Ukraine und Russland.

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      Terroranschlag auf der Krim!

      ".....Das russische Energieministerium hat auf der Halbinsel Krim laut der Nachrichtenagentur Reuters den Notstand ausgerufen.

      Zuvor hatten Unbekannte nach Behördenangaben mehrere Stromleitungen vom ukrainischen Festland bei Cherson "gesprengt". Die örtliche Abteilung des russischen Katastrophenschutzministeriums erklärte, die Stromleitungen aus der Ukraine seien am frühen Sonntagmorgen unterbrochen worden.
      Ilja Kiwa, ein Vertreter des ukrainischen Innenministeriums schrieb auf Facebook: "Die Masten sind gerade gesprengt worden!" Die beiden anderen wichtigsten Stromleitungen aus der Ukraine auf die von Russland annektierten Halbinsel waren bereits am Freitag unterbrochen worden....."


      Systemmedium.

      Das passt zu den Terroranschlägen in den letzten Wochen.
      Wer steckt dahinter ?

      Schwer zu sagen aber geostrategisch hätte nur Israel ein Motiv, denn Russland ist gerade dabei seinen IS zu zerschlagen.

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche
      Und wieder der Name Soros, ist schon auffällig, von nix kommt nix.
      Russland erklärt Soros-Stiftungen für unerwünscht
      Die russische Generalstaatsanwaltschaft hat zwei ausländische NGOs für "unerwünscht" erklärt. Beide betroffene Stiftungen gehören dem US-Milliardär Georg Soros, der für seine russlandfeindliche Rhetorik bekannt ist.
      de.sputniknews.com/politik/201…ssland.html#ixzz3syRaBdyR
      Der 85-Jährige bestreitet eine Verwicklung, dennoch hat er von der neuen ukrainische Führung vor einigen Wochen einen Orden bekommen.
      Verdammt ich leben noch!

      Sybok schrieb:

      Russland erklärt Soros-Stiftungen für unerwünscht
      "Sputniknews" kannst Du lesen ? haben die größere Buchstaben?

      DAS hier ist ein VIdeo, man muß nur hören ;)

      recentr.com/2016/01/nein-putin…schild-marionetten-waren/

      Praktisch alle grundsätzlichen Behauptungen von der russischen Seite sind dreist gelogen. Hier ein weiterer Klassiker: Wladimir Putin hätte die großen Oligarchen der 90er Jahre zerstört..

      Paktisch alle grundsätzlichen Behauptungen von der russischen Seite sind dreist gelogen. Hier ein weiterer Klassiker: Wladimir Putin hätte die großen Oligarchen der 90er Jahre zerstört, weil jene Marionetten des einflussreichen Rothschild-Bankenclans gewesen seien. Unter anderem hätte die abgeschmetterte Verleumdungsklage gegen eine Zeitung in Großbritannien dies angeblich bestätigt. In Wirklichkeit ist bei keinem der ehemaligen Groß-Oligarchen auch nur ansatzweise bewiesen, dass sie Frontmänner der Rothschilds waren. Im Gegenteil waren die ursprünglichen Großoligarchen allesamt Insider der zweiten oder dritten Generation im russischen Apparat und erhielten die Informationen, welche lukrativen Anteile sie im Zuge der Privatisierungswelle kaufen sollten. Manche der ehemaligen Größen sind immer noch reich und mächtig. Auch die neueren Oligarchen wie Deripaska haben gute Verbindungen zu Putin und einflussreiche Westkontakte wie Natahniel Rothschild, ohne dass die Russen-Propaganda sich beschwert. Der Mythos von Putin als Held, der die Rothschild-Marionetten aus dem Land warf oder verhaftete, ist eine glatte Lüge.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Swan schrieb:

      Praktisch alle grundsätzlichen Behauptungen von der russischen Seite sind dreist gelogen. Hier ein weiterer Klassiker: Wladimir Putin hätte die großen Oligarchen der 90er Jahre zerstört..
      Quatsch!

      Putin ist der einzige Staatsmann, der sein Land vor dem globalistischen Sendungsbewußtsein jüdischer Machtzentren zu schützen versucht
      Niemand würde sich heutzutage wagen, das nicht immer auf Frieden und Versöhnung ausgerichtete Sendungsbewußtsein des "Volkes Gottes" öffentlich anzuprangern. Es hat sich kaum etwas geändert seit Jesu Christi: "Niemand aber redete offen von ihm [Jesus Christus], aus Furcht vor den Juden." (Johannes 7:13) Der französische Präsident †Francois Mitterand kannte das organisierte Judentum ebenfalls sehr gut. Doch auch er riskierte nur in einem persönlichen Gespräch mit dem Schriftsteller Jean d’Ormesson ein offenes Wort: "Sie müssen doch zugeben, dass der Einfluss der jüdischen Lobby stark und schädlich ist." (Die Welt - 12.01.2000, S. 30)

      Um so bedeutsamer ist es, daß der russische Präsident Wladimir Putin dem Weltführungs-Judentum den Kampf angesagt hat. Zuerst wurde Wladimir Gussinski, damals der "russische Paul Spiegel", als größter Oligarch Rußlands verhaftet, was in USrael zu heftigen Reaktionen führte. Der jüdische US-Senator Lantos rief nach der Verhaftung Gussinskis vor einer CNN-Kamera dreimal aus: "Putins Schicksal ist besiegelt".
      Wer hätte damals geglaubt, daß ein Staatsmann in der heutigen Zeit es wagen würde, den zweitmächtigsten Mann der Welt, Wladimir Gussinski, Vizepräsidenten des Jüdischen Weltkongreß und Medien-Tycoon in Rußland, wegen Milliarden-Betrugs verhaften zu lassen? Der Machtkampf zwischen Putin und dem Jüdischen Weltkongreß (Gussinski) endete mit einem Sieg Putins, obwohl Gussinski "gegen Zahlung einer Kaution vorübergehend auf freien Fuß gesetzt" wurde. Offenbar verständigte man sich darauf, daß Gussinski abhaute und sein ergaunertes Medien-Imperium staatlichen Verwaltern überlassen mußte: "Gussinski durfte nach Spanien [Soto Grande, Nähe Gibraltar] ausreisen. 'Nach der faktischen Ausweisung Gussinskis aus dem Lande', so schreibt Beresowski, sei mit NTW die einzige private Fernsehstation Russlands praktisch unter Staatskontrolle gestellt worden. Damit bleibe ORT [Beresowskis TV-Station] 'der einzige, nicht völlig von der Macht abhängige nationale Fernsehkanal'," jammerte seinerzeit Boris Beresowski, der Generalhetzer gegen das russische Volk. (Die Welt, 5.9.2000, S. 6)

      Beresowski hatte zur Zeit von Gussinskis Festnahme ebenfalls allen Grund zu zittern, wußte er doch, was Putin von ihm hielt: "Beresowski ist ein Bakterium, das in einem zerfallenden Körper haust, aber stirbt, wenn der Körper sich erholt und gesundet," charakterisierte Putin den jüdischen Globalisten gemäß der Jewish Telegraph Agency vom 2.4.2000. Tatsächlich war Beresowski der nächste, der bei Nacht und Nebel Rußland verlassen und sein unstatthaft erworbenes Firmen-Imperium (dazu gehörten auch einige Fernsehsender) dem russischen Staat überlassen mußte.

      Die Machtjuden Rußlands verhielten sich seit dem Schlag gegen Gussinski und Beresowski auffallend still. Sie häuften in der Zwischenzeit ganz still und leise Milliarden von Dollar an, um politische Kräfte gegen Putin zu finanzieren und in Stellung zu bringen. Nachdem Wladimir Gussinski und Boris Beresowski seinerzeit Rußland verlassen und ihre ergaunerten Firmenimperien zurücklassen mußten, setzten die jüdischen Machtzentren auf Michail Chodorkowskij als zukünftigen jüdischen Machthaber Rußlands.
      Putin weiß genau, daß das Machtjudentum an ihm Rache für Gussinski und Beresowski nehmen wird, sollte er die nächste Wahl verlieren. Die Worte des jüdischen US-Senators Lantos, "Putins Schicksal ist besiegelt", klingen ihm noch lebhaft in den Ohren. Sobald Chodorkowskij mit Hilfe seiner auf seltsame Weise zusammengekommenen Milliarden Putin von den Schalthebeln der Macht verdrängt hätte, wäre sein Schicksal tatsächlich besiegelt, höchstwahrscheinlich sogar im wahrsten Sinne des Wortes. Deshalb bleibt Putin aus seiner Sicht gar keine andere Wahl, als das Machtjudentum in Rußland endgültig auszuschalten.
      Daraus erklärt sich der mittlerweile sichtbar gewordene Machtkampf zwischen der globalistischen Machtelite um Chodorkowskij und Putin mit seinen russischen Weggefährten. Es steht fest: Das offizielle Rußland hat nunmehr den ganz großen Oligarchen den Kampf angesagt. Es scheint, als mache der russische Präsident ernst, sein Volk aus den Krallen dieser globalistischen Ausbeuter zu entreißen.
      Über die Ölindustrie und den Bankensektor wird das russische Volk von den Oligarchen regelrecht versklavt. Die Gier dieser Leute ist derart pervers und ihre Arroganz so unverschämt, daß sie ganz offen nach der absoluten politischen Macht greifen, wie einst Beresowski unter dem Säufer Jelzin. Acht Oberoligarchen teilen das an Bodenschätzen reiche Rußland bereits jetzt untereinander auf: "[Die Oligarchen] gründen ... ihren Reichtum auf höchst dubiose Geschäfte. Doch sie betrieben die Aufteilung des Landes ohne das gewaltige Getöse der neunziger Jahre. ... Acht große Industrie-Finanz-Kartelle beherrschen heute Russlands Wirtschaft." (Die Welt, 5.7.2003, S. 11) Die Firmen, mit denen die Oligarchen Milliarden von Euro einsacken, haben sie sich auf dubiose Weise angeeignet. Die russische Justiz nimmt derzeit diese Großdelikte zum Anlaß, den globalistischen Unrat aus Rußland hinwegzufegen.

      Jetzt wurde dem derzeit mächtigsten Juden in Rußland von der Justiz sozusagen der rechte Arm abgeschlagen. Michail Chodorkowskij, Gründer der Bank Menatep, mußte mit ansehen, wie zum Auftakt umfangreicher Ermittlungsmaßnahmen gegen ihn und andere Oligarchen sein wichtigster Mann im globalistischen Reigen wegen Großbetrugsverdacht verhaftet wurde. "Platon Lebedjew, Direktor der Menatep-Gruppe, die zugleich Hauptaktionär des Erdölgiganten Yukos ist, ist verhaftet worden. ... Die ganze russische Geschäftswelt ist geschockt von der Tatsache, dass mit Lebedjew einer der 'Oligarchen' und mit Menatep eines der größten Wirtschafts- und Finanzkonglomerate ins Visier der Generalstaatsanwaltschaft geraten ist. ... Der Menatep-Chef steht unter dem Verdacht, den Staat um 280 Mio. US-Dollar betrogen zu haben. ... Die Anklage kann Lebedjew bis zu zehn Jahren Lagerhaft einbringen." (Die Welt, 4.7.2003, S. 13) "Es herrscht auch weitgehend Einigkeit darüber, dass zwar Lebedjew verhaftet wurde, Chodorkowskij aber gemeint ist." (Die Welt, 5.7.2003, S. 11) "Chodorkowskij gilt mit seinen acht Mrd. Dollar als reichster Mann Russlands. Lebedjew war in diesem Jahr erstmals vom Wirtschaftsmagazin 'Forbes' als Milliardär gelistet worden." (Die Welt, 4.7.2003, S. 13)
      Chodorkowskij will sich nicht damit zufrieden geben, Rußland auszubeuten und Milliarde um Milliarde anzuhäufen. Er versucht, das ganze Land mit all seinen Bodenschätzen zu seinem Eigentum zu machen. Schon vor einiger Zeit fing der Groß-Oligarch an, Parteien aller Richtungen zu finanzieren und gegen Präsident Putin in Stellung zu bringen. Mit dem monetären Kultivieren der politischen Landschaft will sich Michail Chodorkowskij den Weg ins russische Präsidentenamt ebnen:"Chodorkowskij hatte sich in jüngster Zeit nicht nur öffentlich gegen einige politische Entscheidungen Putins gestellt, er ist gegenwärtig auch bestrebt, durch reichliche Geldzuwendungen an linke und rechte Parteien eine eigene Parlamentslobby zu schaffen und damit der Putin-Partei 'Vereinigtes Russland' das Wasser abzugraben. Indirekt ließ er zudem durchsickern, dass er 2008 möglicherweise Ambitionen auf das Präsidentenamt entwickeln könne." (Die Welt, 4.7.2003, S. 13)
      Putin ist derzeit der einzige Staatsmann, der sich dagegen wehrt, von einer fremden Macht-Elite zum Idioten im eigenen Land gemacht zu werden. Welches Risiko Putin mit dieser kühnen Widerstandspolitik eingeht, läßt sich erahnen, wenn man sich das Schicksal der Nationalsozialisten vor Augen führt. Auch die wußten, welches Risiko sie mit ihrer Judenpolitik eingegangen waren, wie Dr. Goebbels auf dem Parteikongreß 1936 offen erklärte: "Wir aber haben sie erkannt, mehr noch, wir haben als einzige in der Welt den Mut, trotz aller daraus entstehenden Gefahren mit Fingern auf diese Generalverbrecher zu zeigen und sie vor der ganzen Menschheit laut und vernehmlich mit ihrem Namen anzurufen ..." ("Dokumente der deutschen Politik", 1937, Bd. 4, Seite 53)
      Putin fühlt sich offenbar zum Handeln gezwungen, denn er weiß, daß sich in Rußland "die ökonomische Macht konzentriert, die sich - und das war so sicher wie das Amen in der Kirche - nach einer Zeit der Abstinenz irgendwann wieder viel direkter und nachdrücklicher in die Politik einmischen würde. Diese 'Stunde der Wahrheit' ist jetzt gekommen." (Die Welt, 5.7.2003, S. 11)

      NJ 2003

      Danach waren die übriggebliebenen Oligarchen handzahm und keine Gefahr mehr für das russische Volk.
      Putin konnte es sich sogar erlauben Chodorkowsky frei zu lassen.

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche

      Alfred schrieb:

      der sein Land vor dem globalistischen Sendungsbewußtsein jüdischer Machtzentren zu schützen versucht
      Den Artikel kenne ich schon, von der NJ, die Fakten werden falsch interpretiert
      reine Demagogie, unseriös
      mal sehen, ob ich meinen alten Beitrag dazu noch finde
      oder sieh Dir das Video von Alexander Benesch an, dort wird das erklärt z.B. bei 36.02
      und er sagt einiges zu den Oligarchen die angeblich "handzahm" sind
      und den Beziehungen Putins zu Rothschild
      RT, NJ und Sputniknews sollten nicht die einzigen Quellen sein aus denen man sich informiert
      Das geschichtsklitternde Hinwegschlittern über Deutschland, Putins Feigheit und Lügen gegenüber Stalin usw. finde ich nicht nur zum Kotzen, sondern einfach bezeichnend.
      Du fällst auf üble Propaganda rein und merkst es nicht

      Alfred schrieb:

      Danach waren die übriggebliebenen Oligarchen handzahm und keine Gefahr mehr für das russische Volk.
      Das ist eine falsche Darstellung, ums Volk geht es sowieso nicht.
      Es muß heißen, die übriggebliebenen Oligarchen machen weiterhin ihre Deals mit Putin
      mit dem Westen und mit Rothschilds
      Russland ist kein Staat mit einer Mafia, sondern eine Mafia mit einem Staat.

      new.euro-med.dk/20160120-putin…stisch-zu-reagieren-2.php

      Russland hat Kanonen statt Butter gewählt – während die Bevölkerung in Armut versinkt
      Russland hat es in den vergangenen Jahren verabsäumt, seine Wirtschaft zu diversifizieren und gerät daher nun wegen der starken Abhängigkeit von den Rohstoff-Märkten unter Druck.


      Auf Putins jüngster Pressekonferenz, fragten die Journalisten, warum die russische Zentralbank weiterhin US-Anleihen kaufen und den US Dollar auf Kosten des Rubels unterstütze. Sie fragten, warum Importsubstitutionen nicht funktionieren usw.
      Die Anhänger sind wegen Putins Duldung von Dieben, seiner anscheinenden Vetternwirtschaft und seiner Oligarchen-Freunde aufgebracht.
      Dies sind die ersten Schwalben. Dr. Stepan Sulakshin, der Leiter der Moskauer Denkfabrik, beschuldigt öffentlich Putin, wissentlich Russland in weiteren Abbau zu führen.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Swan ()

      businessinsider.com/putin-is-i…-europe-2014-12?r=UK&IR=T

      Putin fördert faschistische Parteien

      Diese Förderung dient ebenfalls der Errichtung einer NWO

      denn es geht keineswegs um "souveräne Nationalstaaten"
      (siehe auch die Rede von AH zur NWO, da sagt er deutlich, es würde in genau diesem Punkt gelogen)



      Das ist auch der Grund, weshalb sich die NJ so verändert hat !
      Wes Brot ich eß - des Lied ich sing
      In dem Fall sogar ein bolschewistisches...
      Weil neuerdings: Links=Rechts

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Swan ()

      Sybok schrieb:

      Russland erklärt Soros-Stiftungen für unerwünscht
      Und gleich nochmal etwas dazu aus der Schweiz

      nzz.ch/international/europa/sc…eiz-1.18656592#kommentare

      Im russischen Justizwesen gehen die fundiertesten Ermittlungen bisweilen nicht von staatlichen Ermittlern aus, sondern werden von Privaten geführt – gegen die staatlichen Ermittler.

      Zu Wochenbeginn erklärte die Generalstaatsanwaltschaft zwei Organisationen des amerikanischen Milliardärs George Soros für unerwünscht, weil sie angeblich die nationale Sicherheit gefährdeten.

      Nur wenige Stunden später war es dann der Generalstaatsanwalt selber, der ins Zentrum von Anschuldigungen geriet. Familie und Mitarbeiter sollen in schmutzige Geschäfte verstrickt sein.

      ...in dessen Zentrum Artjom Tschaika steht, der Sohn des Generalstaatsanwalts Juri Tschaika. Artjom Tschaika gehört demnach nicht nur eine Villa in Griechenland, er ist auch Anteilseigner eines griechischen Luxushotels.
      Tschaikas Partnerin bei dem Hotel ist Olga Lopatina, die ehemalige Ehefrau des stellvertretenden Generalstaatsanwalts (die Rechercheure halten die Scheidung für einen Trick). Verdächtig an Lopatina sind ihre Geschäftsaktivitäten: Sie ist Teilhaberin einer Zuckerfabrik in Südrussland. Ebenfalls daran beteiligt sind zwei Ehefrauen von Mafia-Gangstern, die ein Massaker an zwölf Personen verübt hatten, unter ihnen vier Kinder. Die vierte Teilhaberin ist die Ehefrau des ehemaligen Verwaltungschefs der Generalstaatsanwaltschaft. Er trat zurück, nachdem bekannt geworden war, dass in einem seiner Häuser Mörder lebten, die in der Nähe von Moskau Autofahrer erschossen hatten.


      Doch nicht nur seine Gesellschaft macht Artjom Tschaikas Reichtum verdächtig. Sein Netzwerk besteht aus Firmen, die laut den Recherchen in Staatsbesitz waren und auf undurchsichtige Weise in seine Hände gelangten. Nach der Aneignung einer Werft in Irkutsk soll sich der ehemalige Leiter beschwert haben. Wenig später wurde er erhängt in seiner Garage gefunden. Es soll unter anderem das Kapital aus dem Werft-Deal gewesen sein, das Artjom Tschaika in die Schweiz transferierte. Dort besitzt er laut der Untersuchung eine Villa nahe dem Genfersee im Wert von 2,7 Millionen Franken – auch wenn er vorgibt, in einem bescheideneren Heim zu wohnen. Von seinem Bruder Igor kaufte Artjom zudem Anteile an einer Schweizer Beratungsfirma, die hilft, seine Konten zu verschleiern. Igor Tschaika war bereits Ziel von Recherchen, weil seine Firmen mit bemerkenswerter Konstanz lukrative Staatsaufträge ergattern.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Swan schrieb:

      Den Artikel kenne ich schon, von der NJ, die Fakten werden falsch interpretiert
      reine Demagogie, unseriös
      Nö. 00001979

      Putin erledigt letzte Juden-Oligarchen und kämpft für ein lobbyfreies Europa.

      Gleich nach seiner Wahl zum russischen Präsidenten im Jahr 2000 nahm sich Wladimir Putin der "Judenfrage" in seinem Land an. Und 15 Jahre nach seinem ersten Amtsantritt erreicht Putins Kampf gegen die Aussaugung seines Landes durch eine verbrecherische Clique von Juden einen neuen Höhepunkt. Dem Machtjuden Wladimir Jewtuschenkow wurde gerade sein kriminelles Handwerk gelegt.
      Für die jüdische Lobby kam die faktische Konfiszierung des Firmenimperiums des jüdischen Ölmagnaten einem Schock gleich. Jewtuschenkow operierte seit der Zerschlagung des Verbrechersyndikats seines Rassengenossen Michail Chodorkowski im Jahr 2003 still im Hintergrund.
      Die jüdische Lobby griff mit Hilfe von Jewtuschenkow zu einer ihrer bewährtesten Korruptionswaffen im Kampf gegen Putin. Angriffsziel der Lobby war Ural Rachimow, Sohn des ehemaligen Präsidenten der russischen Teilrepublik Baschkortostan, dem Putin im Jahr 2003 zugunsten seiner strategischen Partnerschaften mit ehemaligen Sowjetrepubliken, den Ölriesen "Baschneft" überließ.
      Der jetzt entmachtete jüdische Großunternehmer Wladimir Jewtuschenkow, Eigentümer der Holdings "Sistema" und "Sitronics", wurde vom FED/Rothschild-System eingesetzt, über Rachimow wieder Eigentumsverhältnisse auf dem strategischen Energiesektor zu erlangen. 2010 kaufte Jewtuschenkow deshalb von Rachimow tatsächlich den Ölgiganten "Baschneft". Die Lobby wollte mit diesem ersten Schritt wieder an die Bodenschätze Russlands kommen.
      Die Hoffnung der Judenmacht, Putin werde aufgrund der weltweit gegen ihn entfachten Hetze und wegen der gegen Russland verhängten Sanktionen klein beigeben, wurde jedoch zerschlagen. Vielmehr erließ die russische Justiz gegen den geflüchteten Rachimow einen internationalen Haftbefehl und der jüdische Konzern "Sistema" wurde wegen Geldwäsche von den Justizbehörden gepfändet. Jewtuschenkows knapp 72-prozentiger Anteil an Baschneft wurde verstaatlicht und er selbst unter Hausarrest gestellt. Jewtuschenkows Familie flüchtete in den Westen. Die Medien der jüdischen Lobby jaulten auf: "Nun will die russische Justiz in Europa zuschlagen. In der Affäre um die Verstaatlichung des Ölriesen Baschneft will die russische Justiz nun eines nach Europa geflüchteten Oligarchen habhaft werden. Russland stellte bei den österreichischen Behörden den Antrag, den Ex-Ölmagnaten Ural Rachimow nach Moskau auszuliefern." [1]
      Putins wirksamer Kampf gegen die jüdische Weltlobby findet unter dem Deckmantel von falschen Lobhudeleien und Loyalitätsadressen gegenüber den Juden statt. Er hat dahingehend viel von den Juden gelernt. Während Putin das Judenkäppi aufsetzt, zückt er hinter seinem Rücken das Messer. Ganz die Taktik der Judenlobby, diesmal nur anders herum.
      Wie kontinuierlich Putin seinen Kampf gegen die jüdische Weltlobby führt, zeigen die Kampfstationen seit seinem Antritt als Präsident im Jahr 2000. Nur wenige Monate nach seinem Amtsantritt mussten die Machtjuden Boris Beresowski und Wladimir Gussinski ihre geraubten Fernsehunternehmen wieder abgeben. Dabei darf man nicht vergessen, dass Gussinsiki damals Präsident des "Jüdischen Kongresses Russlands" und mit den mächtigsten Juden der Welt verbündet war. Gussinski floh nach Israel, Beresowski nach England.
      Dann landete der russische Präsident seinen größten Schlag gegen die jüdische Weltlobby, die Großverbrecher Michail Chodorkowski und Platon Lebedew wurden verhaftet, ihre zusammengeraubten gigantischen Öl-Unternehmen konfisziert.
      In der Welt des jüdischen Machtkartells übersah man bei Putins Amtsantritt im Jahr 2000 noch gerne die Aussagen aus seiner nächsten Umgebung, die die beiden Machtjuden Gussinski und Beresowski mit einem Bakterium verglichen. "Ein Berater des neugewählten Präsidenten Wladimir Putin beschrieb die jüdischen Medien-Magnate Boris Beresowski und Wladimir Gussinski als 'ein Bakterium, das in zerfallenden Körpern haust, aber abstirbt, wenn der Körper gesundet.'" [2]
      Diese neue Richtung glaubte die Weltmacht noch korrigieren zu können. Doch mit der Verhaftung von Chodorkowski schrillten die Alarmglocken bei den jüdischen Machtzentren rund um die Welt auf. Im November 2003 reiste der damalige israelische Ministerpräsident Ariel Scharon nach Moskau, um Druck auf Putin auszuüben, die jüdischen Verbrecher ungeschoren zu lassen und ihre Vermögen wieder dem Machtjudentum zurückzugeben. Putin versicherte Scharon natürlich, dass es sich nicht um eine "Verfolgung von Juden" handele. Doch Yuri Stern, ein aus Russland stammender Jude und damaliges Knesset-Mitglied, widerlegte Putins Behauptung mit dem Verweis auf ein Dokument des "Russischen Nationalen Sicherheitsrats", in dem festgehalten wurde: "Die Oligarchen sind Fremdlinge innerhalb der russischen Bevölkerung". [3]
      Auch die Russen verstanden die Schläge der Justiz gegen die jüdischen Oligarchen als klare Kampfansage gegen die Judenlobby. "Eine Anruferin beim 'Jüdischen Radio Russlands' hielt sich kaum zurück. 'Ihr Juden habt das Fernsehen und das Radio in eure Hände gebracht, und auch die Zeitungen. Ihr seid überall, ihr stört alle Russen', rief die Anruferin mit dem Namen Jelena ins Telefon." [4]
      Und im Rahmen einer politischen Debatte bezeichnete Oleg Bolijew von der Putin-Partei seine jüdischen Gegner als "Juden im oppositionellen Sumpf". Er fügte an: "Ihr habt unser Land 1917 zerstört und ihr habt es noch einmal 1991 zerstört". [5] Es wurden keine Ermittlungen gegen den Politiker angestellt und Präsident Wladimir Putin hat sich von Bolijews Anschuldigung nicht distanziert.
      Jetzt, als das Imperium des jüdischen Oligarchen Wladimir Jewtuschenkow zerschlagen wurde (2014), titelte die "Jüdische Business Times": "Ein weiterer Jude beißt unter Putin ins Gras. Wladimir Jewtuschenkow unter Hausarrest." [6]
      Der im Jahr 2000 aus Russland geflohene Wladimir Gussinski nannte später "in Israel den russischen Präsidenten einen 'äußerst harten Antisemiten und heimlichen Anhänger Hitlers'". [7]
      Parallel zur Entmachtung der jüdischen Geldmagnaten in Russland sind mittlerweile auch die weltumspannenden Spionage-Organisationen der jüdischen Lobby, genannt NGOs (Non-Government-Organizations) verboten worden. Mit diesem von der Lobby gesteuerten subversiv tätigen Verbrechernetzen werden in "unwilligen" Staaten Umstürze angezettelt und vorbereitet. Jetzt kann in Russland jeder Volksverräter, der sich mit diesen Agentensystemen einlässt, zu sechs Jahren Lagerhaft verurteilt werden. Und sofort jaulten die Lobby-Abteilungen, wie "Amnesty" und "Human Rights Watch" auf, das sei ein "Angriff auf die Rede- und Meinungsfreiheit in Russland. … Das Gesetz fördert Xenophobie und Nationalismus." [8] Das sind jene Organisationen, die an den Menschenverfolgungen in der BRD nichts auszusetzen haben. "Amnesty" und "Human Rights Watch" lehnen es ab, sich für den inhaftierten Horst Mahlers und für andere Meinungsverfolgte in der BRD einzusetzen, obwohl in der BRD eine "falsche" Meinung mit bis zu lebenslänglicher Haft geahndet wird.
      Dass Putin sehr gründlich Adolf Hitlers Politik studiert haben muss, steht außer Frage, denn er übernahm quasi vollständig Hitlers Wirtschaftsprogramm mit dem Ziel einer "Eurasischen Wirtschaftsunion". Außerdem verfolgt der russische Präsident Hitlers Konzept des starken Staates, der seine Rechte jederzeit militärisch verteidigen können müsse. Und das macht sich derzeit für Russland gewinnbringend bemerkbar. Die Sanktionen der Trulla verpuffen wie "Judenfürze" zu Sylvester, weil Russlands militärische Stärke Tatsachen schafft: "Die Kanzlerin pocht auf das Selbstbestimmungsrecht auch der ehemaligen sowjetischen Staaten. Und doch bewegt sich die Ostpolitik der EU und Nato nur in den Grenzen, die Putin ihr gezogen hat." [9]
      Auf dem Gebiet der militärischen Stärke ist Putin selbstverständlich viel weiter als Hitler, denn Deutschland hatte damals keine Zeit zu einer richtigen Aufrüstung bekommen, denn bereits am 3. September 1939 erklärten Groß Britannien und Frankreich dem deutschen Reich den Krieg. In Folge wurde Adolf Hitler ein Weltkrieg aufgezwungen. Das junge Deutschland war nicht für einen Krieg gerüstet: "Hitler war 1939 zwar militärisch und wirtschaftlich zu einem kurzen Krieg gegen Polen in der Lage, zu mehr jedoch nicht. … Bis September 1939 gab es in keinem deutschen Wirtschaftszweig eine Produktion, die Kriegsvorbereitungen auch nur ahnen ließ. Noch im dritten Kriegsjahr gab es weder einen zentral gelenkten Rüstungsplan noch eine zentral gelenkte Rüstungsproduktion." [10] Soviel zur Welteroberungs-Lüge, mit der man Adolf Hitler zu diffamieren versucht.
      Bei sachlicher Analyse stellt man also fest, dass Wladimir Putin nicht nur Werte pflegt, die auch unter Adolf Hitler galten, sondern dass er, wie erwähnt, auch noch Adolf Hitlers Idee von einer eurasischen Wirtschaftszone neu aufleben lässt.
      Adolf Hitler verfasste nämlich einen umfassenden Plan, wie die Völker Europas von der Rothschild'schen Finanzversklavung befreit werden könnten. Die Denkfabrik für die neue Weltwirtschaftsordnung arbeitete unter dem Dach der "Gesellschaft für europäische Wirtschaftsplanung und Großraumwirtschaft". [11] In einer Denkschrift der Gesellschaft wurde festgehalten, dass der europäische Großraum "… sämtliche Völker des Festlandes von Gibraltar bis zum Ural und vom Nordkap bis zur Insel Zypern mit ihren natürlichen kolonisatorischen Ausstrahlungen in den sibirischen Raum und über das Mittelmeer nach Afrika hinein umfassen muss". [12]
      Diese gewaltige Freiheits-Idee Hitlers für den europäischen Kontinent hat der russische Präsident Wladimir Putin erneut aufgegriffen. "In der Vergangenheit hatte Putin bereits einen Wirtschaftsraum von Lissabon bis Wladiwostok vorgeschlagen. Das Projekt war im Westen jedoch auf Skepsis gestoßen." [13] Heute wird diese von Putin wiederbelebte Idee Hitlers "Eurasische Union" genannt. Die neue "Eurasische Union" soll nach dem Willen des russischen Präsidenten Wladimir Putin zunächst aus ehemaligen Sowjetrepubliken gebildet werden. "Das neue Bündnis soll vorerst nur Bindeglied zwischen Europa und der dynamischen Region Asien-Pazifik sein", schrieb Putin in einem Beitrag für die Moskauer Tageszeitung "Iswestija". Geplant ist jedoch, dass nach Auflösung der Rothschild-Goldman-Sachs-EU diese Freihandelszone vom Atlantik bis Wladiwostok reichen soll. Damit wäre unsere Zerstörung durch die EU-US-Freihandelszone im Zuge von Merkels Vernichtungswahn gestoppt.
      Für Putin bedeutet die eurasische Wirtschaftsgemeinschaft aber viel mehr, als eine flachendeckende merkantile Ordnung. Hinter dem Wort "eurasisch" verbirgt sich ein ethnisches Konzept. Mit dem eurasischen Gedanken versucht Putin eine Alternative zur europäischen Idee zu popularisieren. Die "Eurasische Union", der er zum Durchbruch verhelfen möchte, hat er als Gegenmodell zur EU konzipiert.
      Die sogenannte Eurasierbewegung entstand im Jahr 1921 im russischen Exil in Österreich und in Deutschland. Ende der 1930er Jahre war sie wieder verschwunden. Doch heute erlebt sie eine unerwartete Renaissance. Zahlreiche politische Gruppierungen und einzelne Politiker im heutigen Russland erheben den Anspruch auf das Vermächtnis der Eurasier - allen voran Staatspräsident Wladimir Putin.
      Die Eurasier wollten Russland vom Westen durch eine undurchdringliche zivilisatorische Mauer abgrenzen, um die Eigenart der russischen Kultur zu bewahren. Die Eurasier verachteten die parlamentarische Demokratie, die ihrer Auffassung nach eine allgemein europäische Erscheinung sei. Auch dem italienischen Faschismus ähnelten die Eurasier in gewisser Hinsicht. Die Eurasier waren ebenso wie die italienischen Faschisten nationalistisch, antidemokratisch und elitär gesinnt. In der programmatischen Schrift der Eurasier, "Ewrasijstwo", (1926) wurde der Faschismus positiv als ein Versuch bewertet, eine Alternative zum parlamentarisch-demokratischen System zu finden.
      Als der Zusammenbruch der kommunistischen Ideologie in den 1980er Jahren immer offener zutage trat, suchten elitäre Russen nach einer neuen Idee, die im ehemaligen Sowjetreich verstreuten Russen unter einem ideologischen Dach zusammenzuhalten. Dabei gruben sie die Ideen der Eurasier wieder aus.
      Besonders exponierte sich der 1962 geborene Philosoph und Autor Alexander Dugin, der seit dem Ende der 1980er Jahre der national-patriotischen Opposition angehört. Dugin nahm schon frühzeitig Kontakt zu Vertretern nationaler Gruppen in Westeuropa auf und machte die Philosophie der "deutschen konservativen Revolution" und die der "Eurasier" in Russland bekannt.
      Wie vormals die Eurasier, verficht auch Dugin einen leidenschaftlichen und kulturellen Partikularismus als Schutz vor der universalen Idee der westlichen Finanzoligarchie. Dugin bewertet die heutigen Globalisierungstheorien als "mondialistisches" Konzept, das von den regierenden Kreisen des Westens lanciert würde, und zwar von der amerikanischen Machtelite, um die Weltherrschaft zu erlangen. Mit dem Hinweis auf den Kampf um die "Weltherrschaft" spielt Professor Dugin direkt auf die Agenda der jüdischen Machtpolitik an.
      Auch die Eurasier hatten den Westen insgesamt als Gegner der gesamten nichtabendländischen Menschheit betrachtet. Heute sieht Alexander Dugin hauptsächlich die angelsächsischen Seemächte als Feind der Menschheit. Die europäischen Kontinentalmächte sieht Dugin als deren Opfer, die den Interessen der Angelsachsen diametral widersprächen. Die "atlantischen" Verfechter des Globalismus macht Dugin für die Abschaffung von Grenzen, für eine Vereinheitlichung von Kulturen und für eine Schmelztiegelgesellschaft verantwortlich, was als "Mondialismus" gepriesen werde. Die Kontinentalmächte hingegen seien traditionalistisch gesinnt und im Boden verankert. Die kulturelle Eigenart einzelner Völker stelle für sie ein kostbares Gut dar. Diesen Gegensatz hält Dugin und die neue Bewegung für unüberbrückbar.
      Professor Dugin und seine neo-eurasische Bewegung sind erklärte Gegner zum liberal-demokratischen System. Eine Versöhnung zwischen den beiden Lagern ist nach Dugin unmöglich. Für Dugin kommt nicht die Wiederherstellung des Gleichgewichts zwischen Ost und West in Frage, nur die gänzliche Bezwingung des westlichen Gegners hält er für das einzig akzeptable Ziel.
      Dugin hat sehr erfolgreich auf vielfältige Weise die russische Gesellschaft beeinflusst. Seit Jahren darf er mit dem Segen der hohen Politik, also Putin, seine Philosophie in den Massenmedien verkünden. Von 1996 bis 2003 war er Berater des damals amtierenden Vorsitzenden der Staatsduma, Gennadij Selesnjow. Seine 2003 gegründete Internationale Eurasierbewegung wird von einer Reihe prominenter Politiker offiziell unterstützt. Im Jahre 2008 wurde Dugin sogar zum Leiter des neugegründeten "Zentrum für die Erforschung des Konservatismus" an der soziologischen Fakultät der Moskauer Staatsuniversität (MGU) ernannt. Damit erhielt er die Möglichkeit, seine Thesen als Professor an der bedeutendsten Hochschule Russlands zu verbreiten.
      Und tatsächlich erkennt man in Putins Politik Elemente der neue nationalen Philosophie von Alexander Dugin, wie die Medien im Westen knirschend eingestehen müssen: "Das von Putin angestrebte imperiale Gebilde soll nicht auf einer multikulturellen Synthese aufbauen, wie sie den Eurasiern vorschwebte, sondern in erster Linie auf dem russischen Nationalismus. Als seine wichtigsten Verbündeten betrachtet der Kremlherrscher denn auch nicht die asiatischen Völker des ehemaligen Sowjetreiches, sondern die russischen Minderheiten in den Nachfolgestaaten der Sowjetunion." [14]

      Deshalb lud Präsident Putin auch exponierte westliche Nationalisten am 21./22. März 2015 nach St. Petersburg zur einer Konferenz des "Konservativen Forums" ein. Auch Udo Voigt von der NPD war eingeladen und hielt dort eine vielbeachtete Rede.
      Dass der Westen zerfallen und die neuen Weltmächte, für uns vor allem Russland, dominieren werden, muss jedem denkenden Menschen einleuchten. Keine Zivilisation kann auf dem Fundament von Perversion existieren, wie sie im Lobby-Westen etabliert wird. Wer menschliche Abartigkeit wie Homosexualität fördert, wer unschuldige Kinder in solchen pervertierten Lebensgemeinschaften verkommen lässt, hat die Lunte an die menschliche Existenz gelegt. Bildlich ausgedrückt: Das Strafgericht wird verheerend sein. Aber, frei nach Hölderlins "Patmos", dürfen wir heute sagen: "Wo Gefahr ist, wächst das Rettende auch".
      _______________________________________________________________________________________________
      1) Welt.de, 19.05.2015
      2) JTA.org (Jewish Telegraph Agency), April 3, 2000.
      3) JEWISH CHRONICLE NOVEMBER 7, 2003, S. 10
      4) JTA.org (Jewish Telegraph Agency),May 16, 2000
      5) Haaretz.com, 14.04.2014
      6) jewishbusinessnews.com, 02.10.2014
      7) DER SPIEGEL 25/2000, S. 180
      8) spiegel.de, 24.05.2015
      9) FAZ, 22.05.2015, S. 1
      10) Werner Maser, Der Wortbruch – Hitler, Stalin und der Zweite Weltkrieg, Olzog Verlag, München 1994, S. 129
      11) Die Satzung dieser Gesellschaft sah vor, dass eine Zusammenarbeit der Völker und Staaten auf wirtschaftlichen und kulturellen Gebieten planmäßig gefördert werden sollte. Weiterhin sollten volkswirtschaftliche Strukturen und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten einer gegenseitigen Ergänzung samt ihrer Lebensgrundlagen erforscht werden.
      12) Werner Röhr (Hrsg.): Europa unterm Hakenkreuz. Die Okkupationspolitik des deutschen Faschismus. Band 8, Hüthig, Heidelberg 1996
      13) Focus.de, 04.10.2011
      14) FAZ, 26.05.2015, S. 7



      NJ 26.05.2015

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche
      Das hatten wir doch alles schon mal.....
      Und die übriggebliebenen Oligarchen jüdischer Herkunft, die in den USA Aktien haben, die sich das
      Volksvermögen geklaut haben, deren Kinder im Westen studieren und Frauen im Westen einkaufen
      die dort Häuser haben, beste Beziehungen zu Kissinger und anderen USraelischen Größen
      das sind dann "handzahme jüdische Oligarchen"?
      Man kann jeden einzelnen Satz in dem unsäglichen Pamphlet widerlegen.
      1.Das fängt bei den (angeblich wegen Rothschild und jüdischer Zugehörigkeit) beseitigten Oligarchen an.
      Die sind einzig und allein aus Konkurrenz-und Machtinteressen beseitigt worden, das ganze hatte nichts
      mit "Rothschild und den Juden" zu tun.
      Das sieht man daran, daß zahllose jüdische Oligarchen dort weiterhin ihre mafiösen Strukturen betreiben.
      Es fliegen halt die raus, die anderen ans Bein pinkeln, das ist eine innermafiöse Angelegenheit und wird nur dargestellt als ginge es "um Rußland".
      2. Über das russische Volk das von den derzeitig dort an der Macht befindlichen Oligarchen einschließlich Putin übelst beklaut wurde und für die rein gar nichts getan wird. Die Macht und das Vermögen konzentrieren sich weiterhin wie gehabt in den Händen einiger weniger jüdischer Oligarchen.
      3.Der größte Witz in dem Artikel ist der Vergleich mit HItler und dem NS. Der NS war übrigens weder von der Staatsform, noch von anderen Kriterien ein "Faschismus". Aber es ist natürlich ausgesprochen raffiniert gemacht, das so darzustellen! Andererseits leicht durchschaubar, wenn sich jemand damit einmal wirklich beschäftigt.
      4.Mal ein paar Beispiele, weshalb es ein schlechter Treppenwitz ist, Rußland auch nur annähernd mit dem Dritten Reich zu vergleichen:
      a) Im Dritten Reich war man nicht sofort tot, wenn man sich kritisch äußerte
      b) Es gab keine jüdischen Oligarchen, die das Volk beklaut hatten und Milliarden besaßen
      c) Das Dritte Reich war kein Staat auf Ramschniveau, wo dem Volk nur das Nötigste gelassen wurde
      d) Das Dritte Reich war kein Land, in dem es seit über 100 Jahren kein eErfindungen mehr, keine Kultur, keine Kunst gegeben hat. Alles was die Russenheute konsumieren,wurde im Westen erfunden.
      e) Kommunisten können nur eines: feige und hinterhältig diese Ideen vom Westen klauen und schlechte Kopien daraus herstellen. Wie erbärmlich, oder nicht?
      f) es gibt in einem kommunistischen Staat wie Rußland keine Bildung, nur Ausbildung
      zu regimetreuen Mitläufern, Genossen statt Individuen.
      Alles Gute,Wahre, Schöne, was Menschen imstande sind zu schaffen, gibt es dort nicht
      g) Im Dritten Reich wurde keineswegs wie bei den russischen Machthabern nur mittels Gewaltandrohungen regiert. Das ist das Prinzip des Faschismus.
      h) Das Dritte Reich war kein Faschismus ( siehe auch Zeev Sternhell) und kein Sozialismus!
      I) Es gab auch keine Pläne Hitlers zu einer NWO, schon gar nicht zu einer Eurasischen unter Führung der vereinheitlichten Weltreligionen. Hitler war ein Atlanter und kein Eurasier. Die Tatsachen zu diesem Thema werden in dem NJ Artikel völlig verdreht und auf den Kopf gestellt!
      Putin fordert die Europäische Union soll als schwächerer Partner letztendlich mit der Eurasischen Union fusionieren. Der scheidende Bilderberg-Agent und erste Präsident des Europäischen Rates, Hermann van Rompuy, forderte im Dezember 2012 eine Anbindung von EU an Russland für “Global Governance”:
      RUSSLAND UND DIE EU HABEN VIEL ZU GEWINNEN DURCH EINE KOOPERATION. BEIDER WIRTSCHAFT SIND ENG MITEINANDER VERBUNDEN. WIR MÜSSEN WEITERE FORTSCHRITTE MACHEN FÜR EIN NEUES ABKOMMEN, UM UNSERE ZUKÜNFTIGE ZUSAMMENARBEIT AUF EINE SOLIDE RECHTLICHE BASIS ZU STELLEN. DIE EU UND RUSSLAND KÖNNEN GEMEINSAM EINEN ENTSCHIEDENEN BEITRAG LEISTEN FÜR GLOBAL GOVERNANCE.

      Der deutsche Top-Manager und Rothschild-Vertreter Dr. Klaus Mangold forderte beim St. Petersburg International Economic Forum exakt jene Schritte hin zu einer europäisch-russischen Wirtschaftsregierung von Lissabon bis Wladiwostok, die wir bereits u.a. vom ehemaligen russischen Präsidenten Vladimir Putin gehört haben.

      Mangold lamentiert, dass Europa sich noch nicht genügend in Richtung Russland orientiert und möchte u.a. ein stark vereinfachtes Visumverfahren, weitaus offenere Grenzen für russische Produkte, ein “Kooperations- und Partnerschaftsabkommen” sowie eine Konzentration von Industrie.
      U.a. die Süddeutsche Zeitung druckte Wladimir Putins “Plädoyer für eine Wirtschaftsgemeinschaft von Lissabon bis Wladiwostok” ab und gab dem russischen Präsidenten die Gelegenheit, ein von seinen KGB-Vorläufern langwierig vorbereitetes Drehbuch abzuspulen.
      recentr.com/2014/01/eurasische-union-neue-sowjetunion/

      Der Orden der Atlanter steht dem Orden der Eurasier diametral und unversöhnlich gegenüber, aber nicht so wie es bei der NJ steht. Eine absolute Frechheit, Hitler dazu zu benutzen, in dem man Lügen über ihn erzählt, er habe eine "eurasische NWO" vorgehabt.
      Dugins neu-eurasische Verkündung ähnelt sehr dem kommunistischen Kampf der Proletarier gegen die Kapitalisten und klingt ähnlich wie die Vision eines sozialisti­schen Utopias, die Mordechai Marx Levi alias Karl Marx den Menschen seinerzeit suggerierte. Eine teuflische Parallele! – aber an diesem platten Dualismus erkennt man die Hintergrundstrategen als Urheber der Ideologie!
      Es ist einfach zu offensichtlich, daß diese beiden geopolitischen Macht-Gebilde, von denen das eurasische mehr oder weniger noch in der Entstehungsphase ist, nicht„für zwei okkulte Mächte mit tiefsten ontologi­schen und heiligen Wurzeln stehen, deren unsichtbarer Antagonismus die Lo­gik der Weltgeschichte bestimmt“, sondern daß sie einzig und allein geopo­litisch-ideologische Kunst-Gebilde „intriganter Dialektik“ sind, die vom finanzmächtigen jüdisch-freimaurerischen Establishment als Werkzeuge geschaffen wurden und diesem nach dem Prinzip des „Divide et Impera“ zur Beherrschung der Menschheit dienen sollen.
      (Reichsbrief Nr.7 - im Folgenden sinngemäß und in Auszügen)

      In allen Schriften und Reden Dugins wird deutlich, daß seine neueu­rasische Lehre ein reaktives weltpolitisches Anti-Konzept darstellt, denn seine Konspirologie und die gesamte neueurasische Lehre lebt in erster Li­nie vom Kampf gegen die „Neue Weltordnung“ (unter Führung der USA), gegen die sich auch alle Religionen vereinen sollen.
      Dugin schimpft all­enthalben gegen den westlichen Liberalismus und Individualismus so­wie den US-Hegemonismus, scheint aber nicht im geringsten den eigentlichen Geist im Amerikanismus zu erkennen!
      Es ist einfach nicht möglich, daß führende russische Intellektuelle,die auch noch mit verschiedenen höheren islamischen Würdenträgern in Kontakt stehen (und die wissen über die Machenschaften im Hintergrund sehr wohl Bescheid), tatsächlich so blind bzw. so uninformiert sind – da muß doch etwas faul sein! Genauso wie heute Dugin die USA bzw. den Westen als das alleinige Übel der Welt darstellt, so ging die ge­samte sozialistisch-kommunistische Bewegung seltsamerweise immer nur gegen produzie­rende Unternehmer und Industrielle vor, aber nie gegen die eigentlichen Drahtzieher aus der Hochfinanz.
      In einigen Texten Dugins ist von hohen Idealen die Rede und es wer­den auch einige gutgemeinte Absichten geäußert, aber es schimmert über­all oberflächliche Phrasendrescherei und in wesentlichen Punkten letzt­lich immer wieder Konzeptlosigkeit durch – hier ein Beispiel aus dem Kapitel: Die Prioritäten der „Bewegung Eurasien“:
      „Die,Bewegung Eu­rasien‘ bedeutet in der sozialen Sphäre die Vorherrschaft des Prinzips des So­zialen über das Persönliche, die Unterwerfung der ökonomischen Modelle unter die strategischen,sozialen Aufgaben. Die ganze Geschichte der Wirt­schaft Eurasiens zeigt, daß die Entwicklung der wirtschaftlichen Mecha­nismen hier einer Logik unterworfen ist, die eine Alternative zu den libe­ral-kapitalistischen und individualistischen Modellen der persönlichen Be­reicherung, die sich im Westen auf der Grundlage der protestantischen Ethik entwickelt hat, darstellt. (Anmerkung:Die schon längst gescheiterte Plan­wirtschaft ist erstens keine Alternative, zweitens hat Eurasien, wenn man von Europa bzw.Deutschland einmal absieht, außer Improvisationen keine aus sozialer Sicht halbwegs akzeptablen alternativen Wirtschafts- bzw.Geldsystemmodelle hervorgebracht!).
      Eine liberale Logik der Wirt­schaft liegt Eurasien fern; dies ist ein althergebrachter Zug unserer Völker, den man nicht zerstören darf. Das kollektive Gemeindeprinzip der Wirt­schaft, das Hineinbringen des Kriteriums der ,Gerechtigkeit‘ in den Prozeß bla bla bla...usw.
      Auch wenn man in diesen Schriften noch so forscht, findet man außer gut klingendem, aber unverbindlichem Bla-Bla kein konkretes Konzept, wie die Wirtschaft oder andere Bereiche des Gesellschaftslebens tatsäch­lich gestaltet werden könnten. Aus den gegebenen Informationen ist aber zu entnehmen, daß schließlich alles wieder auf das Konzept des Kommu­nismus/Sozialismus (Planwirtschaft mit Fremdbestimmung, Kreativitäts- und Motivationsunterdrückung etc.) hinausläuft und damit das „Mangel-Prinzip“, mit dem man Völker so einfach beherrschen kann, von vornher­ein eingeplant ist.

      Auch die grundsätzliche Bedeutung der Religionen wird in Dugins eurasischer Konzeption in oberflächlichster Weise verkannt, erst recht der sich seit Jahren verschärfende und zunehmend gewaltsam ausgetragene Konflikt zwischen dem Islam und dem Judentum. Völlig realitätsfern ver­drängt Dugin, welche gewaltigen Probleme auf die eurasische Völkerge­meinschaft zukommen würden, wenn man zwei aggressiv nach Weltherr­schaft strebenden Weltreligionen wie dem Judentum und dem Islam un­ter dem Dach des Eurasiertums Entfaltungsspielraum geben würde.
      Ganz abgesehen davon, daß sich diese beiden Religionen unversöhnlich verfein­det gegenüberstehen, würden diese beiden Religionsgemeinschaften von Anfang an auch mit der Idee des Eurasiertums in Konkurrenz treten und – wie es überall in der Welt zu beobachten ist – alles nur Erdenkliche daran setzen, die eurasische Völkergemeinschaft zu unterwandern, um schließ­lich ganz Eurasien für die eigenen Interessen bzw. für die eigene Welt­anschauung zu gewinnen. Ein großes religiöses und weltanschauliches Chaos ist von vornherein absehbar.

      Wobei sich mir persönlich allerdings zunehmend die Frage stellt, ob das nicht ein geplanter und gespielter Antagonismus sein könnte,denn die Wurzeln der Religionen sind dieselben und es ist geplant in einer eurasischen NWO eine Einheitsreligion zu schaffen,

      Es handelt sich hier offenbar und auch bei der NJ um eine künstliche geschaffene reaktionäre Verwirrungsideologie mit welcher von der tatsächlichen groß-zionistischen Ver­schwörung gegen die Völker der Erde – der geplanten Eine-Welt-Herr­schaft– abgelenkt werden soll, indem nach dem Muster eines primiti­ven dualistischen Scheuklappendenkens der Marionettenstaat USA als das Feindbild und die große Menschheitsbedrohung dahingestellt wird!

      Während man eigentlich die Werte des einstmals freien Westens verteidigen sollte und vor allem die Deutschlands, einschließlich seiner atlantiden Geschichte.

      Dugins eurasische Bewegung läuft auf ein zentralgesteuertes ideologisches Völker-Zusammenpferchungs-Projekt hinaus, ähnlich der ehe­maligen Sowjetunion
      („das Analogon zur Struktur der UDSSR auf neuer Ideengrundlage“ –so heißt es im Manifest der „Bewegung Eurasiens“),
      das dem Menschheits-Beherrschungs-Konzept des Coudenhove-Kalergi sehr nahe kommt.
      In diesem eurasischen Mega-Staat von Tokio bis zu den Azoren, den Dugin mit schönen Worten als rosige Welt skizziert, ist kein Platz für Freiheit und Selbstbestimmung, da kann sich gar nichts mehr frei entwickeln, da werden die Menschen einfach nur von oben be­herrscht.

      Das Problem der eurasischen „Philosophie“ ist, daß sie keine Philo­sophie ist, sondern nur eine hohle ideologische Hülse ohne wahre Inhalte und ohne Bezug zu den gesetzmäßigen Abläufen der gesellschaftlichen, geschichtlichen und metaphysischen Wirklichkeit. Dugin ist kein Philo­soph im eigentlichen Sinne (Wirklichkeitserforscherbzw. Wahrheitsfor­scher), sondern ein fanatischer Polit-Ideologe und politischer Wanderpre­diger, der sich alles, was er benötigt, einfach so zusammenbastelt und zu­rechtbiegt, ohne auch nur etwas tiefergehend nach den wahren Gesetzmä­ßigkeiten des menschlichen und gesellschaftlichen Daseins sowie der geschichtlichen Entwicklung zu forschen. Die Idee des Eurasiertums ist als ideologisches Instrument U$raels entlarvt und kann daher keine politische Alternative für Rußland sein – ganz im Gegenteil: Rußlands Macht soll damit endgültig zerschlagen wer­den! Schon zweimal und fast neunzig Jahre lang haben die Groß-Zio­nisten Mütterchen Rußland an der Nase übers Glatteis geführt! – soll das nun auch noch ein drittes Mal geschehen? Oh, armes Rußland, wo sind nur Deine großen Denker, die Dich warnen könnten?

      In ähnlicher Weise versuchen sie dieses im Westen über die Anti­globalisierungs-Bewegung. In der ATTAC-Szene und ähnlichen Sze­nen spricht man heute ganz offen von der „Notwendigkeit eines alterna­tiven Weltsozialismus“ als weltweite gesellschaftliche Zukunftsvision und einzig richtige Alternative zur Bewältigung der globalen ökologischen,wirtschaftlichen und sozialen Probleme.
      Auch die Partei „Die Linke“mit den beiden Menschenfischern Oskar Lafontaine und GregorGysi (Anmer­kung:Gysi wird nicht müde eine Reform der UNO zu propagieren) auf den Eine-Welt-Sozialismus hin.
      Das gegenwärtige Engagement in der BRD-Politik versteht man in dieser Partei lediglich als „wichtiges Mit­tel zur Verfolgung des Endziels“, was schon bei den taktischen Ratschlägen Lenins und Stalins nachzulesen ist.
      (der ganze Abschnitt hat als Quelle Zitate, Auszüge, sinngemäße Wiedergabe von Text aus dem Reichsbrief Nr.7, Neue Philosophen, wobei ich mich von einigen anderen hier nicht genannten Inhalten daraus deutlich distanziere)

      Ich hatte noch vergessen: natürlich kommen dann Fürstentümer und Monarchien wieder
      das widerspricht sich gar nicht mit dem Kommunismus
      das gibts heute schon in Rußland bei den Oligarchen, da ist jeder schon ein kleiner Zar oder Fürst
      und bildet sich ein, seine Familie wäre was Besonderes, weil sie sich goldene Wasserhähne leisten
      können...
      Also ich kann auf sowas echt gut verzichten
      wie auch auf eine Erweiterung und Globalisierung von Strukturen
      und auch auf sämtliche Religionen

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Swan ()

      Swan schrieb:

      Das hatten wir doch alles schon mal.....
      Und die übriggebliebenen Oligarchen jüdischer Herkunft, die in den USA Aktien haben, die sich das
      Volksvermögen geklaut haben, deren Kinder im Westen studieren und Frauen im Westen einkaufen
      die dort Häuser haben, beste Beziehungen zu Kissinger und anderen USraelischen Größen
      das sind dann "handzahme jüdische Oligarchen"?
      Du hast es erfasst.
      Lass sie doch konsumieren, wenn es ihnen Spass macht. Hauptsache sie schmieden keine Machtpläne zu ungunsten der "Gojim".

      Swan schrieb:

      Das fängt bei den (angeblich wegen Rothschild und jüdischer Zugehörigkeit) beseitigten Oligarchen an.
      Die sind einzig und allein aus Konkurrenz-und Machtinteressen beseitigt worden, das ganze hatte nichts
      mit "Rothschild und den Juden" zu tun.
      Richtig. Nur deswegen muß man sie ja auch beseitigen.

      Swan schrieb:

      Rußland auch nur annähernd mit dem Dritten Reich zu vergleichen
      Das macht niemand. NJ schreibt ja auch nur, dass Putin durch den Nationalsozialismus gelernt hat.

      Swan schrieb:

      Kommunisten können nur eines: feige und hinterhältig diese Ideen vom Westen klauen und schlechte Kopien daraus herstellen.
      Stimmt auch. Zum Glück gibt es die heute so gut wie nicht mehr.

      Swan schrieb:

      Hitler war ein Atlanter und kein Eurasier.
      Nein, Hitler war ein Ostmärker.

      Swan schrieb:

      In allen Schriften und Reden Dugins wird deutlich, daß seine neueu­rasische Lehre ein reaktives weltpolitisches Anti-Konzept darstellt, denn seine Konspirologie und die gesamte neueurasische Lehre lebt in erster Li­nie vom Kampf gegen die „Neue Weltordnung“ (unter Führung der USA), gegen die sich auch alle Religionen vereinen sollen.
      Womit er recht hat.

      Swan schrieb:

      das gibts heute schon in Rußland bei den Oligarchen, da ist jeder schon ein kleiner Zar oder Fürst
      und bildet sich ein, seine Familie wäre was Besonderes, weil sie sich goldene Wasserhähne leisten
      können...
      Also ich kann auf sowas echt gut verzichten
      Ich auch aber wie gesagt, wenns denen Spass macht.

      Übrigens, dass NJ zieht Schlüsse aus der Vergangenheit und Gegenwart. Viele Deiner Quellen und Deine Beiträge ziehen Schlüsse aus der Zukunft
      und bewegen sich damit stets auf dem Boden der Spekulation.

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche
      Putins Kampf gegen die Globalisten spitzt sich zu
      Jetzt wurde auch Chodorkowski, der reichste Jude Rußland verhaftet.


      "Reformen", "Privatisierung", "Globalisierung", die ge- und mißbrauchten Schlagworte eines alten, unmenschlichen Programms sind wohlbekannt, die verheerenden Auswirkungen hinter diesen Worten weniger bzw. vergessen. Der malaysische Premierminister Mahathir Mohammed wagte sich quasi als einziges weltweit akzeptiertes Staatsoberhaupt auszusprechen, was vor ihm nur die Nationalsozialisten wagten: "Juden erfanden den Sozialismus, den Kommunismus, die Menschenrechte und Demokratie, um die Kontrolle über die mächtigsten Länder der Welt auszuüben." (AP, 16.10.2003).

      Die Machtzentren des Judentums erfanden auch den Globalismus. Ihr Programm, die Welt zu kontrollieren, bleibt immer dasselbe, Etikette und Schlagworte zur Durchsetzung des anspruchsvollen Planes ändern sich. Werden der jeweiligen Zeit und der Gemütslage der Völker angepasst.

      Als der kommunistische Ostblock 1989 programmgemäß zusammenfiel, war die Zeit für das Strategische Judentum gekommen, sich die Rohstoffreserven des russischen Riesenreiches unter den Nagel zu reißen. Ihr Mann für die neue Ära hieß Boris Jelzin, ein verkommener Säufer aus dem kommunistischen Apparat. Er proklamierte auftragsgemäß die "Privatisierung" und fortan ging es der Mehrheit der Russen noch schlechter als zu Sowjetzeiten.

      Ende September 1993 wehrte sich das russische Parlament mit einem Aufruf an die Bevölkerung, dem "Privatisierungs"-Handlanger Jelzin die Gefolgschaft zu verweigern, um so dem Diebstahl der nationalen Rohstoffreserven durch die Oligarchen (gemeint sind damit in Rußland die Machtjuden) Einhalt zu gebieten. Am Morgen des 4. Oktober 1993 erteilte Boris Jelzin den Befehl zum Beschuß des Weißen Hauses [Parlament]. Hunderte starben, Tausende wurden verwundet. Ein demokratisch gewählter Präsident wählte den Brudermord, setzte geheime Killerkommandos aus Israel ein, die ein blutiges Massaker unter den im Parlament Schutz suchenden Demonstranten anrichteten.

      Vor dem Sturm auf das Weiße Haus flog US-Vizepräsident Al Gore eigens nach Moskau, um sich von Jelzin versichern zu lassen, daß die "Privatisierungen" unter allen Umständen zu Ende geführt würden. Jelzin garantierte Gore die "vollständige Privatisierung" des Landes.
      Ja, die "Privatisierungen" waren die wichtigste Sache seit den End-1980iger Jahren für die jüdischen Machtzentren. Mit diesem Schlagwort verschafften sie sich sozusagen die wichtigsten Volksvermögen des Westens und des politisch neuentstandenden Ostens. Im Westen ging die "Privatisierung" der Volksvermögen meistens durch sogenannte Aktientauschaktionen über die Bühne, ohne daß die neuen Eigentümer tatsächlich Geld bezahlten. In Deutschland wurde die "Privatisierung" weitestgehend per Schenkung des DDR-Volksvermögens zusammen mit fast einer Billion Mark an "Anstoßfinanzierungen" an usraelische Firmen und Personen verwirklicht. Doch alles, was "angestoßen" wurde war, daß die "Anstoßgelder" nach Übersee umgeleitet wurden und die Belegschaften der verschenkten Betriebe auf der Straße landeten.
      In Rußland wurden die wichtigsten Banken und die schlagkräftigsten Medien (Fernsehen und Zeitungen, die neue Namen erhielten) 1988/89 Juden vermacht wie z.B. den Herren Boris Beresowski und Wladimir Gussinski. Mit den gerade ergatterten Medien trommelten die beiden für die "Privatisierung" und "Globalisierung". Nur kurze Zeit später fielen sozusagen die gesamten Öl-, Kohle-, Diamanten- und Gasreserven über Nacht in jüdische Hände: "Jelzin gewann mit Unterstützung der Oligarchen die Wahlen und wandte sich vom FSB (Geheimdienst, Nachfolger des KGB) weg, hin zu den Oligarchen, die fortan die Politik bestimmen und die Bodenschätze des Landes nun frei ausplündern konnten." (Die Welt, 24.9.2003, S. 7)
      Wladimir Putin wuchs in St. Petersburg in unmittelbarer Nachbarschaft zum großen Judenviertel auf, ist also seit frühester Jugend mit dem jüdischen Wesen vertraut. Später machte Putin Karriere beim russischen Geheimdienst KGB, der immer schon mit den gegebenen Möglichkeiten versuchte, das jüdische Weltprogramm zu torpedieren. "[Der KGB], eine Organisation, die zutiefst antisemitisch war, die hinter allem, was sie für antisowjetisch hielt, jüdische Wurzeln sah und sowjetische Juden als Sicherheitsrisikio beobachten ließ." (Der Spiegel, 43/2003, S. 147)
      Putin schaute mit Gleichgesinnten dem elenden Treiben des versoffenen Volksverräters Jelzin zähneknirschend zu. Es braucht Zeit, bis sich verlässliche Kampfgefährden finden, die große Taten vollbringen. Im August 1999 war es soweit, Putin hatte offenbar seine Kampfgruppe zusammen. Der Welt zur Überraschung übergab Jelzin die Staatsgeschäfte völlig unerwartet einem international unbekannten Mann, Wladimir Putin. Dieser Akt vollzog sich wahrscheinlich nicht freiwillig, Geheimdienst- und Militärgeneräle dürften Jelzin auf ihre Weise zur Abgabe der Amtsgeschäfte "überzeugt" haben.
      Putin bot sich zunächst den jüdischen Großkriminellen Beresowski und Gussinski an, um mit deren Geld seine offizielle Wahl finanzieren zu lassen. Aber bereits 2000, also kurz nach seiner Wahl zum Präsidenten, ging die russische Justiz gegen die beiden vor. Und dies, obwohl Wladimir Gussinski Vizepräsident des Jüdischen Weltkongreß und "Präsident des Zentralrats der Juden in Rußland" war, also einer der mächtigsten Männer der Welt. Beresowski hatte ebenfalls kühne Regierungsämter unter Jelzin inne und beide saßen auf einem ergaunerten Milliardenvermögen. Keine schwachen Gegner sozusagen.
      Die Verbrechen der beiden Machtjuden nahm die Justiz zum Anlaß, ihr Medienimperium zu konfiszieren. Seit September 2000 befinden sich die wichtigsten Medien wieder in russischer Hand und Beresowski und Gussinski mußten Rußland in einer Nacht- und Nebelaktion in Richtung Israel verlassen. Sie werden bis heute per internationalem Haftbefehl von den russischen Behörden gesucht.
      Es war für Putin unerläßlich, die antirussische Hetze und die Lügen der Gussinski-Medien zu beenden, um seinen politischen Konsolidierungskurs gegen die Gobalisierung fortsetzen zu können. Die unermeßlichen Rohstoffreserven und das russische Bankensystem befinden, bzw. befanden sich bis Chodorkowskis Verhaftung, zum Verdruß aller rechtschaffenen Russen, immer noch zu großen Teilen in den Händen derjenigen, die sich dieses Volksvermögen ergaunerten.
      Das russische Öl wurde von dem Machtjuden Michail Chodorkowski, Chef von Yukos, ausgebeutet. Zu Yukos wiederum gehören unzählige andere Firmen, darunter wichtige Banken.
      Chodorkowski ist offenbar der Mann, der die russischen Ölreserven dem Strategischen-Weltjudentum übereignen soll. "Der Ölsektor ... wurde in den neunziger Jahren fast vollständig privatisiert und befindet sich in der Hand von Chodorkowski und anderen Oligarchen. Auch hier hat Chodorkowski den Kreml mit eigenen Pipelineplänen und Fusionskonzepten mit amerikanischen Ölriesen, die nicht in das strategische Konzept Putins passten, herausgefordert. Den Machthabern im Kreml konnte weder die Tatsache gefallen haben, dass Chodorkowski immer mehr zum Lotsen für amerikanische Wirtschaftsinteressen in Russland wurde, noch die Perspektive einer Internationalisierung des sibirischen Öls." (Die Welt, 29.10.2003, S. 9)
      Chodorkowskis Aktivitäten, die Bodenschätze Rußlands dem Strategischen-Judentum zuzuführen, war bei seiner Verhaftung bereits weit gediehen: "Die britische Sunday Times berichtete, dass ein bedeutender Teil der Yukos-Aktien bereits in die Treuhandschaft von Jacob Rothschild übergegangen sein soll. Lord Rothschild ist Unternehmer und Präsident des Instituts for Jewish Policy Research (Institut zur Erforschung des jüdischen Programms)." (Die Welt, 3.11.2003, S. 6)
      Um die Bodenschätze Rußlands für das Strategische-Weltjudentum in den USA zu sichern, finanzierte Chodorkowski darüber hinaus ein Parteienkonglomerat, das Putin bei der Präsidentschaftswahl im März 2004 stürzen sollte. Er selbst empfahl sich als russischer Präsident ab 2008, sozusagen als globalistischer Statthalter der "russischen Kolonie" USraels.
      Seither spitzte sich die Lage im Riesenreich zu. Putin, der den Globalismus durch eine nationale Volkswirtschaft ablösen will, hält alle juristischen Trümpfe in der Hand, die ganze Oligarchen-Clique einsperren zu lassen, denn sie haben Milliarden-Betrügereien begangen und Milliarden an Steuern (in Euro) hinterzogen.
      Aber wird es Putin tatsächlich wagen, gegen den jüdischen Globalismus Front zu machen, im Westen wäre solch ein Vorgehen gegen Großjuden (auch wenn sie die schwersten Verbrechen begangen hätten) undenkbar. Was auf Gerechtigkeit hoffen läßt ist die Tatsache, daß unter Putin die Oberjuden Gussinski und Beresowski verhaftet und ihr Medienimperium beschlagnahmt wurde, was sich kein westlicher Staatsmann je gewagt hätte. Mehr noch, Putins Sprecher nannte Beresowski ein"Bakterium, das in einem zerfallenden Körper haust, aber stirbt, wenn der Körper sich erholt und gesundet." (Jewish Telegraph Agency, 2.4.2000)
      Der Kampf Putins gegen die Juden-Oligarchen hat mit dem Schlag gegen Chodorkowski und Lebedjew eine neue Dimension angenommen. Es geht nicht mehr alleine darum, kriminellen Oberjuden das Handwerk zu legen, was heutzutage gefährlich genug ist. Putin kämpft nunmehr gegen den globalistischen Plan, somit gegen das jüdische Weltprogramm schlechthin: "Die FSB-Generäle sollen eine neue links-populistische Ideologie entwickelt haben, die zur Plattform mehrerer vom Kreml unterstützter Parteien werden soll. Diese Ideologie, die nicht auf westlichen liberalen, sondern auf traditionell-russischen Werten basiert, soll, so das Manifest, in Armee- und Kirchenkreisen aufblühen. Der gegenwärtige politische und wirtschaftliche Kurs soll verändert, ein neuer Typ des ‘ehrlichen Business’ soll entstehen: Die Privatwirtschaft soll gefördert werden, aber unter strenger Kontrolle des Staates; strategische Industriezweige sollen sich künftig nicht mehr in den Händen einzelner Personen befinden." (Die Welt, 24.9.2003, S. 7)
      Auch der Westen hat begriffen, daß in Rußland möglicherweise die Weichen für eine neue Weltordnung gestellt werden. Eine Weltordnung der Menschlichkeit durch Entledigung des Strategischen Judentums: "Es herrscht auch in den Regierungszentren des Westens die Meinung vor, die Ereignisse der letzten Tage in Moskau bedeuteten eine weit reichende Weichenstellung für die Zukunft des Landes - womöglich der gesamten internationalen Politik." (Spiegel 45/03, S. 132)
      Der Intimus von Präsident Putin, Innenminister Boris Gryslow, machte klar, daß die neue russische Politik ein Kampf gegen den Globalismus ist: "Die Rohstoffe Russlands gehören weder bestimmten Firmen noch Personen, sondern dem russischen Volk. Und wenn ein Unternehmen diese Resourcen verwalten darf, so heißt das noch nicht, dass es auch unsere Profite daraus privatisieren darf." (Der Spiegel 45/2003, S. 132)
      Mit diesem Schritt tritt Putin in die Fußstapfen von Adolf Hitlers Wirtschaftsordnung, die wahrscheinlich dem FSB-Manifest Pate stand, wie die genannten Auszüge anschaulich belegen. Mehr noch, das FSB-Manifest nennt auch die politischen Ziele, die Herrschaftselite von der schädlichen "Jelzin-Familie" [Oligarchen] zu säubern, die Schalthebel der Macht mit FSB-Leuten zu besetzen, um das Geschäftsleben wieder "ehrlich" zu machen: "Ziel sei die Veränderung der Herrschaftselite und die Besetzung der politischen Schalthebel durch das FSB." (Die Welt, 24.9.2003, S. 7)
      An der Spitze der Anti-Globalismus-Gruppe steht der 54-jährige Viktor Iwanow, der 1997 seine Laufbahn mit Putin beim Leningrader KGB begann. Diese "immer forscher agierende Gruppe führender FSB Generäle hat eigene Ambitionen auf die Kontrolle der Industrie- und Finanzimperien der Oligarchen." (Die Welt, 24.9.2003, S. 7)
      Viktor Iwanow, der überzeugte Anti-Globalist, arbeitet also schon seit geraumer Zeit sehr eng und vertraulich mit Putin zusammen, auch auf wirtschaftlicher Ebene. Weltanschaulich können die beiden also nicht sehr weit auseinanderliegen. "In den neunziger Jahren kontrollierte Iwanow in der Stadtregierung von Sankt Petersburg die Sicherheitsdienste. Putin war damals stellvertretender Bürgermeister und reformierte die Wirtschaft der Stadt. Nach dem Umzug Putins nach Moskau, setzte sich Iwanow ins Geschäftsleben ab ... bis ihn Putin zurück in das FSB holte und ihn dort mit der Leitung der Abteilung für Gegenspionage im Innern des Geheimdienstes betraute. Später leitete Iwanow die Wirtschaftsabteilung des FSB und geriet in Konflikt mit den Oligarchen." (Die Welt, 24.9.2003, S. 7)
      Wenn zwei ehemalige Geheimdienstleute so eng zusammenarbeiten, aus ihrer Berufserfahrung das jüdische Programm durch und durch kennen, dann dürften sie genug gemeinsame Interessen haben, gut gewappnet gegen das globalistische Programm vorzugehen.
      Seit Iwanow offen mit den Oligarchen in Konflikt geriet, hält er das kompromitierende Material gegen Chodorkowski nicht mehr unter Verschluß. Iwanow gilt als der "neue starke Mann im Kreml". (Die Welt, 24.9.2003, S. 7) "Im Juli 2003 wurde Platon Lebedjew, Direktor der Menatep-Gruppe, die zugleich Hauptaktionär des Erdölgiganten Yukos ist, ist verhaftet. Lebedjew war die rechte Hand Chodorkowskis. ... Es herrscht auch weitgehend Einigkeit darüber, dass zwar Lebedjew verhaftet wurde, Chodorkowski aber gemeint ist." (Die Welt, 5.7.2003, S. 11)
      Am 25. Oktober 2003 war es soweit, Michail Chodorkowski wurde während einer Zwischenlandung im sirbirischen Nowosibirsk von bewaffneten Beamten des FSB verhaftet. "Der Chef von Yukos wird beschuldigt, eine Reihe von Verbrechen begangen zu haben, darunter Unterschlagung durch Betrug in großem Umfang, Steuerhinterziehung durch die Organisation und als physische Person." (Die Welt, 27.10.2003, S. 6)
      Die anderen jüdischen Oligarchen wie z.B. Roman Abramowitsch schaffen derzeit mit Hast und Eile all ihr ergaunertes Geld in den Westen. Abramowitsch kaufte z.B. den Londoner Fußball Club "FC Chelsea". "Als hätte es eines neureichen Russen mit dubiosem Milliardenvermögen bedurft, um die restlose Entwurzelung des Volkssports Fußball zu bebildern", bemerkt dazu Der Spiegel 29/2003, S. 156.
      Roman Abramowitsch gilt in Finanzkreisen als "zweitvermögendster Mann Russlands mit geschätzten 5,7 Milliarden Dollar Besitz und einer der jüngsten unter den ‘Oligarchen’, den Rohstoff-Baronen." (Der Spiegel 29/2003, S. 156) Wie Chodorkowski, Lebedjew und andere Oligarchen betrog auch er das russische Volk um Milliarden. In den britischen Zeitungen wurde Abramowitsch niemals als Sohn jüdischer Eltern aus Saratow an der Wolgau vorgestellt, sondern immer brav als "Russe" tituliert. Umso überraschter mußte er und seine mitgebrachten neuen jüdischen Manager Jewgenij Schwidler, Richard Creitzman und Jewgenij Tenenbaum gewesen sein als im Stadium unerfreuliche Rufe ertönten: "Vom Chelsea-Block her wird den in England als ‘Jidden’ bekannten Gästen wieder die Hetzparole entgegengeschleudert werden: ‘Gas a jew, jew, jew, put him in the oven, cook him through’. Vergast einen Juden, steckt in in den Ofen, kocht in gar." (Der Spiegel 29/2003, S. 156)
      Die Tatsache, daß die Großbetrüger ihr ergaunertes Vermögen ins Ausland schaffen gibt Aufschluß darüber, wie sie Putins antiglobalistische Politik einschätzen. Auch, daß sie von ihm für ihre Straftaten keinen Judenbonus erwarten können, wie es in quasi allen anderen Ländern derzeit üblich ist. Der russische Vize-Justizminister, J. Kalinin, sagte: "Für eine Sonderbehandlung gibt es keinen Grund". Und Präsident Putin fügte hinzu: "Ein reicher Geschäftsmann und ein einfacher Bürger sollten vor dem Gesetz gleich sein, und ein Gericht sollte über Schuld oder Unschuld entscheiden." (Spiegel online, 27.10.2003)
      Wladimir Putin ist heutzutage der einzige Staatsmann der Welt, der sein Land vor dem schädlichen Einfluß der Israellobby und ihrem globalistischen Programm zu schützen versucht. Eine kühne Aufgabe und ein gefährliches Unterfangen zugleich. Ein Warnhinweis kam im Jahre 2000 von Javier Solana, dem EU-Aussenbeauftragten: "Solanas Bemerkungen spiegelten die verbreitete Skepsis in Westeuropa gegenüber den amerikanischen Verteidigungsplänen wider ... Solana machte in diesem Zusammenhang nicht nur auf eine potenzielle ‘Belastung der transatlantischen Beziehungen’ aufmerksam, sondern äußerte auch die Befürchtung, dass eine ‘große Krise mit Rußland’ und eventuell auch mit der Volksrepublik China provoziert werden könnte." (FAZ, 3.5.2000, S. 9)

      NJ

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche