"Selbstverteidigung"

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      "Selbstverteidigung"

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      "Selbstverteidigung" ist eigentlich das falsche Wort. Es geht darum, zu lernen wie man eine gewalttätige Auseinandersetzung erfolgreich überstehen kann. Ich habe mir viele Videos zu dem Thema angesehen und auch einige Bücher angelesen, die ich aber sofort wieder gelöscht habe. Es ist klar, dass die Hellenen nicht wollen, dass die Sklaven wissen wie man kämpft. Die wollen uns das nicht verraten. Aber die Bücher "Bruce Lees Fighting Method". Das sind vier Bücher von Bruce Lee, die sind nicht total unbrauchbar. Ich bin zwar krank, genauer gesagt bin ich behindert, aber ich bin ein Krieger. Und ich möchte mal versuchen zu erklären aus der Sicht eines Kriegers wie man eigentlich kämpft.

      Erst mal wenn mich jemand verletzen will oder sogar töten will, also auf der Straße werde ich grundlos attackiert und ich kann dem Kampf nicht ausweichen und man merkt, dass derjenige mich umbringen möchte, beispielsweise will der mit einem Messer auf mich einstechen, dann gibt es ein paar Voraussetzungen dafür zu überleben. Also wenn man überleben möchte in so einer Situation, die meisten lassen sich einfach totschlagen oder was auch immer, aber ein Krieger würde das nicht tun.

      Wenn ich überleben will in so einer Situation muss ich bereit sein so brutal und so unfair wie es nur irgendwie geht vorzugehen. Weil es geht hier nicht um den Fairplay-Preis, sondern es geht darum einen Kampf als Gewinner zu beenden. Das sind die grundlegenden mentalen Voraussetzungen einen Kampf als Sieger zu beenden. Wenn ich da irgendwelche Hemmungen habe oder die Mentalität einer Kuh habe, dann sollte ich darum beten, dass der andere kein Psychopath ist, der mich umbringen will, denn dann werde ich garantiert sterben. Ein Krieger hat eine gewisse innere Stärke. Für einen Krieger ist eine Niederlage keine Option. Ein Krieger hat einen gewissen Stolz. Ein Krieger bewahrt die Ruhe, auch wenn er Angst hat. Ein Krieger weiß selbst, dass es für einen anderen sehr gefährlich ist ihn anzugreifen. Ich bin in meinem Leben sehr oft gemobbt worden - vor allem in der Schule. Und bin nie ausgerastet, ich habe immer die Ruhe bewahrt. Man muss halt wissen als Krieger wann die Zeit zum Kämpfen gekommen ist. Oder ob man überhaupt kämpfen sollte. Ob das irgendeinen Sinn macht. In diesem System lohnt sich als Deutscher das Kämpfen mit Sicherheit nicht, weil die Irren hier hofiert werden und selbst wenn ich im Recht wäre, wär die Chance hoch, dass ich bestraft werde. Man muss also Nutzen und Schaden für sich abschätzen.

      Körperlich sollte man trainiert sein. Wenn man gesund ist, was ich nicht bin, muss man auf jeden Fall etwas Bodybuilding machen, nur dadurch bekommt man konkurrenzfähige Kraft. Ein Mann, der seine Muskeln mit Gewichten trainiert, hat eine doppelt so hohe Kraft wie ein Mann, der das nicht macht. Man muss außerdem flexibel sein, die Ausdauer muss vorhanden sein und man muss das Kämpfen üben. Praktisch kann man nur dann ein guter Kämpfer werden, wenn man das mit einem Partner übt. In Form von Sparring also einem semi-realen Zweikampf mit Schutzausrüstung natürlich, weil man sich ja nicht verletzen will. Man muss sich Box-Ausrüstung besorgen, zum Beispiel einen Sandsack und den bearbeiten. Nur wenn ich das Schlagen trainiere, dann werden auch die Muskeln, die für das Schlagen benötigt werden, trainiert. Man muss das natürlich nicht professionell machen oder übertreiben, aber eigentlich sollte jeder an so etwas arbeiten. An seiner Fitness und auch an seinen Kampffähigkeiten und seiner Gesundheit. Zumindest, wenn ich wehrfähig sein will. Partnerübungen kann ich beispielsweise nicht machen, weil ich niemanden kenne. Ich bin alleine. In Sportvereine zu gehen, würde absolut nichts bringen. Weil die alle von den Hellenen sind. Die sind politisch auf Linie. Oder die Sportvereine sind gleich von den Kriminellen befüllt, weil für die ist auf die Fresse hauen wichtig. Die sind von den Hellenen. Die Lehrer dort sind von den Hellenen. Oder sind Agenten von ihnen. Das sind keine normalen Menschen. Dort wird man sich nicht richtig weiterentwickeln können. Zumindest wenn man noch alle Tassen im Schrank hat und deutscher Vollsklave ist. Man muss sich das mehr oder weniger selbst beibringen. Und das ist ja auch eigentlich kein Problem. Vorausgesetzt man hat einen Übungspartner. Man kann sich auch seine eigenen Kampfkunst ausdenken.

      Ich muss mich gesund ernähren. Das ist elementar wichtig, weil durch körperliches Training verletze ich meine Muskeln. Die müssen wieder repariert werden und denen muss ich gute Nährstoffe zufügen, damit sie repariert werden können. Die kann ich nicht noch zusätzlich vergiften. So kann man sich allgemein auf Konfrontationen vorbereiten. Aber natürlich sollte man darum beten, dass es niemals zu einer Konfrontation kommt. Selbst wenn man richtig gut ist und richtig fit. Wenn jemand einen wirklich schaden will und der mich attackiert und ich bin unvorbereitet, dann bin ich tot bzw. ich habe den Kampf verloren. Das ist Fakt. Aber ich kann die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass ich so eine feige Attacke überlebe. Aber feige hinterhältige Attacken sind für jeden sehr schwer zu parieren. Sogar für Olympiasieger. Wenn der andere auch fit ist, der muss nicht mal spitze sein. Es reicht aus wenn der gut ist.

      Generell ist es so, dass der Angreifer und der Aggressor immer im Vorteil ist - in einem Kampf. Das ist halt so. Hinzu kommt, dass viele der Kriminellen ja nicht alleine auftreten, sondern in Rudeln. Man wäre ja schon deswegen unterlegen, sogar wenn man sehr, sehr gut ist. Aber die Kriminellen sind auch gut, was das Kämpfen angeht und sie sind in der Überzahl

      Ein anderes Problem ist, wenn ich eine gewalttätige Auseinandersetzung gegen einen Kriminellen als Sieger beende, dann ist das Problem leider noch nicht aus der Welt. Das heißt, dann würde die Sache erst richtig eskalieren. Dieses System wird mir nicht helfen. Dieses anarchistische System hofiert ja regelrecht die Kriminellen. Aber mein Leben wird dann erst richtig in Gefahr sein.

      Das heißt die beste "Verteidigung" in diesem System ist es solchen Kämpfen komplett aus dem Weg zu gehen. Das heißt aber natürlich nicht, dass man sich nicht vorbereiten kann.

      Allgemein würde ich sagen, dass übertriebener Sport, zum Beispiel diese aufgeblasenen Bodybuilder definitiv ungesund ist. Man sollte das so machen, dass man sich besser fühlt und stärker fühlt. So sollte man trainieren. Das muss jeder für sich selbst entscheiden und herausfinden, wo da seine optimalen Grenzen sind. In einer normalen befriedeten Welt wäre eine Kampfausbildung natürlich nur für Soldaten notwendig oder für Polizisten, aber in dieser kranken Gesellschaft, die die Hellenen kreiert haben. Da muss sich jeder normale Bürger mit so etwas auseinandersetzen. Sollte er zumindest.