Pinned Was wird von euch gerade gehört?

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.



      Dunkelheit ringsum. Die Fackeln sind entfacht. Ein Flammenmeer erhellt die Nacht. Die Heimat ist erwacht! Ein Ruf dringt laut hervor. Schlägt mahnend an das Ohr: Empor mein Volk, empor! Wir haben noch vieles vor!

      Die Nacht neigt sich dem Ende und unsere Flamme führt zur langersehnten Wende. Drum schürt, Genossen schürt! Das Feuer es soll lodern. Ein gleißend heller Brand! Das Vaterland muss leben. Heil dir, mein deutsches Land!

      Strahlend glühender Fluß aus feurig hellem Schein. Die Toten inmitten unserer Reihen. Wir wollen ihnen treu sein! Empor mein Volk, empor! Dir steht so vieles bevor! Unsere Losung das Gebot, die Standarten blutig rot.

      Die Nacht neigt sich dem Ende und unsere Flamme führt zur langersehnten Wende. Drum Volksgenossen schürt! Das Feuer es soll lodern. Ein gleißend heller Brand! Das Vaterland muss leben. Heil dir, mein deutsches Land!

      Und bis zum Morgengrauen wollen wir die Fackeln führen. Also vorwärts Kameraden, lasst uns das Feuer schüren. Ein Funken schlägt zur Flamme, die Flamme wächst zum Brand. Hell erleuchten soll das deutsche Vaterland!

      Und hängt am Ende auch der Strick und liegt er schon um das Genick… Dann sei es wie es eben sei – Im Herzen waren wir immer frei! Kein Zaudern und kein Klagen, die Bewegung ist im Recht! Wir waren niemals am verzagen und spielten niemals Knecht!

      Die Nacht neigt sich dem Ende und unsere Flamme führt zur langersehnten Wende. Drum schürt, Genossen schürt! Das Feuer es soll lodern. Ein gleißend heller Brand! Das Vaterland muss leben. Heil Deutschland!




      Pioniere, Kanoniere,
      Landser und die Pak,
      Englandsieger, Rußlandsieger,
      Panzer und die Flak,
      Fallschirmjäger grau,
      Kriegsmarine blau,
      Wir marschier'n in Schritt und Tritt
      Und alle singen mit:

      Refrain:
      Wir kommen wieder, wir kommen wieder,
      Wir kommen sieggekrönt nach Haus!
      Denn eines Tages, ja eines Tages
      Ist auch der längste Krieg mal aus.
      Dann seh'n die Mädchen
      In all den Städtchen
      Verliebt und stolz - zum Fenster raus.
      Wir kommen wieder, wir kommen wieder,
      Wir kommen sieggekrönt nach Haus!

      2. Autos rattern, Fahnen flattern,
      Menschen schreien Hurra,
      Heute sind wir Frontsoldaten
      Siegreich wieder da.
      Blumen am Gewehr,
      Jubel und viel mehr,
      So gehn wir wie nie zuvor
      Durch's Brandenburger Tor!
      Refrain:

      3. Die wir an den Fronten lagen,
      überall verstreut,
      Die wir jeden Feind geschlagen,
      Wir marschieren heut
      Strahlend, jung und frei
      An dem Mann vorbei
      Der mit uns Geschichte macht
      Und über Deutschland wacht!
      Refrain:
      |: In der Heimat, in der Heimat,
      Da gibt's ein Wiedersehn! :|

      „Wenn ein Staat die Geschichtsschreibung per Strafgesetz diktiert, ist sie per Definition eine Diktatur.“
      Germar Rudolf


      Nun haben wir vor Gott gekniet mit
      Kindern und mit Frauen. Auf, auf! nun singt das Kirchenlied in allen
      deutschen Gauen, das eine Lied, den Festchoral, den heiligen,
      Zorndurchwehten. Es braust ein Ruf wie Donnerhall, das ist das andere
      Beten.

      Das ist das eiserne Gebet. Unser eisernes Gebet. Das ist das eiserne
      Gebet. Unser eisernes Gebet.

      Und betet ihr zum dritten Mal. Kein Stammeln sei's, kein Singen. Gott
      legte in den deutschen Stahl für Tapfere das Vollbringen. Stahl hoch,
      Stahl hoch und Fahne obendrein die euch die Wege weisen. Tragt von der
      Weichsel bis zum Rhein das Sturmgebet, das Eisen.

      Das ist das eiserne Gebet. Ein eisernes Gebet. Das ist das eiserne
      Gebet. Unser eisernes Gebet.

      Oh Muttererde, Vaterland was wär ohne dich das Leben. Hast uns mit
      überreicher Hand gegeben und gegeben. Des Zahltags heiße Sonne scheint.
      Zahl aus du Volk der Krieger, denn sterblich, sterblich ist der Feind.
      Unsterblich nur der Sieger.

      Das ist das eiserne Gebet. Ein eisernes Gebet. Das ist das eiserne
      Gebet. Unser eisernes Gebet.

      Wir aber müssen Sieger sein. Ein Wort nur gibt's: wir müssen. Wollt an
      der Donau und am Rhein ihr noch ein Mädchen küssen. Wollt euern Müttern
      stolz im Gram ihr noch ins Auge blicken und nicht an eurer eigenen Scham
      erwürgen und ersticken.

      Ein eisernes Gebet. Ein eisernes Gebet. Ein eisernes Gebet. Das ist das
      eisernes Gebet, Gebet, Gebet.

      Den Segen Weib sei deutsch und groß. Wir beten auf dem Renner. Was ihr
      gebart aus eurem Schoß sind Männer und Bekenner. Mit Blut und Stahl vor
      aller Welt woll`n wir das Schwert vertreten. Zum Schwert zum Schwert das
      Gott gefällt, der Deutschen eisern Beten.

      Das eiserne Gebet. Ein eisernes Gebet.


      Ich weiß nicht, warum mich vor einigen Jahren ein Lied der Gruppe „Trotz
      der Lüge“ so berührt hat. Der Text stammt von Rudolf Herzog aus dem
      Jahre 1914. Alles Verworrene hatte in jenem August ein Ende, alles war
      simpel, und so ist auch der Text: das ist Wille zur Macht pur, und die
      Musik paßt hervorragend. Vielleicht habe ich beim Grübeln über der
      Kündigung deshalb an dieses Eiserne Gebet gedacht.


      sezession.de/16139/das-juli-gedicht-das-eiserne-gebet.html




      Durch des Himmels lichte Wogen
      Von des Liedes Macht gezogen,
      Schwingt sich kühn der Sänger hin.
      Zu dem Donnerklang der Sphären
      Schwebt er, sich das Herz zu klären;
      Doch erblindet bleibt der Sinn.

      Zu den Sternen will er flüchten,
      Sich den innern Drang zu lichten,
      Zu den Sonnen will er fliehn.
      Doch es bleichen ihm die Sterne;
      Sonnen fliehn zur ew'gen Ferne,
      Wo sie zart und matt verglühn.

      Ach! er sucht die Ideale
      In des Himmels weiter Schale,
      Die sich bläulich wölbend baut;
      Und mit heiligem Verlangen
      Will er liebend sie umfangen,
      Wie der Bräutigam die Braut.

      Nimmer kann er sie ergründen,
      Und des Lebens Quell zu finden,
      Treibt's ihn ohne Rast und Ruh.
      Da ergreift die Erd' ihn wieder,
      Und verzweifelnd stürzt er nieder,
      Und der Himmel schließt sich zu.

      Doch auf einmal - welcher Schimmer,
      Glänzend wie der Sonne Flimmer,
      Auf der grünen Spiegelflut!
      Was durchbricht den Nebelschleier
      Lichter wie der Sterne Feuer,
      Höher als der Sonnen Glut?

      Wie dem Chaos erst entronnen
      Und der Freiheit Luft gewonnen,
      Eros sich auf Wolken wiegt
      Und, da er die Nacht gebunden
      Und die Schöpfung überwunden,
      Liebend an die Welt sich schmiegt:

      So entsteht aus trübem Dunkel
      Glänzend schöner als Karfunkel
      Eine himmlische Gestalt.
      Und gestillt ist all sein Streben;
      Es ergreift ihn neues Leben
      Mit geheiligter Gewalt.

      Welch ein Götterbau der Glieder!
      Erde, stürz verehrend nieder!
      Goldne Sichel, grüße sie!
      Seht! ihr neigen sich die Sterne,
      Und aus unbekannter Ferne
      Tönt die Weltenharmonie.

      Und vereint mit ihrem Klange
      Singt das Lied mit heil'gem Drange
      Das aus Sängers Munde geht;
      Denn das Sehnen ist gelichtet,
      Und das Dunkel ist vernichtet,
      Und der Liebe Banner weht.


      de.wikipedia.org/wiki/Theodor_K%C3%B6rner_(Schriftsteller)




      Gebet während der Schlacht

      Vater, ich rufe dich!
      Brüllend umwölkt mich der Dampf der Geschütze;
      Sprühend umzucken mich rasselnde Blitze;
      Lenker der Schlachten, ich rufe dich.
      Vater, du führe mich!

      Vater, du führe mich!
      Führ' mich zum Siege, führ' mich zum Tode:
      Herr, ich erkenne deine Gebote;
      Herr, wie du willst, so führe mich.
      Gott, ich erkenne dich!

      Gott, ich erkenne dich!
      So im herbstlichen Rauschen der Blätter,
      Als im Schlachtendonnerwetter,
      Urquell der Gnade, erkenn' ich dich.
      Vater du, segne mich!

      Vater du, segne mich!
      In deine Hände befehl' ich mein Leben,
      Du kannst es nehmen, du hast es gegeben;
      Zum Leben, zum Sterben segne mich.
      Vater, ich preise dich!

      Vater, ich preise dich!
      `s ist ja kein Kampf für die Güter der Erde:
      Das Heiligste schützen wir mit dem Schwerte;
      Drum, fallend und siegend, preis' ich dich.
      Gott, dir ergeb' ich mich!

      Gott, dir ergeb' ich mich!
      Wenn mich die Donner des Todes begrüßen,
      Wenn meine Adern geöffnet fließen:
      Dir, mein Gott, dir ergeb' ich mich!

      Vater, ich rufe dich!


      von Theodor Körner

      Ein deutscher Held und Patriot, der nicht nur Gedichte schrieb, sondern auch aktiv sein Leben für sein Vaterland einsetzte.
      Ein Vorbild in jeder Hinsicht.
      „Wenn ein Staat die Geschichtsschreibung per Strafgesetz diktiert, ist sie per Definition eine Diktatur.“
      Germar Rudolf


      Die Pest und den Hunger, den grausamsten Krieg,
      Katastrophen und Seuchen, wir haben sie besiegt.
      Doch heute herrscht Frieden und Demokratie
      und ein sterbendes Volk fällt in Agonie.
      Aber wir kennen eure Ziele und wir sehen eure Taten,
      mehr abgetriebene Kinder als gefallene deutsche Soldaten
      und ihr seid noch mächtig stolz auf eure Bilanz,
      auf Multi-Kulti, Niedergang und Totentanz.

      Massenpsychotisch - völlig idiotisch.

      Und dann der neueste Geheimdienst-Coup,
      schön inszeniert vom großen NSU.
      Man kann sich auch schon denken warum und von wem,
      um gegen nationale Deutsche härter vor zu gehen!
      Doch werden wie oft schon in so vielen Städten
      wiedermal deutsche Menschen tot getreten,
      dann folgt ein neuer Gipfel der Heuchelei,
      denn Ihr seid tatsächlich bei Demos gegen rechts dabei!

      Das ist Besatzerpolitik wie es keine Zweite gibt,
      hier tritt man die Vernunft mit Füßen.
      Ein ganzes Land geht auf die Knie - eine offene Psychiatrie.
      Denn sie wollen für ewig büßen
      und jeden Schnorrer hier begrüßen.

      Die tapfere Wehrmacht war ein Deutsches Heer,
      den Amis dient heute die Bundeswehr.
      Ihr schickt unsere Soldaten in den tiefsten Busch
      wollt die Freiheit dort verteidigen am Hindukusch!
      Doch was ist los im eigenen Land?
      Hier herrscht doch auch schon lange Kriegszustand
      In den Bezirken, in den Ghettos, bei Tag und Nacht
      wird Zeit das hier mal endlich einer Ordnung macht!

      Als bei der großen Flut die Pegel stiegen,
      wo sind denn eure “Freunde” da geblieben?
      Die netten Dauergäste, die von selbst nicht gehen,
      doch mit´m Sandsack in der Hand hat man noch keinen gesehen.
      Und wie lange wollt Ihr Spott und Häme dulden
      von Staaten die uns noch Milliarden schulden?
      In Ländern die heute unsere Ostgebiete verwalten,
      haben unsere Jungs doch damals nichtmal zum tanken gehalten! :)

      Das ist Besatzerpolitik wie es keine Zweite gibt,
      hier tritt man die Vernunft mit Füßen.
      Ein ganzes Land wird überwacht,
      alle stehen unter Verdacht.
      Denn sie wollen für ewig büßen
      und jeden Schnorrer hier begrüßen.

      Massenpsychotisch - völlig chaotisch.

      Ja, ihr seid mir wackere Deutsche,
      wie gemacht für Spott und Hohn.
      Wie gemacht für Zaum und Peitsche,
      wie gemacht für Hundelohn.
      Und ihr nennt euch Demokraten,
      eine wirklich schöne Mär.
      Hinter eurer Maske
      seid auch ihr totalitär!



      Die Pest und der Hunger, den grausamsten Krieg
      Katastrophen und Seuchen, wir haben sie besiegt
      Doch heute herrscht Frieden und Demokratie
      Und ein sterbendes Volk fällt in Agonie
      Aber wir kennen eure Ziele, und wir sehe eure Taten
      Mehr abgetriebene Kinder als gefallene deutsche Soldaten
      Und ihr seid noch richtig stolz auf eure Bilanz
      Auf Multikulti, Niedergang und Totentanz
      Fachkräftemangel und Globalisierung
      Zauberworte eurer Irreführung
      Intelligent sind sie alle, man staune und höre
      Professoren, Facharbeiter oder Ingenieure
      Doch was ist dann mit den Gaunern, Betrügern und Säufern
      Und all den lieben Drogenfachverkäufern
      Denn fast in jeder Stadt, da laufen sie rum
      Der neue Nachschub für Mord und Vergewaltigung
      Ihr wollt uns was von Russland und von China erzählen
      Von der Zensur, vom Foltern und Quälen
      Von Menschenrechten, von Politprozessen
      Doch was läuft denn hier bei uns, habt ihr das schon vergessen ?
      Wie siehts denn aus in den Knästen vor Ort
      Zwölfeinhalb Jahre fürs gesprochene Wort
      Das ist die Meinungsfreiheit, auf die ihr so schwört
      Doch wir wissen, wo sie anfängt und wo sie aufhört

      Das ist Besatzerpolitik, wie es keine zweite gibt
      Hier tritt man die Vernunft mit Füßen
      Ein ganzes Land fällt auf die Knie
      Eine offene Psychatrie
      Denn sie wollen für ewig büßen
      Und jeden Schnorrer hier begrüßen
      Massenspychotisch, völlig chaotisch
      Ein ganzes Land wird überwacht
      Alles steht unter Verdacht
      Jaa, ihr seid mir wackere Deutsche
      Wie gemacht für Spott und Hohn
      Wie gemacht für Zaum und Peitsche
      Wie gemacht für Hundelohn
      Und ihr nennt euch Demokraten
      Eine wirklich schöne Mär
      Hinter euren Masken
      Seid auch ihr totalitär




      Zerschmettert sind die Glieder.
      Aufgeschlitzt, zersägt, verglüht...
      Lebendig angezündet, verbrannt oder verbrüht.

      Freigelegt sind die Organe.
      Kontrollierter Massenmord,
      Abgetragene Gehirne und die Schädel angebohrt.

      Mit Viren, Parasiten und Bakterien infiziert...
      Für die Pharmaindustrie sind sie millionenfach krepiert.

      Das ist kein neuer Horrorstreifen, Splatter oder Gore...
      Das sind reale Szenen aus einem Tierversuchslabor.

      Treue Augen blicken aus den Käfigen zu dir.
      Du Kronjuwel der Schöpfung so behandelt man kein Tier.
      Du hast dich zwar erhoben über jede Kreatur...
      Doch spielst du wieder Gott und handelst gegen die Natur.


      Die Haut wird ihnen abgezogen, mit Glüheisen versengt...
      Zusammengenäht die Köpfe, vergiftet und ertränkt.

      Ohne Narkose Elektroden in die Hirne eingesetzt,
      Angestrahlt und überfüttert, verstümmelt und verätzt.

      Tumore werden in gesunde Körper implantiert.
      Für die Kosmetikindustrie sind sie millionenfach krepiert.

      Das ist kein neuer Horrorstreifen, Splatter oder Gore...
      Das sind reale Szenen aus einem Tierversuchslabor.

      Treue Augen blicken aus den Käfigen zu dir.
      Du Kronjuwel der Schöpfung so behandelt man kein Tier.
      Du hast dich zwar erhoben über jede Kreatur...
      Doch spielst du wieder Gott und handelst gegen die Natur.


      Sie spielen wieder Gott...
      Sie spielen wieder Gott...
      Sie spielen wieder.
      „Wenn ein Staat die Geschichtsschreibung per Strafgesetz diktiert, ist sie per Definition eine Diktatur.“
      Germar Rudolf

      The post was edited 3 times, last by Weissglut ().






      "Können wir zulassen, dass die Tyrannei über die Freiheit triumphiert?"


      Federal Reserve Bank, Dollarherrschaft
      Ein Zentralbanksystem, welches unendlich rafft
      Das Gesamtkapital der Vereinigten Staaten
      In Händen von ein paar Finanzmagnaten


      Regierung, Senat und US-Parlament
      kontrollieren nicht mal einen einzigen Cent
      Private Bankiers, die die Geldströme leiten
      Der größte Betrug aller Zeiten


      Refrain:


      Geld herrscht über Amerika und Amerika über die Welt
      Banken-Allianzen, Geld regiert die Welt
      Doch wer regiert das Geld? Die Maske fällt ...sie fällt ...sie fällt
      Die Maske fällt


      Mit der Lizenz zum Geld drucken können sie alle Länder schlucken
      Können sie Staaten auspressen, Können sie Völker auffressen



      Bridge:


      Geld ihr Gebet
      Gott und Prophet
      Spekulation
      Goldener Thron


      Die Gelddruckmaschinen laufen und laufen
      Um druckfrische Scheine dem Staat zu verkaufen
      Aus Blankopapier werden Dollar-Billionen
      Ein gutes Geschäft für die Weltbank-Drohnen


      Auf ewig verschuldet fast alle Nationen
      Für Zins- und Zinseszins nun weiter zu fronen
      Aktienterror, Börsenwucher nach Plänen
      Die Welt im Griff der Finanzhyänen



      Refrain:


      Geld herrscht über Amerika und Amerika über die Welt
      Banken-Allianzen, Geld regiert die Welt
      Doch wer regiert das Geld? Die Maske fällt ...sie fällt ...sie fällt
      Die Maske fällt


      Die ganze Welt liegt auf dem Knien
      Vor diesen ganzen Clans und Dynastien
      Nur eines zählt für die Banditen
      Höchstmögliche Renditen


      The New World Order
      Leihkapital - Weltenschicksal, Zinssklaverei - Niemals mehr frei
      Sie finanzieren stets alle Parteien
      Handelm mit Waffen und Kriegsanleihen
      Tot und Zerstörung sind ihr Kapital
      Denn beim Wiederaufbau kassieren sie nochmal


      "Ihr erdrosselt die Freiheit schon in ihrer Wiege"
      „Wenn ein Staat die Geschichtsschreibung per Strafgesetz diktiert, ist sie per Definition eine Diktatur.“
      Germar Rudolf
      Es geht um den Song "Bologna" der Wiener-Kultband "Wanda" und folgender Textzeile.
      Wenn jemand fragt wofür du stehst, sag für Amore, Amore!
      Die Neos sind so eine 5 % Partei in Österreich, stehen voll auf die EU.
      Der Slogan der EU-Deppen.
      Wenn jemand fragt, wofür du stehst, sag für Start-Ups.
      Man war nicht gerade amused. LOL
      Ich wünsche mir explizit, dass du hinschreibst: Wenn das noch einmal jemand versucht, klagen wir ihn in die Hölle. Die können alle scheißen gehen. Ich scheiß auf die Neos.

      Das ist unser Begriff, ein Begriff, auf den sich viele Menschen einigen. Und der Begriff ist deshalb so schön, weil er eine Projektionsfläche ist, wie das meiste in unserer Arbeit. Wer das mit politischen Inhalten besetzt, den machen wir fertig.
      thegap.at/musikstories/artikel…r-musik-gebracht/seite-2/
      Ach, noch der obengenannte Song:

      Verdammt ich leben noch!
      Ich steh ja auf Hip Hop, wegen der Texte.
      Drei Wörter haben es mir schon vor langer Zeit angetan.
      Jetzt kommt noch der Film über Compton und N.W.A in die Kinos.
      Ach ja, die drei Wörter:
      Fuck tha Police
      Und noch eine aktuelle Nachricht:
      Falscher Zeitpunkt: „N.W.A-Biopic „Straight Outta Compton“ trägt zur Polizeigewalt in den USA bei“
      musikexpress.de/falscher-zeitp…lt-in-den-usa-bei-342553/
      Verdammt ich leben noch!