Stuttgart - Bürgerkrieg oder nur Strohfeuer.

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      Stuttgart - Bürgerkrieg oder nur Strohfeuer.

      Ausschreitungen von Migranten und Antifa: So dreist lügt der Mainstream über Stuttgart!

      "Die SPD im Landtag von Baden-Württemberg sprach in einer ersten Reaktion auf die Stuttgarter Ereignisse von »bürgerkriegsähnlichen Zuständen«. Im Netz geht zudem aktuell die Sprachnachricht eines mutmaßlich am Einsatz beteiligten Polizisten viral, die auch der Autor dieser Zeilen als authentisch einstuft. Der zutiefst konsternierte Beamte benutzt mehrfach die Worte: »Das ist Krieg!«

      Wer diesen Krieg führt haben bereits Millionen Bürger auf Handyvideos in den sozialen Netzwerken gesehen. Der überwiegende Anteil der Gewalttäter weist augenscheinlich einen »südländischen«, sprich einen türkisch-arabischen Migrationshintergrund auf.
      Es existieren Videobilder wie so eine Männerhorde »Allahu Akbar« brüllend und randalierend durch die Stuttgarter Innenstadt zieht. Politik und Medien betreiben trotz dieser eindeutigen Faktenlage eine unerträgliche Relativierung dieser »bürgerkriegsähnlichen Zustände«, als »laue Sommernächte« in Stuttgart, so der grüne OB Fritz Kuhn. Zudem versuchen die Eliten panisch eine Lügengeschichte von Ausschreitungen durch eine »Party- und Eventszene« zu kreieren.

      Erst vor wenigen Tagen, exakt am 9. Juni, veröffentlichte ich den Artikel Rassenkrawalle, Plünderungen, Antifa-Terror: Der totale Bürgerkrieg zieht in unseren Städten ein. In dem Artikel wird der Umstand belegt, dass besonders in den Städten, die von linken Parteien und Politikern regiert werden, der Hass und die Gewalt der Mobs vollkommen außer Kontrolle geraten ist.
      Die Polizei wird dort zurückgehalten – mitunter am konsequenten Eingreifen gehindert – um Bürger und deren Eigentum zu schützen. Statt urbanem Lebensgefühl drohen die Innenstädte zu rechtlosen Zonen zu mutieren. Erst in Amerika, dann in Teilen Europas und schlussendlich auch in Deutschland sind die Vorboten so zahlreich und eindringlich, dass der Niedergang der Metropolen unabwendbar zu sein scheint, heißt es dort.
      Nach der »Katastrophen-Metropole« Berlin und dem Antifa-Brennpunkt Hamburg, reiht sich nun auch Stuttgart in das linksgrüne Städte-Chaos ein. Neben dem Oberbürgermeister Fritz Kuhn, einem Grünen, ist auch der Ministerpräsident Winfried Kretschmann, ein weiterer Grüner, in der Landeshauptstadt Stuttgart politisch verantwortlich. Diese Hintergründe sind kein Zufall, sondern bilden eine besorgniserregende Allianz. Der durch die Rassenkrawalle in den USA ausgelöste Polizeihass wurde und wird vom linksgrünen Milieu nur allzu bereitwillig aufgenommen und in Deutschland verbreitet. Sei es durch einen linksextremen, menschenverachtenden Artikel in der taz, durch die Hetzerin Hengameh Yaghoobifarah, oder durch das Bekenntnis zur linksterroristischen Antifa der peinlichsten aller SPD-Vorsitzenden, Saskia Esken.
      Dieser, durch das linksgrüne Milieu gepredigte Polizeihass und deren Dauerkampagnen, für die sich selbstredend auch ARD, ZDF, Spiegel, Zeit und Süddeutsche nicht zu schade sind, haben die gesamte Institution Polizei schwer und nachhaltig beschädigt – wenn nicht gar irreparabel zerstört.


      Kölner Sex-Mob zu Silvester und die Stuttgarter Parallelen

      Wie man aus Berichten von Stuttgartern Bürgern entnehmen kann, lungern bereits seit Wochen hunderte Männer in den Abend- und Nachtstunden, besonders an den Wochenenden, im Stuttgarter Schlossgarten, der direkt an die Innenstadt grenzt, herum und konsumieren Alkohol und Drogen und belästigen dort auch Frauen.
      Nach den Zeugenaussagen ist dafür hauptsächlich der gleiche Personenkreis verantwortlich, der auch beim berüchtigten Kölner Sex-Mob in der Silvesternacht die größte Tätergruppe stellte: Männer und »Flüchtlinge« aus zumeist muslimischen Herkunftsstaaten. Die grünlinke Stadt- wie Landesführung ist aus Gründen der politischen Korrektheit tatenlos geblieben und die Polizeiführung und jeder Polizist durch die Rassismus-Hysterie so verunsichert, dass gegen auffällige Migrantengruppen nicht mehr konsequent eingeschritten wird.
      Während die Mainstream-Medien so dreist sind und die Mär von »Kleingruppen« von Teenagern weiterhin verbreiten, sieht man den sozialen Netzwerken Bilder von einem Mob bestehend aus zum Teil mehreren Hundert Männern. Ganz eifrig beeilen sich die Umerziehungsjournalisten zu verbreiten, dass sich auch Deutsche unter den 24 Festgenommenen befinden. Mal abgesehen davon, dass diese 24 Täter schlicht zu blöd waren nach dem Randalieren und/oder Plündern schnell genug zu flüchten, stellen lediglich 24 Festnahmen bei stundenlangen »bürgerkriegsähnlichen Zuständen« einen staatlichen Offenbarungseid sowie einhergehenden Kontrollverlust über eine 635.000 Einwohner zählende Groß- wie Landeshauptstadt dar.


      Wann treten Polizeipräsident und Innenminister zurück?

      Eine Frage stellt sich darum ohne jeglichen Zweifel: Wann treten der Stuttgarter Polizeipräsident Franz Lutz und der Stuttgarter Innenminister Thomas Strobl (CDU) zurück oder werden schlicht entlassen? Übrigens, Thomas Strobl ist mit Christine Strobl verheiratet, der ältesten Tochter vom CDU-Mann der schwarzen Kassen, Wolfgang Schäuble. Und um das inzestuöse Verhalten von Staatsmedien und Regierungspolitik zu komplementieren, ist Christine Strobl, seit Jahrzehnten selbst CDU-Mitglied, Programmchefin der ARD-Einkaufs- und Produktionstochter Degeto Film und verwaltet ein Budget von bis 400 Millionen Euro, das aus dem GEZ-Zwangsbeitrag stammt.
      Doch, zurück zu den 24 Festnahmen, die Fakten zu deren Herkunft lauten: 12 Ausländer, unter anderem aus Afghanistan, Irak, Iran, Somalia, Bosnien und 12 Deutsche, darunter werden bei drei schon ein Migrationshintergrund angegeben. Die zahlreichen Internetvideos belegen den dominanten Anteil von südländischen, türkisch-arabischen Männern; doch der Mainstream schreibt weiterhin von »jungen Männern«, »Menschen«, »Kleingruppen« und Akteuren einer sogenannten »Party- und Eventszene«.
      Als löbliche Ausnahme sei an dieser Stelle, die ansonsten regierungskonforme Merkel-Bild genannt, die Ross und Reiter benennt und auch das Video des Allahu Akbar-Mobs verbreitet. Bis jetzt liegen die Zahlen bei 19 verletzten Polizisten und 40 zerstörten und/oder geplünderten Geschäften.
      Die polizeifeindliche Hetze im Mainstream und deren verbreitete Rassismus-Hysterie sorgen nun für amerikanische Verhältnisse in Deutschland. Stuttgart war und wird kein Einzelfall bleiben. Importierte Gewalt und ethnische Konflikte, sowie eine durch linken Polizeihass vollkommen demontierte Polizei, werden zu einer weiteren Destabilisierung Deutschlands führen."

      Quelle

      Welche Auswirkungen wird das auf das Merkel Regime haben ?
      „Der Sozi ist nicht grundsätzlich dumm er hat nur sehr viel Pech beim nachdenken.“ — Alfred Tetzlaff
      Corona-Militärgericht - jetzt!!!​​

      Wildschwein wrote:

      Alfred wrote:

      Welche Auswirkungen wird das auf das Merkel Regime haben ?
      Merkel wird der AfD Platz machen müssen.
      Zunächst wird aber wohl eine provisorische Regierung der Besatzungsmacht VSA übernehmen.
      Dann könnte die AfD folgen.
      „Der Sozi ist nicht grundsätzlich dumm er hat nur sehr viel Pech beim nachdenken.“ — Alfred Tetzlaff
      Corona-Militärgericht - jetzt!!!​​

      Wildschwein wrote:

      Wenn eine Besatzungsmacht hier das Sagen hätte, gäbe es auch kein AfD mehr.
      Die Amis haben kein Interesse an uns.
      Sie werden es aber bekommen wenn sie sehen das hier gerade eine linksgrün faschistische Junta die Macht übernehmen will.
      Da das Besatzungsrecht gemäß Zusatzprotokoll des 2+4 Vertrages immer noch gilt, können das die Amis jederzeit durchziehen.
      „Der Sozi ist nicht grundsätzlich dumm er hat nur sehr viel Pech beim nachdenken.“ — Alfred Tetzlaff
      Corona-Militärgericht - jetzt!!!​​

      Alfred wrote:

      Ausschreitungen durch eine »Party- und Eventszene«

      LOL - Das sehen die Veranstalter von Partys und Events aber völlig anders:
      stuttgarter-nachrichten.de/inh…56-bb47-ef9b0b7692cc.html

      Die Stuttgarter Lokalpresse macht auch Angaben zur Herkunft der Randalierer

      Die 25 Festgenommenen sind laut Strobl zwischen 14 und 33 Jahre alt. 15 haben ihren Wohnsitz in Stuttgart, 5 andernorts im Südwesten. Je eine festgenommene Person sei in Bayern und Niedersachsen gemeldet, drei seien ohne festen Wohnsitz. Zwölf Festgenommene haben einen deutschen Pass, drei kommen aus Kroatien, Polen und Portugal. Vermutlich sei auch ein Lette dabei. Neun Festgenommene wiesen den Angaben zufolge einen Flüchtlingsbezug auf. Darunter seien drei Afghanen und ein Somalier, die sich noch in Asylverfahren befänden. Zwei irakische Tatverdächtige seien als Flüchtlinge anerkannt. Ein afghanischer Staatsangehörige stehe unter sogenanntem subsidiären Schutz. Ein Bosnier sei ausreisepflichtig, habe aber eine Duldung. Der somalische Tatverdächtige sei ausreisepflichtig, habe aber nicht abgeschoben werden können.
      stuttgarter-zeitung.de/inhalt.…c2-af9d-24f786dae4d3.html
      Die TAZ macht hingegen die Corona-Regelungen dafür verantwortlich

      Katalysator für die Gewalt ist wohl die Tatsache, dass die Clubs in Stuttgart wegen Corona geschlossen sind und manche, die man früher wohl Halbstarke genannt hätte, in dieser partyarmen Zeit nicht wissen, wohin mit ihrer Körperlichkeit.
      taz.de/Randalierende-Jugendliche-in-Stuttgart/!5691051/
      Alles klar...wenn ich nicht in die Disco kann, dann demoliere ich halt mal schnell die Innenstadt, die mir und meiner Körperlichkeit so wenig Freizeitangebote bietet... 00002011
      Und überhaupt...wenn man die Lokalnachrichten und Polizeiberichte aus Stuttgart ein wenig durchliest, dann war die Krawallnacht am vergangenen Samstag keine Riesenüberraschung, die aus heiterem Himmel kam.

      30. Mai 2020

      Gegen 02.00 Uhr meldete schließlich ein Anrufer eine Auseinandersetzung mit Messerangriff in der Büchsenstraße. Ein Mann habe ihn angesprochen und mitgeteilt, er sei "abgestochen" worden und benötige einen Krankenwagen. Nach den bisherigen polizeilichen Ermittlungen stellt sich der Sachverhalt wie folgt dar: Schnell eintreffende Streifenbesatzungen nahmen sich dem angeblichen Opfer an. Das 18-jährige vermeintliche Opfer, selbst zu Verletzungen befragt, gab zu verstehen, dass er sich einen Spaß erlaubt habe. Nachdem vom vorgeblichen Opfer nun, wegen des Vortäuschens einer Straftat, die Personalien erhoben werden sollten, gab es tumultartige Szenen. Der Mann schrie um sich und sperrte sich gegen die Polizeimaßnahmen. Erst am Boden liegend konnten ihm Handschließen angelegt werden. Das Polizeipräsidium Stuttgart geht beim derzeitigen Ermittlungsstand davon aus, dass der 18-jährige polizeibekannte Dunkelhäutige die Situation absichtlich herbeigeführt hat. Die mehreren hundert Schaulustigen solidarisierten sich, offenbar ohne konkrete Kenntnis des Sachverhalts sofort mit dem 18-Jährigen, kreisten die eingesetzten Beamten ein und beschimpften sie u.a. als Rassisten. Mehr als 30 Streifenwagen waren vom Lagezentrum zu dieser aggressiven Menschenmenge beordert worden, um die Lage in den Griff und Ruhe in die Situation zu bekommen.
      presseportal.de/blaulicht/pm/110977/4610548

      19. Juni 2020

      Am Hauptbahnhof in Stuttgart erwischte ein Zugbegleiter einen nigerianischen Staatsangehörigen, der ohne Fahrschein im Zug saß. Als die Polizei Stuttgart den 33-jährigen Nigerianer daraufhin einer Kontrolle unterziehen wollte, solidarisierte sich eine zuvor unbeteiligte Gruppe mit dem Mann. Sie beschimpften die Beamten. [...]Bei der Personenkontrolle des Mannes fanden die Beamten mehrere Dokumente, die auf andere Identitäten ausgestellt waren. Die Polizei stellte die Dokumente sicher. Die Beamten entließen den im Kreis Sternberg (Bayern) wohnhaften nigerianischen Staatsangehörigen nach Abschluss der Maßnahmen auf freien Fuß. Nach Abschluss der Personenkontrolle am Hauptbahnhof in Stuttgart gegen 19:00 Uhr forderte der 33-jährige Nigerianer lautstark die Herausgabe der zuvor sichergestellten Dokumente. Nach Angaben der Polizei Stuttgart habe er sich aggressiv verhalten und zu schreien begonnen. Eine bis dahin nicht in den Vorfall involvierte Gruppe wurde auf den nigerianischen Staatsangehörigen aufmerksam. Die Gruppe bestand aus ungefähr 15 Personen, die sich nun mit dem Mann solidarisierten. Die aufgebrachte Menge stellte die Beamten am Hauptbahnhof Stuttgart zur Rede und hinterfragte die Polizeimaßnahmen lautstark. Die Umstehenden warfen den Beamten vor, den Nigerianer aus rassistischen Motiven kontrolliert zu haben. Auf Anfrage von BW24 sagte ein Sprecher der Bundespolizeiinspektion Stuttgart, dass ein Zusammenhang des Vorfalls mit den derzeit deutschlandweit stattfindenden Demonstrationen unter dem Motto „Black lives matter" nicht ausgeschlossen werden könne.
      bw24.de/welt/hauptbahnhof-stut…daritaet-zr-90003375.html

      23. Juni 2020

      Die Polizei Stuttgart war am Wochenende wegen mehrerer Demonstrationen in Stuttgart im Einsatz. Unter anderem fanden am Kurpark in Bad Cannstatt, in der Marstallstraße sowie am Karlsplatz Protestaktionen unter dem Motto „Black lives matter“ statt. Nach Polizeiangaben verliefen die kleineren Veranstaltungen friedlich. Während und nach der Demonstration auf dem oberen Schlossgarten in Stuttgart kam es jedoch zu einigen Zwischenfällen. Während der Demonstration in Stuttgart unter dem Motto „Gegen Rassismus“ machten die Veranstalter die Polizei auf einen offensichtlich angetrunkenen Mann aufmerksam. Der Mann bedrohte mehrere Teilnehmer der Demonstration mit einer abgebrochenen Flasche und verhielt sich äußerst aggressiv. Die Polizei Stuttgart nahm den Mann auf Bitten der Veranstalter fest. Auch nach der Demonstration in Stuttgart kam es zu Konfrontationen mit der Polizei. Gegen 16:15 bewarfen zwei Personen einen vor dem Landtag in Stuttgart stehenden Streifenwagen mit Pflastersteinen. Polizeibeamte saßen während des Angriffs in dem Fahrzeug. Die Polizei Stuttgart berichtete über diesen Vorfall auf ihrem Twitter-Account. Nachdem die Versammlung auf dem oberen Schlossgarten beendet war, bewegte sich ein Großteil der Demonstranten in Richtung Neues Schloss in Stuttgart. Dort forderten sie die Freilassung eines zuvor festgenommenen Mannes. Der Mann stand in Verdacht, eine der beiden Angreifer zu sein, die Pflastersteine auf den Streifenwagen geworfen hatten.
      Laut Polizeiangaben formierten sich anschließend mehrere Gruppen aus den vorherigen Teilnehmern der Demonstration in Stuttgart. Die Gruppen liefen mehrfach durch die Innenstadt von Stuttgart. Die Polizei beschreibt die Stimmung am Neuen Schloss als „sehr aggressiv" gegenüber den Beamten. Mehrere Menschen bewarfen die Polizeikräfte mit Gegenständen und zündeten Pyrotechnik. Am Rande dieser Ausschreitungen in Stuttgart griffen Unbekannte einen Passanten an, er musste durch Rettungskräfte betreut werden. Nach der „Black Lives Matter“-Demonstration in Stuttgart zog eine Menschenmenge in Richtung des zentralen Innenstadtreviers der Landeshauptstadt. Einige Menschen trommelten gegen die Fenster und Türen des Reviers. Ein Demonstrant habe außerdem den Seitenspiegel eines Streifenwagens abgetreten, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag auf Anfrage der Deutschen-Presse Agentur (dpa). Etwa 500 Personen seien vor dem Innenstadtrevier aufmarschiert und hätten Parolen wie „Ganz Stuttgart hasst die Polizei“ gerufen, sagte Ralf Kusterer, der Landesvorsitzende der Polizeigewerkschaft.
      Er bezog sich dabei auf Berichte der Beamten in Stuttgart und einem erhaltenen Schreiben der Antifa. Laut Kusterer zeigen solche Vorfälle, „dass insbesondere linke Extremisten die Anti-Rassismus-Demonstrationen und Bekundungen für deren Zwecke missbrauchen, um Gewalt gegen die Polizei und den Staat auszuüben". Schon am Rande der Corona-Demos in Stuttgart kam es zu Gewalttaten mutmaßlich Linksextremer. Die Täter griffen Teilnehmer der Demo an und verletzten einen Mann lebensgefährlich. In Stuttgart kam es am Pfingstsonntag zu einem Polizeieinsatz, der unmittelbar von der Situation in den USA beeinflusst war. Ein Mann meldete eine angebliche Messerstecherei, die sich wenig später als „Scherz“ herausstellte. Als die Polizei den 18-jährigen Mann mit dunkler Hautfarbe festnahm, eskalierte die Situation. Hunderte Umstehende kreisten die Beamten ein und beschimpfte sie als „Rassisten“. Ohne den Fall George Floyd wäre die Situation nicht derartig eskaliert, sagte ein Polizeisprecher am Dienstag auf Anfrage von BW24.
      bw24.de/stuttgart/demonstratio…sten-steine-90003144.html

      Politbüro wrote:

      Wildschwein wrote:

      Alfred wrote:

      Welche Auswirkungen wird das auf das Merkel Regime haben ?
      Merkel wird der AfD Platz machen müssen.
      Träum weiter ! Denn dann greift der Art. 87a ; Abs. 1 bis 4 ( Notstandsgesetze )
      gesetze-im-internet.de/gg/art_87a.html
      Dass Regierungen abtreten, weil das Volk sie nicht mehr haben will, ist ein ganz normaler Prozess in einer Demokratie.

      Je mehr die Merkel-Administration die Sorgen und Ängste des Bürgers ignoriert, desto mehr gewinnt die Opposition an Zuwachs. Und die einzige echte Opposition in diesem Land ist die AfD.

      Wildschwein wrote:

      Politbüro wrote:

      Wildschwein wrote:

      Alfred wrote:

      Welche Auswirkungen wird das auf das Merkel Regime haben ?
      Merkel wird der AfD Platz machen müssen.
      Träum weiter ! Denn dann greift der Art. 87a ; Abs. 1 bis 4 ( Notstandsgesetze )gesetze-im-internet.de/gg/art_87a.html
      Dass Regierungen abtreten, weil das Volk sie nicht mehr haben will, ist ein ganz normaler Prozess in einer Demokratie.
      Je mehr die Merkel-Administration die Sorgen und Ängste des Bürgers ignoriert, desto mehr gewinnt die Opposition an Zuwachs. Und die einzige echte Opposition in diesem Land ist die AfD.
      Pittbull, Du benimmst Dich hier genauso wie in anderen deutschsprachigen Foren indem Du alles zerschießen tust. Kann Du nicht lesen ? Solange die CDU an der Macht bleiben will, wird sie das auch bleiben ! Volkes Wählerwille spielt keine Rolle ! Ließ Die den Art. 87a; Abs 1 bis 4 durch. Damit hat sich die CDU einem Allmachtsanspruch gesichert solange sie will. Deine AfD ist erledigt. Politisch und Wirtschaftlich wird auch unsere Zukunft abhängen, wie es in den USA und China weitergeht. Gehen wir auf eine neue Weltordnung zu, die von China ausgeht, könne alles hier einpacken. Einparteiensystem und strengster Gehorsam wären die Folgen.
      Ich verstehe das als Beleidigung. Ich habe gelesen was dieser linke Troll hier geschrieben hat. Zu 90% lehne sich seine Meinung ab. Unterlass das bitte, oder ich setze dich auf ignore.

      Politbüro wrote:

      Solange die CDU an der Macht bleiben will, wird sie das auch bleiben !
      Mein, wird sie nicht. Sie muss sich jetzt schon die Macht mit der SPD teilen.

      Wildschwein wrote:

      Ich verstehe das als Beleidigung. Ich habe gelesen was dieser linke Troll hier geschrieben hat. Zu 90% lehne sich seine Meinung ab.
      Habe auch ein paar alte Stränge mit Pitbull-Kommentaren gelesen. :thumbdown: Ich glaube nicht, dass Ihr dieselbe Person seid. Pitbull hätte in diesem Strang das Märchen von den Partygängern nacherzählt. Dass die Chaoten, die in Stuttgart randaliert, die Innenstadt verwüstet und die Polizisten angegriffen haben, eigentlich ganz nette Jungs sind. Die haben sich nur etwas gelangweilt, weil die Clubs und Diskotheken zu waren und wurden dann von der Polizei durch die Festnahme ihres Drogenlieferanten provoziert, wodurch das ganz eskalierte. Und ein Auswuchs der unkontrollierter Masseneinwanderung ist das natürlich ganz und gar nicht :00008359: