Zu Deutschen überproportionale Ausländergewalt - gibt es die?

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      Alfred schrieb:

      Wildschwein schrieb:

      Es sind die Umstände die Menschen kriminell machen.
      Nein, denn erst ein mal muß die Bereitschaft also die kriminelle Energie vorhanden sein und die ist genetisch bedingt.Dann erst kommen die Umstände hinzu.

      Etwas anderes sind "kriminelle" Handlungen die von der Lebenserhaltung geprägt sind.
      An genetischem Hang zum Verbrechertum glaubte man vor 100 Jahren. Man glaubte dass einer Verbrecher ist, weil seine Eltern kriminell waren. Das hat sich aber als Unsinn erwiesen.
      Doch wer für Tand und Schande ficht, den hauen wir zu Scherben,
      der soll im deutschen Lande nicht, mit deutschen Männern erben.

      Swan schrieb:

      Daß männliche Jugendliche sich männlich geprägte Kulturen zum Vorbild nehmen wenn es gegen Frauen geht.....

      Weibliche Jugendliche auch - In Dortmund hat eine 16-jährige eine 15-jährige erstochen. Vermutliches Tatmotiv: Die Jüngere hatte die Jacke der Älteren mit Ketchup beschmutzt. Ob eine oder zwei der Beiden MiHiGru hat, geht aus dem Bericht nicht hervor.
      general-anzeiger-bonn.de/news/…weigt-article3793016.html

      Wildschwein schrieb:

      An genetischem Hang zum Verbrechertum glaubte man vor 100 Jahren. Man glaubte dass einer Verbrecher ist, weil seine Eltern kriminell waren. Das hat sich aber als Unsinn erwiesen.
      Wer ist man? Du?


      Die erbliche Dispostion der negriden Rassen zu erhöhter Kriminalität, insbesondere zu bestialischen Gewaltverbrechen, wurde in mehr als tausend seriösen Studien exakt nachgewiesen. Neger stellen zum Beispiel in den VSA 12 % der Bevölkerung und bilden 50 % aller Gefängnisinsassen. Ein Drittel aller männlichen Neger der VSA sitzt entweder im Gefängnis, ist auf Bewährung verurteilt oder wartet auf ihren Prozeß. Es wurde durch Untersuchungen von Witney und Taylor 1992 nachgewiesen, daß Neger über fünfmal mehr Gewaltverbrechen verüben als Angehörige der weißen Rassen.[15][16][17] (siehe Videos)
      Die Erscheinung der Asymmetrie bei zwischenrassischen Verbrechen ist offensichtlich. Die Untersuchungen und Auswertungen ergaben, daß Neger eine 50mal höhere Wahrscheinlichkeit haben, ein Gewaltverbrechen wie Mord, Körperverletzung, Raub und Vergewaltigung gegen Angehörige weißer Rassen zu begehen als umgekehrt. Taylor und Whitney untersuchten auch die sogenannten „Haßverbrechen“, für die die Bundespolizei FBI im Rahmen des [i]Hate Crime Statistic Act Daten gesammelt hat. Diese kriminellen Akte sind dadurch definiert, daß die Motivation aus Haß und Vorurteil entspringt. Whitney und Taylor wiesen nach, daß die Wahrscheinlichkeit, ein Haßverbrechen gegen Weiße zu begehen, bei Negern doppelt so hoch ist wie bei Angehörigen weißer Rassen. Es konnte nachgewiesen werden, daß der genetisch determinierte Rassenhaß gegen Weiße evident ist.

      Quelle

      "STANDARD: Herr Hilberg, weiß man heute so gut wie alles über den Holocaust? Hilberg: So gut wie 20 Prozent."

      Alfred schrieb:

      Whitney und Taylor wiesen nach, daß die Wahrscheinlichkeit, ein Haßverbrechen gegen Weiße zu begehen, bei Negern doppelt so hoch ist wie bei Angehörigen weißer Rassen.
      Natürlich greifen Weiße andere Weiße nur selten aus Rassenhass an. Aber was ist mit wei0en gegen Neger?
      Doch wer für Tand und Schande ficht, den hauen wir zu Scherben,
      der soll im deutschen Lande nicht, mit deutschen Männern erben.