Wie stellt ihr euch eine Demokratie vor.

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

      Brutus wrote:

      In Wahrheit ist derzeit das Volk mehr entmachtet, noch rechtloser und noch mehr jeglicher Artikulationsmöglichkeit beraubt als in den Zeiten von Kaisern und Königen.
      Man kann in der Geschichte suchen und suchen....man wird es nicht finden, das patriarchalische System,
      das auch nur annähernd akzeptabel gewesen wäre...

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Swan wrote:

      Stellst Du Dich dumm oder ist Dir nicht bekannt, daß der amerikanische jüdische Kongreß
      einen Wirtschaftskrieg gegen Deutschland (nicht gegen Hitler) erklärt hatte?
      Deine antisemitsichen Ausfälle erinnern mich mehr an Goebbels von 1933 als an ein zivilisiertes Europa von 2015.
      Dass der Normalbürger Parteien ablehnt, die mit solchen Inhalten hausieren gehen, ist erfreulich und ich hoffe, es bleibt so.
      Ohne die Leistungen jüdischstämmiger Mitbüger wäre Deutschland ein ganzes Stück ärmer und Technik und Kultur. Einem Stefan Zweig, Eugen Roth oder Erich Kästner konnen die Nazis nie das Wasser reichen. Dazu waren sie einfach zu dumm und primitiv.
      Si vis pacem, para bellum

      mavaho wrote:

      Deine antisemitsichen Ausfälle erinnern mich mehr an Goebbels von 1933 als an ein zivilisiertes Europa von 2015.
      Historische Fakten haben nichts mit Antisemitismus zu tun.
      Jemanden an einer Stelle angeblich festzunageln und alle anderen Argumente zu ignorieren, nennt man übrigens Rabulistik oder auch "Dialektik".
      Ich bin und bleibe ein Verfechter des Liberalimus und der Marktwirtschaft nach Erhardt, sowie historisch begründeter dritter Wege und Sonderformen, die für Deutschland historisch einen matriarchalen HIntergrund erfordern, der sich - wie an anderer Stelle beschrieben - in der Regierungsform niederschlagen muß.
      Freiheit ist das höchste Gut.
      Der Liberalismus sagt, dass der Staat für den Menschen da ist und nicht der Mensch für den Staat.
      Nach dem Liberalismus hat der Staat die Aufgabe, die Rechte seiner Bürger zu schützen, wie etwa ihr Recht auf Leben, Freiheit und Eigentum. Und er darf die Freiheit der Menschen nur einschränken, wenn dies zum Schutze der Freiheit unerlässlich ist. Man kann in Anlehnung an Friedrich den Großen auch sagen: Nach dem Liberalismus sollte jeder Bürger das Recht haben, nach seiner eigenen Facon selig zu werden. Ich glaube nicht, dass der Liberalismus irgendwelche jüdischen Wurzeln hat.
      Seine "Väter" sind Thomas Jefferson, Wilhelm von Humboldt und John Stuart Mill.

      Meine besten Freunde sind Juden, wie es sich für eine Feministin gehört (wird jedenfalls von Antifeministen etwas ahistorisch behauptet..)
      Einer hat sogar diese Initiative gegründet: Jews for Justice for Germans (JFJFG)

      Aber bei Dir bin ich mir nicht so sicher, bezüglich Deiner Ansichten zur Flüchtlingsproblematik im zivilisierten Europa 2015..

      mavaho wrote:

      Ohne die Leistungen jüdischstämmiger Mitbüger wäre Deutschland ein ganzes Stück ärmer
      Stimmt! Die deutschen Juden wandten sich nämlich gegen die Kriegserklärung des amerikanisch-jüdischen Kongresses und generell gegen die antideutsche Greuelpropaganda im Ausland mit folgendem Zeitungsartikel

      C.V. -newspaper, vintage 1933, volume/issue 13, article by 30.3.1933, S. 2f = 106f.



      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      The post was edited 5 times, last by Swan ().

      Der Liberalismus ist eine entschieden individualistische Geisteshaltung, welche in der „freien Entfaltung“ einzelner Personen oder Gruppierungen die alleinige Gewähr für den dauernden Fortschritt auf allen Gebieten menschlichen Zusammenlebens sieht. Liberalismus bedeutet die bindungslose Richtung in der Politik und erstrebt einen Staat, der den pluralistischen Gruppen in einem Volk nur noch einen weitgefaßten formalen Rahmen setzt und sich aus der Lenkung insbesondere der Wirtschaft sowie dem Gemeinwohl sozialverpflichteter Betriebe (wie Bahn, Post, Fernmeldewesen usw.) weitgehend zurückzieht.
      Ultraliberalen Akteuren wird oftmals die Forderung nachgesagt oder zugeschrieben, daß sie einen „Nachtwächterstaat“ propagierten.
      Eine Gefahr besteht darin, daß ein liberales Dogma Bindungen verschleißt, ohne echte (andere, andersgeartete) Bindungen an die Stelle der zerstörten und verschlissenen zu setzen.
      Alle Ordnungen bedürfen also stets eines fraglosen und eigentlich unangreifbaren Fundaments!
      Um es nochmal deutlich zu sagen, bejahte das Dritte Reich in einem hohen Maßgrad das Recht der natürlichen Person an sich selbst, sowie auch das Recht am Eigentum.
      Vor allem ist das HISTORISCH einzuordnen, denn es gab damals nur sehr wenige Länder, die diesen Eigentums-Maßgrad auch nur annähernd erreichten.
      Das Wohlbefinden des Einzelnen stand in der Tat an erster Stelle, nur deshalb waren die Einzelnen dann auch bereit, sich freiwillig einzusetzen (und viele sind bei Hitler freiwillig zur Wehrmacht gegangen).
      Das Innengeleitet-Sein kennzeichnet nun einmal historisch den europäischen Menschen.
      Schöpfung, Ideenreichtum, Idealismus, Erfindungsgeist waren noch nie so erfolgreich wie damals.
      Mit dem vollkommen ungerechtfertigten Hinweis, dass der Einzelne nicht zähle, sondern nur das Volk, sind die meisten Menschenrechtsverletzungen begangen worden - insbesondere unter Stalin und Mao.
      Um diesem Machtmissbrauch entgegenzutreten, argumentiert der Liberalismus für eine Stärkung der individuellen Rechte: Die Bürger haben Rechte, die weder von ihren Mitbürgern noch vom Staatsapparat verletzt werden dürfen! Bei Bedrohung von innen oder außen, muß es jedoch eine Staatsräson geben.
      Was wir heute in Deutschland erleben, ist eine Form des Sozialismus. Und der Liberalismus war und bleibt ein unbeirrter Gegner jeder Form des Sozialismus. Die USA sind durch den Einfluss der Demokraten, die sich irreführenderweise "Liberals" nennen, ein zunehmend sozialistischer Staat geworden, Überwachung, Zentralisation, Enteignung, Entrechtung.
      Der Liberalismus gibt auch auf die Frage der Einwanderung eine ganz einfache Antwort: Der Staat ist ausschließlich seinen eigenen Bürgern gegenüber verpflichtet, den Bürgern, die ihn mit ihren Steuern finanzieren. Ein liberaler Staat würde sich daher auch weigern, einen unendlichen Strom von Asylanten (sprich: "Wirtschaftsflüchtlinge") in unser Land kommen zu lassen.
      In einem liberalen Staat steht es jedem Bürger frei, den notleidenden Menschen dieser Welt zu helfen. Er kann gerne einen Teil seines Vermögens oder seines Gehalts zur Unterstützung hilfsbedürftiger Menschen spenden. Aber er hat nicht das geringste Recht, von anderen zu fordern, dasselbe zu tun, geschweige denn, die "Erniedrigten und Beleidigten dieser Welt" in unser Land zu holen.
      Ein Grundprinzip der sozialen Marktwirtschaft ist das Vorhandensein von Einzahlerkassen, da passen Hilfesuchende aus dem Ausland nicht herein, das wäre kalte Enteignung, wie man unschwer erkennen kann. Eine Verbindung des Liberalismus mit dem Volksgedanken wäre nicht das Schlechteste.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      The post was edited 9 times, last by Swan ().

      Demokratie braucht viel Vertrauen, aber auch viel Misstrauen.

      Vertrauen, denn sie sollte als beste "Staatsform" doch dem BÜRGER und Steuerzahler soviel Gerechtigkeit und Halt bieten, dass sie sich eben für eher einfach gestrickte Gemüter, von den bösen Diktaturen der Welt deutlich abhebt.

      Und zum anderen braucht es Misstrauen seitens der dafür geschaffenen Organe.

      Die "Pressefreiheit", ist ein hohes Gut. Die sogenannte "vierte Gewalt im Staat" macht in einer funktionierenden Demokratie den Unterschied.

      Wird sie jedoch missbraucht, hat man damit einen hübschen Freifahrtschein, dem Leser oder Zuschauer ein höchst fragwürdiges Weltbild zu zeichnen. Grob gesagt.

      Was die BRD angeht ist der Zug wohl sprichwörtlich abgefahren. Wenn die großen SPD "Damen" bereits eine verbale Auseinandersetzung im Fernsehen mit der aktuell drittstärksten Partei des Landes fürchten, sollte es wohl auch dem letzten Vollhorst dämmern, wie es hier um die Demokratie bestellt ist.

      PS. Apropos "Damen". Gab es schon mal eine Schachweltmeister*in?

      Swan wrote:

      uni-muenster.de/imperia/md/con…kratie.goslar-vortrag.pdf
      Demokratie aus katholisch-theologischer Sicht interpretiert. Es wird versucht, Gott und weltliches Herrschaftssystem in Einklag zu bringen. Für Atheisten doch ziemlich befremdlich.

      In einem Gottesstaat (Theokratie) wie dem Vatikan mag es demokratische Elemente geben, aber letztlich ist alles strikt hierarchisch aufgebaut: Ganz oben der liebe Gott, dann der Pontifex, dann die Bischöfe usw.
      Unbeatable, - Invincible, --> NATO <3

      KiSS wrote:

      Es wird versucht, Gott und weltliches Herrschaftssystem in Einklag zu bringen.
      Genau das war der Versuch mit der Demokratie, das sollte sie leisten

      KiSS wrote:

      Für Atheisten doch ziemlich befremdlich.
      Ja für diese und für die Orthodoxen natürlich auch. Seitdem tobt das Tausziehen bzw. findet unter dem Deckmantel
      der Demokratie die Umwandlung zum Gottestaat im Westen statt - siehe Einwanderungen, Eurasische NWO und Einheitsreligion
      sowie der krasseste Raubtierkapitalismus aller Zeiten mit Vermögenskonzentration wie noch nie.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Eine Auftragsmalerei während des 30jährigen Krieges von katholischen Religionsfanatikern also patriarchalen
      Hassfiguren im Adelsstand.

      Rubens offenbarte damit deren Menschenbild.

      Die Evangelen waren auch nicht besser.

      Zur Hölle mit den Religionen.

      Die Demokratie haben sie auch erfunden, obwohl es nicht mehr erkenntlich ist.

      Das Volk hat gehungert und Rubens malte die fetten Körper der vollgefressenen Adligen.

      Was wollte er damit sagen? Wollte er die Seelenlosigkeit des Adels darstellen?

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Die Demokratie ist - wie alle patriarchalen Regierungsformen - nur Ergebnis der Menschenmassenproduktion, die im Ergebnis zwangsläufig einen strikten Regelungswahn, Austauschbarkeit des Einzelnen und damit dessen Ausbeutung hervorrief.

      Moral hat nichts mit Religion zu tun, Moral ist wertlos wenn sie nur außengeleitet ist.
      Sprich wenn die "Strafen" oder "Regeln" wegfallen, fällt auch die Moral weg.
      Das unterscheidet Religion von Spiritualität, Idealismus und vom innengeleiteten Menschen.

      Demokratie hat in ihrer geschichtlichen Entwicklung wesentlich mehr mit Religion zu tun als man vermuten würde.
      Die Autoren - W.J. Hoye undAndreas Popp - beschreiben zwei grundsätzliche Merkmale der Demokratie
      a)das eine ist die Entwicklung aus den Religionen und
      b) das zweite die Machtverteilung von unten nach oben.

      Die Entwicklung aus den Religionen zeigt deutlich den patriarchalen Ursprung der Demokratie auf.
      Die Machtverteilung von unten nach oben wiederum erweist die Demokratien als Vorläufer zu Kommunismus und Pöbelherrschaft (Ochlokratie -A.Popp)

      Nun wundert es nicht mehr, wenn man die heutige Entwicklung sieht, quasi zwei Fliegen mit einer Klappe:
      eine versteckt oder offen religiös-patriarchale Herrschaft (oder sonstwie ideologisch gefärbte Machtstruktur)
      die von den untersten Mitgliedern der Gesellschaft scheinbar bestimmt wird, in Wirklichkeit aber den rein materiell ausgerichteten zentralisierten Globalismus und Kommunismus zum Nutzen weniger verkörpert.


      Der Islam paßt da gut ins Konzept, man sieht, wie eine Demokratie wieder zurück in eine totalitäre religiöse Gesellschaft führen kann.

      Demokratie war der Versuch, Gott und weltliches Herrschaftssystem in Einklang zu bringen.

      Seitdem tobt das Tauziehen bzw. findet unter dem Deckmantel der Demokratie
      die Umwandlung zum Gottestaat nun auch im Westen statt -
      siehe Einwanderungen, Eurasische NWO und Einheitsreligion
      sowie der krasseste Raubtierkapitalismus aller Zeiten mit Vermögenskonzentration wie noch nie.

      Siehe hier:
      Wie stellt ihr euch eine Demokratie vor.

      und

      Wie stellt ihr euch eine Demokratie vor.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Menschen weißer Hautfarbe sind die Gefahr

      Westliche Eliten sind anti-demokratisch

      Unter Bezugnahme auf Identity Politics, der führenden Ideologie in den Vereinigten Staaten, müssen Menschen weißer Hautfarbe ihrer Macht beraubt und für ihre Verwicklung in ihnen vorgeworfenen Straftaten bestraft werden.
      Aus diesem Grund führen die vorherrschenden Sichtweisen in den USA, in Frankreich und in Deutschland alle zu demselben Ergebnis: Menschen weißer Hautfarbe sind schuldig, weshalb sie ihre Nationen zugunsten von anderen aufgeben müssen.
      Jedweder Protest gegen diese wahnwitzige Forderung dient als Beweis, daß Menschen weißer Hautfarbe in Schach gehalten werden müssen, was sehr wahrscheinlich unter Beihilfe ihrer eigenen Regierungen auch geschehen wird.

      https://www.cashkurs.com/wirtschaftsfacts/beitrag/westliche-eliten-sind-anti-demokratisch/

      Der Wahlprozess, der vorspiegelt, als ob es sich im Fall von Regierungen um dem Volk gegenüber verantwortliche Institutionen handele, ändert zumeist überhaupt nichts, da die gewählten Offiziellen durch die Macht organisierter Interessengruppen in Schach gehalten und dominiert werden.

      ganzer Artikel - weil interessante und wichtige Darstellung

      Das Aufgeben von staatsrechtlicher Souveränität

      Die Methode basierte auf Irreführung und Verschleierung. Anfänglich handelte es sich um eine europäische Freihandelszone. Dieser Freihandelszone gesellte sich die Einführung einer Gemeinschaftswährung hinzu.
      Darauf folgte eine Vergemeinschaftung der europäischen Fiskalpolitik, was wiederum in einer Zentralisierung und politischen Union von ehedem staatsrechtlich souveränen Nationen resultierte, die nichts anderem als einer Provinzialisierung unter der Vorherrschaft einer europäischen Zentralregierung anheim fielen.
      Länder, die sich diesem Prozess wahltechnisch widersetzten, sahen sich plötzlich im Zentrum von Drohungen und purer Tyrannei, was diese Länder zu einer Ansetzung von Wiederwahlen zwang. Die mittlerweile stark konzentrierten Medien hatten die jeweiligen Bevölkerungen in der Zwischenzeit durch ihre Berichterstattung davon überzeugt, dass es keine Alternative zu einer politischen Einigung gäbe, wenn die eigene Nation in einem geeinten Europa nicht in einem „Hinterhofzustand“ vor sich hin vegetieren wolle.
      Trotz aller gegenläufigen Fakten, hielten Politiker die Fiktion aufrecht, dass Mitgliedsländer der Europäischen Union dem demokratischen System treu blieben, um sich dem politischen Willen ihrer Staatsbürger zu beugen.

      Meinungen interessieren nicht mehr

      Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel, die ihrer politischen Karriere auf Basis des Entschlusses, das eigene Land mit Millionen von Zuwanderern aus Ländern der Dritten Welt zu fluten und Deutschlands Ressourcen einem Ausverkauf preis zu geben, ein Ende bereitete, zerstörte diese Fiktion letztendlich.
      Merkel kümmert es ganz offensichtlich keinen Deut, was die deutschen Staatsbürger denken. Einmal mehr ließ Merkel ihre immense Geringschätzung gegenüber dem demokratischen System im Angesicht einer jüngst stattgefundenen Veranstaltung der Konrad Adenauer Stiftung in Berlin aufblitzen, in deren Rahmen Merkel all jene verdammte, die der Ansicht sind, dass politische Führungen sich dem Willen ihre Bevölkerungen beugen sollten.
      Im Fall der deutschen Staatsbürger, so Merkel, handele es sich schlichtweg „um Individuen, die in einem Land leben. Es leitet sich daraus keine Definition eines deutschen Staatsvolks ab." Deutschlands Bevölkerung setzte sich aus allen Menschen zusammen, die in Folge des durch sie unterzeichneten UN-Migrationspakts nach Deutschland migrierten, obwohl diese Sichtweise durch die deutsche Bevölkerung mehrheitlich abgelehnt wird.
      „Nationalstaaten müssen heutzutage darauf vorbereitet sein, ihre staatsrechtliche Souveränität an den Haken zu hängen“, wie Merkel erklärte. Politiker brauchen sich nicht dem Willen der eigenen Staatsbürger zu beugen, wenn es sich um Fragen der Zuwanderung, der Grenzpolitik und der staatsrechtlichen Souveränität handelt.

      Ist Frankreich französisch?

      Frankreichs Präsident Emmanuel Macron schloss sich dieser Sichtweise erwartungsgemäß an. Macron erklärte, dass es sich im Fall eines „französischen Nationalismus um Verrat handelt“. Um es mit anderen Worten auszudrücken, handelt es sich laut dieser Sichtweise um Verrat, wenn gedacht wird, dass Frankreich französisch ist.
      Patriotismus, so Macron weiter, inkludiert Afrika, den Mittleren Osten und weite Teile Asiens in Frankreich. Der Weg zu staatsrechtlicher Souveränität führe über eine Aufgabe dieser staatsrechtlichen Souveränität zugunsten einer Stärkung der Europäischen Union in Belgien.
      Mit dieser Abgabe der staatsrechtlichen Souveränität ginge der Verlust der politischen Kontrolle über außenpolitische Angelegenheiten, Zuwanderung sowie die Budget- und Fiskalpolitik einher, die bei Licht betrachtet zuvor jedoch schon nur noch auf dem Papier existiert hatten.

      Die neue Weltordnung

      Sowohl Merkel als auch Macron sprechen ganz offen über eine Unterwerfung Deutschlands und Frankreichs unter die Neue Weltordnung, gehen allerdings beide nicht darauf ein, was sie unter dem Begriff „Neue Weltordnung“ verstehen.
      Deren Worte implizieren, dass es sich bei einem Teil dieser geforderten Unterwerfung unter die Neue Weltordnung um eine Substitution der deutschen und französischen Bevölkerungen und Kulturen handelt, die durch jene der Dritten Welt durchmischt und letztendlich ersetzt werden sollen.
      In den Vereinigten Staaten definiert sich die Neue Weltordnung als amerikanische Hegemonie über den Rest der Welt. Die Neokonservativen, welche die amerikanische Außenpolitik seit der Zeit des Clinton-Regimes dominiert haben, glauben, dass es sich im Fall der Vereinigten Staaten von Amerika um die „unentbehrliche Nation“ auf Erden handelt.
      Aus diesem Grund fiele den USA auch das Recht zu, dem Rest der Welt den eigenen Willen zu diktieren. Die globalisierten Konzerne verstehen unter der Neuen Weltordnung vor allem, dass sie rechtliche Immunität gegenüber den souveränen Nationen dieser Erde genießen.
      Andere wiederum erkennen in der Neuen Weltordnung eine Rothschild-Verschwörung oder Verschwörung anderer jüdischer Gruppen, um die Weltwirtschaft zu kontrollieren und sie aus eigenen Gewinninteressen auszuschlachten.
      Unter Berücksichtigung von derart vielen Sichtweisen fällt es schwer zu erkennen, welche Verschwörungstheorie sich letztendlich tatsächlich als Bedrohung der nationalen Souveränität erweist. Oder handelt es sich in allen erwähnten Fällen um Bedrohungen?

      Die führende Ideologie

      Nichtsdestotrotz wird Nationalismus, die traditionelle Basis des Patriotismus, in der westlichen Welt heutzutage – dank Identity Politics – mit „weißer Vorherrschaft“gleichgesetzt.
      Unter Bezugnahme auf Identity Politics, der führenden Ideologie in den Vereinigten Staaten, müssen Menschen weißer Hautfarbe ihrer Macht beraubt und für ihre Verwicklung in ihnen vorgeworfenen Straftaten bestraft werden.
      Aus diesem Grund führen die vorherrschenden Sichtweisen in den USA, in Frankreich und in Deutschland alle zu demselben Ergebnis: Menschen weißer Hautfarbe sind schuldig, weshalb sie ihre Nationen zugunsten von anderen aufgeben müssen.
      Jedweder Protest gegen diese wahnwitzige Forderung dient als Beweis, dass Menschen weißer Hautfarbe in Schach gehalten werden müssen, was sehr wahrscheinlich unter Beihilfe ihrer eigenen Regierungen auch geschehen wird. Sehen wir die ersten Zeichen dafür hier?
      Werden dies:
      lewrockwell.com/2018/12/no_aut…re-migrants-sex-assaults/
      und dies:
      unz.com/article/2018-when-the-…-white-women-got-serious/
      und dies:
      zerohedge.com/news/2018-12-28/…ings-issues-prison-threat
      hierzu führen:
      Paul Craig Roberts postet an dieser Stelle einen Link zu Radio Free South Africa, den wir an dieser Stelle nicht setzen möchten, da der zugrunde liegende Bericht voll von extrem grausamen Folterbildern ist. Anstelle dessen setzen wir einen Link auf wochenblick.at. In diesem Bericht wird verstärkt textlich auf die in Südafrika vorherrschenden Szenarien eingegangen.
      Quellen:
      kas.de/veranstaltungsberichte/…-das-herz-der-demokratie-
      zerohedge.com/news/2018-12-27/…vereignty-new-world-order
      voiceofeurope.com/2018/11/merk…ive-up-their-sovereignty/
      Gastbeitrag für CK*Wirtschaftsfacts / © 2019 Dr. Paul Craig Roberts / Institute for Political Economy

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      KiSS wrote:

      In einem Gottesstaat (Theokratie) wie dem Vatikan mag es demokratische Elemente geben, aber letztlich ist alles strikt hierarchisch aufgebaut: Ganz oben der liebe Gott, dann der Pontifex, dann die Bischöfe usw.
      Das ist richtig. Aber der Katholizismus hat eine sozusagen "eingebaute" Besonderheit die ihn von anderen Hierarchien grundlegend unterscheidet.

      Das ist die Tatsache daß es keinerlei Vererbung geben kann. Da die katholischen Geistlichen keinen (offiziellen) Nachwuchs haben können Posten, Titel oder Vermögen niemals vererbt werden. Die Kirche erneuert ihr Personal somit in jeder Generation, jeder Würdenträger, bis hoch zum Papst, muß buchstäblich "ganz unten" anfangen.

      Ganz egal was man von der katholischen Kirche hält, hier hat sie einen Pluspunkt.

      "Der deutsche Soldat hat, getreu seinem Eid, im höchsten Einsatz für sein Volk für immer Unvergeßliches geleistet. Die Heimat hat ihn bis zuletzt mit allen Kräften unter schwersten Opfern unterstützt. Die einmalige Leistung von Front und Heimat wird in einem späteren gerechten Urteil der Geschichte ihre endgültige Würdigung finden. (Letzter Wehrmachtbericht, 9. Mai 1945 um 20:03)"
      Stefan Kretzschmar liegt hier goldrichtig!

      Die hysterische Art, in der jetzt über ein Statement eines Sportlers bzgl. Meinungsfreiheit diskutiert wird, beantwortet die Frage nach der Richtigkeit dieser Aussage von selbst. Diejenigen, die so hysterisch gegen Herrn Kretzschmars Aussage wettern, haben diese Aussage dadurch doch selbst bestätigt - und merken es wahrscheinlich nicht einmal.

      Meinungsbildung lebt vom kontroversen und fairen Meinungsaustausch. Die Ansicht des Anderen muss zur Kenntnis genommen werden. Man kann zustimmen oder widersprechen. Gerade im Gespräch mit Andersdenkenden kann man die Richtigkeit der eigenen Argumente prüfen und ggf. auch mal etwas dazulernen. Nazi-Keule, Diffamierung, Denunzierung und Repressalien richten hingegen nur Schaden an.

      Natürlich sind wir hier noch nicht so weit wie in Nordkorea oder China, aber der Verlust der Freiheit beginnt nicht erst hinter Gittern, sondern in den Köpfen.

      "Richtigstellung" durch einen ultrareinen politisch korrekten Fußball-Funktionär

      Heribert Bruchhagen wrote:


      Ich bin mit Stefan Kretzschmar befreundet, aber hier liegt er meiner Meinung nach falsch.

      Es gibt einfach gewisse Regeln, an die sich Sportler halten müssen. Wenn mein Verein zum Beispiel einen Vertrag mit Nike hat, kann ich nicht in Adidas-Klamotten herumlaufen. Höflichkeit gegenüber Hauptsponsoren und Präsenz in den Ehrenlogen gehören auch zu den Dingen, zu denen Spieler erzogen werden. Aber politische oder gesellschaftliche Positionen, da kann sich meiner Meinung nach jeder Sportler äußern, wie er möchte. Profi-Fußballer sind eben öffentliche Menschen und müssen mit den Konsequenzen leben. Wenn Ribéry ein Steak mit Blattgold isst – für das er meines Wissens nicht einmal zahlen musste – dann rauscht das heutzutage millionenfach durch die sozialen Medien.
      stern.de/sport/heribert-bruchh…t-er-falsch--8530626.html

      Ich bin nicht mit Stefan Kretzschmar befreundet, aber hier liegt er meiner Meinung nach richtig.

      Man stelle sich nur einmal vor, ein Profi-Sportler findet die AfD Klasse (rein prozentual muss es welche geben, die so denken) und sagt das öffentlich. Auf die Reaktion wäre ich gespannt ^^

      Bruchhagen: "Aber politische oder gesellschaftliche Positionen, da kann sich meiner Meinung nach jeder Sportler äußern, wie er möchte" Ergänzung: solange sie der Meinung der politisch korrekten "Mehrheit" entspricht.

      Ob Stefan Kretzschmar Recht hat oder nicht, kann sich jeder mit einer einfachen Frage selbst beantworten: Wie viele Sportler fallen mir spontan ein, die sich kritisch gegen den Mainstream geäußert haben? Na, wie viele denn?