Was die Weltmafia von ihren Sklaven erwartet

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

      Was die Weltmafia von ihren Sklaven erwartet

      Einerseits sorgt die Weltmafia dafür, dass ihre Angehörigen all ihre Triebe befriedigen können, andererseits sollen die Sklaven gar keine befriedigen dürfen, insbesondere wenn sie - wie ich - für einen Sklaven unerwünschte Eigenschaften wie Intelligenz und Charakterstärke besitzen.

      Jetzt haben sie Gurus erfunden, die lehren sollen, wie man sozusagen aufhört ein Mensch zu sein, indem man zu einem Roboter wird. Ein Roboter ist man dann, wenn man keine Emotionalität mehr hat. Ich muss sozusagen all meine Triebe oder Bedürfnisse meine Menschlichkeit komplett abschalten, wenn ich in diesem System irgendwie noch funktionieren soll.

      Es gibt bestimmte Grundbedürfnisse, die jeder Mensch hat, erstens, er möchte in einer Gemeinschaft leben mit Menschen, die er mag und in dieser Gemeinschaft zum gegenseitigem Nutzen zusammenleben. Das haben die Sklaven nicht. Zweitens man möchte Liebespartner haben, mit denen man kuscheln kann und mit denen man Sex haben kann, mit denen man sich auch vernünftig unterhalten kann, den man als seinen besten Freund ansehen kann und das haben in der Regel die Sklaven ebenfalls nicht. Insbesondere wenn sie sich auf einem höheren Niveau befinden. Wenn ich diese emotionalen Grundbedürfnisse eines Menschen nicht befriedigen kann, es ist absolut unmöglich, dann muss ich meine Emotionen diesbezüglich komplett abstellen. Ich muss zu einem Roboter werden. Zu einer Maschine, die funktioniert.

      Weil wäre beispielsweise Christine meine Frau, dann wär ich sehr, sehr glücklich. Ich wäre der glücklichste Mensch, der ich überhaupt sein könnte, aber gleichzeitig an Christine zu denken und zu wissen, dass man mit ihr glücklich wäre und gleichzeitig nie real mit ihr zusammen sein kann, solche Gefühle zerstören einen Menschen. Das heißt, ich darf so etwas gar nicht empfinden, obwohl ich einsam bin. Es geht nicht anders. Gleichzeitig drönen sie uns mit Pornos zu, mit Sex in den Medien, mit künstlichen Frauen, also die Make-up tragen und künstliche Titten haben und Plastikteile, die sie aufpeppeln usw., die unsere Triebe gleichzeitig entfesseln sollen. Also ich soll richtig geil werden. Ich hab zwar nichts zum Ficken, aber ich soll so richtig schön geil werden, als würd ich in nem Harem liegen. Nur ist das auch etwas, was nur in der Fantasie stattfindet. GEil sein bedeutet, ich will ficken. Also mein Geist schreit permanent, ich will ficken, aber da is nix zum Ficken. Da ist nur ein Monitor vor mir. Und dann fängt man an zu wichsen, das möchte ebenfalls die WEltmafia so. Und zwar habe ich gehört, dass beim Wichsen andere Hormone ausgeschüttet werden als beim realen Sex. Beim Wichsen wird Dopamin ausgeschüttet. Dieses Hormon sorgt dafür, dass wir apathisch werden, antriebslos werden. Also das ist noch mal ein Faktor, den ich noch nicht genannt habe. Und der auch bei Frauen zutreffen dürfte. Das GEhirn weiß eben, dass das kein realer Sex ist. Dopamin hat in dem Fall einfach nur die Funktion die Geilheit abzustellen, leider wird dadurch aber noch andere Dinge abgestellt. Das heißt also obwohl speziell der Mann einen ordentlichen SExualtrieb hat und obwohl er ständig von den Hellenen mit stimulierenden sexuellen Reizen bombardiert wird, muss er, wenn er funktionieren will, den Sexualtrieb vollständig ignorieren.

      Die Hellenen verlangen also von ihren Sklaven zu Robotern zu werden. Werden sie das nicht, greifen ihre Maßnahmen total und sie zerstören sich selbst, werden apathisch und krank. Wir haben also die zwei Alternativen als Sklaven entweder wird man krank oder man wird zu einem Roboter. In der Zwischenzeit feiern die Hellenen in ihren Folterpornokellern eine Orgie nach der anderen und töten möglicherweise Menschen in Ritualen, aber Tiere auf jeden Fall.

      Sie müssen keine Roboter sein, um zu funktionieren. Es ist aber in der Tat die einzige Möglichkeit als Sklave dieses System zu überleben, indem man zum Roboter wird. Einem alle scheißegal sind und man sich nur noch auf sich selbst konzentriert. Wenn man das nicht tut, dann überlebt man nicht lange. Es gibt allerdings noch weitere Konsequenzen der widernatürlichen Lebensweise der Sklaven diese wären vor allem Sinnlosigkeit und Langeweile. Durch Langeweile und durch den Drang irgendetwas zu tun, entsteht ein Konflikt bzw. man nimmt darauf Zugriff, was die Hellenen ihren Sklaven gestatten, was sie tun dürfen. Was dürfen wir tuN?

      Wir dürfen WICHSEN, Videospiele spielen, TV sehen oder auf irgendwelche Monitore starren, außerdem dürfen wir Bücher lesen und Zeitungen lesen, wir dürfen auch Kreuzworträtsel lösen, Sudoko spielen oder aber ganz gnädig Schach spielen bzw. Ähnliches. Wobei Schach schon kritisch ist, weil man dafür normalerweise mindestens einen Spielpartner benötigt. Also sagen wir mal Schach im Internet spielen bzw. gegen einen Computer, wir können uns auch, wenn wir wollen uns zu Tode fressen und ungesundes Zeug in Unmengen in uns hineinstopfen bis wir sterben. Wir dürfen auch Drogen konsumieren. Die Dealer dürfen ungeniert überall verkaufen. Das Problem bei all diesen Beschäftigungen, die uns die Hellenen gnädigerweise anbieten, um unsere Langeweile und Sinnlosigkeit irgendwie zu betäuben oder zu verdrängen, ist, dass sie alle gesundheitsschädlich sind. Das heißt im Prinzip hat der Sklave nur eine Möglichkeit seine Langeweile zu bekämpfen, er muss meditieren, was ihn noch mehr zu einem Roboter macht. Zumindest wenn er funktionieren will, das heißt, sein Körper nicht kollabieren soll.

      Das ist natürlich widernatürlich und eine Notfallmaßnahme. Aber es ist tatsächlich für Leute wie mich notwendig zu einem Roboter zu werden.

      New

      Weltmafiavollidiot wrote:

      [...]Was dürfen wir tuN?

      Wir dürfen WICHSEN, Videospiele spielen, TV sehen oder auf irgendwelche Monitore starren, außerdem dürfen wir Bücher lesen und Zeitungen lesen, wir dürfen auch Kreuzworträtsel lösen, Sudoko spielen oder aber ganz gnädig Schach spielen bzw. Ähnliches. Wobei Schach schon kritisch ist, weil man dafür normalerweise mindestens einen Spielpartner benötigt.[...]

      Eine Aufzählung, die vor allem verrät, dass der Schreiber kein auditiver Typ ist, sondern ein visueller. Alles beschränkt sich auf die Oberfläche, auf das Sehen. Hören, horchen und lauschen? Fehlanzeige! Wie bei einem Tauben, der sich unter Musik nichts vorstellen kann. Das erklärt gewiss den ganzen Unsinn, der aus Weltmafiavollidiots Texten hervorquillt: Der Schreiber hört sich selber nicht zu beim Denken.

      Weltmafiavollidiot wrote:

      ...wir können uns auch, wenn wir wollen uns zu Tode fressen und ungesundes Zeug in Unmengen in uns hineinstopfen bis wir sterben

      Bis ins 20. Jahrhundert war es für die Menschen eine Wunschvorstellung, immer genug zu Essen zu haben. Die beschriebene Option drückt ein selbstzufriedenes Leben im Überfluss aus. Indessen dürfen wir ebenso verzichten: Wir müssen nichts, was in der Liste unter "wir dürfen" aufgezählt wurde – außer sterben irgendwann, so oder so.

      "Was dürfen wir nicht?", das wäre die Frage, die es zu beantworten gilt.
      "La révolution…mais nous y assistons tous les jours…la seule, la vraie révolution, c’est le facteur nègre qui saute la bonne…dans quelques générations, la France sera métissée complètement, et nos mots ne voudront plus rien dire…que ça plaise ou pas, l’homme blanc est mort à Stalingrad..."
      (Louis-Ferdinand Céline)