Leben Vegetarier besser/gesünder?

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      MindoverMatter schrieb:

      Sleipnir schrieb:

      Da möchte ich dich mal fragen: "Wie kommt eigentlich Vitamin b12 in das Fleisch hinein?"


      Na durch die Pflanzen, die die Tiere fressen. ( Richtig)
      Nur müsste man als Mensch Unmengen Grünzeug essen. Dafür ist der Mensch aber nicht verdauungstechnisch (Magen/Darm) geeignet, der Mensch ist Gemischtköstler.


      Es gibt Berichte nach denen die Eskimos etwa vor 1900-1907 meist 100Jahre alt wurden. Weißt du was sie gegessen haben fettes Fleisch,Lebertran und im Frühjahr dazu Flechten.heute werden diese Menschen gerade mal noch 35-40 Jahre alt. Weißt du auch warum das so ist? Es kommt immer so wenn die angeblich zivilisierten Menschen in das Leben der Naturvölkereintreten mit Alkohol, Tütenkost u.a.mehr eintreten. Genau das ist der negative Kreislauf unserer Zivilisation.


      Zucker nicht vergessen. Zucker ist die Droge. Zucker ist auch fast überall drin, oder halt Zuckerersatzstoffe. Ich weiß das, weil ich darauf achte, was ich esse. Das haben die Systemlinge vom HPF natürlich völlig verneint, aber, Systemlinge, du kennst die ja, die schreiben eh nur Mist. Im System ist alles rosarot und bunt - so denken sie halt :P .

      Ich kenne das auch von nordamerikanischen Indianerstämmen. Die entsetzlich krank wurden, nachdem sie mit Mehl und Zucker und Alkhohol in Berührung kamen. Vorher haben sie fast nur Fleisch gegessen und waren gesund.

      Ja, man sollte prinzipiell, wirklich nicht in Gaststätten essen gehen, wegen der vielen chem. Stoffe und Geschmacksverstärkern welche da meist zugesetzt werden. Gut machen wir einen Kompromiß, Du ist ab heute das Fleisch roh und ungewürzt. Das ist wirklich unbedenklicher aber nicht jeder man Sache.
      Mit welchem Recht verlangt der Lügner, ich solle seine Lügen widerlegen? Bin ich sein Hund? Nein, ich sage die Wahrheit. Soll er doch meine Wahrheit widerlegen! Das kann er nämlich nicht.

      Beim Schwein kommt's drauf an: Schweinenacken- ,Bauch oder Haxe ist nichts für mich. Schnitzel mag ich lieber als original Wiener Schnitzel, also Kalb, aber ein schönes Filet vom Schwein hat was. :)

      “Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft. Wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit.” George Orwell, 1984

      Weissglut schrieb:

      MindoverMatter schrieb:


      Kein Schweinefleisch, das ist klar. Und bei Türken kaufe ich nicht.


      Nicht unbedingt!
      Es kommt darauf an, welches Schweinefleisch man isst.
      Der Schweinslungenbraten ( in der BRD wohl "Schweinefilet") genannt, schmeckt mir nicht nur sehr gut, sondern hat auch einen geringen FETTANTEIL und relativ wenig Cholesterin.

      Vergleich:

      Hammelfleisch, mager..........8% Fett.....Fettkalorien 58%.......Cholesterin......50mg
      Hammelfleisch..................12% Fett.....Fettkalorien 58%.......Cholesterin......70mg
      Lamm.............................13% fett.....Fettkalorien 68%.......Cholesterin..... 70mg

      Soviel zum "gesünderen" Lamm...hahaha.


      SCHWEINEFILET..................10% Fett....Fettkalorien 54%.......Cholesterin......60mg


      novafeel.de/ernaehrung/kalorie…tabelle-fleisch-fisch.htm

      Sicher, für 1kg Schweinslungenbraten ( der sich auch hervorragend für ein Schnitzel eignet, oder Spiess..da ist er so ziemlich geschmacklich-saftig das Beste von allen Fleischarten) löhnt man in Österreich so um die € 14, aber es zahlt sich aus.


      Dieser Irrtum kommt deshalb zustande, weil der Genuß von Schweinefleischprodukten aus frischer Schlachtung akute Erkrankungen hervorzurufen pflegt wie Blinddarmentzündung, Gallenblasenentzündung und Gallenkoliken, akute Darmkatarrhe, Gastroenteritis mit typhösen und paratyphoiden Krankheitsbildern, auch akute Ekzeme, Furunkel, Schweißdrüsenabszesse und andere mehr.
      Mit welchem Recht verlangt der Lügner, ich solle seine Lügen widerlegen? Bin ich sein Hund? Nein, ich sage die Wahrheit. Soll er doch meine Wahrheit widerlegen! Das kann er nämlich nicht.

      Berliner Kindl schrieb:

      Beim Schwein kommt's drauf an: Schweinenacken- ,Bauch oder Haxe ist nichts für mich. Schnitzel mag ich lieber als original Wiener Schnitzel, also Kalb, aber ein schönes Filet vom Schwein hat was. :)


      Schweinefleisch ist als bedeutsames Homotoxin (Menschengift) anzusehen, welches im Körper zu Abwehrerscheinungen führt, die als verschiedenste Krankheiten in Erscheinung treten. Schweinefleisch ist enorm fetthaltig. Auch sog. mageres Schweinefleisch enthält noch große Mengen Fett, da das Schweinefleisch im Gegensatz zu sonstigen Fleischarten vom Rind, Hammel intrazellulär, d. h. in den Zellen selbst, erhebliche Fettanteile enthält, während Fett sonst praktisch ausschließlich außerhalb der Zellen im Bindegewebe gefunden bzw. in Form von Fettzellen abgelagert wird. Lediglich bei altem Rindfleisch können sich niedrige Anteile von Fett auch in der Zelle finden, während beim Schweinefleisch generell in den Zellen hochprozentige Fett-Anteile vorhanden sind. Dieses wird z. B. daraus ersichtlich, daß auch ein magerer Schweinebraten, in die heiße Pfanne verbracht, sofort Fett freigibt und "im eigenen Fett" gebraten zu werden pflegt. :D
      Mit welchem Recht verlangt der Lügner, ich solle seine Lügen widerlegen? Bin ich sein Hund? Nein, ich sage die Wahrheit. Soll er doch meine Wahrheit widerlegen! Das kann er nämlich nicht.

      Sleipnir schrieb:


      Schweinefleisch ist als bedeutsames Homotoxin (Menschengift) anzusehen, welches im Körper zu Abwehrerscheinungen führt, die als verschiedenste Krankheiten in Erscheinung treten. Schweinefleisch ist enorm fetthaltig. Auch sog. mageres Schweinefleisch enthält noch große Mengen Fett, da das Schweinefleisch im Gegensatz zu sonstigen Fleischarten vom Rind, Hammel intrazellulär, d. h. in den Zellen selbst, erhebliche Fettanteile enthält, während Fett sonst praktisch ausschließlich außerhalb der Zellen im Bindegewebe gefunden bzw. in Form von Fettzellen abgelagert wird. Lediglich bei altem Rindfleisch können sich niedrige Anteile von Fett auch in der Zelle finden, während beim Schweinefleisch generell in den Zellen hochprozentige Fett-Anteile vorhanden sind. Dieses wird z. B. daraus ersichtlich, daß auch ein magerer Schweinebraten, in die heiße Pfanne verbracht, sofort Fett freigibt und "im eigenen Fett" gebraten zu werden pflegt.

      Sag doch einfach, dass Schwein eklig ist. Schweine sind lebendige Müllschlucker. Man kann also gleich Ratten essen. :D

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Antiputinist ()

      Antiputinist schrieb:

      Sleipnir schrieb:


      Schweinefleisch ist als bedeutsames Homotoxin (Menschengift) anzusehen, welches im Körper zu Abwehrerscheinungen führt, die als verschiedenste Krankheiten in Erscheinung treten. Schweinefleisch ist enorm fetthaltig. Auch sog. mageres Schweinefleisch enthält noch große Mengen Fett, da das Schweinefleisch im Gegensatz zu sonstigen Fleischarten vom Rind, Hammel intrazellulär, d. h. in den Zellen selbst, erhebliche Fettanteile enthält, während Fett sonst praktisch ausschließlich außerhalb der Zellen im Bindegewebe gefunden bzw. in Form von Fettzellen abgelagert wird. Lediglich bei altem Rindfleisch können sich niedrige Anteile von Fett auch in der Zelle finden, während beim Schweinefleisch generell in den Zellen hochprozentige Fett-Anteile vorhanden sind. Dieses wird z. B. daraus ersichtlich, daß auch ein magerer Schweinebraten, in die heiße Pfanne verbracht, sofort Fett freigibt und "im eigenen Fett" gebraten zu werden pflegt.

      Sag doch einfach, dass Schwein eklig ist. Schweine sind lebendige Müllschlucker. Mann kann also gleich Ratten essen. :D

      Du sollst nicht immer so direkt sein :D
      Mit welchem Recht verlangt der Lügner, ich solle seine Lügen widerlegen? Bin ich sein Hund? Nein, ich sage die Wahrheit. Soll er doch meine Wahrheit widerlegen! Das kann er nämlich nicht.

      Sleipnir schrieb:

      Ja, man sollte prinzipiell, wirklich nicht in Gaststätten essen gehen, wegen der vielen chem. Stoffe und Geschmacksverstärkern welche da meist zugesetzt werden. Gut machen wir einen Kompromiß, Du ist ab heute das Fleisch roh und ungewürzt. Das ist wirklich unbedenklicher aber nicht jeder ma


      Gewürze vertrag ich eh nicht und in Gaststätten essen ist Luxus, das können sich nur noch Besserverdienende erlauben, zu denen ich nicht zähle.

      Also ich bin beim Essen, wie auch sonst so, ziemlich einfach: Ich esse nur das, was ich kenne, bzw. meinen eigenen Salat, mein eigenes Gemüse, wobei der Kohlrabi nun alle ist. Fleisch ist Fleisch ist Fleisch und man sieht, was drin ist, wie gesagt, bis auf Schweinkram, den esse ich nicht, ekelhaft. Bin auch kein Fischfan. Ich mag nun mal rotes Fleisch, also Rind, und Wild. Kaninchen und Huhn ist auch gut. Da weiß man, was man hat. Alles andere, nein danke. Ich will mich doch nicht vergiften.
      In den Tiefen deines Waldes, sei dein Weizen neu gesiebt. Deutschland, Deutschland über alles, über alles sei geliebt!

      Sleipnir schrieb:

      Jod werden wir eh bald alle brauchen, da ist das auch ein sehr guter Tip für Alle.

      Ein Jod-Verfechter. Ohweia.

      Mach Dich mal kundig über die ganzen Krankheiten die Jod verursacht. Ein Großteil unserer "Zivilisationskrankheiten" wird wesentlich von der Überjodisierung unserer Lebensmittel mitverursacht.

      "Der deutsche Soldat hat, getreu seinem Eid, im höchsten Einsatz für sein Volk für immer Unvergeßliches geleistet. Die Heimat hat ihn bis zuletzt mit allen Kräften unter schwersten Opfern unterstützt. Die einmalige Leistung von Front und Heimat wird in einem späteren gerechten Urteil der Geschichte ihre endgültige Würdigung finden. (Letzter Wehrmachtbericht, 9. Mai 1945 um 20:03)"

      Me262 schrieb:

      Mach Dich mal kundig über die ganzen Krankheiten die Jod verursacht. Ein Großteil unserer "Zivilisationskrankheiten" wird wesentlich von der Überjodisierung unserer Lebensmittel mitverursacht.


      Das ist so. Ich benutze nur mein eigenes Salz.
      In den Tiefen deines Waldes, sei dein Weizen neu gesiebt. Deutschland, Deutschland über alles, über alles sei geliebt!

      Sleipnir schrieb:


      Dieser Irrtum kommt deshalb zustande, weil der Genuß von Schweinefleischprodukten aus frischer Schlachtung akute Erkrankungen hervorzurufen pflegt wie Blinddarmentzündung, Gallenblasenentzündung und Gallenkoliken, akute Darmkatarrhe, Gastroenteritis mit typhösen und paratyphoiden Krankheitsbildern, auch akute Ekzeme, Furunkel, Schweißdrüsenabszesse und andere mehr.


      Biologische Wertigkeit fast ungeschlagen
      Fleisch enthält viele Nährstoffe, die vom Körper gut aufgenommen und
      verwertet werden können. Neben Wasser besteht Muskelfleisch mit
      durchschnittlich rund 22 Prozent hauptsächlich aus Eiweiß. Es ist reich
      an essenziellen, also lebensnotwendigen Aminosäuren und gehört deshalb
      zusammen mit Ei- und Milcheiweiß zu den Proteinen mit der höchsten
      biologischen Wertigkeit. Durch seinen Eiweißgehalt liefert Fleisch
      allerdings auch jede Menge Purine. Das sind Eiweißbegleitstoffe, die im
      Körper zu Harnsäure abgebaut und normalerweise über den Urin
      ausgeschieden werden. Bei Personen, die einen gestörten
      Harnsäure-Stoffwechsel haben, kann eine purinreiche Ernährung zu
      Gichtanfällen führen.


      Fettärmer als viele denken

      Fleisch wird aufgrund seines Fett- und Cholesterinanteils als eher
      negativ für die Gesundheit bewertet. Allerdings ist Fleisch in den
      letzten 20 Jahren immer fettärmer geworden. Verantwortlich für den
      Rückgang sind vor allem die gegenüber früher wesentlich magereren
      Zuschnitte, das heißt, es wird von vornherein mehr Fett weggeschnitten.
      Zudem werden tendenziell immer jüngere Tiere geschlachtet, auch neue
      Zuchtrassen und anders zusammengesetzte Futtermittel spielen eine Rolle.
      Mageres Fleisch, bei dem man kein Fett sehen kann – egal ob Schwein,
      Rind, Pute oder Huhn – enthält heute nur noch zwischen 1 und 4 Gramm
      Fett pro 100 Gramm. Am deutlichsten ist der Rückgang des Fettgehaltes
      bei Schweinefleisch. Enthielten 100 Gramm Schweinefilet 1991 noch knapp 9
      Gramm Fett, sind es heute gerade noch 2 Gramm.
      Auch bei sehr fetten
      Fleischteilen wie beispielsweise Schweinebauch ist der Fettgehalt im
      selben Zeitraum von knapp 33 auf rund 21 Gramm pro 100 Gramm gesunken.
      Beim Rindfleisch konnten die Fettgehalte im Laufe der letzten Jahrzehnte
      nicht ganz so deutlich reduziert werden wie beim Schwein und liegen bei
      rund 4 Gramm beim Filet und 8 Gramm bei der Hochrippe.

      Cholesterin zählt zwar zu den Fettbegleitstoffen, ist aber unabhängig
      vom Fettgehalt relativ konstant. Im Muskelfleisch schwankt der
      Cholesteringehalt je nach Fleischart und Teilstück, egal ob Schwein,
      Rind, Kalb, Geflügel oder Lamm,
      zwischen 60 und 80 Milligramm
      Cholesterin pro 100 Gramm. Reichlich Cholesterin ist dagegen in den
      Innereien der Tiere enthalten.


      Soviel zum "gesunden" Lamm, die Zweite.

      Wichtiger Nährstofflieferant

      Fleisch enthält viele wichtige Nährstoffe wie Eisen, Zink und Selen
      sowie Vitamin A und B-Vi­tamine. Dabei ist das Fleisch von Schwein und
      Rind deutlich nährstoffreicher als Geflügel. Schweinefleisch zeichnet
      sich durch besonders hohe Gehalte an Vitamin B1 und B6 aus. Rindfleisch enthält die höchsten Eisen- und Zinkwerte und sehr viel Vitamin B12.
      Insgesamt kann der Körper die genannten Nährstoffe aus Fleisch sehr gut
      aufnehmen und verwerten. Vor allem Eisen wird aus Fleisch sehr viel
      besser aufgenommen als aus pflanzlichen Quellen.

      Die Nationale Verzehrsstudie II hat erneut gezeigt, dass Fleisch vor
      allem bei Männern erheblich zur Versorgung mit den oben genannten
      Vitaminen und Mineralstoffe beiträgt. Es ist dafür zwar nicht nötig,
      doch gelingt es mit etwas Fleisch im Essen leichter, insbesondere den
      Bedarf an Vitamin B12, Eisen und Selen zu decken.


      ugb.de/ernaehrungsberatung/fleisch-wie-viel-ist-gesund/


      FAKT ist, Du wirst KAUM einen Ernährungswissenschaftler finden, der die Meinung vertritt, dass MÄßIGER Fleischkonsum, egal von welchem Tier, schädlich ist.
      Ebensowenig wie 1/8 Rotwein täglich gesundheitsgefährdend ist.
      Auch hier macht die DOSIS das Gift.

      Für mich bleibt also ausschliesslich der ETHISCHE Aspekt über.
      „Wenn ein Staat die Geschichtsschreibung per Strafgesetz diktiert, ist sie per Definition eine Diktatur.“
      Germar Rudolf

      Weissglut schrieb:

      FAKT ist, Du wirst KAUM einen Ernährungswissenschaftler finden, der die Meinung vertritt, dass MÄßIGER Fleischkonsum, egal von welchem Tier, schädlich ist.
      Ebensowenig wie 1/8 Rotwein täglich gesundheitsgefährdend ist.
      Auch hier macht die DOSIS das Gift.


      Auch das halte ich für falsch. Gibt genug Völker und Kulturen, die hauptsächlich Fleischesser waren und kerngesund.
      Fleisch wird aus anderen Gründen verteufelt - weil die Leute krank werden sollen. Dazu ist natürlich die Moralkeule bestens geeignet.
      Die Leute sollen die Chemiepampe essen, die ihnen als "Lebensmittel" verkauft wird, und krank werden.
      In den Tiefen deines Waldes, sei dein Weizen neu gesiebt. Deutschland, Deutschland über alles, über alles sei geliebt!

      MindoverMatter schrieb:


      Auch das halte ich für falsch. Gibt genug Völker und Kulturen, die hauptsächlich Fleischesser waren und kerngesund.

      Im Verhältnis zu uns, betrieben sie ihre Körper dauerhaft an der Leistungsgrenze. Fleisch wurde roh verspeist und die Augen eines Beutetieres waren eine besondere Delikatesse.

      Diese Menschen wurden gerade mal 30 Jahre alt. Sie starben meistens, weil sie von einem Tier gefressen, von einem Feind erschlagen wurden, oder an Unfällen wie Knochenbrüchen.

      Antiputinist schrieb:

      Diese Menschen wurden gerade mal 30 Jahre alt. Sie starben meistens, weil sie von einem Tier gefressen, von einem Feind erschlagen wurden, oder an Unfällen wie Knochenbrüchen.


      Du schaust zuviele schlechte Hollywoodfilme.
      In den Tiefen deines Waldes, sei dein Weizen neu gesiebt. Deutschland, Deutschland über alles, über alles sei geliebt!

      Sleipnir schrieb:

      Schweinefleisch ist wie ich schon sagte das Minderwertigste aller Fleischsorten! Man kann es auch so ausdrücken:"Wer Schweinefleisch frißt,frißt auch kleine Kinder"! Und warum ist Schweinefleisch minderwertig? mach dich mal kundig.


      Kann ich davon ausgehen, dass du kein Schweinefleisch magst? Aber nur zur Info: nicht alles, das dein Muezzin dir von Geburt an vorpredigt, ist wahr.

      Außerdem hätte ich gerne eine Quelle für diese Aussage:

      "Wer Schweinefleisch frißt,frißt auch kleine Kinder"!
      Brutus: Dort hat's garantiert keine Falschen getroffen. Nur viel zu wenige. Es ist höchste Zeit, daß die deutschen Charakternutten, Kollaboratösen und Verräterinnen die Quittung bekommen.

      BK:..... und komme zu dem Ergebnis, dass er vollkommen richtig liegt

      nasennachbar schrieb:


      Kann ich davon ausgehen, dass du kein Schweinefleisch magst? Aber nur zur Info: nicht alles, das dein Muezzin dir von Geburt an vorpredigt, ist wahr.

      Allah (subhanahu wa ta'ala) sagt im Heiligen Quran, 5:3:

      Verboten ist euch (der Genuß von) Verendetem,
      Blut, Schweinefleisch und dem, worüber ein anderer (Name) als Allah(s)
      angerufen worden ist, und (der Genuß von) Ersticktem, Erschlagenem, zu
      Tode Gestürztem oder Gestoßenem, und was von einem wilden Tier gerissen
      worden ist – außer dem, was ihr schlachtet – und (verboten ist euch,)
      was auf einem Opferstein geschlachtet worden ist, und mit Pfeilen zu
      losen. Das ist Frevel. – Heute haben diejenigen, die ungläubig sind,
      hinsichtlich eurer Religion die Hoffnung aufgegeben. So fürchtet nicht
      sie, sondern fürchtet Mich! Heute habe Ich euch eure Religion
      vervollkommnet und Meine Gunst an euch vollendet, und Ich bin mit dem
      Islām als Religion für euch zufrieden. – Und wer sich aus Hunger in
      einer Zwangslage befindet, ohne zu einer Sünde hinzuneigen, so ist Allah
      Allvergebend und Barmherzig.

      MindoverMatter schrieb:



      Hm. Ziemlich kurzer Einstieg. Hast du nicht selber mehr zum Thema?

      Ich bin bekennender Fleischesser. Ich hab noch nie gerne Grünzeugs gegessen, schon als Kind nicht. Nun gut damals gabs nicht viel Fleisch, wir waren sehr arm, wir bekamen kein Fleisch.

      Mittlerweile ist das sehr lange her und ich bin chronisch Krank. Ich kann fast nur noch Fleisch essen. Jede Menge Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten habe ich. Ob ich da je wieder rauskomme weiß ich nicht, die Schulmedizin tut sich auf dem Gebiet sehr schwer. Hilfe gibt es nicht, außer Selbsthilfe.

      Ich habe immer gerne Obst gegessen. Das geht jetzt auch nicht mehr. Also wenn ich könnte wie ich wollte, würde ich eine ausgewogene Vollwertkost bevorzugen. Vollkornbrot ist was feines. Kann ich auch nicht mehr essen. Ich sag ja nur, wie ich essen würde, wenn ich könnte...

      Also ich würde auch nicht auf Fleisch verzichten. Mir ist das Grünzeug nie gut bekommen, mittlerweile habe ich ein paar handfeste Allergien. Außerdem wird man von Salat nicht satt. Salat esse ich noch, krieg ich aber schreckliche Blähungen von, und das braucht kein Mensch.

      Lebensmittelernährungstechnisch fehlt Vegetariern oft das Vitamin B12. Davon hab ich genug, ich esse ja genug Fleisch.
      Dass Fleisch so schädlich sein soll, ist umstritten. Ich verweise auf die sogenannten "Steinzeit-Diäten", Paleo-Kost und wie sie alle heißen; sie alle propagieren Einweisskonsum und Fett, wenige Kohlehydrate, wenn möglich keinen Zucker.

      Ich kann zum Thema sonst nicht viel sagen. Ich halte den Vegetarismus bzw. die Propagierung des V. für eine Verwirrtechnik des Systems. Nicht mehr und nicht weniger. Die Leute werden ja sowieso kollektiv verunsichert, das kann man auch, was das Thema "gesund essen" angeht, machen.
      Selbstverständlich sollte man kein Billigfleisch kaufen sondern Bio. Oder halt selbst halten und schlachten. Oder beim Biobauern groß einkaufen und einfrieren, dann wirds billiger.

      Zum Teil ist es auch eine ethnische Frage. Wessen Vorfahren an eine bestimmte Ernährungsweise angepasst sind, kann (muss nicht) mit derselben besser zurechtkommen. Weder Fleisch noch Fette noch Kohlenhydrate sind an sich schädlich sondern wesentliche Bestandteile unserer Nahrung. Die optimale Menge und Zusammenstellung ergibt sich auch aus der Lebensweise. Ein körperlicher Schwerarbeiter muss sich etwas anders ernähren als etwa ein Schriftsteller.

      Vitamin B12 (Cobalamin) wird nicht von Pflanzen produziert sondern von Mikroorganismen (auch Hefepilzen). Da unser Vieh das Gras ungewaschen frisst, sammelt es sich in ihrem Fleisch an, und wir beziehen es von dort. Es ist übrigens dem Hämoglobin und dem Chlorophyll chemisch sehr ähnlich.

      Was die Steinzeit betrifft: Damals waren die Menschen Jäger und Sammler. Jagen brachte mehr Eiweiß, Sammeln mehr Kohlenhydrate. Ich glaube nicht, dass die Zusammenstellung damals überall so gleich war,dass man von einer "Paläo-Diät" sprechen kann, aber die Menschen dürften allgemein mehr Rohes zu sich genommen haben.

      Kranke weichen von der Mehrheit auf spezifische Weise ab, und manche Krankheiten erfordern eine sprezifische Diät, die man nicht für alle Menschen als zuträglich erklären kann. Als ich mit 16 mit Hepatitits A im Krankenhaus lag, war ich auf "fett- und fleischfrei" gesetzt. EIn anderer in meinem Krankenzimmer wurde durch seine Bettlägrigkeit vorübergehend etwas diabetisch. Der hatte keinen ergötzlichen Menüplan.

      ... Salat esse ich noch, krieg ich aber schreckliche Blähungen von, und das braucht kein Mensch.

      Bist du deshalb oft so aufgeblasen?

      Me262 schrieb:

      Sleipnir schrieb:

      Jod werden wir eh bald alle brauchen, da ist das auch ein sehr guter Tip für Alle.

      Ein Jod-Verfechter. Ohweia.

      Mach Dich mal kundig über die ganzen Krankheiten die Jod verursacht. Ein Großteil unserer "Zivilisationskrankheiten" wird wesentlich von der Überjodisierung unserer Lebensmittel mitverursacht.


      Jodmangel und dessen Folgen:
      alle Systeme des Körpers verlangsamen sich: das Verdauungssystem wird träge, die Nägel wachsen langsamer, Haut und Haare werden trocken und stumpf, die Sehnenreflexe versteifen, die Empfindlichkeit gegen Erkältungen steigt, der Puls verlangsamt sich. Die ganze Persönlichkeit wird stumpfer, Aufmerksamkeit und Gedächtnis verschlechtern sich, die Irritierbarkeit (Manie) aufgrund von Ermüdung und extremer Apathie steigt. Am meisten sind Schwangere davon betroffen, die grundsätzlich mehr Jod benötigen. Es besteht die Möglichkeit von irreversibler Schädigung des Fötus, wenn die Mutter Jodmangel hat. (lt. Dr. Robert Utiger)
      Ohne ausreichend Jod leiden Menschen an geschwollenen Drüsen in der Kehle, Schilddrüsenerkrankungen, erhöhte Fluor-Vergiftungsanfälligkeit, herabgesetzter Fruchtbarkeit, erhöhter kindlicher Sterblichkeit und (bei starkem Mangel) an mentaler Reifungsverzögerung. Auch bei der Entstehung von ADHS (Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom) bei Babys scheint Jodmangel der
      Mutter ein kausaler Faktor zu sein.
      Bei Iodmangel vergrößert sich die Schilddrüse, wobei ein Kropf entsteht. Als Symptome treten gleichzeitig Antrieblosigkeit,
      Muskelkrämpfe, kalte Hände und Füße, schlechtes Gedächtnis, Verstopfung, Depression, Kopfschmerzen, Ödeme, Schmerzen, Müdigkeit, rissige Nägel, Gewichtszunahme oder trockene Haut auf.
      Dr. David Brownstein: "Ich glaube, daß Jodmangel eine der Basisursachen der Epidemie von Krebs der Brust, Schilddrüse, Eierstöcke, Uterus und Prostata und von Schilddrüsenerkrankungen wie Hashimotos Erkrankung, Graves Erkrankung, Kropf und Hypothyroidismus ist. Unser Jodspiegel ist in den letzten 30 Jahren um 50% gesunken. Während dieser Zeit haben sich alle erwähnten Erkrankungen zu nahezu epidemischen Raten erhöht." drdavidbrownstein.blogspot.com/
      Mit welchem Recht verlangt der Lügner, ich solle seine Lügen widerlegen? Bin ich sein Hund? Nein, ich sage die Wahrheit. Soll er doch meine Wahrheit widerlegen! Das kann er nämlich nicht.