Einen pathologischen Lügner erkennen

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

      Einen pathologischen Lügner erkennen

      Hiemit wollen wir der Krankheit des Münchausens mal auf den Grund gehen:


      Das Sprichwort „Lügen haben kurze Beine“ könnte eine ganz neue
      Bedeutung einnehmen, wenn man es mit einem pathologischen Lügner zu tun
      hat. Diese Person könnte vielleicht nicht wirklich in der Realität
      verankert sein und die Lügen, die sie erzählt und die oft aus dem Drang,
      ein niedriges Selbstwertgefühl auszugleichen entstehen, glauben. Im
      Gegensatz dazu ab und an ein wenig zu flunkern oder gelegentlich ein
      wenig zu übertreiben, lügt ein pathologischer Lügner über wahrlich jeden
      Aspekt des Lebens. Das beginnt damit, wie viel gestern Abend für das
      Abendessen ausgegeben wurde und reicht bis dahin darüber zu reden, wann
      der Hund das letzte Mal gebadet wurde und der pathologische Lügner hat
      dabei das Gefühl, dass jegliche Kommunikation in Bezug auf seinen
      Vorteil von strategischer Bedeutung ist. Ständig angelogen zu werden ist
      nicht nur frustrierend, sondern auch respektlos gegenüber der anderen
      Person. Wie bestimmst du also, ob du es mit einer Person zu tun hast,
      die gelegentlich flunkert, oder mit einem wirklichen pathologischen
      Lügner? Einige Regeln und Schritte können dich befähigen, diesbezüglich
      zu einem Schluss zu kommen.

      weiter: de.wikihow.com/Einen-pathologischen-L%C3%BCgner-erkennen
      Schwarzafrikanische Bescheidenheit und Sinn für Realismus:

      „Seine Exzellenz, Präsident auf Lebenszeit, Feldmarschall Al Hadschi
      Doktor Idi Amin Dada, VC, DSO, MC, Herr aller Tiere der Erde und aller
      Fische der Meere und Bezwinger des Britischen Empires in Afrika im
      Allgemeinen und Uganda im Speziellen“


      Für Punkt 4 haben wir ja ein optimales Studienobjekt hier.

      Huch! Hat ihn heute schon jemand gefüttert? Nicht, daß er uns noch verhungert. Das wäre gar schröcklich,
      ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
      Per viam: Nasus Poximus sponsio debitum habet
      Block: Nasenbetrüger
      Da kann ich was aus eigener Erfahrung erzählen.
      Als ich noch eine Geschäftsstelle für einen großen Computerhersteller leitete, muss so
      80er Jahre gewesen sein, kam eines Tages so ein Typ ins Büro und bekräftigte ein
      Mehrplatzsystem kaufen zu wollen.
      Er war gut gekleidet, gepflegt und redegewandt.
      Wir fragten ihn aus, wofür, in welcher Leistungsklasse, und und und.
      Zum Schluß waren wir bei einem System für 12 Arbeitsplätze nebst Software
      für rund 200.000,-- Mack angekommen.
      Normal muß man für so einen Auftrag 3 bis 6 Monate baggern, doch der Typ
      wollte noch nicht mal ein Angebot, er unterschrieb sofort einen Kaufvertrag.
      Als er weg war, habe ich für die ganze Mannschaft Sekt satt ausgegeben und
      gab Feierabend.
      Etwas fand ich allerdings merkwürdig, seine Unterschrift auf dem Kaufvertrag
      war riesengroß, sie ging fast über die halbe DIN A4 Seite. Na ja, nicht weiter
      drüber nachgedacht.

      Am nächsten Tag klingelt es an der Tür und 2 Schlapphüte stehen da, weisen
      sich mit Hundemarke aus und fragen ob ich Herrn XXXXXX kenne.
      Ja, der hat gestern ein System bei uns gekauft..... da fingen die Schlapphüte
      an zu grinsen...
      ... ja das isser, wir suchen den Herrn, er ist aus der (bekanntes Nervenklinikum)
      entwichen, leidet unter Großmannssucht und hat bei vielen Firmen Sachen
      gekauft .....

      ..... Scheiße dachte ich aber von der Zeit an wusste ich, man erkennt diese
      Typen an ihrer aufschneiderischen, protzigen Art und wie sie unterschreiben.
      Jetzt versteht ihr sicher auch, warum ich Galle Großmannssucht unterstelle.

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche
      Lügen kann wirklich krankhaft sein, aber irgendwie scheint es ja auch in der Natur des Menschen zu liegen. Denn eigentlich lügt irgendwie jeder Mensch doch mehrmals täglich - mal absichtlich oder auch mal unbewusst, weil man spontan antwortet ... nicht umsonst funktionieren ja auch Lügendetektortests so gut - siehe hier luegendetektortest.net - weil die menschlichen Emotionen leicht anzeigen wann man lügt und wie man lügt, denn hier gibt es eindeutige Muster. Spannend ist dabei Menschen zu beobachten, denn es gibt hier doch viele eindeutige Reaktionen ...
      Den Faden kenn ich ja gar nicht.
      Ich lüge jeden Tag was das Zeug hält, Minimum 10mal.
      Wenn ich es nicht machen würde, könnte ich die Firma gleich zusperren.
      "Selbstverständlich, es arbeiten gerade 3 Leute am Projekt."
      Was ist schon Wahrheit, will kein Kunde wissen.
      Im Endeffekt gehen sich alle Termine aus, auch die pönalisierten.
      Verdammt ich leben noch!