übergewichtig, ich schätze sie wiegt jetzt ungefähr 70 - 80 kg. Früher hat sie geraucht und gekifft, was eigentlich für eine Charakterschwäche spricht und für Dummheit. Weil Drogen der Gesundheit und der Willenskraft immer schaden.

      Sie hat eine sehr niedrige Körpertemperatur, was dafür sprechen könnte, dass sie unter einer Art hypnotischen Einfluss steht. Kann aber sicherlich auch andere Ursachen haben. Sie hat dunkles Haar, braun-gelbe Augen und die wunderschönste Nase, die ich je bei einem Menschen gesehen habe. Sie gefällt mir rein optisch sehr. Sie strahlt eine innere Sonne nach außen ab, das heißt Lebensfreude, Neugier, Freundlichkeit und Verspieltheit. Wenn sie einen Raum betritt hat das positive Auswirkungen auf die Aura des Raumes, aufgrund ihrer Ausstrahlung. Sie ist allerdings auch eine Lügnerin, Manipulatorin und Schauspielerin, was erst mal lediglich bedeutet, dass ihr Verstand über ihren Gefühlen thront. Und genau diese Eigenschaften und dieser Facettenreichtum machen sie nur noch interessanter. Sie ist auch sehr entspannt und hat sich absolut unter Kontrolle. Und es kann auch einfach nur bedeuten, dass sie gerne Spiele spielt. Ich liebe sie deshalb, weil sie das ist, was sie ist. Und wie sie aussieht. Sie hat mir gezeigt, dass sie eine treue, liebevolle Ehefrau ist und sich um die Menschen, die ihr etwas bedeuten, kümmert. Auch das ist eindeutig ein Grund, warum ich sie liebe. Sie ist ein guter Mensch - eindeutig. Allerdings muss das nicht heißen, dass sie allen Menschen gegenüber ein guter Mensch ist. Mir gegenüber ist sie offensichtlich feindlich eingestellt.

      Wär sie meine Frau würde sie nicht rauchen, keine Drogen zu sich nehmen und sie wäre auch nicht übergewichtig. Allerdings muss man ganz klar sagen, dass sie offenbar kerngesund ist. Im Gegensatz zu mir. Das liegt aber daran, weil ich seit meiner Geburt krank bin und ein krankmachendes Leben führe. Gut, wär ich ihr Mann, wär sie eben noch gesünder. Kann aber auch sein, dass sie mittlerweile mit dem Rauchen und Kiffen aufgehört hat, zumindest als die Blödmafia die letzte Begegnung mit ihr inszeniert hat, hatte sie nicht geraucht.

      Die Frage ist allerdings warum die Blödmafia diese Begegnung inszeniert hat. Sollte sie meine Sehnsucht zu ihr auffrischen? Oder welchen Grund gab es dafür? Oder wollte man einfach nur sehen wie ich reagiere? Keine Ahnung, aber meine REaktion wäre eigentlich ganz einfach, wenn sie es wollen würde und die Situation es zulässt, würde ich ihr das GEhirn rausficken. Das ist eigentlich alles. Der Kniekontakt mit ihrem Arsch / Muschi war jedenfalls sehr schön. Ich wünschte es wäre dabei nicht geblieben, aber das war dann wohl mein sexueller Höhepunkt in meinem Leben.

      Ein paar Tage später war dann ihr Mann an der Bushaltestelle, allerdings ohne sichtbaren Begleitschutz. Er hat zufrieden gegrinst, würde ich auch, wenn Christine meine Ehefrau wäre. Auch das spricht nicht gerade für Christines positive Absichten mir gegenüber. Das alles ist für sie und / oder ihre Auftraggeber ein Spiel / Scherz - aus meiner Sicht ein sehr übler Scherz.

      Christine selbst zeigte Anzeichen von einer multiplen Persönlichkeit. Es schien jedenfalls so, dass sie manchmal nicht mehr gewusst hätte, was sie gesagt hat, kann aber natürlich auch einfach nur sein, dass sie eine extrem gute Schauspielerin ist und eine Lügnerin. Sie ist das definitiv ebenfalls. Ich stufe sie als Kriegerin mit einer Mission ein. Sie ist eine Kriegerin und eine Liebesgöttin. Nichts Geringeres steht mir zu. Aber das sieht sie anders, sie hat mir - glaube ich - telepathisch mitgeteilt, dass sie kein Interesse an mir hat. Möglich oder ich hab mir das eingebildet. Vielleicht kann man aber auch telepathisch lügen, nicht wahr? Man muss ja nicht die Wahrheit denken oder übermitteln.

      Nehmen wir an, sie wäre eine multiple Persönlichkeit und das, was ich über die Abrichtung von Menschen via Hypnose, Folter und Drogen gelesen habe, trifft auf Christine zu. Dann wäre sie zu einer Art willenloser Marionette des Bösen gemacht worden, ohne dass sie großartig dafür etwas könnte. Im Gegenteil sie hätte große Kraft bewiesen diese Folter etc. zu überleben. Aber ich wiederhole mich gerne, es spielt keine Rolle, ob sie gut oder böse ist oder was auch immer. Meine Entscheidung steht, sie ist in der Lage gewisse Gefühle in mir auszulösen und dafür muss ich sie lieben und dafür hat sie meine Liebe verdient. Würde sie mir die Chance dazu geben, könnte ich sie dafür belohnen. Christine beeindruckt es natürlich nicht, wenn ich hier schreibe, dass ich ihr das Gehirn wegficken würde. Sie hat in ihrem Leben mehr als genug Sex in ihrer Ehe und vermutlich in Orgien in ihrem Geheimbund.

      Wäre sie allerdings nicht verheiratet gewesen und hätte drei Kinder gehabt, hätte ich um sie wie ein Löwe gekämpft. So habe ich mich mehr oder weniger freiwillig zurückgezogen. Es ist Fakt, ich will diese Frau und niemanden anderes.

      Wäre eine Beziehung mit ihr in dieser Welt realistisch? Ich weiß es nicht, ich müsste mich sehr dafür ändern. Sie findet diese Welt gut und ist ihr und den Menschen positiv eingestellt. Ich bin das Gegenteil. Sie will ein gutes Leben führen in dieser Welt, das ist das Wichtigste für sie. Sie will keinen Loser an ihrer Seite, selbst wenn dieser Loser ihr Seelenpartner wäre nicht. Ihr ist wichtiger gut zu leben und überhaupt zu leben. Und ich glaube das ist der Punkt an dem wir extrem unterschiedlich sind. Mir ist es nämlich scheißegal, was für ein Leben ich hier führe oder wie mich andere sehen oder andere mir gegenüber eingestellt sind oder was ich in dieser Welt darstellen darf. Allerdings hätte ich schon gerne eine Partnerin an meiner Seite, die ich wirklich liebe und die mich liebt. Wir haben hier offensichtlich unterschiedliche Prioritäten oder Auffassungen.

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      Ich denke bei Christine hier dran:


      "Der deutsche Soldat hat, getreu seinem Eid, im höchsten Einsatz für sein Volk für immer Unvergeßliches geleistet. Die Heimat hat ihn bis zuletzt mit allen Kräften unter schwersten Opfern unterstützt. Die einmalige Leistung von Front und Heimat wird in einem späteren gerechten Urteil der Geschichte ihre endgültige Würdigung finden. (Letzter Wehrmachtbericht, 9. Mai 1945 um 20:03)"

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      Ich hab nicht mal einen Führerschein. Und in ein Auto würde ich mich niemals verlieben. Im Film ist das Auto übrigens chronisch "eifersüchtig".

      Meine Entscheidung steht jedenfalls, ich liebe Christine und ich will sie - keine andere. Ob ich ihr Wurscht bin oder sie mich sogar hasst, geht mir am Popo vorbei. Dann spricht das lediglich nicht gerade für ihren Geisteszustand. Und für den kann sie möglicherweise nicht mal was. Wir alle werden von drei Faktoren geprägt, unserer Erziehung, unserem sozialem Umfeld und unseren Genen. Möglicherweise auch von unserer Seele. Davon gehe ich sogar stark aus. Und Christine gehört mir, wir sind eins und gehören zusammen. Das Universum will es so. Zumindest will ich es so. Und das ist die einzige Instanz, die für mich zählt. Und an dieser Entscheidung kann nichts und niemand etwas ändern. Wenn sie mir nicht in diesem Leben gehört, dann im nächsten und wenn es kein nächstes Leben gibt, hab ich Pech gehabt, aber das ändert nichts an meinen Gefühlen.

      Ach ich hab vergessen ihr Alter zu erwähnen, sie ist, glaube ich, ein paar Jahre älter als ich. Vielleicht so ungefähr 50, aber sie sieht auch noch sehr jung aus.

      Ist halt das Problem, dass sie den falschen Mann geheiratet hat. Dafür kann ich nichts. Wäre sie mir davor begegnet, hätte ich zumindest alles daran gesetzt, dass das anders läuft.

      Ja, ich werde vermutlich niemals mit ihr Sex haben, ich werde sie vermutlich nicht mal mehr sehen in meinem restlichen Leben. Dennoch ist der einzige Grund, den ich in dieser versch. Welt erkennen kann zu kämpfen diese Göttin. Na ja um ehrlich zu sein, ist das nicht ganz der Fall, ich kämpfe auch für mich, für die Gerechtigkeit, für alles Gute.

      Und wie es aussieht befinde ich mich auf dem Weg der Besserung. Ich glaube, ich kann wieder eine beschwerdefreie Gesundheit herstellen. Das wäre unter meinem Lebensumständen bei meiner allgemeinen Gesundheit eine echte Spitzenleistung. Ich kann zum Beispiel wieder halbwegs vernünftig atmen. Ist vielleicht nicht zu 100% wieder normal, aber ca. 80%. So gut wie aktuell habe ich mich jedenfalls schon lange nicht mehr gefühlt. Darum habe ich jetzt auch 5 Jahre lang gekämpft. Mit körperlichem Training.

      Einen vierten Faktor habe ich noch vergessen, der uns alle prägt. Dies sind die Erfahrungen, die wir im Laufe unseres Lebens sammeln. Diese können uns auf die eine oder andere Weise beeinflussen.

      In diesem Zusammenhang sollte man sich die Frage stellen, warum man sich in eine Frau verliebt. Ich denke, ich liebe Christine, weil ich mich in ihrer Nähe sehr wohl fühle, weil ich eine tiefe, innige Verwandtschaft mit mir feststelle oder Verbundenheit mit ihr. Man verliebt sich auch in einen Menschen, wenn man der Auffassung ist, dass der Mensch gut für einen ist. Es gibt ja den Spruch lieber einen Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach. Na ja, ich träume lieber mein Leben lang von Christine als eine andere Frau zu haben, was aber sowieso nicht passiert. Deshalb ist das aus meiner Sicht keine schlechte Wahl. Ich muss lediglich damit lernen und es akzeptieren, damit ich mit diesen unglaublich mächtigen Gefühlen so umgehen kann, dass sie mich nicht vernichten. Und ich muss Prioritäten setzen. Ich weiß, dass ich der beste Mann bin. Es gibt keinen Grund mich selbst zu töten, auch nicht durch Seelenschmerz. Es gibt aber sehr viele, gute Gründe, dass ich aus mir die beste Version mache, die unter den gegebenen Umständen möglich ist. Immerhin mir ist die Frau meines Lebens begegnet. Ich weiß für wen ich mich zu 100% entschieden habe. Viele andere wissen das nicht oder sind gar nicht dazu in der Lage.

      Es ist aber sehr gut möglich, dass sie das vollkommen anders sieht. Am Ende wird sie sich immer so entscheiden, dass es gut für sie ist. Jeder andere würde das auch tun. Wir entscheiden uns auch normalerweise immer so, dass wir davon profitieren. Eine Frau, die glücklich ist, glücklich verheiratet und eine Familie hat mit Kindern, hat nichts zu gewinnen, aber sehr viel zu verlieren. Oder sie liebt mich auch. Zumindest ein klein bisschen.

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      Wenn ichs mir aber noch mal überlege hat Cartman sicherlich Recht. Ich habe mich da in etwas verrannt und bin aufgrund meiner Lebensumstände nicht in der Lage die Wahrheit zu realisieren, die ich hier auch schon ein paar mal geäußert habe.

      Christine muss als meine Feindin interpretiert werden und als solche sollte ich keinerlei Gefühle für sie hegen. Jedenfalls keine positiven.

      Obwohl ich muss versuchen die Sache nüchtern zu analysieren und wenn ich das tue, stimmt beides gleichzeitig irgendwie. Sie hat im Auftrag vermutlich versucht mir zu schaden. Und sie hat das auch erfolgreich geschafft. Das ändert allerdings nichts an dem Fakt, dass sie nun mal in der Lage ist extrem starke Gefühle in mir zu wecken. Das heißt real würde ich sie ficken, wenn sie das wollen würde und es dazu kommen würde. Die Sache ist allerdings die, dass es nicht real ist. Das heißt ich opfere seit 15 Jahren für sie meine Liebeskraft und meine Sexualkraft für etwas was nur in meinem Kopf stattfindet. Und das ist extrem schädlich.

      Ich sollte weder für sie noch für irgendjemand anderen meine Sexualkraft oder Liebeskraft opfern. Etwas anderes wäre es, wenn sie die Frau meiner Kinder wäre oder ich sie seit 15 Jahren jeden Tag ficken würde - real. Und sie Teil meines Lebens wäre, dann wäre alles gültig was ich weiter oben geschrieben habe. Ist sie aber nicht. Stattdessen lässt sie sich von ihrem Mann in dieser Zeit das Gehirn wegficken oder hat Sex in ihrem Geheimbund oder feiert Orgien. Während ich also leide, hat sie ihren Spaß. Und das ist definitiv falsch - für mich. Vollkommen irrelevant, was für Rahmenbedingungen vorliegen. Das heißt allgemein sollte ich meine Fantasie etwas stärker unter Kontrolle bekommen und aufhören mich selbst in Situationen hineinzumanövrieren, die mir extremen seelischen und körperlichen Schaden zufügen.

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      Und wenn ich es noch weiter analysiere, dann ist es klar, dass sie von Anfang an, die Aufgabe hatte mir zu schaden. Erst mal warum ist sie lebensfroh, warum ist sie locker? Das liegt einfach daran, weil sie in ihrem Geheimbund in einer Parallelgesellschaft lebt, in der sie sich gut aufgehoben fühlt und wo sie aus ihrer Sicht Gleichgesinnte hat, die sogar so weit gehen sich gegenseitig zu unterstützen, dass sie miteinander kopulieren. Das heißt sie hat einen Rettungshafen oder Rettungsanker, wo sie Energie aufladen kann, wo für ihre Bedürfnisse gesorgt wird und wo sie aus ihrer Sicht eine sinnvolle Aufgabe zugeordnet bekommen hat. Sie hat außerdem eine Familie und Kinder. Und auch das gibt natürlich Kraft. Es ist eben ein Unterschied, ob ich auf der Sonnenseite des Lebens stehe und ständig erfolgreich bin oder ob das Gegenteil zutrifft. Egal wie verrückt die Welt um sie herum ist, diese Rettungshafen und diese Energieträger stehen. Das kann ihr keiner mehr wegnehmen. Aus diesem Grund ist sie logischerweise lebensfroh und auch glücklich. Das wirkt dann auf andere extrem positiv. Sie ist allerdings auch in der Lage diese Qualität der Emotionen zu empfinden, was ganz klar ein Indiz dafür ist, dass wir eigentlich zusammengehören.

      Dennoch trat sie von Beginn an auf dem Plan, um mir zu schaden. Das war ihr Auftrag oder ist ihr allgemeiner Auftrag. Die Frage ist natürlich, warum das ein Mensch tun sollte. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie das von sich aus oder freiwillig tun würde. Also kann es nur so sein, dass sie künstlich zu einer Hellenenagentin gemacht wurde. Und allgemein verfolgen die Hellenen und ihre Agenten das Ziel, dass die Sklaven ihre Energien und ihre Lebenszeit verschwenden. In diesem Beispiel für die Illussion einer Liebe. Andere Formen sind beispielsweise Videospiele, wo man Willenskraft steckt, aber nur Frust, Niederlagen und Wut erntet, sowie seine Gesundheit verschlechtert. Oder es sind viele der heutigen Berufe, die objektiv absolut überflüssig sind. In sehr vielen Fällen stecken die Sklaven Energie in Illussionen hinein, die ihnen häufig sogar schaden. Die Zeit, die ich vor dem PC verbringe wäre anderswo besser aufgehoben. 90-99% der Zeit vor dem PC schadet mir objektiv oder ist eine Zeitverschwendung. Das gilt bei anderen Monitorgeräten auch. Die Nutzen-Schaden-Bilanz ist also eindeutig negativ.

      Ich kann mir aber kaum vorstellen, dass mich eine Frau täuschen könnte, die bösartig ist. Sie kann von Natur nicht bösartig sein. Sie verfolgt mir gegenüber aber eindeutig bösartige Ziele. Aber wie gesagt, was immer auch konkret vorliegt, niemand sollte seine Liebeskraft und Sexualkraft für eine Wunschvorstellung opfern, sondern für etwas Reales aufbewahren. Und das gilt auch für andere Energien. Normalerweise steckt man Energie in etwas, um sich in irgendeiner Form zu verbessern. Heute stecken viele sehr viel Energie in etwas, was ihnen objektiv selbst schadet. Diesen Irrsinn haben die Hellenen forciert. Christine war ein sehr guter Katalysator für meine am Ende selbstgewählte Hölle. Aber diese Wahl habe ich getroffen, ich habe auch die Macht mich anders zu entscheiden und dieser Hölle zu entkommen. Dieser Fantasie, die nur von ihr geschaffen wurde, die ich bereitwillig betreten habe und nicht mehr verlassen wollte, um mich in ein Folterkerker verroten zu lassen. Einen Folterkeller, der allerdings nur in meiner Fantasie besteht.

      Würde ich Christine dennoch ficken und lieben? Ja, das würde ich, aber eben nur in der Realität und nicht in einem geträumten Folterkeller aus unerfüllter Sehnsucht und vergeudeter Energie. Wie ihr seht flaktuieren meine Aussagen ständig. Liegt daran, weil hier ein mächtiger Zauber auf mich gewirkt wurde, sie eine extrem gute Psychologin ist und sie ein sehr großen Einfühlungsvermögen besitzt. Und vermutlich auch deshalb, weil sie eigentlich tatsächlich meine Frau sein könnte und wir tatsächlich optimal zusammenpassen würden. Sie ist vermutlich jemand, der mit den Methoden der Gehirnwäsche großgezogen wurde. Das heißt sie hat Liebe in sich, aber auch Hass, Sadismus usw. Sie wurde quasi so erzogen. Es kann auch gut sein, dass sie eigentlich eine geistige Führerin meiner Volkes ist und sie deshalb so viel Einfluss auf mich hat. Aber durch Gehirnwäsche wurde sie ein Werkzeug der Hellenen.

      Wie dem auch sei. Mein eigenes Wohlbefinden hat oberste Priorität. Nur wenn es mir sehr gut geht und ich sehr stark bin, kann ich irgendetwas bewirken.

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      Was spricht auch noch ganz klar gegen die Entwicklung von Gefühlen für eine verheiratete Frau. Nun, wenn ich eine Frau haben will, dann eine, die mir gehört. Eine Frau, die von einem anderen Mann drei Kinder bekommen hat und einen Ehemann hat, kann mir nicht gehören. Sie weiß das. Sie hat keinen Bedarf an einen Liebhaber oder aber an zusätzlichen Sex. Sie will einfach nur, dass ich sie begehre und liebe und mich dabei selbst kaputt mache. Das ist ziemlich gemein von ihr.

      Unter normalen Umständen würde ich eine verheiratet Frau oder sogar ne Frau ohne Mann, aber bereits mit einem Kind nicht ansehen. Aus dem einfachen Grund sie ist bereits vom Markt bzw. was soll mir eine Frau ohne Mann aber mit Kind sagen? Dass sie eine Versagerin ist und nicht mal richtig entscheiden kann, wer sie schwängert? Einzige Ausnahme ist vielleicht, wenn ihr Mann bei einem Unglück oder durch Krankheit gestorben wäre. Denn dafür könnte sie nichts. Alles andere wäre ein Anzeichen von einer Versagerin.

      Aber Versagerin oder nicht, ich könnte niemals das Kind eines anderen wie mein Kind betrachten. Insofern wäre das so oder so nicht optimal. Leider lebe ich aber nicht unter normalen Umständen, ich bin einsam, in einer Gesellschaft, die mich ablehnt und bekämpft. In einer Gesellschaft, wo wilde Tiere, Abschaum und Gesindel oben auf sind und mich bedrohen. Ich führe kein normales Leben. Christine weiß das. Sie hat es von Anfang an gewusst. Schließlich hatte sie die Order mich fertig zu machen. Ich war nicht in der Lage das zu realisieren, weil ich kein normales Leben führe. Ich habe Bedürfnisse, ich würde gerne Sex haben, ich hätte gerne jemanden der mich liebt und den ich liebe. Ich war ihren Manipulationen und Flirtereien und ihrer Ausstrahlung deshalb wehrlos ausgesetzt. Sie hingegen wusste von Anfang an, dass sie keinen Bedarf hat. Die höchste Verbundenheit die eine Frau mit einem Mann herstellen kann ist nun mal eine gemeinsame Familie zu gründen mit Kindern. Sie hat diese höchste Verbundenheit erreicht. Entweder hat sie das oder sie hat versagt. Sie betrachtet sich aber nicht als Versagerin. Sie ist glücklich.

      Es ist bedauerlich, dass ich die meiste Zeit meines Lebens (auch ohne Christine wäre das der Fall gewesen nur nicht so extrem und noch mit Liebesschmerz verknüpft) meine ganze Liebe und Sexualenergie für eine Fantasie verschwendet habe. Und genau das ist das Ziel der Hellenenaffen-schweine. Dass die Sklaven beides verschwenden für Illussionen.

      Gut, mittlerweile würde ich sagen, bin ich zu alt für eine Familie. Spätestens mit 30 hätte ich heiraten müssen. Damit ist eigentlich klar, dass der Zug für mich abgefahren ist. Und ob ich Christine nun begegnet wäre oder nicht, ich hätte in dieser Welt sowieso nicht mein Glück finden können. Das funktioniert einfach nicht, euer und mein Niveau sind einfach nicht kompatibel miteinander. Ich bin einfach viel zu gut für euch. Ich hoffe, dass ich mich jetzt von diesem Liebesfluch befreien konnte. Den brauch ich nicht zusätzlich.

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      Ich hab mir noch mehr darüber Gedanken gemacht und ich denke, dass die Grundvoraussetzung für eine Beziehung, also eine reale Beziehung gegenseitiger Respekt ist.

      Und eines ist für mich definitiv klar, Respekt hatte Christine nie vor mir und natürlich aktuell auch nicht. Alles, was sie macht, zielte darauf ab mir Hoffnungen zu machen, im Wissen, dass es keine Hoffnung gibt.

      Und so etwas nennt man auch eine Verarschung. Und ein Mensch oder eine Frau in dem Falle, die mich verarscht, kann ja nicht mein Freund sein. In ihrem Falle ist sie halt entweder eine Hellenin oder eine Hellenen-Agentin.

      Ich habe deshalb momentan die Einstellung, mir ist scheißegal wer ihr seid oder woher ihr kommt oder wie doof oder intelligent ihr seid oder wie viel oder wie wenig ihr wisst oder ob ihr gut oder böse seid. Ist mir alles Wurscht, solange ihr Respekt vor mir habt. Und den vermisse ich bei euch allen. Und ich glaube das ist einer der Hauptgründe, warum ich mehr oder weniger alle hier als meine Feinde betrachte.

      Das ist der ursprüngliche Hauptpunkt. Das habe ich, glaube ich, jetzt realisiert. Es ist aber natürlich nicht so, dass ich für böse Menschen bin oder so, weil ich bin sehr korrekt und stehe auf der Seite des Guten, das heißt ich bemühe mich das zu tun, was objektiv richtig ist.

      Ich versuche immer das Positive zu sehen, weil alles andere Zeitverschwendung wäre und das Positive der Begegnung mit Christine war, dass ich die Wahrheit herausgefunden habe. Etwas anderes Positives ist, dass ich nicht mehr arbeiten muss. Gut, ich meine, ich bin zwar krank, aber dafür muss ich nicht mehr arbeiten. Und es gibt noch etwas Positives durch Christine weiß ich zu welchen massiven, krassen Gefühle ich überhaupt in der Lage bin. Das steigert meinen Wert enorm für mich selbst. Ich bin der Beste. Gar keine Frage. Ich bin der Beste aller Zeiten. Nur ich konnte das alles verstehen, sehen und überleben. Das hätte kein anderer Mensch geschafft. Normalerweise seid ihr alle meine persönlichen Untergebenen. Nicht meine Sklaven. Ich brauch keine Sklaven, aber ihr steht so weit unter mir, dass ihr normalerweise nicht mal das Recht besitzt euch im Umkreis von sagen wir mal 20 KM aufzuhalten. Hier müssten erst mal für den Fall, dass hier wieder eine normale, vernünftige Richtung eingeschlagen wird in ein paar Jahrhunderten Positivzüchtung und Positiverziehung so weit entwickeln, dass ihr euch überhaupt in meine Nähe aufhalten könnt. Solange kann ich nicht warten und solange kann ich auch nicht leben. ABer es ist Fakt. Ich führe das Leben, das unvermeidlich ist, aufgrund eures und meines Niveaus.

      Und in einer normalen Welt wüssten das die Leute auch. In dieser Kunstwelt ist das aber alles etwas anders.

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      Ich versuche hier so ehrlich wie möglich zu sein und die Wahrheit objektiv zu beschreiben. Und ich denke, dass fast alles, was ich hier geschrieben habe, mehr oder weniger stimmt. Mein Fazit lautet einfach, dass ich Christine bis zu meinem Tod lieben und begehren werde. Und dieses Gefühl stellt mittlerweile keine Belastung mehr für mich dar. Im Gegenteil es ist gut für mich. Eine Belastung war es in den ersten fünf-zehn Jahren oder so. Besonders als der Trennungsschmerz frisch war. Wobei Trennungsschmerz nicht bedeutet, dass wir zusammen gewesen wären. Der Trennungsschmerz bestand viel mehr darin, dass ich sie nicht mehr sehen konnte. Da habe ich sehr oft geheult. Ich kann aber nicht behaupten, dass dieser Liebeskummer mich letzten Endes gesundheitlich stark geschwächt hat, aber es hat sicherlich dazu beigetragen. Es war einer von vielen Faktoren.

      Heute ist das anders. Ich weiß einfach, dass ich sie liebe, fühle mich mit ihr verbunden und meine Sehnsucht ist mehr sexueller Natur als sie es vorher war. Und Gefühle solcher Natur zu haben ist besser als sie gar nicht zu haben. Und ohne diese Fantasie hätte ich sie gar nicht. Oder ich hätte sie nicht so intensiv. Weil es trifft zwar für alle anderen zu, aber mit Christine zusammen zu sein, wäre definitiv keine Zeitverschwendung und nicht überflüssig, nicht mal, wenn sie vorhätte mich zu killen. Ich würde sagen, ich habe in den letzten 5 bis 7 Jahren einfach besser gelernt mit diesen extrem starken Gefühlen umzugehen, so dass sie mich nicht mehr zerstören, sondern mir helfen.

      Die Verbindung zu ihr steht und ich denke, dass das gut so ist. Besser wäre es natürlich sie real zu ficken und real in ihrer Nähe zu sein, aber das wird vermutlich niemals geschehen. Ich glaube das ist der Abschluss dessen was ich hier zu sagen habe. Zu dem Thema.

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      Es ist noch nicht vorbei. Es geht noch weiter. Ich muss es noch mal versuchen zu realisieren, dass Christine absolut nichts für mich empfindet. Und es wäre auch mehr oder weniger unlogisch wenn sie es tun würde. Weil wir haben faktisch nichts miteinander zu tun, wir haben nicht miteinander Sex gehabt usw. Alles was passiert ist, war, dass sie den Eindruck bei mir vermitteln wollte, dass sie etwas für mich empfindet. Dass eine Verbindung zwischen uns besteht, die nicht besteht, weil wenn sie bestehen würde, würde sie mich nicht verarschen wollen oder wollen, dass ich unglücklich bin. Das heißt sie möchte, dass ich meine Liebesenergie und Sexualenergie in eine Fantasie stecke. Sie will, dass ich mich nicht fortpflanze. Wäre wahrscheinlich sowieso nicht passiert, aber sie hat es definitiv gewollt, dass es nicht passiert. Also dass ich keine reale Beziehung führe. Und der Grund dafür ist auch klar, ich bin ein guter, charakterstarker Mensch und gehöre zu den Sklaven. Und sie als Hellenen-Agentin hat die Aufgabe Menschen wie mich aus dem Verkehr zu ziehen, indem sie sich nicht fortpflanzen.

      Und diese Form der Manipulation ist auch nur möglich und denkbar, weil ich kein normales Leben führe und einsam bin. Wenn ich in einer Gemeinschaft eingebettet wäre, wo ich die Mitglieder dieser Gemeinschaft akzeptiere und respektiere und gerne mit ihnen zusammen bin, dann hätte ich etwas, was ich momentan nicht habe, nämlich eine Auswahl. Und ich würde vermutlich auch eine echte Frau kennenlernen, die gut zu mir passt.

      Auf jeden Fall wäre ich nicht einsam und emotional ausgetrocknet. Wenn man einsam ist, trocknet man logischerweise emotional aus. Die Menschen sind nicht für die Einsamkeit geschaffen, werden sie dazu gezwungen können sie ihre Menschlichkeit nicht ausleben und verkümmern spirituell, selbst wenn sie es schaffen positiv zu bleiben.

      Christine hingegen hat meine Probleme absolut nicht. Das heißt aus ihrer Sicht wäre es geradezu bescheuert, wenn sie etwas von mir wollen würde. Weil sie keinen Bedarf hat. Ihre Bedürfnisse was das angeht sind voll befriedigt. Das bedeutet, dass sie mir, wie ich es hier bereits sagte, von Anfang an schaden wollte und meinen Geist und meine Seele in ein Gefängnis sperren wollte, das aus einem Gehirngespinst besteht. Das sie mitgeholfen hat zu kreieren. Sie ging dabei so extrem geschickt vor und so manipulativ und so gekonnt psychologisch und empathisch, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass sie unter einer Form der Gedankenkontrolle steht. Sie scheint vielmehr eine extrem gut ausgebildete Agentin zu sein, die extrem bösartig ist. Zumindest mir gegenüber. Oder anderen Sklaven.

      Das heißt auch, dass ich sie gar nicht liebe, sondern ich liebe die Fantasie, die sie in mir erzeugt hat von sich. Sie hatte mir den Eindruck vermittelt, dass etwas gehen könnte, was nicht der Fall gewesen ist. Sie scheint mich nicht nur nicht zu mögen, sondern sie empfindet absolute Respektlosigkeit gegenüber und möglicherweise auch noch negativere Gefühle.

      Inwiefern Hass ein reales Gefühl ist, weiß ich nicht. Ich persönlich kenne dieses Gefühl nicht. Ich hasse Christine nicht. Ich hasse auch nicht die Leute, die hier herrschen oder die seit 3000 Jahren die besten Menschen eliminieren. Ich hasse niemanden. Hass ist überhaupt kein Gefühl, das es dauerhaft geben kann - aus meiner Sicht. Hass ist auch kein Gefühl, dass irgendeinen Sinn ergibt. Ich glaube Christine ist sehr stolz auf sich und genießt es, dass sie es geschafft hat, dass ich solche Gefühle für sie entwickelt habe oder besser gesagt ich habe ein Gefühl entwickelt für eine Chance, die sie mir in Aussicht gestellt hat. Und diese Chance, die sie mir in Aussicht gestellt hat plus ihrem Aussehen, plus ihrer Aura und plus meiner Fantasie und noch einigen anderen Dingen, hat dazu geführt, dass ich ein extremes Gefühl der Liebe entwickelt habe, das in Wirklichkeit nichts anderes als die Liebe zu mir selbst ist oder die Hoffnung nach einer erfüllten Liebe oder die Liebe zur Liebe.

      Mit anderen Worten, sie hat mich erfolgreich verarscht, getäuscht und dazu beigetragen, dass ich mein Leben nicht in den Griff bekommen habe. Ich bezweifle, dass ich ohne Christine eine Partnerin gefunden hätte, aber sie hat das zementiert. Und sie ist nicht die Einzige, die diese Aufgabe hat, zu verhindern, dass sich gute Sklaven, aus deren Kindern bessere Sklaven werden würden, fortpflanzen können. Das Problem ist einfach die Hellenen-Agenten wissen das. Die Sklaven wissen das nicht. Das heißt die Sklaven sind diesen Manipulationen mehr oder weniger hilflos ausgeliefert. Man kann diese Situation nur durchschauen, wenn man sich extrem von seinem Verstand leiten lässt und die Wahrheit kennt, die ich hier und anderswo geschrieben habe.

      Ja, ich liebe nicht Christine, ich liebe die Vorstellung eine Frau zu haben, die wie Christine aussieht und mich liebt und die ich liebe und mit der ich Sex habe. Ich liebe diese Vorstellung, die aber nicht real ist. Und damit ist die Liebe auch nicht real.

      Na ja, wenn man sich in Chancen, Hoffnungen und Fantasien verliebt, dann ist das einfach ein Zeichen von extremer Einsamkeit und dem Wunsch diese Einsamkeit zu beenden.

      Es gibt vielleicht Frauen und Männer oder allgemein Menschen, mit denen ich gut zusammen sein könnte, es gibt allerdings einige Faktoren, die das verhindern. Ein Faktor ist meine komische Familie. Oder besser gesagt mein Elternhaus. Natürlich der eben genannte Faktor und andere Faktoren der Hellenen, die genau verhindern, dass ich erfolgreich bin und ein Leben führen kann, das erfüllt ist.

      Die Welt ist zwar keine Truman-Show, aber sie wird von Agenten der Hellenen stark manipuliert. Das ist sehr interessant, finde ich. Jetzt sollte ich dieses Bewusstsein nur noch verinnerlichen, damit ich die Realität vielleicht endlich so sehen kann wie sie ist, damit ich mir selbst mehr Möglichkeiten offen halten kann, als ich momentan sehe.

      Ändern kann ich aber immer noch nichts. Ich denke, ich habe die Realität wieder mal nur etwas besser verstanden. Was einher geht mit einer Bewusstseinserweiterung und einer erhöhten WEisheit.