Wie stellt ihr euch eine Demokratie vor.

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

      Brutus schrieb:

      In Wahrheit ist derzeit das Volk mehr entmachtet, noch rechtloser und noch mehr jeglicher Artikulationsmöglichkeit beraubt als in den Zeiten von Kaisern und Königen.
      Man kann in der Geschichte suchen und suchen....man wird es nicht finden, das patriarchalische System,
      das auch nur annähernd akzeptabel gewesen wäre...

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Swan schrieb:

      Stellst Du Dich dumm oder ist Dir nicht bekannt, daß der amerikanische jüdische Kongreß
      einen Wirtschaftskrieg gegen Deutschland (nicht gegen Hitler) erklärt hatte?
      Deine antisemitsichen Ausfälle erinnern mich mehr an Goebbels von 1933 als an ein zivilisiertes Europa von 2015.
      Dass der Normalbürger Parteien ablehnt, die mit solchen Inhalten hausieren gehen, ist erfreulich und ich hoffe, es bleibt so.
      Ohne die Leistungen jüdischstämmiger Mitbüger wäre Deutschland ein ganzes Stück ärmer und Technik und Kultur. Einem Stefan Zweig, Eugen Roth oder Erich Kästner konnen die Nazis nie das Wasser reichen. Dazu waren sie einfach zu dumm und primitiv.
      Si vis pacem, para bellum

      mavaho schrieb:

      Deine antisemitsichen Ausfälle erinnern mich mehr an Goebbels von 1933 als an ein zivilisiertes Europa von 2015.
      Historische Fakten haben nichts mit Antisemitismus zu tun.
      Jemanden an einer Stelle angeblich festzunageln und alle anderen Argumente zu ignorieren, nennt man übrigens Rabulistik oder auch "Dialektik".
      Ich bin und bleibe ein Verfechter des Liberalimus und der Marktwirtschaft nach Erhardt, sowie historisch begründeter dritter Wege und Sonderformen, die für Deutschland historisch einen matriarchalen HIntergrund erfordern, der sich - wie an anderer Stelle beschrieben - in der Regierungsform niederschlagen muß.
      Freiheit ist das höchste Gut.
      Der Liberalismus sagt, dass der Staat für den Menschen da ist und nicht der Mensch für den Staat.
      Nach dem Liberalismus hat der Staat die Aufgabe, die Rechte seiner Bürger zu schützen, wie etwa ihr Recht auf Leben, Freiheit und Eigentum. Und er darf die Freiheit der Menschen nur einschränken, wenn dies zum Schutze der Freiheit unerlässlich ist. Man kann in Anlehnung an Friedrich den Großen auch sagen: Nach dem Liberalismus sollte jeder Bürger das Recht haben, nach seiner eigenen Facon selig zu werden. Ich glaube nicht, dass der Liberalismus irgendwelche jüdischen Wurzeln hat.
      Seine "Väter" sind Thomas Jefferson, Wilhelm von Humboldt und John Stuart Mill.

      Meine besten Freunde sind Juden, wie es sich für eine Feministin gehört (wird jedenfalls von Antifeministen etwas ahistorisch behauptet..)
      Einer hat sogar diese Initiative gegründet: Jews for Justice for Germans (JFJFG)

      Aber bei Dir bin ich mir nicht so sicher, bezüglich Deiner Ansichten zur Flüchtlingsproblematik im zivilisierten Europa 2015..

      mavaho schrieb:

      Ohne die Leistungen jüdischstämmiger Mitbüger wäre Deutschland ein ganzes Stück ärmer
      Stimmt! Die deutschen Juden wandten sich nämlich gegen die Kriegserklärung des amerikanisch-jüdischen Kongresses und generell gegen die antideutsche Greuelpropaganda im Ausland mit folgendem Zeitungsartikel

      C.V. -newspaper, vintage 1933, volume/issue 13, article by 30.3.1933, S. 2f = 106f.



      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von Swan ()

      Der Liberalismus ist eine entschieden individualistische Geisteshaltung, welche in der „freien Entfaltung“ einzelner Personen oder Gruppierungen die alleinige Gewähr für den dauernden Fortschritt auf allen Gebieten menschlichen Zusammenlebens sieht. Liberalismus bedeutet die bindungslose Richtung in der Politik und erstrebt einen Staat, der den pluralistischen Gruppen in einem Volk nur noch einen weitgefaßten formalen Rahmen setzt und sich aus der Lenkung insbesondere der Wirtschaft sowie dem Gemeinwohl sozialverpflichteter Betriebe (wie Bahn, Post, Fernmeldewesen usw.) weitgehend zurückzieht.
      Ultraliberalen Akteuren wird oftmals die Forderung nachgesagt oder zugeschrieben, daß sie einen „Nachtwächterstaat“ propagierten.
      Eine Gefahr besteht darin, daß ein liberales Dogma Bindungen verschleißt, ohne echte (andere, andersgeartete) Bindungen an die Stelle der zerstörten und verschlissenen zu setzen.
      Alle Ordnungen bedürfen also stets eines fraglosen und eigentlich unangreifbaren Fundaments!
      Um es nochmal deutlich zu sagen, bejahte das Dritte Reich in einem hohen Maßgrad das Recht der natürlichen Person an sich selbst, sowie auch das Recht am Eigentum.
      Vor allem ist das HISTORISCH einzuordnen, denn es gab damals nur sehr wenige Länder, die diesen Eigentums-Maßgrad auch nur annähernd erreichten.
      Das Wohlbefinden des Einzelnen stand in der Tat an erster Stelle, nur deshalb waren die Einzelnen dann auch bereit, sich freiwillig einzusetzen (und viele sind bei Hitler freiwillig zur Wehrmacht gegangen).
      Das Innengeleitet-Sein kennzeichnet nun einmal historisch den europäischen Menschen.
      Schöpfung, Ideenreichtum, Idealismus, Erfindungsgeist waren noch nie so erfolgreich wie damals.
      Mit dem vollkommen ungerechtfertigten Hinweis, dass der Einzelne nicht zähle, sondern nur das Volk, sind die meisten Menschenrechtsverletzungen begangen worden - insbesondere unter Stalin und Mao.
      Um diesem Machtmissbrauch entgegenzutreten, argumentiert der Liberalismus für eine Stärkung der individuellen Rechte: Die Bürger haben Rechte, die weder von ihren Mitbürgern noch vom Staatsapparat verletzt werden dürfen! Bei Bedrohung von innen oder außen, muß es jedoch eine Staatsräson geben.
      Was wir heute in Deutschland erleben, ist eine Form des Sozialismus. Und der Liberalismus war und bleibt ein unbeirrter Gegner jeder Form des Sozialismus. Die USA sind durch den Einfluss der Demokraten, die sich irreführenderweise "Liberals" nennen, ein zunehmend sozialistischer Staat geworden, Überwachung, Zentralisation, Enteignung, Entrechtung.
      Der Liberalismus gibt auch auf die Frage der Einwanderung eine ganz einfache Antwort: Der Staat ist ausschließlich seinen eigenen Bürgern gegenüber verpflichtet, den Bürgern, die ihn mit ihren Steuern finanzieren. Ein liberaler Staat würde sich daher auch weigern, einen unendlichen Strom von Asylanten (sprich: "Wirtschaftsflüchtlinge") in unser Land kommen zu lassen.
      In einem liberalen Staat steht es jedem Bürger frei, den notleidenden Menschen dieser Welt zu helfen. Er kann gerne einen Teil seines Vermögens oder seines Gehalts zur Unterstützung hilfsbedürftiger Menschen spenden. Aber er hat nicht das geringste Recht, von anderen zu fordern, dasselbe zu tun, geschweige denn, die "Erniedrigten und Beleidigten dieser Welt" in unser Land zu holen.
      Ein Grundprinzip der sozialen Marktwirtschaft ist das Vorhandensein von Einzahlerkassen, da passen Hilfesuchende aus dem Ausland nicht herein, das wäre kalte Enteignung, wie man unschwer erkennen kann. Eine Verbindung des Liberalismus mit dem Volksgedanken wäre nicht das Schlechteste.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Dieser Beitrag wurde bereits 9 mal editiert, zuletzt von Swan ()

      Demokratie braucht viel Vertrauen, aber auch viel Misstrauen.

      Vertrauen, denn sie sollte als beste "Staatsform" doch dem BÜRGER und Steuerzahler soviel Gerechtigkeit und Halt bieten, dass sie sich eben für eher einfach gestrickte Gemüter, von den bösen Diktaturen der Welt deutlich abhebt.

      Und zum anderen braucht es Misstrauen seitens der dafür geschaffenen Organe.

      Die "Pressefreiheit", ist ein hohes Gut. Die sogenannte "vierte Gewalt im Staat" macht in einer funktionierenden Demokratie den Unterschied.

      Wird sie jedoch missbraucht, hat man damit einen hübschen Freifahrtschein, dem Leser oder Zuschauer ein höchst fragwürdiges Weltbild zu zeichnen. Grob gesagt.

      Was die BRD angeht ist der Zug wohl sprichwörtlich abgefahren. Wenn die großen SPD "Damen" bereits eine verbale Auseinandersetzung im Fernsehen mit der aktuell drittstärksten Partei des Landes fürchten, sollte es wohl auch dem letzten Vollhorst dämmern, wie es hier um die Demokratie bestellt ist.

      PS. Apropos "Damen". Gab es schon mal eine Schachweltmeister*in?

      Swan schrieb:

      uni-muenster.de/imperia/md/con…kratie.goslar-vortrag.pdf
      Demokratie aus katholisch-theologischer Sicht interpretiert. Es wird versucht, Gott und weltliches Herrschaftssystem in Einklag zu bringen. Für Atheisten doch ziemlich befremdlich.

      In einem Gottesstaat (Theokratie) wie dem Vatikan mag es demokratische Elemente geben, aber letztlich ist alles strikt hierarchisch aufgebaut: Ganz oben der liebe Gott, dann der Pontifex, dann die Bischöfe usw.
      Unbeatable, - Invincible, --> NATO <3

      KiSS schrieb:

      Es wird versucht, Gott und weltliches Herrschaftssystem in Einklag zu bringen.
      Genau das war der Versuch mit der Demokratie, das sollte sie leisten

      KiSS schrieb:

      Für Atheisten doch ziemlich befremdlich.
      Ja für diese und für die Orthodoxen natürlich auch. Seitdem tobt das Tausziehen bzw. findet unter dem Deckmantel
      der Demokratie die Umwandlung zum Gottestaat im Westen statt - siehe Einwanderungen, Eurasische NWO und Einheitsreligion
      sowie der krasseste Raubtierkapitalismus aller Zeiten mit Vermögenskonzentration wie noch nie.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Eine Auftragsmalerei während des 30jährigen Krieges von katholischen Religionsfanatikern also patriarchalen
      Hassfiguren im Adelsstand.

      Rubens offenbarte damit deren Menschenbild.

      Die Evangelen waren auch nicht besser.

      Zur Hölle mit den Religionen.

      Die Demokratie haben sie auch erfunden, obwohl es nicht mehr erkenntlich ist.

      Das Volk hat gehungert und Rubens malte die fetten Körper der vollgefressenen Adligen.

      Was wollte er damit sagen? Wollte er die Seelenlosigkeit des Adels darstellen?

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Die Demokratie ist - wie alle patriarchalen Regierungsformen - nur Ergebnis der Menschenmassenproduktion, die im Ergebnis zwangsläufig einen strikten Regelungswahn, Austauschbarkeit des Einzelnen und damit dessen Ausbeutung hervorrief.

      Moral hat nichts mit Religion zu tun, Moral ist wertlos wenn sie nur außengeleitet ist.
      Sprich wenn die "Strafen" oder "Regeln" wegfallen, fällt auch die Moral weg.
      Das unterscheidet Religion von Spiritualität, Idealismus und vom innengeleiteten Menschen.

      Demokratie hat in ihrer geschichtlichen Entwicklung wesentlich mehr mit Religion zu tun als man vermuten würde.
      Die Autoren - W.J. Hoye undAndreas Popp - beschreiben zwei grundsätzliche Merkmale der Demokratie
      a)das eine ist die Entwicklung aus den Religionen und
      b) das zweite die Machtverteilung von unten nach oben.

      Die Entwicklung aus den Religionen zeigt deutlich den patriarchalen Ursprung der Demokratie auf.
      Die Machtverteilung von unten nach oben wiederum erweist die Demokratien als Vorläufer zu Kommunismus und Pöbelherrschaft (Ochlokratie -A.Popp)

      Nun wundert es nicht mehr, wenn man die heutige Entwicklung sieht, quasi zwei Fliegen mit einer Klappe:
      eine versteckt oder offen religiös-patriarchale Herrschaft (oder sonstwie ideologisch gefärbte Machtstruktur)
      die von den untersten Mitgliedern der Gesellschaft scheinbar bestimmt wird, in Wirklichkeit aber den rein materiell ausgerichteten zentralisierten Globalismus und Kommunismus zum Nutzen weniger verkörpert.


      Der Islam paßt da gut ins Konzept, man sieht, wie eine Demokratie wieder zurück in eine totalitäre religiöse Gesellschaft führen kann.

      Demokratie war der Versuch, Gott und weltliches Herrschaftssystem in Einklang zu bringen.

      Seitdem tobt das Tauziehen bzw. findet unter dem Deckmantel der Demokratie
      die Umwandlung zum Gottestaat nun auch im Westen statt -
      siehe Einwanderungen, Eurasische NWO und Einheitsreligion
      sowie der krasseste Raubtierkapitalismus aller Zeiten mit Vermögenskonzentration wie noch nie.

      Siehe hier:
      Wie stellt ihr euch eine Demokratie vor.

      und

      Wie stellt ihr euch eine Demokratie vor.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)