Glosse: Dirtmund und die Saison 2014/2015.

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      Glosse: Dirtmund und die Saison 2014/2015.

      Bekanntlich kehrten ja Lewandowski (zum FC Bayern), Reus (zu Real Madrid), Hummels (zum FC Barcelona) und auch Trainer Klopp (auch zu Barca) dem ruhmreichen BVB Borussia Dirtmund den Rücken.
      Das war keinesfalls gewollt und so kam was kommen musste, Geschäftsführer Watzke und Manager Zorc mussten ihren Hut nehmen.

      In diesem Strang stellen wir alle Neuzugänge, auch in der Führung von Borussia Dirtmund vor.

      Heute:
      Der neue Geschäftsführer, Herr Dr. Salomon B. Trüger.



      Wir führten ein erstes Interview:

      DF:
      Herr Trüger, wie fühlt man sich als frischgebackener Geschäftsführer der Borussia?

      B. Trüger:
      Also einfach nur saugut, als Geschäftsführer hast du natürlich viel mehr Möglichkeiten
      um an die Kohle ähm etwas für den Verein zu tun.

      DF:
      Herr Trüger, im Fußball sind sie ein relativ unbeschriebenes Blatt, was haben sie vorher gemacht?

      B. Trüger:
      Also angefangen habe ich als Buchmacher bei Pferdewetten, später auch im Boxsport, dass war vor
      meiner Ausweisung aus den USA.

      DF:
      Ausweisung aus den USA?

      B. Trüger:
      Ja, da gab es ein paar Unstimmigkeiten, angeblich sollen ein paar Boxkämpfe manipuliert gewesen sein,
      dass waren natürlich nur böswillige Verleumdungen.

      DF:
      Was werden sie anders machen als ihre Vorgänger?

      B. Trüger:
      Eigentlich nicht viel, ich will natürlich möglichst lange im Sattel sitzen.

      DF:
      Herr Trüger, glauben Sie, dass der BVB wieder an die Erfolge vergangener Zeiten anknüpfen kann?

      B. Trüger:
      Selbstverständlich, wir wollen wieder Meister werden und auch in der CL weit kommen.

      DF:
      Wie wollen sie das schaffen?

      B. Trüger:
      Nun ja, wir haben ja einen sehr fähigen Präsidenten (Dr. Rüdiger Raub All - die Redaktion), der seinen Einfluss in der DL geltend
      macht und ich werde ihn dabei unterstützen.

      DF:
      Wie könnte diese Unterstützung ausschauen?

      B. Trüger:
      Nun ja, viel will ich jetzt nicht verraten aber nur so viel. In der Vergangenheit gab es viel zu wenige
      Elfmeter und Freistöße für uns, Schuld daran waren oftmals die Schiedsrichter. Da werden wir
      insbesondere den Hebel ansetzen, denn hier kann ich auf ein stattliches Budget zurückgreifen.

      DF:
      Herr Trüger, wir danken ihnen für dieses Gespräch.


      Demnächst stellen wir auch den neuen Trainer von Borussia Dirtmund vor.

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche
      Wir stellen vor, Herrn Berti H. Odensack den neuen Trainer von Borussia Dirtmund.



      Hier unser Exklusivinterview:

      DF:
      Herr Odensack ....

      Berti:
      ..... kannscht Berti zu mir saget.

      DF:
      OK also Berti, wie wurden sie Trainer bei Borussia Dirtmund?

      Berti:
      Kei Ahnung, weisch i au net, müsset sie Herrn Trüger fraget.

      DF:
      Sie kommen aber vom Fußball oder?

      Berti:
      Ja, isch war de Assisdent inne Trainerstab bei de Idaliener bei de EM.

      DF:
      Was war da ihre Aufgabe Berti?

      Berti:
      Mir hattet da eine revoltutschjonäre Idee wie mer mehr Effizenz innes Spiel nei
      bringe könntet, .....

      DF:
      .... und da hatten sie eine neue Trainingsmethode eingeführt?

      Berti:
      Ha no, ums zu erkläret han isch a Film mitgebracht, willschtn sähn?

      DF:
      Gerne Berti, Regie ab:



      Berti:
      Reporter, wo willschtn hin .....?

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche
      Kommen wir zu den neuen Spielern.
      Hier der neue Stürmerstar von Borussia Dirtmund

      Archivfoto von Ben Amok:
      Fikmir Ben Amok




      Hier ein Interview mit dem Neuzugang:

      DF:
      Ben Amok, wie fühlen sie sich als neuer Star Borussia Dirtmund.

      Ben Amok:
      Du fragen Dolmetscha .....

      DF:
      Ach ja, Verzeihung, sie sprechen ja nicht deutsch.

      Herr Wlszczykoflinky, sie sind auch der Manager von Ben Amok, wie kam er eigentlich zum Fußball ?

      Wlszczykoflinky (Dolmetscher):
      Also zunächst einmal bin ich nicht sein Manager, sondern sein Bewährungshelfer,
      betreuen tue ich ihn nebenbei ehrenamtlich.
      Als Ben Amok, vor 2 Jahren nach Deutschland kam (siehe Archivbild)

      gelangte er wegen einer kleinen Dummheit (er vergewaltigte eine 16 jährige
      deutsche Schülerin) leider in Gewahrsam einer Justizvollzugsanstalt.
      Dort erkannte man während der täglichen sportlichen Betätigungen recht bald sein
      unglaubliches Talent für das Fußballspielen.
      Aufgrund einer Initiative der Integrationsbehörde und besonderer Intervention
      von Frau Böhner, wurde Ben Amok dann sogar in die Nationalmannschaft berufen.

      DF:
      Berufen ?

      Man sagt, daß Herr Blöd ihn erst nicht aufstellen wollte .....

      Wlszczykoflinky:
      .... das hing damit zusammen, daß Ben Amok aus Versehen den damaligen
      Stammtorhüter Manuel Alter mit dem Messer verletzte als dieser seine Geldbörse
      zurückverlangte, die Ben Amok zufällig aufgehoben hatte, weil er sie
      in der Tasche ähh auf dem Fußboden fand.
      Man kann Herrn Blöd da sicher auch einen fremdenfeindlichen Hintergrund
      unterstellen, doch zum Glück stellt ja nicht er, sondern das Ministerium
      für Integration die Mannschaft auf.

      DF
      ... und jetzt spielt er für Borussia Dirtmund.

      Wlszczykoflinky:
      Genau.

      DF:
      Herr Wlszczykoflinky wir bedanken uns für dieses Gespräch.

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche
      Hier ist er endlich, der neue Innenverteidiger:



      Hackan Grätschgül ein Interview:

      DF:
      Herr Grätschgül, nach dem Blitztransfer sind sie leider für die ersten drei CL Spiele gesperrt, was sagen sie dazu ?
      Sie sollen ein extrem hartes foul verübt haben.

      Grätschgül:
      Isse große Sauerei weissu, isch nix faul gespielt, Stürmer haben geschauspielert
      und Schiri ist drauf reingefallen.

      DF:
      Ihr Gegenspieler ist mit Schien- und Wadenbeinbruch ins
      Krankenhaus eingeliefert worden ....

      Grätschgül:
      .... Kanne vorkomme, war unglücklisch, ist gefallen auf Werbebande.

      DF:
      Sie bekamen dafür gelb und der Ersatzmann mußte wegen einem Kiefernbruch in die Intensivstation .....

      Grätschgül:
      .... weissu hat misch diese Ittacker provoziert, macht immer Übasteiga
      und schibt Ball zwischen Beine durch, hab ich ihn zu Rede gestellt, hat
      nur gegrinst, da hab isch ihn voll krass in Gesischt getroffen, kann passieren
      ist aba nix Faul.

      DF:
      Sie wurden aber nicht wegen Foul sondern wegen Tätlichkeit vom Platz
      gestellt .....

      Grätschgül:
      .... Tätlischkeit, isch war nie tätlisch, habe nie Arbeit gemacht, imma nur
      Fußball und früher Arbeitsamt.

      DF:
      .... Herr Grätschgül, vielen Dank für dieses Gespräch.

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche
      hat der nicht irgendwie bajuwarische wurzeln?
      ist bei euch doch weit verbreitet so eigenartiges verhalten!
      eure spieler haben sich nicht im griff und können sich nicht beherrschen, gesetzeswiedrigkeiten gehören zum guten ton, und und und ....
      also immer schön die fresse halten und die steine aus der hand legen wenn man im glashaus sitzt!