Die "bösen" "Rassisten"

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      Die "bösen" "Rassisten"

      welt.de/politik/deutschland/ar…rt-zu-unserem-Alltag.html

      Wenn jemand feststellt, dass es verschiedene Rassen bei Menschen gibt, so wie jeder Tierzüchter weiß, dass es unterschiedliche Tier-Rassen gibt, dann stellt er erst mal lediglich eine Tatsache fest. Dass man natürlich seine eigene Rasse priorisiert, ist ganz logisch, weil hier die meisten Gemeinsamkeiten vorliegen. Jeder Tier-Züchter weiß, dass wenn er ein Tier mit bestimmten Eigenschaften züchten will die Genetik und die Rasse ganz entscheidend ist. Das ist ja auch der Grund warum ein Araber-Hengst, der ein Rennen gewonnen hat, für einen Züchter, der ein schnelles Pferd züchten will mehr wert ist.

      Fritz Springmeier behauptet übrigens, dass die Gehirnwäschesklaven, die sie sich züchten, häufig auch rassengemischt werden, weil sie dann leichter zu kontrollieren wären. Kann auch sein, weil durch Rassenmischung entsteht faktisch eine neue Rasse.

      Ein Tier-Züchter weiß also, dass rassebedingt und genetisch bedingt, die verschiedenen Rassen unterschiedliche Eigenschaften haben. Habe allerdings noch nie gehört, dass man einem Züchter "Rassismus" vorgeworfen hätte und ihn gezwungen hätte statt eines Araber-Hengstes, das ein Rennen gewonnen hat, Eselgene für seine nächste Züchtung von Rennpferden zu nehmen. Schließlich sind ja alle gleich und der Esel könnte sich ansonsten diskriminiert fühlen.

      Was man bei der Tierzucht mit einem Piepvogel quittieren würde ist die berühmt berüchtigte Staatsräson von Merkel und allen anderen sog. Politikern für die Menschen.

      Bei den Menschen kommt sogar noch eine andere Komponente hinzu, nämlich die Kultur und Erziehung. So dass menschliche Rassen noch viel größere Unterschiede haben als Tierrassen. Die Deutschen haben spezifische Eigenschaften, weil sie eine spezifische Kultur haben. Sie gehören zwar derselben Rasse wie die Franzosen und die Briten an, aber sie sind sozusagen ein anderer Stamm davon. So dass es durchaus Unterschiede gibt.

      Wer Lügen durchschaut ist also böse. Denn ein sog. Rassist ist sich lediglich einer Wahrheit bewusst.

      Weltmafiavollidiot wrote:

      Habe allerdings noch nie gehört, dass man einem Züchter "Rassismus" vorgeworfen hätte und ihn gezwungen hätte statt eines Araber-Hengstes, das ein Rennen gewonnen hat, Eselgene für seine nächste Züchtung von Rennpferden zu nehmen.
      Das hängt wohl damit zusammen, daß das Tier rechtlich als Sache gilt. Der allgemeinen Auffassung nach, dürfen Tiere schlechter behandelt werden als Menschen.

      Das linke Konzept der Gleichheit aller Menschen ist aber trotzdem falsch. Jeder Mensch ist einmalig, aber er wird er auch durch seine Rasseneigenschaften geprägt, die einen Teil seines Charakters ausmachen. Bei Ausländern wie Türken, Arabern, Russen und Negern besteht eine höhere Gefahr zu verwahrlosen und kriminell zu werden. Bei Deutschen und weißen Westeuropäern ist das eher selten der Fall.
      Die Bücher über Rassenkunde, die meine Großeltern hinterlassen hatten, sind hochinteressant und sie helfen mir noch heute
      wenn ich mit jewissen Leuten zu tun habe mit denen ich mich bürokratisch, geschäftlich oder sonstwie auseinander setzen muss.
      „Der Sozi ist nicht grundsätzlich dumm er hat nur sehr viel Pech beim nachdenken.“ — Alfred Tetzlaff
      Corona-Militärgericht - jetzt!!!​​
      diese
      diese ganze weltweite hysterie wird von linken genossen geschürt. man braucht sich nur die kriminalstatistik in den usa ansehen um zu erkennen,dass die lieben neger weit überproportional gesehen kriminell sind,wie in österreich ebenso. dass daher die polizei ein besonderes auge auf sie wirft ist durchaus verständlich und hat mit rassismus überhaupt nix zu tun. und nein,nicht alle minderheiten,die in sozial schwacher umgebung aufwuchsen sind so.diese billige ausrede ist kein argument.

      berlinslum wrote:

      diese
      diese ganze weltweite hysterie wird von linken genossen geschürt. man braucht sich nur die kriminalstatistik in den usa ansehen um zu erkennen,dass die lieben neger weit überproportional gesehen kriminell sind,wie in österreich ebenso. dass daher die polizei ein besonderes auge auf sie wirft ist durchaus verständlich und hat mit rassismus überhaupt nix zu tun. und nein,nicht alle minderheiten,die in sozial schwacher umgebung aufwuchsen sind so.diese billige ausrede ist kein argument.
      Du hast Recht, aber gesetzestreue Neger leiden darunter. Folglich ist es für den Neger besser, ein Leben als Krimineller zu fristen. Und in der Tat entscheiden sich auch die meisten dafür.

      Live fast, die young. Das Leben des US-Negers ist schnell, intensiv und hart. Man wird in eine Gang hineingeboren und lernt sich gegen skrupellose Gangster durchzusetzen. Überlebt man diese Phase, folgt ein Leben in relativem Reichtum und Luxus. Mit etwas Glück hält man das 10 Jahre durch. Ohne Glück wird man von rivalisierenden Gangstern oder der Polizei getötet. Ansonsten geht man spätestens mit 30 in den Knast und kommt nicht mehr raus.

      Bitte dem Text lauschen: