Ukraine und Russland.

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      Mal ne technische Frage: wie stellt man einen Beitrag einschließlich Zitaten als "Überzitat" ein?

      Alfred schrieb:

      Stimmt auch. Zum Glück gibt es die heute so gut wie nicht mehr.
      Du willst es vielleicht nicht verstehen: Rußland hat sich nicht geändert, das System ist immer gleich geblieben. Das ist alles nur Show für die Gojim, nichts anderes. Es haben dort nach wie vor jüdische Oligarchen das Sagen, Putin ist selbst Jude, er trägt die Kippa.Woher die Finanzierung kommt, ist auch klar. Putins Banken, auch die BRICS Bank sind an die FED angeschlossen und das wird sich auch nicht ändern. Die Hintergrundmächte steuern sowohl Rußland als auch die USA (auch China und Indien usw.) es gibt nur neue Pläne.
      Die neuen Pläne bestehen daraus, den Schwerpunkt von USA und Israel - die anscheinend fertig haben, sprich die USA ist ausgesaugt- zu verlagern und eine Eurasische NWO zu errichten. Diese Eurasische NWO funktioniert natürlich nach kommunistischem Muster und bringt die Welt den bisher vorhandenen sogenannten "zionistischen" NWO Plänen ein gewaltiges Stück näher. Mit anderen Worten, es gibt dann keine "zwei Welten" mehr und auch keine Gegensätze, es gibt keine Völker und keine Nationalstaaten mehr, sondern alles wird gleichgeschaltet. Das Konzept ist mir schon lange klar, aber Du tust die ganze Zeit so, als würdest Du es nicht verstehen und gehst vor allem auf die Kernpunkte nicht ein, die ich schon oft dargestellt habe.
      Warum gehst Du auf die entscheidenden Punkte nicht ein?

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Swan ()

      Sybok schrieb:

      de.sputniknews.com/panorama/20…ele-ukraine-jazenjuk.html
      Jetzt haben wir den Beweis, die Glatze ist einen Ami-Puppe. LOL
      Putin ist auch eine Puppe von denselben 00001980 "Amis"
      es ist ein künstlicher Antagonismus der geschickt aufgebaut wird
      das pfeifen die Spatzen von den Dächern, nur hier merkt es keiner
      wie verblendet kann man eigentlich sein?
      Das haben sie schon immer so gemacht.
      Die "Amis" 00001980 steuern auch Rußland und Putin ist ihre Puppe
      die neuen Pläne sind recht erfolgreich wie man an Euch sieht.
      Ihr werdet belogen nach Strich und Faden.
      Putin ist nicht der für den Ihr ihn so gerne halten wollt.

      Eine zunächst einmal "eurasische" NWO, die dann die ganze Welt beherrscht
      mit globaler Steuerung, Überwachung, Zerfall der Nationalstaaten, Einheitswährung und-Religion
      (das war übrigens die Aufgabe der 00001980 "Amis" , das vorzubereiten)
      kommt eventuell dem "männlichen Denken" auf eine Art entgegen, anders ist das nicht
      mehr zu erklären, daß man es nicht sehen will, was mit Putin und dem angeblich geläuterten
      Rußland auf die Welt zukommt, einschließlich implantierten Chips und anderen Versklavungen.

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      (Adolf Hitler)

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      Okay - also der nächste NJ Artikel aus dem kommunistischen Nähkästchen der Globalisierer
      Das ist Demagogie pur, sehr lehrreich wie sie das machen - das haben sie ja schon immer am besten
      beherrscht. Und wie wichtig das ist, sieht man daran, wie viele hier darauf hereinfallen.

      Alfred schrieb:

      Die Machtzentren des Judentums erfanden auch den Globalismus. Ihr Programm, die Welt zu kontrollieren, bleibt immer dasselbe, Etikette und Schlagworte zur Durchsetzung des anspruchsvollen Planes ändern sich. Werden der jeweiligen Zeit und der Gemütslage der Völker angepasst.
      Genau so ist es ! Das läuft so: "Sie" wissen, daß diese Fakten inzwischen bekannt sind, also "bestätigen" sie diese ganz einfach und niemand würde denken, daß diejenigen, die das "anprangern" dieselben sind, die es auf eine etwas andere Art nun weiterbetreiben. Verstehst Du das nicht?????

      Alfred schrieb:

      Als der kommunistische Ostblock 1989 programmgemäß zusammenfiel, war die Zeit für das Strategische Judentum gekommen, sich die Rohstoffreserven des russischen Riesenreiches unter den Nagel zu reißen. Ihr Mann für die neue Ära hieß Boris Jelzin, ein verkommener Säufer aus dem kommunistischen Apparat. Er proklamierte auftragsgemäß die "Privatisierung" und fortan ging es der Mehrheit der Russen noch schlechter als zu Sowjetzeiten.
      Genau so ist es ! Es war die Zeit gekommen, sich die Ressourcen Rußlands anzueignen und sie unter den jüdischen Oligarchen aufzuteilen, deren Loyalität man sich gleichzeitig sicherte.
      Man sonderte also die Spreu vom Weizen.

      Das nennt man "Enteignung" - in diesem Fall des russischen Volkes!

      Das war der Vorlauf, um die dem Volk geklauten Werte später problemlos einer neuen Marionettenregierung unter Putin unterstellen zu können.

      Dazu gehörten natürlich auch "Rangsordnungskämpfe" der einzelnen Oligarchen untereinander
      die diese Entwicklung kommen sahen und entweder ihre Beute in den Westen in Sicherheit bringen wollten oder selbst gern eine Rolle als Marionette gehabt hätten. Sowas kommt vor..

      Alfred schrieb:

      Er selbst empfahl sich als russischer Präsident ab 2008, sozusagen als globalistischer Statthalter der "russischen Kolonie" USraels.

      Die "Privatisierung" (die ja keine ist) ist die erste Stufe zur Aneignung von Volksvermögen, womit sich einige Leute persönlich bereichern, bzw. das als "Lohn" für ihre Dienste erhalten, wie z.B. Putin und welches dann einer Marionettenregierung unterstellt wird, im Falle Rußlands also Putin.
      Er bekam also beides, persönliche Bereicherung und nach außen hin die Macht bzw. Verwaltung des geklauten Volksvermögens - das hätte manch ein anderer wohl auch gewollt.
      Chodorkowsky z.B. den man aber wohl nicht für geeignet hielt.

      Sein persönliches Vermögen ist die Bezahlung für seine Ergebenheit.
      Das geklaute Volksvermögen "verwaltet" die Marionettenregierung für die "Machtjuden" und finanziert
      davon dann Kriege, Propaganda usw.
      Das Volk sieht nichts davon, dem geht es nach wie vor schlecht.

      So einfach läuft das!

      Es geht unten gleich weiter... ich will das nur aufteilen, die Demontage dieses demagogisch geschickt gemachten Artikels der NJ aus bolschewistischer Propaganda..

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      (Adolf Hitler)

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      Alfred schrieb:

      Später machte Putin Karriere beim russischen Geheimdienst KGB, der immer schon mit den gegebenen Möglichkeiten versuchte, das jüdische Weltprogramm zu torpedieren. "[Der KGB], eine Organisation, die zutiefst antisemitisch war, die hinter allem, was sie für antisowjetisch hielt, jüdische Wurzeln sah und sowjetische Juden als Sicherheitsrisikio beobachten ließ." (Der Spiegel, 43/2003, S. 147)
      So ein Sätzchen aus dem Speigel beeindruckt mich nicht! Vielmehr dürfte Fakt sein, daß sämtliche Geheimdienste ebenfalls den reichsten Männern dieser Welt unterstellt sind.
      Insofern sind KGB, CIA, MI6 usw. alle ein - und dasselbe. Es sind nur Hilfsorganisationen auf dem Weg
      in die NWO. In der Regel dienen sie zur Destabilsiierung.
      Bring echte Beweise, für die These, die der Speigel aufstellt, dann bringe ich Dir Gegenbeweise.
      Wenn der KGB ein "Sicherheitsrisiko" sah, dann eins von denen, die nicht in das Konzept der Erstellung einer gekauften Marionettenregierung paßte, und da gab es sicher intern einige.
      Putin ist gekauft, das ist mehr als deutlich, Anzeichen dafür nannte ich bereits.

      Alfred schrieb:

      Putin schaute mit Gleichgesinnten dem elenden Treiben des versoffenen Volksverräters Jelzin zähneknirschend zu. Es braucht Zeit bis sich verläßliche Kampfgefährten finden.
      Wie kann man auf so etwas reinfallen?????
      Es leuchtet durch alle Knopflöcher was das für ein Unsinn ist.
      Muß man das eigentlich überhaupt kommentieren?
      Putin ist also quasi dem System durch die engmaschigen Roste gerutscht?
      Wem will man das denn erzählen?
      Deutschen Gutmenschen.....

      Alfred schrieb:

      Dieser Akt vollzog sich wahrscheinlich nicht freiwillig, Geheimdienst- und Militärgeneräle dürften
      Vermutlich, vermutlich, vermutlich....genau... und auch die ließ man machen...
      Nein - genau das Gegenteil war der Fall.
      Sonst würde die NJ nicht Vermutungen bringen, sondern Beweise
      Es war alles gesteuert in Rußland - wie überall inzwischen.

      Alfred schrieb:

      Und dies, obwohl Wladimir Gussinski Vizepräsident des Jüdischen Weltkongreß und "Präsident des Zentralrats der Juden in Rußland" war, also einer der mächtigsten Männer der Welt.
      Ja der säkularen Juden, aber die anderen haben das Sagen
      das vergißt Du anscheinend
      Im übrigen sind das auch nur Menschen mit Machtansprüchen und Problemen, auch die machen Fehler, sind austauschbar, haben interne Querelen oder untereinander Streit.
      Das hat gar nichts zu sagen.
      Gussinski ist einer der wenigen Oligarchen, die nicht aus der ehemaligen sowjetischen Führungsschicht stammen.
      Mit anderen Worten, die anderen sind Bolschewisten, aber das nur am Rande.
      Oligarchen unter sich eben, es gibt keinen Grund den einen oder anderen zu verteidigen.
      Ein korruptes Mafia System.

      Alfred schrieb:

      Putin, der den Globalismus durch eine nationale Volkswirtschaft ablösen will,
      Nein wenn er das wollte, hätte er es längst tun können
      In Rußland tut sich nichts, es wird gar nichts fürs Volk getan

      Putin redet ständig von der Eurasischen NWO, aber er will "den Gloablismus abschaffen"
      Diese Verarsche durchschaut jeder inzwischen

      Alfred schrieb:

      Putins wirksamer Kampf gegen die jüdische Weltlobby findet unter dem Deckmantel von falschen Lobhudeleien und Loyalitätsadressen gegenüber den Juden statt.
      Genau! und vor allem merkt das auch keiner..*LOL*
      Das kann er einfach so machen..
      Die NJ will einen komplett für blöd verkaufen.

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      Swan schrieb:

      Du willst es vielleicht nicht verstehen: Rußland hat sich nicht geändert, das System ist immer gleich geblieben.
      Russland als Staat gibt es doch erst seit Beginn der 90er Jahre und bis 1916. Dazwischen lag die UDSSR und die unterscheidet sich gewaltig vom heutigen Russland.
      Wer das nicht erkennt ist blind und bleibt in seinen Verschwörungstheorien gefangen.

      Swan schrieb:

      Es haben dort nach wie vor jüdische Oligarchen das Sagen, Putin ist selbst Jude, er trägt die Kippa.Woher die Finanzierung kommt, ist auch klar. Putins Banken, auch die BRICS Bank sind an die FED angeschlossen und das wird sich auch nicht ändern. Die Hintergrundmächte steuern sowohl Rußland als auch die USA (auch China und Indien usw.) es gibt nur neue Pläne.
      Putin hat mal die Kippa bei einem Empfang von Juden getragen, ist zwar unschön aber der Zweck heiligte die Mittel.
      In wie weit ist die BRICS Bank an die FED angeschlossen ?
      Bitte Fakten wie z.B. Auflistung der Anteile bringen.

      Swan schrieb:

      Die neuen Pläne bestehen daraus, den Schwerpunkt von USA und Israel - die anscheinend fertig haben, sprich die USA ist ausgesaugt- zu verlagern und eine Eurasische NWO zu errichten. Diese Eurasische NWO funktioniert natürlich nach kommunistischem Muster und bringt die Welt den bisher vorhandenen sogenannten "zionistischen" NWO Plänen ein gewaltiges Stück näher. Mit anderen Worten, es gibt dann keine "zwei Welten" mehr und auch keine Gegensätze, es gibt keine Völker und keine Nationalstaaten mehr, sondern alles wird gleichgeschaltet. Das Konzept ist mir schon lange klar, aber Du tust die ganze Zeit so, als würdest Du es nicht verstehen und gehst vor allem auf die Kernpunkte nicht ein, die ich schon oft dargestellt habe.
      Kranke Verschwörungstheorie. Nichts aber auch gar nichts deutet darauf hin.

      Swan schrieb:

      Warum gehst Du auf die entscheidenden Punkte nicht ein?
      Na ja, wenn im Fußball Strang einer ständig behauptet das Darmstadt 98 der kommende Bundesligameister wird, gehe ich auch nicht darauf ein.

      "STANDARD: Herr Hilberg, weiß man heute so gut wie alles über den Holocaust? Hilberg: So gut wie 20 Prozent."

      Swan schrieb:

      Okay - also der nächste NJ Artikel
      Ich habe sogar noch mehr:

      Jetzt zucken sie unter dem Knallen von Putins Peitsche zusammen.

      Die allermeisten Menschen verkennen, was der sogenannte Ukraine-Konflikt für die Menschheit wirklich bedeutet. Es ist der beginnende Entscheidungskampf zwischen Humanismus und Verderbnis. Es ist der Beginn der Entscheidungsschlacht zwischen der die Welt vernichtenden Geldgier und dem gedeihlichen Schöpfungsplan. Religiös ausgedrückt erleben wir den Stellvertreter-Kampf zwischen Gott und Satan.

      Dieser Kampf wurde aufgenommen von Adolf Hitler und seinem nationalsozialistischen Deutschland und wird heute fortgesetzt von Wladimir Putin und seinem neuen Russland. Diese Abfolge ist alles andere als ein Zufall. Es war das von den Finanzjuden der Wall-Street und der FED heimgesuchte Russland [1], das durch die eingesetzte jüdische Mordateska des bolschewistischen Systems 50 Millionen Menschen zur Schlachtbank führte, Stalin [2] allein schaffte 20 Millionen. "Stalin, der Mann, der 20 Millionen Menschen ermordet und 28 Millionen deportiert hat," musste sogar die Systempresse zugeben. [3] Zusammen mit seinen Schöpfern aus Übersee formte der Bolschewismus unter Stalin und seiner Kabbale die Kriegsformation, mit der die Aufklärung aus Deutschland in einem Ozean von Blut vorrübergehend ertränkt wurde.
      Und als die Verschmelzung der von der Wall-Street errichteten Sowjetunion unter ihrem an die Macht geschobenen Krypto-Juden Boris Jelzin [4] mit dem Westen geglückt war, schien alles sogar noch besser zu laufen, als unter dem Mordbolschewismus.
      In der Verfassungskrise 1993 löste Jelzman ohne Rechtsgrundlage das Parlament (Kongress der Volksdeputierten) auf, weil es sich seiner Privatisierungspolitik widersetzt hatte. Am Morgen des 4. Oktober 1993 erteilte Boris Jelzin dann den Befehl, das russische Parlament mit schwerer Artillerie zu beschießen. Viele Demonstranten starben. "Vor dem Sturm auf das Parlament flog US-Vizepräsident Al Gore eigens nach Moskau, um sich von Boris Jelzin versichern zu lassen, dass die Privatisierung unter allen Umständen weitergehen werde - was sie auch tat." [5]
      Jelzman gilt in Russland als eine der zentralen Figuren der "Coupon-Privatisierung". Im Verlauf dieser Privatisierungsorgien wurden in den 1990er Jahren die meisten russischen Bodenschätze und Volksvermögen Juden zugeschoben. Diese Privatisierungspolitik brachte die postsowjetische Juden-Oligarchie hervor.
      Russland wurde fortan ausgeraubt, sogar noch mehr als die Weimarer-Republik unter dem jüdischen Siegerdiktat von Versailles ausgeraubt wurde. Dadurch geriet Russland unter Jelzman in eine tiefe Wirtschaftskrise – das Bruttonationaleinkommen Russlands halbierte sich unter seiner Amtszeit. Wenige Monate vor den Russischen Präsidentschaftswahlen 1996 gaben lediglich 4 Prozent der Russen bei Umfragen an, für Jelzin stimmen zu wollen, die Wiederwahl Jelzmans schien aussichtslos. Doch massive Wahlkampfhilfe von jüdischen Oligarchen wie Boris Beresowski und Wladimir Gussinski sowie dreiste Wahlfälschungen verhalfen Jelzman erneut, den Sieg USraels über Russland zu erringen. Diese Unterstützung "erbrachte damit auch das im Westen erwünschte Wahlergebnis". [6]
      Am 31. Dezember 1999 erklärte Jelzin seinen Rücktritt und übergab um 12:00 Uhr Moskauer Zeit die Regierungsgeschäfte an den Ministerpräsidenten Wladimir Putin. Hinter vorgehaltener Hand wird kolportiert, dass dem Verbrecher Jelzman die Pistole auf die Brust gesetzt wurde, Rücktritt und Straffreiheit, oder Revolte, in deren Verlauf er erschossen würde. Eine Handvoll charakterfester, nationalgesinnter Strategen im russischen Geheimdienst hatten in letzter Minute gehandelt.
      So wie Adolf Hitler, der in nur 11 Monaten zu Beginn seiner Amtszeit als Reichskanzler, also zwischen 30. Januar 1933 und 31. Dezember 1933, das Wirtschaftswachstum von minus 7,5 Prozent auf 6,5 Prozent Plus steigerte, die Arbeitslosigkeit schon in diesen wenigen Monaten drastisch senkte, so veränderte auch Wladimir Putin im Handumdrehen alles zum Besseren in Russland. Adolf Hitler schaffte die Veränderung von einer sterbenden Nation hin zu einer glücklichen, und zwar durch die Entmachtung der jüdischen Finanzherrschaft. Putin benutzte dasselbe Erfolgsrezept. Er erlaubte als erster Staatschef seit Adolf Hitler der russischen Justiz, auch jüdische Großverbrecher vor Gericht zu stellen. Maichail Chodorkowski und Platon Lebedew, die offen die Übergabe der russischen Bodenschätze an das Haus Rothschild vorbereitet hatten, kamen von Oktober 2003 bis 20. Dezember 2013 wegen Steuerhinterziehung und planmäßigen Betrugs in Haft. Beresowski schaffte es nach England zu entkommen, Gussinski und andere flohen nach Israel.
      Mit der Rückführung der Bodenschätze aus dem Krallen der jüdischen Oligarchen in russisches Volksvermögen und der dann praktizierten souveränen russischen Geldpolitik blühte Russland merklich auf.
      Adolf Hitlers Deutschland hatte keine Schulden gemacht, obwohl es sich sechs Jahre lang wegen des ihm aufgezwungenen Weltkriegs gegen die ganze Welt erwehren musste. Und das schaffte Hitler, ohne dass es im Lande Preissteigerungen und Arbeitslose gab. Adolf Hitler hinterließ Dank seiner autonomen Geldpolitik dem nachkommenden Deutschland keine Schulden. Erst durch die "Befreiung" wurden die alliierten BRD-Regierungen zur Schuldenaufnahme gezwungen und die Deutschen in ein neues Sklaventum getrieben. Heute ist die BRD offiziell mit über 80 Prozent des BIP verschuldet, in Wirklichkeit sind es jedoch weit über 300 Prozent, da die Finanzwetten aus den Länderfinanzierungen (CDS) und jenen aus den "Bankenrettungen" (CDO) noch nicht eingerechnet sind. Es könnte gut sein, dass die wirkliche Verschuldung sogar weit über 1000 Prozent des BIP liegt. Die Zahlen sind geheim."Die EZB behandelt den Beschluss über den Aufkauf von Staats- und Bankschulden in der EU als Geheimsache". [7]
      Ähnlich wie einst Adolf Hitler zum Wohl seines Volkes finanzpolitisch handelte, handelt heute Wladimir Putin ihm Rahmen seiner verantwortungsvollen Wirtschaftspolitik für Russland. "Die Auslandsschulden der russischen öffentlichen Hand beliefen sich Ende 2013 auf 80 Milliarden Dollar, nur knapp 4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP), die gesamte Staatsschuld liegt bei rund 12 Prozent. … Dem gegenüberstehen derzeit knapp 470 Milliarden Dollar an Fremdwährungs- und Goldreserven der Zentralbank sowie ein Staatshaushalt, der für das erste Halbjahr einen Überschuss von 650 Milliarden Rubel (18 Milliarden Dollar) oder 1,9 Prozent des BIP gemeldet hat." [8]
      Hitlers Befreiungspolitik vom Finanzjoch der Wall-Street führte zum 2. Weltkrieg: "Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt; Anlaß war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier, Angst". [9] Wer diese Hintergründe der Lobby zur Versklavung der Welt durch ihr Welt-Finanz-System kennt, versteht die Kriegsvorbereitungen der Lobby gegen Russland. Diesmal mit dem Vorwand Ukraine, damals hieß der Vorwand Polen.
      Aber Präsident Putin bleibt nicht stehen, er konsolidiert sein Wirtschaftsimperium noch weiter, macht es für die Zukunft stabil und stark. Ein weiterer Oligarch, Wladimir Jewtuschenkow, dessen Aktien seines Firmenimperiums gerade beschlagnahmt wurden, bekommt jetzt den rechtsstaatlichen Willen zur Reinigung des gewaltigen oligarchischen Raubsystems in Russland zu spüren. "Nach dem Hausarrest für den Milliardär Wladimir Jewtuschenkow geht die russische Justiz nun auch gegen seinen Mischkonzern Sistema vor. Ein Moskauer Gericht ordnete an, Aktien des Ölunternehmens Bashneft zu beschlagnahmen, die in Besitz der Konzernmutter Sistema sind, wie die Staatsanwaltschaft an diesem Freitag mitteilte". [10]
      Ob auch Jewtuschenkow Jude ist, kann nicht mit Sicherheit gesagt werden. Seit einiger Zeit prahlen die Juden nicht mehr mit ihrer ethnischen Herkunft, ein unverkennbares Zeichen des Niedergangs.
      Anders verhält es sich bei dem Vorgehen gegen den bis noch bis vor kurzem international gesuchten Ihor Kolomojski. Kolomojski ist Gouverneur der ukrainischen Region Dnepropetrowsk. Dieser als äußerst brutal bekannte jüdische Oligarch, dem man nachsagt, er hätte die israelischen Mörder für die Maidan-Morde gedungen, besitzt u. a. ein Bankensystem (Privatbank) in der Ukraine. Am 3. September 2014 wurden seine Banken und sein Restvermögen auf der Krim konfisziert. Gegen ihn selbst soll in Moskau ein internationaler Haftbefehl erlassen worden sein. "Wie Wladimir Markin, Sprecher der Krim-Regierung, gegenüber ITAR-TASS erklärte, wurde die konfiszierte Elit-Holding, die von Kolomojski mitgegründet wurde, benutzt, um Kolomojskis verbrecherische Aktivitäten in der Süd-Ukraine zu finanzieren. … Kolomojski ist einer der Oligarchen, der die militärischen Operationen im Südosten der Ukraine initiiert und finanziert hat. Unsere Landsleute werden dort getötet. Deshalb ist es unser moralisches Recht und unsere moralische Pflicht, diese staatliche Enteignung vorzunehmen". [11]
      Gleichzeitig ist die widerliche Großmäuligkeit des kriegshetzenden Westens, wozu auch die Bundesrepublik gehört, ist sehr kleinlaut geworden. Der krypto-jüdische Präsident der Ukraine, der keine Lüge unversucht lässt, den Westen doch noch in einen Krieg gegen Russland zu treiben, wie es ihm der Oberrabbiner der Ukraine, Yaakov Bleich, aufgetragen hat, steht nun da wie ein von Jahwe vom Sinai verscheuchter Volltrottel. Poroschenko flüsterte seinem Freund, dem abgewählten EU-Kommissionschef José Manuel Barroso ins Ohr, Putin hätte ihm anvertraut, Russland könne in zwei Tagen Kiew einnehmen. Natürlich war das gelogen, aber es hat genau die entgegengesetzte Wirkung hervorgerufen, die Poroschenko erhoffte zu erzielen. Im Lauf der ZDF-Diskussionsrunde bei Maybritt Illner am 4. September 2014, wurde der ehemalige Nato-General Harald Kujat von Illner in der Hoffnung auf ein Kriegsbekenntnis gefragt, was er denn zu Putins Drohung, er könne Kiew in zwei Wochen einnehmen, sage. Kujat antwortete lakonisch: "Ich weiß nicht, ob er das gesagt hat, aber es stimmt". Und alle blieben betreten still.
      Die durch Sparmaßnahmen vernichtete Bundeswehr, denn das Geld für Landesverteidigung wird für die Aufnahme und die Alimentierung von Bereicherern sowie für den Wall-Street-Tribut (Euro- und Bankenrettung) benötigt, kann ihren Nato-Auftrag nicht mehr erfüllen. Flugzeuge, schwere Waffen, Kampfschiffe sind zu 70 Prozent nicht mehr einsatzfähig. Der Ausfall der BRD als Nato-Partner macht das Bündnis eigentlich obsolet. Ohne die Bündnisfähigkeit des größten europäischen Nato-Landes ist das Bündnis Makulatur.
      Und so gab es in Form von politischen Handlungen aus Moskau für den angeberischen Westen auch ordentlich aufs Maul. Die Ost-Ukraine ist mit der Schaffung einer entmilitarisierten Pufferzone faktisch von der Ukraine abgetrennt worden. Zudem halten die abgespaltenen Regionen bereits am 2. November 2014 eigene Parlamentswahlen ab, was dann zu einem Anschluss an Russland führen wird. Die Rest-Ukraine geht unter, wird zu einem solchen geldverschlingenden Moloch werden, dass es selbst in der Untertanen-Republik Deutschland zu einem Umsturz kommen könnte. Insbesondere wenn die Wohnungen kalt bleiben werden.
      Keine Frage, die Ukraine zerfällt für USrael, kann nicht mehr als Aggressionspotential gegen Russland in Stellung gebracht werden. Der große Plan der jüdischen Machtzentren, mit dem Hebel Ukraine Russland zu Fall zu bringen und die Bodenschätze des Riesenreiches erneut zu erbeuten, ist geplatzt. [12] Zudem fragt man sich, wie ein bankrotter Westen einem nicht verschuldeten Land wie Russland mit wirtschaftlichen Sanktionen drohen will? Geht's noch dümmer? Wahrscheinlich ja.
      Nur machte Präsident Putin mittlerweile klar, wer die Peitsche knallen lässt, denn die Zeiten sind vorbei, wo USrael jedes Land militärisch vernichten konnte, wenn es sich von der Finanzknute der FED befreien wollte. Im russischen Fernsehen spricht man mittlerweile weniger von den westlichen "Partnern", sondern mehr von "Feinden". Am 24. September 2014 wurde in einer Fernseh-Diskussionsrunde (Woskresny Wetscher) mit Mitgliedern der russischen Eliten nicht nur vom Westen als "unserem Feind" gesprochen, sondern auch noch verächtlich eingeworfen, die USA würden selbst Pinguinen in der Antarktis vorschreiben wollen, wie sie ihre Regierung zu organisieren hätten. Darauf antwortete der Moderator der Sendung, J. Wladimir Solowjew: "Sie werden ihnen vorwerfen, dass sie keine Schwulen in ihrer Führung haben und klarmachen, dass sich das schleunigst ändern muss".
      Als die Polen, die Österreicher und die Deutschen kürzlich ihren Herren von der Wall-Street beweisen wollten, wie getreu sie Russland mit Sanktionen in die Knie zwingen würden, erhielt Polen plötzlich 45 Prozent weniger Gas geliefert, Österreich und die Bundesrepublik erhielten etwa 15 Prozent weniger. Das wichtigste Machtmittel Russlands im Sanktionsstreit mit dem Westen sind natürlich die Gaslieferungen in zahlreiche Staaten der EU. Nach Polen bekommt nun offenbar auch die schleimige österreichische Politik die Folgen ihrer verlogenen Handlungen in der Ukraine-Krise zu spüren.
      "Russland liefert derzeit weniger Gas nach Österreich. Am Donnerstag und Freitag habe der russische Lieferant Gazprom 10 bis 15 Prozent weniger eingespeist als vereinbart, sagte ein OMV-Sprecher. … Gründe für die geringeren Liefermengen habe Gazprom nicht genannt. … Zuvor hatte bereits Polen gemeldet, dass Russland die Gaslieferungen spürbar gesenkt habe. Der Energieversorger PGNiG teilte mit, dass die Gaszufuhr aus Russland am Mittwoch um 45 Prozent hinter der mit dem russischen Energieriesen Gazprom vereinbarten Liefermenge zurückgeblieben sei". [13]
      Das waren Warnschüsse, die aber gesessen haben. Vor diesen Warnschüssen hatte die EU-Kommission noch großmäulig von ihren Mitgliedsländern frech verlangt, einen Teil des von Russland gelieferten Gases an die Ukraine weiterzuleiten, obwohl die Lieferverträge einen Weiterexport an Drittländer zu nicht zulassen. "Tricksereien in Brüssel: EU will russisches Gas an Ukraine verkaufen". [14] Da die größenwahnsinnigen EU-Geistesgrößen aber ihre eigene Propaganda von einer die Welt beherrschenden Schulden-Industrie glauben, lachten sie bislang nur über das Dummerchen Putin, "der mehrfach kritisierte, dass diese Lieferungen gesetzeswidrig seien und Russland sie verhindern werde". [15]
      Nun, wer nicht hören will, der muss fühlen. Polen erhielt zur Warnung an einem Tag 45 Prozent weniger Gas aus Russland geliefert, als es benötigte. Dieser demonstrative Peitschenhieb Putins riss die träumenden Tölpel jäh aus ihren perversen Lobby-Allmachtsträumen. Der Präsident der ukrainischen Gasgesellschaft Uktransgaz, Igor Prokopiv, klagte weinerlich: "Russland hat damit begonnen, die Gaslieferungen an Polen zu kürzen, weil Polen einen großen Teil davon an die Ukraine weitergeleitet hat. Daraufhin stoppte Polen die Gasweiterleitung an die Ukraine von täglich 4 Millionen Kubikmetern". [16]
      Der ungarische Präsident Viktor Orban, ein Mann, der Russland als Vorbild für ein zukünftiges staatliches Gesellschaftsmodell ansieht, nämlich Nationalstaat, keine Immigration und keine Schwulen-Dekadenz, hielt sich dennoch an die Weisung aus Brüssel und leitete der Ukraine russisches Gas weiter. Orban hoffte, für diesen EU-Liebesdienst und Vertragsverrat an Russland einige finanzielle Vorteile herausschlagen zu können, als ob Russland das nicht mitbekommen würde. Wummmm, Gaskürzungen auch für Ungarn, das voll und ganz auf russisches Gas angewiesen ist. Und gleich nach dieser Maulschelle kappte auch Orban die Weiterleitung von russischem Gas an die Ukraine:"Gaslieferungen in das Nachbarland Ukraine sind mit sofortiger Wirkung und für immer gestoppt worden, sagte der ungarische Premierminister Viktor Orban nur einen Tag nach Unterzeichnung eines neuen Liefervertrages mit Gazprom". [17]
      Damit die Gaslieferungen im Winter nicht stoppen und es in der BRD nicht zum Sturz der Trulla kommt, hat sich Frau Merkel großzügig bereit erklärt, den deutschen Steuerdepp die russischen Gasrechnungen für die Ukraine bezahlen zu lassen. Merkel soll sich bereiterklärt haben, sowohl die offenen wie auch die künftigen Rechnungen der Ukraine für Gaslieferungen aus Russland zu bezahlen. Um aber eine direkte Bezahlung durch die BRD nicht offen sichtbar werden zu lassen, schlug Merkel vor, dass die Bezahlung über den IWF vorgenommen wird, Deutschland aber dafür erhöhte Einzahlungen leistet. "Die EU hat vorgeschlagen, dass die Ukraine die offenen Gasrechnungen an Russland in Höhe von 3,1 Milliarden Dollar mit EU-Mittel bezahlt. 'Die EU-Kommission wird im Gegenzug vom IWF entsprechende Garantien erhalten', sagte Oettinger in Berlin". [18]
      Diese Zusage wurde notwendig, nachdem der russische Energie-Minister Alexander Nowak gegenüber dem Handelsblatt noch einmal massiv gedroht hatte: "Russland droht europäischen Staaten mit Einschränkungen bei der Gasversorgung, sollten diese importiertes Gas teilweise an die Ukraine weiterleiten. 'Die geschlossenen Verträge sehen keinen Re-Export vor'." sagte der russische Energieminister Alexander Nowak. [19]
      Außerdem wurde das Sprachgenie Gunther Oettinger als EU-Energie-Kommissar gezwungen, die EU-Sanktionen gegenüber Russland teilweise aufzuheben. Technische Industrieprodukte für die Förderung von Gas und Öl sollen, so Oettinger, ab sofort nicht mehr unter die Sanktionen fallen, wo doch gerade dieser Teil der Sanktionen Russland so hart treffen sollte. "Der russische Gas-Sektor sollte nicht unter die EU-Sanktionen fallen, ungeachtet der Situation in der Ukraine, sagte der EU-Energie-Kommissar Günther Oettinger am Donnerstag". [20]
      Da die Lobby weiß, dass Putin ein nationalstaatliches Europa gegen FED und Wall-Street errichten möchte, und sozusagen alle nationalen wie halbnationalen Parteien Europas sich hinter dem russischen Präsidenten versammeln, streuen die Propagandisten der jüdischen Lobby neuerdings die Propaganda aus, Putin stamme von Juden ab. Damit wollen sie einen Keil zwischen Russland und das kommende nationale Europa treiben. Als Putin 2001 die jüdischen Oligarchen-Verbrecher in Russland entmachtete, hetzten dieselben Propagandisten noch, Putin sei der Sohn eines Offiziers der damaligen "ROA" (Russische Befreiungsarmee) unter General Andrej Andrejewitsch Wlassow und heimlicher Hitler-Verehrer. In Israel nannte der geflohene Obergauner Wladimir Gussinski den russischen "Präsidenten sogar einen 'äußerst harten Antisemiten' und 'heimlichen Anhänger Hitlers'." [21] Igor Setschin, Putins Vize-Stabschef, so die damalige westliche Hetze, nenne seinen Chef nur "Führer": "In abgehörten Telefonaten, deren Echtheit weder bewiesen ist noch dementiert wird, nennt er Präsident Putin nur 'Voshdj', 'Führer'." [22] "Hitlerverehrer" zieht also nicht mehr, um das neue Europa nach Putins Befreiungsplan zu verhindern. Jetzt soll das Schreckgespenst "Jude" herhalten. Welch eine Entwicklung doch stattgefunden hat, wenn eine "jüdische Herkunft" mittlerweile als politische Großabschreckung zu Hilfe geholt werden muss.

      Bereits 2005, im Zuge der von USrael entfachten sogenannten "Organgenen Revolution", nannte Wladimir Putin die ethnische Zugehörigkeit seiner Feinde ziemlich deutlich beim Namen. Putin "warnte vor der 'antirussischen und zionistischen Umgebung' des Siegers [bei den Präsidentenwahlen in der Ukraine] - ganz im Sinne einer verbreiteten Moskauer Version, nach der die Revolution in der Ukraine eine Verschwörung des Weltjudentums sei". [23] Wir vom National Journal schrieben dazu 2005: "Wladimir Putin weiß, dass das strategische Weltjudentum die EU, Nato und USA als Druckmittel einsetzen wird, um die Ukraine zum westlichen Satelliten und militärischen Flugzeugträger umzufunktionieren. Russland soll eingekreist werden, um den Globalisten die Macht zurückzuholen und ihre Privatisierungs-Gaunereien in Russland zur Kontrolle des riesigen Reiches wieder herzustellen".

      Wenn man sich diese Entwicklung vor Augen hält, dazu noch miterleben darf, wie Indien erfolgreich eine Raumsonde gleich auf Anhieb in eine Mars-Umlaufbahn schickte, während die USA 51 Ausfälle bis zum ersten Erfolg zu verzeichnen hatten, dann weiß man, wohin die Entwicklung geht. Die indische Marssonde kostete 57 Millionen Dollar, 10 Prozent dessen, was ein solches Projekt in den USA kostet. Warum? Weil in den USA die jüdische Finanzmacht jedes Projekt verwettet und ihre Vasallen diese Schuldenlast gerne ihren ausgebeuteten Menschen aufbürden, worunter das Land letztlich zusammenbrechen muss. Ein derart krankes System wird nach den Gesetzen unseres Kosmos' unweigerlich untergehen, und diesen Prozess erleben wir gerade live mit.

      ___________________________________________________________________________________________________
      1) Der berühmte englische Journalist H. Wickham Steed, der Augenzeuge der russischen Revolution war, schreibt in seinem Buch "Durch Dreißig Jahre" auf Seite 302: "Die Hauptdrahtzieher (der russischen Revolution) waren Jacob Schiff, Warburg und andere internationale Bankiers, die vor allem die jüdischen Bolschewisten deswegen unterstützen wollten, um ein Feld für die jüdische Ausbeutung in Russland zu schaffen."
      2) Josef Stalins richtiger Namer lautete übersetzt Josef Judensohn (Dschugaschwili = schwili heißt "Kind" und Dschugha oder Djuga heißt auf georgisch "Jude" - also Kind des Juden). Verschwiegen wird auch, dass sein voller Name Josef David Dschughaschwili lautete, ein typisch jüdischer Name. Während der Mordrevolution in Russland nannte sich Stalin "Kochba". Kochba hieß der jüdische Führer des dritten Aufstandes 132 – 135 gegen Rom.
      3) Die Welt, 04.03.2013, S. 8
      4) "Am 28. November 1992 lüftete die damals in London erscheinende Zeitung Al Arab das Geheimnis um Boris Jelzin, der Darling des Westens. Auf der Titelseite war zu lesen. 'Die Namensänderung wurde auf dem 20. Parteikongress der KPdSU beschlossen. … Jelzin ist Jude. Risselow, ein Mittglied der Volksunion, enthüllte, dass der Familienname von Präsident Jelzin ursprünglich Jelzman war, ein jüdischer Name aus Deutschland. Der 20. Parteikongress entschied dann, den Familiennamen in Boris Jelzin umzuwandeln. … Der Hauptgrund dafür war, dass die Russen Angst vor dem Namen Jelzman hatten, da sein Großvater Jelzman Tausende von Russen unter Berija ermordet hatte'." (engforum.pravda.ru, 27. July 2009)
      5) ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 41. 2004 (1. Quartal)
      6) de.wikipedia.org/wiki/Boris_Nikolajewitsch_Jelzin
      7) Der Spiegel, 24/2013, S. 23
      8) FAZ, 08.09.2014, S. 19
      9) J. F. C. Fuller in seinem Buch "The Second World War", London 1948
      10) FAZ.net, 26.09.2014
      11) en.itar-tass.com, September 03, 2014
      12) Der ehemalige US-Sicherheitsberater Zbigniew Brzeziński legte bereits 1999 die Pläne USraels offen, wie Russland zerschlagen werden könne. Durch die Eingliederung der Ukraine in den Westen müsste Russland zu einem asiatischen Staat mutieren, der allerdings im asiatischen Raum durch Konflikte in Zentralasien dem Untergang geweiht sei. Sollte Moskau aber die Ukraine vom Westen zu trennen in der Lage sein, könnte Russland wieder zu einem mächtigen eurasischen Reich werden. (Zbigniew Brzeziński, Die einzige Weltmacht: Amerikas Strategie der Vorherrschaft (1997; Dt. Ausgabe 1999 mit einem Vorwort von Hans-Dietrich Genscher), S. 74f.
      13) n-tv.de, Freitag, 12. September 2014
      14) deutsch-tuerkische-nachrichten.de, 08.04.2014
      15) WSJ.de, 10. September 2014
      16) en.itar-tass.com, September 10, 2014
      17) RT.com, September 26, 2014
      18) en.ria.ru, 26.09.2014
      19) Welt.de, 26.09.2014
      20) RT.com, August 28, 2014
      21) Der Spiegel, 25/2000, S. 180
      22) Die Welt, 28.12.2004, S. 13
      23) Der Spiegel, 1/2005, S. 88

      NJ vom 28.09.2014

      "STANDARD: Herr Hilberg, weiß man heute so gut wie alles über den Holocaust? Hilberg: So gut wie 20 Prozent."

      Alfred schrieb:

      bleibt in seinen Verschwörungstheorien gefangen.
      Wenn das so ist, bleib ich tatsächlich lieber dort
      Du weißt ja, wer den Begriff Verschwörungstheorie kreiert hat..

      Alfred schrieb:

      In wie weit ist die BRICS Bank an die FED angeschlossen ?
      Bitte Fakten wie z.B. Auflistung der Anteile bringen.
      Ich hatte das hier alles mal gepostet, aber die Suchfunktion hier ist für den A....
      Man kanns auch selbst recherchieren.
      Ist andererseits aber auch wieder überflüssig, denn daß alle diese Länder bereits einkassiert sind, sieht man an Emblemen und Symbolen - die hatte ich hier auch..

      Alfred schrieb:

      Nichts aber auch gar nichts deutet darauf hin.
      Zu offensichtlich kann man es ja doch auch nicht machen, mindestens muß man behaupten, man wolle die nationalen Elemente erhalten, natürlich, um sie aussaugen zu können
      obwohl man diese ganz offen gesagten Dinge oft am wenigsten glaubt
      und Putin spricht doch ganz klar von NWO
      Ich finde schon, daß auch sonst einiges drauf hindeutet..ein Großteil hab ich hier verewigt
      man sieht ja was das wert ist, es geht unter im Forum
      außer der VS sucht es

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Swan schrieb:

      Ich hatte das hier alles mal gepostet, aber die Suchfunktion hier ist für den A....
      Gib doch einfach den Namen den Du suchst ein, dann hast Du es ganz schnell.

      Swan schrieb:

      Man kanns auch selbst recherchieren.
      Was ich oben getan habe.

      Swan schrieb:

      Ist andererseits aber auch wieder überflüssig, denn daß alle diese Länder bereits einkassiert sind, sieht man an Emblemen und Symbolen - die hatte ich hier auch..
      Aha ....

      Swan schrieb:

      und Putin spricht doch ganz klar von NWO
      Hier ?



      Swan schrieb:

      Ich finde schon, daß auch sonst einiges drauf hindeutet..ein Großteil hab ich hier verewigt
      Also wenn das wirklich so wäre, würde die gleichgeschaltete Lügenpresse ganz anders berichten.

      "STANDARD: Herr Hilberg, weiß man heute so gut wie alles über den Holocaust? Hilberg: So gut wie 20 Prozent."
      Da weiß man gar nicht, wo man anfangen soll, bei Deinem letzten NJ Produkt...

      Alfred schrieb:

      In der Verfassungskrise 1993 löste Jelzman ohne Rechtsgrundlage das Parlament (Kongress der Volksdeputierten) auf, weil es sich seiner Privatisierungspolitik widersetzt hatte.
      Ja also was denn nun? war das "Parlament" nun ein rechtmäßiges Parlament oder war es eine...

      Alfred schrieb:

      Zusammen mit seinen Schöpfern aus Übersee
      .... Schöpfung aus Übersee ? dann gehörte es auch aufgelöst, oder nicht?
      Übrigens kamen die Schöpfer eigentlich zuerst aus der Sowjetunion und nicht "aus Übersee"
      das ist ein wichtiger Punkt in dem Ganzen, die sind nur in Übersee eingewandert
      Ihre eigentliche Heimat ist Rußland, weshalb von dort niemals etwas Gutes kommen wird.

      Alfred schrieb:

      Also wenn das wirklich so wäre, würde die gleichgeschaltete Lügenpresse ganz anders berichten.
      Wieso? gerade eben nicht

      Alfred schrieb:

      streuen die Propagandisten der jüdischen Lobby neuerdings die Propaganda aus, Putin stamme von Juden ab.
      allein dieser Satz beweist daß auch alles andere falsch ist, was die NJ schreibt
      denn seine Mutter ist Jüdin, das ist nun einmal eindeutig
      da kann man noch so viel herumdrehen und nochmals verdrehen
      dieser Fakt bleibt

      Was er im Video sagt, bestätigt meine Einschätzung nur
      es ist die abgesprochene Demagogie die angesagt ist, um eine NWO zu errichten
      so macht man das
      eine friedliche Übernahme ist natürlich billiger
      man möchte auch nicht allzu viel "Ärger" haben, deswegen bereitet man das mit
      einer Riesenpropaganda vor

      Alfred schrieb:

      So wie Adolf Hitler
      Also bevor ich diesen schwerst demagogischen Quatsch der NJ noch weiter zeitraubend kommentiere, was ja auch nix bringt, laß Dir gesagt sein, Du verkennst die tatsächlichen Verstrickungen auf der Welt
      Du begreifst auch nicht, welchen Riesenpropagandaapparat Putin inzwischen hat und da wird gelogen
      was das Zeug hält.
      Amerika ist nur ein Ableger gewesen, die eigentlichen "Täter" stehen hinter Putin, das werden wir
      alle noch erleben. Es gibt keinen Antagonismus zwischen USrael und Rußland, nur einen konstruierten
      und scheinbaren. Es werden auch immer "die eigenen Leute" als Bauernopfer vernichtet.
      Der Plan geht so, daß man mit den schlimmsten Dingen erst schrittweise rausrücken wird, evtl. erst
      nach ein paar Jahren, wenn die NWO weitgehend akzeptiert ist.
      Die Demagogie in den NJ Artikeln besteht auch darin, aus den Lügenpresse-Medien Sätze zu entnehmen
      die man dann in einen anderen Zusammenhang stellt, das ist natürlich für etwas weniger Bewanderte
      völlig plausibel.
      Man könnte jeden einzelnen Satz auseinandernehmen, aber Du sagst zu den Kernpunkten wieder mal nichts.
      Was ist denn mit "Hitlers NWO Plänen" die Putin angeblich nur "übernommen" hat?
      Das ist noch vom vorherigen Artikel offen.
      Diese NJ Artikel sind Dummenfang, wie man an den Hitler-Vergleichen sieht.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Swan ()

      Du begründest Deine kruden Thesen mit Spekulationen.
      Vielleicht spielen bei Dir Emotionen eine größere Rolle als logisches Denkvermögen, ist ja
      auch nachvollziehbar wenn man die Unterschiede zwischen Frauen und Männer betrachtet.

      "STANDARD: Herr Hilberg, weiß man heute so gut wie alles über den Holocaust? Hilberg: So gut wie 20 Prozent."

      Alfred schrieb:

      Du begründest Deine kruden Thesen mit Spekulationen.
      Wo? Kannst Du das belegen?
      Besser als auf Demagogie reinzufallen, wo Ereignisse völlig unbelegt und haaresträubend interpretiert werden

      Alfred schrieb:

      Vielleicht spielen bei Dir Emotionen eine größere Rolle als logisches Denkvermögen,
      Wohl eher bei Dir, wenn man sich die emotionalen Ausbrüche in der NJ ansieht
      dafür habe ich Verständnis..daß man sich einen Retter wünscht

      Alfred schrieb:

      st ja
      auch nachvollziehbar wenn man die Unterschiede zwischen Frauen und Männer betrachtet.
      Antworte erstmal auf die entscheidenden Fragen in meinen Ausführungen

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Alfred schrieb:

      Wer hätte damals geglaubt, daß ein Staatsmann in der heutigen Zeit es wagen würde, den zweitmächtigsten Mann der Welt, Wladimir Gussinski, Vizepräsidenten des Jüdischen Weltkongreß und Medien-Tycoon in Rußland, wegen Milliarden-Betrugs verhaften zu lassen? Der Machtkampf zwischen Putin und dem Jüdischen Weltkongreß (Gussinski) endete mit einem Sieg Putins, obwohl Gussinski "gegen Zahlung einer Kaution vorübergehend auf freien Fuß gesetzt" wurde.

      Putins wirksamer Kampf gegen die jüdische Weltlobby findet unter dem Deckmantel von falschen Lobhudeleien und Loyalitätsadressen gegenüber den Juden statt. Er hat dahingehend viel von den Juden gelernt.
      Während Putin das Judenkäppi aufsetzt, zückt er hinter seinem Rücken das Messer.
      Ganz die Taktik der Judenlobby, diesmal nur anders herum.
      Gussinski ist offenbar aus ganz anderen Gründen entfernt worden...
      In dem Artikel sehe ich doch eine ganze Menge meiner Thesen Verschwörungstheorien
      bestätigt, das wird Dir erwartungsgemäß sicher anders gehen...
      Liegt vielleicht daran, daß Du ein Mann bist und im Bus vorne sitzen darfst?
      Vergiß nicht, die Orthodoxen wollen die Weltherrschaft, das Armageddon das ihre Weltherrschaft beschleunigt... und wenn sie noch so bescheiden tun.....jeder ist verpflichtet zum Armageddon, das den Erlöser bringen wird, beizutragen und es zu befördern.
      Beresowski der offenbar gar kein echter Jude war, wurde ebenfalls aus anderen Gründen verfolgt.
      Alexander Prochanov der Gründer der konservativ- patriotischen und wichtigsten antisemitischen Zeitung des Landes Zavtra hatte von Beresowski Geld bekommen für seine Zeitung, weil er ihm versprochen hatte, er könne Präsidentschaftskandidat werden. Prochanov nahm das Geld und dachte gar nicht daran eine Gegenleistung zu erbringen. Beresowski soll zudem unter Schizophrenie gelitten haben, weswegen er auf solche Deals hereinfiel und ständig von jemandem ausgenommen wurde.
      Beresowski sagte, Rußland ist noch immer ein Land von Sklaven. Wir haben keine öffentliche Reue gezeigt, was den Terror der dreißiger Jahre angeht oder Stalin oder die Verbrechen der Tscheka. Nicht für die Millionen Menschen, die von der eigenen Führung umgebracht wurden. Solange wir das nicht tun, haben wir keine Chance, voranzukommen.

      owep.de/artikel/650/bleiben-oder-gehen-juden-in-russland

      In der UdSSR war die Statistik der jüdischen Bevölkerung ein absolutes Tabu. Das wirkt nach – bis heute ist es unmöglich, eine solche für Russland zu erstellen. Vor dem Zweiten Weltkrieg wurde die Zahl der Juden in der Sowjetunion auf 5,2 Millionen veranschlagt; nach dem Krieg sollen es noch 2,2 Millionen gewesen sein. Allerdings besagen offizielle Angaben über die Zahl der Juden in der Sowjetunion und im heutigen Russland nicht viel: Denn um Schikanen und Behördenwillkür zu vermeiden, gaben die meisten Juden in der Sowjetzeit (und auch heute) bei Volkszählungen als Nationalität „Russe“ an; das wurde auch im Pass eingetragen. Wer aber „Jude“ im Pass stehen hatte, musste Diskriminierung befürchten.

      Der jüdische Exodus aus der einstigen Sowjetunion nahm in den achtziger und neunziger Jahren Massencharakter an, vor allem im Chaos gegen Ende der Perestrojka und in der Ära Boris Jelzin, als die Wirtschaft kollabierte. Etwa 1,2 Millionen Juden haben in den letzten Jahrzehnten die UdSSR bzw. Russland verlassen (nach Israel, in die USA und nach Westeuropa, namentlich nach Deutschland). Bei der letzten Volkszählung in der UdSSR, 1989, hatten sich noch 1,4 Millionen Personen als Juden bezeichnet; bei der jüngsten Volkszählung in Russland (2002) hingegen lediglich 230.000. Dass solche offiziellen Zahlen mit der Realität nichts zu tun haben, liegt auf der Hand.

      Zwar ist jüdische Statistik heute kein Tabu mehr, aber weiterhin umstritten. Viele Juden fürchten noch immer Verfolgung und Repression und meiden alles Jüdische – und bezeichnen sich weiter als „Russen“. Für Verwirrung sorgt auch die Tatsache, dass viele gar nicht wissen, dass nur der wirklich Jude ist, wer eine jüdische Mutter hat. Menschen mit typisch jüdischem Namen vom Vater her sind nur Juden, wenn auch die Mutter jüdisch ist. Hingegen haben Menschen oft einen russischen Allerweltsnamen, die von ihrer jüdischen Mutter her im eigentlichen Sinne Juden sind. Unter dem antisemitischen Druck in der UdSSR haben jüdische Mütter ihren Kindern das oft nicht offenbart.

      Festzuhalten bleibt, dass statistische Angaben über Juden in Russland mit größter Vorsicht aufzunehmen sind. Den 230.000 Juden der russischen Volkszählung von 2002 wurde von jüdischer Seite zunächst die Angabe „500.000 bis 700.000 Juden in Russland“ entgegengestellt.

      Berl Lazar, einer der beiden Oberrabbiner Russlands, sprach im Februar 2008 von 1,2 Millionen Juden in Russland (davon 500.000 allein in Moskau) – bald würden es 1,5 Millionen sein. Die Zunahme, so Berl Lazar, beruhe darauf, dass jetzt Zionisten, Agnostiker und Atheisten – und viele, die sich bisher ihres Judentums nicht bewusst waren – nun dem Judentum nähertreten.

      Renaissance des Judentums in Russland

      Heute vermelden jüdische Organisationen Beeindruckendes. Aber auch da ist es schwierig, die Angaben zu verifizieren und einzuordnen. Trotz aller Widersprüchlichkeit seien daher hier einige häufig zitierte Zahlen genannt, um Entwicklungen anzudeuten. Vor der „Wende“ hatte es in der UdSSR etwa 60 Synagogengemeinden gegeben: in der Russischen Sowjetrepublik 11, im Kaukasus 19, in Mittelasien 17, in der Ukraine ca. 10. Wohl kaum mehr als einige Tausend Familien hatten sich damals öffentlich zum jüdischen Glauben zu bekennen gewagt. Im Jahre 2003 hingegen waren allein in Russland 270 bis 300 so genannte jüdische „religiöse Zentren“ amtlich registriert. Allein in Moskau gab es 2005 zehn jüdische Ausbildungsstätten. Unklar ist, wieviele dieser Zentren als religiöse Gemeindenangesprochen werden können. Die enorme Zunahme jüdischer Institutionen ist in erster Linie das Werk von Rabbinern und Missionaren („Schlichim“) aus Amerika und Israel.

      Fast 20 Jahre nach der „Wende“ stellen jüdische Funktionäre fest: Juden scheuten sich noch immer, mit dem Judentum als Religion in Verbindung zu treten. „An die allermeisten Juden kommen wir gar nicht heran“, meinen sie. Das erste Ziel aller Missionsprogramme besteht daher darin, die „versteckten“ Juden für die neuen Zentren zu interessieren: durch kulturelle Angebote, soziale Einrichtungen, Bibliotheken, Buchhandlungen, Abendschulen mit Sprachprogrammen, Computerkurse, Schachclubs, Kurse für koscheres Kochen, Frauenorganisationen, Gesprächskreise, Sportgruppen, Theater, Kino usw. Was im Einzelnen an Aktivitäten angeboten werde, sei gar nicht so wichtig. Nur attraktiv müsse es sein. Aus der lockeren Anbindung soll ein intensives Kennenlernen der jüdischen Kultur und Geschichte – und vor allem der Religion resultieren. Der Gang in die Synagoge ist der allerletzte Schritt dieses Prozesses. Sogar eine wachsende Zahl von Beschneidungen werde verzeichnet – selbst an Siebzigjährigen.
      Darüber hinaus bilden Kinder eine wichtige Brücke: Sie wachsen durch die vielseitigen Angebote in Kindergärten und Einrichtungen für ältere Kinder in die jüdische Welt hinein – und über sie werden viele Eltern dem Judentum zurückgewonnen Doch warnt ein Rabbiner vor Selbsttäuschung: Man müsse sich der Tatsache bewusst bleiben, dass die allermeisten Juden in Russland nach wie vor ungläubig sind.

      Jüdische Organisationen
      Vor 1991 gab es in der UdSSR nur die erwähnten ca. 60 jüdischen (wohl meist orthodoxen) Gemeinden. Der Moskauer Gemeinde stand seit 1983 Adolf Schajewitsch (Šaevič, *1937) als Oberrabbiner vor, der – zwar selbst ohne Machtbefugnisse – das Judentum in der Sowjetunion offiziell repräsentierte. Wie die anderen Vertreter von Religionsgemeinschaften war auch er de facto von der sowjetischen Führung in sein Amt gesetzt – und war ihr verpflichtet. Kein Wunder, dass nach der „Wende“ Kollaborationsvorwürfe gegen Schajewitsch erhoben wurden.

      Aber das Wohlwollen von Präsident Boris Jelzin schützte ihn. Der Oberrabbiner baute aus jenen Gemeinden, die er aus Sowjetzeiten kannte, und aus neuen Gemeinden eine Struktur auf.

      Hieraus entwickelte sich der 1996 offiziell gegründete „Russische Jüdische Kongress“ (künftig: „Kongress“).

      Als sein erster Präsident fungierte der Medienzar Wladimir Gusinskij.

      In der Ära Jelzin repräsentierte Schajewitschs „Kongress“ durchaus einen Machtfaktor – nicht zuletzt deshalb, weil sich jüdische Wirtschaftsbosse wie eben Gusinskij, die Präsident Jelzin nahestanden, mit dem „Kongress“ (etwa durch Großspenden) solidarisierten.

      Gleichzeitig geschah etwas Unerwartetes: Es entstanden neue jüdische Gemeinden
      völlig anderen Zuschnitts
      als die „klassischen“ Synagogengemeinden.

      Und sie unterstellten sich nicht dem „Kongress“.

      Der damalige Oberrabbiner in der UdSSR, Adolf Schajewitsch, hatte nach der „Wende“ Glaubensgenossen im Ausland um die Entsendung von Rabbinern und Missionaren gebeten, die helfen sollten, das religiöse Lebens in Russland wiederzubeleben. Insgesamt folgten wohl einige Hundert diesem Aufruf und nahmen in vielen Städten Russlands die Arbeit auf.

      Mehrheitlich gehörten sie der „Chabad Ljubawitsch“ an – der bedeutendsten chassidischen Gruppierung im Judentum. Die Chassidim waren im Zuge der sowjetischen Repressionen aus dem „Schtetl“ abgewandert und hatten ihr Zentrum nach New York verlegt.

      Unter den aus den USA eingereisten Missionaren war Berl Lazar, der dort eine hervorragende theologische Ausbildung empfangen hatte. Alsbald wurde er in Russland zum „Zaddik“ (chassidischer Seelenführer) erhoben.

      Die von ihm und anderen Chassiden gegründeten neuen Gemeinden bildeten die „Föderation jüdischer Gemeinden und Organisationen in Russland“ (offiziell seit 1998; künftig: „Föderation“) und wählten Berl Lazar zu ihrem Oberrabbiner.

      Mit amerikanischem Geld und seinem hervorragendem Organisationstalent machte Lazar die „Föderation“ zwar zu einem gut organisierten Verband chassidischer Gemeinden, der aber in der Jelzin-Ära keine bedeutende Rolle spielte.

      Das änderte sich mit dem Ende der Präsidentschaft Boris Jelzins. Einige Favoriten Jelzins, auf die Adolf Schajewitsch gesetzt hatte, gehörten bald zu den erklärten Gegnern des neuen Präsidenten Wladimir Putin – wie etwa Wladimir Gusinskij, der nach Großbritannien fliehen musste; wie auch Freunde von Michail Chodorkovskij, den Putin nach Sibirien hatte verbannen lassen. Wie seine jüdisch-russischen Gönner fiel auch Adolf Schajewitsch mit seinem „Kongress“ bei Putin in Ungnade.
      Berl Lazar hingegen, Oberrabbiner der chassidischen „Föderation“, hat die „richtigen“ jüdischen Magnaten auf seiner Seite – wie etwa den Erdölmagnaten Roman Abramowitsch oder den Diamantenhändler Lew Lewajew. Beide standen bei Präsident Putin in Gunst.

      Dieser legte Wert auf gute Beziehungen zu Berl Lazar; man traf sich regelmäßig; an der Einweihung des großen Moskauer Zentrums der „Föderation“, „Marina Roschtscha“, nahm Putin persönlich teil (2000). Die Zurücksetzung Schajewitschs und seines „Kongresses“ zeigte sich markant, als Putin im „Rat für die Zusammenarbeit aller Religionen Russlands“ Berl Lazar als Repräsentanten des Judentums bestimmte.

      Gegner bezeichnen ihn oft als „Kreml-Rabbiner“.
      Putins Nachfolger, Präsident Dmitrij Medwedjew, hat schon früher das Zentrum der „Föderation“ besucht.
      Die Basis interessiert der Machtkampf der gegnerischen Bünde allerdings nicht; manche Gemeinden sind sogar Mitglied in beiden Verbänden.
      Die chassidisch geprägte „Föderation“ mit Oberrabbiner Berl Lazar ist mit 181 Gemeinden und 46 Rabbinern (2005) der größte jüdische Verband in Russland (am 18.02.2008 wurden folgende Institutionen erwähnt: 40 Synagogen, 70 Gemeindezentren, 5 Hoch- und Talmudschulen, 29 Schulen [mit Gymnasien], 28 Kindergärten, 94 „katechetische“ Punkte, 368 Freizeitzentren).
      Der „Kongress“ vereinigt 74 orthodoxe und 58 liberale Gemeinden.

      Von den 34 dem „Kongress“ zugehörigen Rabbinern gehören zwei zur liberalen Richtung (die meisten liberalen Gemeinden werden von Laien geführt). Daneben gibt es noch einen kleinen Verband ausschließlich liberaler Gemeinden (OROSIR), der kaum mehr als 15 Gemeinden zählen dürfte.

      Die beiden gegnerischen Bünde haben praktisch keinerlei Kontakte zueinander. Eine Annäherung ist vorerst nicht zu erwarten: Abgesehen von dem angeblich noch immer sowjetischen „Stallgeruch“, der von Adolf Schajewitsch und seinem „Kongress“ ausgehe, lehnt die chassidisch geprägte „Föderation“ eine Vereinigung mit dem „Kongress“ ab, weil zu diesem liberale Gemeinden gehören – mit orthodoxen Gemeinden rabbinischer Tradition hätte die „Föderation“ kein Problem.

      Nein, die waren eben gerade nicht bolschewistisch...

      Antisemitismus

      Von einem „offiziellen“ staatlichen Antisemitismus wie zu sowjetischen Zeiten kann heute keine Rede mehr sein.

      Präsident Jelzin hatte sich mit jüdischen Magnaten umgeben; auf Putins hervorragendes Verhältnis zur Berl-Lazar-Gruppe wurde hingewiesen. Moskaus Oberbürgermeister, Jurij Lushkow, besucht das Chanukka-Fest im Stadtzentrum. In den Medien wird für jüdische Veranstaltungen geworben. Einige unter den Sowjets verstaatlichte Gebäude wurden jüdischen Gemeinden zurückgegeben. Die russische Führung will jedem Verdacht eines staatlichen Antisemitismus vorbeugen.

      Jüdische und staatliche Kreise spielen das Problem des Antisemitismus in Russland eher herunter, wohingegen Menschenrechtskreise wie das Moskauer Holocaust-Zentrum einen nach wie vor virulenten Antisemitismus beklagen.

      Eher selten sind in letzter Zeit antisemitische Äußerungen von Politikern – wie etwa von dem rechtsradikalen Politclown Schirinowskij oder von dem kommunistischen Duma-Abgeordneten Albert Makaschow.

      Es sei an den berüchtigten „Brief der 500“ (Januar 2005) erinnert, den auch 19 Dumaabgeordnete unterschrieben hatten; er gipfelte in der Forderung nach Schließung aller jüdischen Einrichtungen in Russland.

      Obwohl Synagogen streng bewacht werden, gibt es immer wieder Anschläge, bei denen Gebäude beschädigt und Gläubige verletzt werden; die Schändung jüdischer Grabsteine ist etwas Alltägliches.

      Nach wie vor ziehen Rechtsradikale mit Hitler-Gruß und ausländerfeindlichen Parolen durch russische Straßen. Sie versuchen z. B. den neu eingeführten „Tag der nationalen Einheit“ für antisemitische Aktivitäten zu missbrauchen. Juden bleiben an diesem Novembertag lieber zu Haus; auch meiden sie Metro-Stationen, wo Rechtsradikale und Skinheads auf alles losschlagen, was nicht slawisch aussieht.

      Leider ist es auch eine Tatsache, dass in gewissen Kreisen des Episkopats der Russischen Orthodoxen Kirche Antisemitismus propagiert wird.

      Trotz allem: Der Druck auf die Juden hat nachgelassen. Aggressionen richten sich heute eher gegen Menschen aus dem Kaukasus. Oberrabbiner Berl Lazar meinte einmal: „Den alltäglichen Antisemitismus gibt es nicht nur in Russland, sondern auch in Europa und in den USA. Damit müssen wir leben. Wichtig ist aber, dass Juden in Russland heute keine Angst mehr haben müssen, sich zu ihrem Judentum zu bekennen.“
      Quellen und Literaturhinweise:

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

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