Das Wichtigste ist man selbst

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      Das Wichtigste ist man selbst

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      Seltsamerweise wissen dass die meisten A-löcher, aber oftmals nicht die guten Menschen. Weil die guten Menschen eine gesunde Vorstellung von einem sozialen Miteinander in sich tragen, dass zu einem empathischen und mitfühlenden Verhalten führt. Diese Leute - mich eingeschlossen - tendieren dazu sich selbst kleiner zu machen und die Gefühle anderer als wichtiger einzustufen. Man muss jedoch realisieren, dass diese Wesen Abschaum sind und man selbst wesentlich bedeutender ist.

      Noch mal zurückzukommen auf die wesentlichen Punkte, wir befinden uns in einem permanenten Krieg, wo Sklavenhalter gegen Sklaven vorgehen. Zum Beispiel werden die Deutschen immer kranker. Sie sind übergewichtig, leiden an Unfruchtbarkeit sowie Einsamkeit oder sind zusätzlich auch noch behindert. Wir haben auch eine sehr hohe Behindertenquote.

      Es ist nun mal so, wenn ich irgendetwas tun will, etwas verändern will, einwirken möchte, dann muss ich stark sein. Wenn ich meine Vorstellungen durchsetzen will, muss man stärker als alle anderen sein. Und Stärke beginnt bei der eigenen Gesundheit. Ich kann meine voll Gesundheit oder mein volles Potential nicht mehr ausschöpfen, weil die Hellenen irgendwie dafür gesorgt haben, dass ich eine Hüftfehlform entwickelt habe, später habe ich mir noch über 10 mal die Wirbelsäule gebrochen und meine Schulter war ausgekugelt und gebrochen.

      Wäre das nicht der Fall, könnte ich ein absoluter Krieger werden. So hingegen kann ich vielleicht meine Gesundheit insoweit wieder herstellen, dass ich beschwerdefrei bin. Und es sieht so aus als wenn ich das hinbekomme.

      Dann bin ich natürlich immer noch kein Krieger, aber ich bin auf jeden Fall wesentlich stärker als vorher. Jeder, der in irgendeiner Form etwas bewegen will, sollte so stark wie möglich sein - körperlich. Und sich mit Selbstverteidigung, also eigentlich Kriegskunst beschäftigen. Denn wir sind im Krieg. Jeder gute Mensch befindet sich in einem Krieg. Und jeder gute Mensch steht auf der Ausrottungsliste ganz oben.

      Aber nehmen wir an, wir haben hier einen Krieger, der noch geistig gesund ist und der gut ist und charakterstark und der holt alles aus sich heraus, was geht. Sprich, der ist so etwas Ähnliches wie ich mit dem Unterschied, dass er gesund ist und auf wundersame Weise Zugriff auf erstklassige Ausbildungsmöglichkeiten hat.

      Dann ist er immer noch nicht wirklich wehrfähig, aber er hat immerhin das Potential sich eventuell wehren zu können, erfolgreich wehren zu können, wenn er vom Abschaum der hier frei herumlaufen darf, attackiert wird. Aber er ist in der Minderheit und er wird von diesem Staatssystem weder geschützt noch unterstützt, sondern bekämpft wie ein SChwerkrimineller. Das heißt er muss, wenn er überleben will, ein Duckmäuser sein. Wenn ich eindeutig schwächer bin, kann ich nicht auf Rambo bin. Ich kann auf Rambo machen, wenn ich stärker bin. Und die Deutschen stehen kurz vor der Ausrottung, die sind nicht stark. Die müssen sich im eigenen Land alles mögliche gefallen lassen. Insofern ist es gar nicht schlecht, dass ich keine Kinder gezeugt habe, denn ich kann mir kaum vorstellen, was die in den Schulen heute durchmachen müssen, bei dem ganzen Abschaum, der sich da ausleben darf. Das war ja schon zu meiner Kindheit und Schulzeit extrem auf Berliner Schulen. Und das ist ca. 30 Jahre her. Wie muss es heute sein?

      Aber die eigene Gesundheit befähigt einen Menschen natürlich auch mehr Leistung zu bringen. Ich kann mehr lernen, also geistig lernen, wenn ich gesund bin und mich gut fühle. Wenn ich mich schlecht fühle und körperlich schwach und krank, dann bin ich auch geistig nicht so leistungsfähig wie ich das sein könnte.

      Mal abgesehen davon, dass dieses Bildungssystem kein Interesse daran hat, charakterstarke deutsche gute Krieger eine erstklassige Ausbildung zu geben oder allgemein irgendeinem Sklaven da draußen eine erstklassige Ausbildung zu geben. Wenn hier jemand akademisch erfolgreich muss er entweder ein absoluter Superidiot sein oder er ist ein Sklavenhalter oder ein privilegierter Sklave. Er ist aber mit Sicherheit kein deutscher charakterstarker Vollsklave. Man muss ja schon eine antideutsche Gesinnung haben, wenn jemand als Lehrer tätig werden darf in Deutschland. Und alle Geschichtslehrer müssen absichtlich lügen. DAs muss Fakt sein. Mir kann kein Mensch erzählen, dass jemand Geschichte studiert und sich wirklich damit auf einem akademischen Level beschäftigt und der weiß nicht, was ich weiß. Das ist unmöglich. Ich hab das nebenbei gemacht und war schwerkrank. Also wie soll ich das sehen und der sieht das nicht?

      Aber auch die restlichen Lehrer haben kein wirkliches Interesse eine gute Arbeit abzuliefern. Entweder man hat Akademiker oder sehr, sehr ehrgeizige Eltern, die das Kind extrem fördern und fordern oder man wird auf der Schule eine Bildung erhalten, die maximal zu einer drei führt, wenn man einem Gymnasium geht. Unabhängig von der Intelligenz. Es ist auch so, dass die Lehrer willkürlich Noten vergeben können. Ich kann schriftlich auf eins stehen, wenn der Lehrer merkt, das ist ein potentieller Krieger und kein Idiot, dann gibt er dem mündlich ne 6 und rundet dann auf ne 4 ab. Und umgekehrt funktioniert das natürlich auch. Da hat vielleicht einer ne drei schriftlich, erzählt die ganze Zeit nur Scheiße und ist ein reiner Dampfplauderer, aber diese Doofheit wird von unseren Lehrer mit einer guten oder sehr guten Note im Mündlichen garantiert belohnt werden. Ein anderer Trick ist die Rechtschreibung und die Zeichensetzung. Also jemand kann schriftlich auf drei stehen, in Chemie beispielsweise, aber dann sagt der Lehrer, ja, aber der hat hier so viele Kommafehler gemacht, da müssen wir auf 4+ runterstufen. Na ja gut, wenn man das irgendwie in Deutsch benoten würde, würde ich das vielleicht noch akzeptieren, aber in anderen Fächern? Seltsam. Auch das hat man eingeführt, um die Willkür zu verbessern. Die Willkür der Hellenenlehrer, die in Wirklichkeit gewollte Unterdrückung der besseren Schüler ist. Der objektiv besseren Schüler.

      Im Umkehrschluss findet gleichzeitig eine Förderung und Hofierung des Abschaums statt, der sich dann tatsächlich für besser hält. Aber das sind eben zwei Seiten der selben Medaille.

      Es ist unter diesen Bedindungen ein Widerstand in welcher Form auch immer schlicht und ergreifend unddenkbar. Alles was man tun kann, ist zu versuchen sich selbst so gut wie möglich vor den Attacken der Hellenen zu schützen. Das heißt, man sortiert das vergiftete Essen aus. Man macht Sport, man bewegt sich, man versucht nicht zu wichsen, zum Beispiel, man bildet sich. Wenn man nun partout nicht aufgeben will und man sieht darin einen Sinn und hat natürlich auch die Möglichkeit, kann man heiraten und Kinder zeugen. Allerdings würde ich dann um Städte wie Berlin oder Bremen oder ähnliche Städte n weiten Bogen machen. Diese Städte sind verloren, die kann man nicht mehr als deutsche Städte bezeichnen. Diesem Babylon im Endstadium würde ich meine Kinder nicht aussetzen wollen. Die würden unter Garantie gemobbt werden, verprügelt, ausgeraubt. Psychisch und physisch gefoltert werden. Und ne andere Frage ist, ob die deutschen Kinder viel besser sind. Mehrheitlich haben die mehr oder weniger auch etwas an der Klatsche. Weil tendenziell nur die Bekloppten sich fortpflanzen - wenn überhaupt.

      Irgendwas retten oder gewinnen der Zug ist seit mindestens 1700 Jahren abgelaufen, als ganz Europa zwangschristianisiert wurde durch die Hellenen. Aber man kann mit dem Bewusstsein dessen was ich hier geschrieben habe oder als Information zur Verfügung gestellt wird, zumindest seine Bildung und seine Gesundheit verbessern und auch sein Seelenheil. Wie ich mich fühle ist unheimlich wichtig. Rumheulen oder Rummeckern bringt überhaupt nichts. Mein Leben ist so beschissen, da hab ich doch keine Lust noch rumzuheulen. Also nee. Das versteh ich immer nicht. Meine Eltern zum Beispiel sind Meister darin sich selbst zu zerstören und alle in ihrer Umgebung. Ich weiß immer nicht wie man auf die Idee kommt, aber meine Eltern halten das für ne gute Idee. Man muss positiv denken, man muss die GEfühle hegen, die einen glücklich machen. Und ich selbst reiche dafür aus. Es ist nicht das, was ich mir vorstelle oder wie ich es mir gewünscht habe, aber es ist unter den gegebenen Umständen nun mal das, was mein leben darstellt. Und man sollte einfach versuchen die positiven Dinge zu sehen. Dann wird man irgendwann abtreten, aber man kann stolz auf sich sein, dass man sich unter diesen Bedingungen nicht unterkriegen hat lassen. Das würden nur ganz, ganz wenige schaffen.

      Sollte man eine Familie gründen können, was mir definitiv niemals gestattet werden wird, dann muss aufpassen nicht aufzufallen, denn dann nehmen sie einem die Kinder weg und man muss ganz behutsam die Kinder vorbereiten und sie optimal fördern. So dass die nächste Generation besser wird als man selbst. Die können dann zwar immer noch nichts machen, aber es geht zumindest in die richtige Richtung.