Jeder "Extremist" Deutschlands erhält über 100 Schusswaffen - laut Welt

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

      Ja, es stimmt schon bedenklich, wenn es bei Polizei und Bundeswehr, die eigentlich die Bürger beschützen sollen, ein paar Idioten gibt, die nicht mal auf ihre eigenen Waffen aufpassen können, aber anderseits:

      WELT wrote:

      Das Verschwinden von mehr als 100 Waffen in den vergangenen zehn Jahren
      Sind also gerade mal 10-12 pro Jahr, richtig? Und wie viele werden jedes Jahr auf Schwarzmärkten in Osteuropa eingekauft (wenn man will und genug Kohle hat, kein allzu großes Problem) und dann auch ohne große Probleme über die offenen Grenzen nach Deutschland gebracht? Wie viele sind bereits in Moscheevereinen, Shishabars und Kebabläden versteckt? Dagegen sind die 10-12 verschwundenen Waffen wohl eher bedeutungslos, um nicht zu sagen "lächerlich", aber ich verstehe schon den Sinn dieses Berichts:
      Die Innenexpertin der Linke-Fraktion, Martina Renner, hält „das offensichtliche Versagen der bisherigen Kontrollmechanismen“ für „besorgniserregend“. Sie erinnerte an die zuletzt bekannt gewordenen rechten Netzwerke bei Polizei und Bundeswehr. [...] Die Verbindungen zwischen Rechtsextremisten innerhalb von Sicherheitsbehörden werden derzeit untersucht. Zuletzt entdeckten Ermittler dabei eine von der Bundeswehr als gestohlen gemeldete Maschinenpistole bei einem ehemaligen Beamten eines Spezialeinsatzkommandos (SEK). Der Mann war Mitglied einer rechten Chatgruppe. Gegen zwei Mitglieder dieses Chats ermittelt der Generalbundesanwalt wegen der „Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat“. [...]Der Diebstahl von zwei Sturmgewehren und einer Pistole aus einem Fuchs-Transportpanzer auf dem niedersächsischen Truppenübungsplatz Munster im Jahr 2017 beschäftigte zwischenzeitlich den Generalbundesanwalt. Er hatte einen möglichen Zusammenhang zum Terrorverdacht gegen Franco A. gesehen – jenem Soldaten, der sich als asylsuchender Syrer ausgegeben und womöglich einen Anschlag geplant hatte.
      Es geht wieder mal gegen die vermeintlichen "Nazis", die ja so zahlreich bei Bundeswehr und Polizei vertreten sein sollen.