Ukraine und Russland.

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

      Alfred schrieb:

      Dann wirf unserem Volk aber so etwas nicht vor, wir reden dann auch nicht mehr über Nemmersdorf.
      Es war nicht nur Nemmersdorf - es gab unzählige "Nemmersdorf"....

      KRIEGSVERBRECHEN DER RUSSEN !!!

      Die Täterlisten 1945


      Täterliste
      der sowjetischen Oberbefehlshaber und Offizieren, die
      Kriegsverbrechen in Ostpreußen begingen, dazu aufforderten oder sie bewußt duldeten:

      Die Vorgesetzten Befehlshaber und Truppenführer und die des unteren Führerbestandes sind in jedem Fall für die Handlungen ihrer Untergebenen verantwortlich. Die Täterschaft oder Mittäterschaft an Völkerrechtsverstößen ist dokumentarisch erwiesen.
      Kriegsverbrecherliste
      Stalin,
      das Politbüro
      Propagandisten und Schriftsteller, die zu Hass gegen die Deutschen aufriefen:
      I. Erenburg,
      A.N. Tolstoj,
      E.V. Tarle,
      M.A. Solochov,
      k.M. Simorov,
      A.A. Fadeev.
      Hoffmann, J., Stalins Vernichtungskrieg, 1941-1945, 256.
      und die Mitglieder des Staatlichen Verteidigungskomitees,
      die politische und militärische Führung der Roten Armee,
      Heeres- und Truppenführer und die ihnen unterstehenden Offiziere aller Grade, die Befehlshaber und Offiziere, die zu Gewalt an der Zivilbevölkerung anstachelten.
      Oberbefehlshaber
      der Oberbefehlshaber der 1. Weißrussischen Front, Marschall der Sowjetunion Žukov
      und führende Offiziere seines Frontstabes,
      das Mitglied des Kriegsrates, Generalleutnant Telegin,
      Generaloberst der Artillerie Kazakov,
      Generaloberst der Flieger Rudenko,
      der Chef des Stabes der Front, Generaloberst Nalinin,
      der Oberbefehlshaber der 3. Weißrussischen Front, Armeegeneral černjachovskij,
      das Mitglied des Kriegsrates, Generalleutnant Chochlov,
      der Chef der Politischen Verwaltung des Frontstabes, Generalmajor Razbijcev.
      Entsprechende Befehle der Oberbefehlshaber
      der 2. Weißrussischen Front, Marschall der Sowjetunion Rokossovskij,
      Oberbefehlshaber der 1. Ukrainischen Front, Marschall der Sowjetunion Konev,
      sind offenbar nicht erbeutet worden, aber die Verhältnisse in ihren Verantwortungsbereichen waren keine anderen. (…)
      Hoffmann, J., Stalins Vernichtungskrieg, 1941-1945, 254.
      Offiziere
      der Oberbefehlshaber der 31. Armee, Generaloberst Glagolev,
      die Mitglieder des Kriegsrates der 31. Armee,
      Generalmajor Karpenkov,
      Generalmajor Lachtarin,
      sowie der Chef der Politischen Verwaltung der Armee,
      Generalmajor Rjapasov,
      überdies der Kommandeur des 43. Schützenkorps. Generalmajor Andreev,
      der Kommandeur der 72. Schützendivision, Generalmajor Jastrebov,
      der Kommandeur der 87. Gardeschützendivision, Generalmajor Tymčik,
      der Kommandeur der 88. Schützendivision, Oberst Kortunov.
      der Kommandeur der 153. Schützendivision, Oberst Eliseev,
      der Kommandeur der 2. Gardeartilleriedivision, Oberst Kobcev,
      der Chef der 7. Abt. der Politischen Verw. der 50. Armee, Oberstleutnant Sabaŝtanskij Nach: Kopelew, Aufbewahren für alle Zeit!, 94.
      zu dessen Mitarbeitern auch die beiden deutschen Kollaborateure
      Major Bechler und Leutnant Graf von Einsiedel als „Frontbeauftragte“ des NKFD, der Kommandeur des Schützenregimentes 611 der 88. Schützendivision,
      Oberstleutnant Sotkovskij,
      der Kommandeur des Schützenregimentes 14 der 72. Schitzendivision,
      Oberstleutnant Korolev,
      der Kommandeur des 3. Bataillons des Schützenregimentes 14 der T2.Schitzendivision,Oberleutnant Vasil’ev,
      der Adjutant der 2. Abteilung des Artillerieregimentes 919, Oberleutnant Pugačev.
      Durch Zufallsfunde im Archiv weiter überlieferten Namen:
      Offiziere
      Generalleutnant Okorokov, Chef der Politischen Verwaltung der 2. Weißrussischen Front, hat persönlich „umfangreiche Plünderungen“ begangen und ist verantwortlich für andere schwerwiegende Delikte in seinem Dienstbereich.
      Nach: Kopelew, Aufbewahren für alle Zeit!, 94.
      Generalmajor Berestov, Kommandeur der 331. Schützendivision, vergewaltigte am 2. Februar 1945 in Petershagen bei Pr. Eylau mit einem seiner Begleitoffiziere die Tochter der Bauersfrau, von der er sich hatte bedienen lassen, sowie ein polnisches Mädchen und ist zudem in vollem umfange verantwortlich für die zahlreichen, von seiner Division bei Pr. Eylau und Landsberg begangenen Kriegsverbrechen, „von denen nur ein verschwindend geringer Teil bekannt geworden ist“.
      Für die zwischen dem 15. und 21. Februar 1945 in Medenau verübten Straftaten tragenGeneralmajor Papčenko, Kommandeur der 124. Schützendivision und
      Generalmajor Zareckij, Kommandeur, der 358. Schützendivision, ebenso die Verantwortung, wie solche für die am 4. Februar 1945 in Kragau und Groß-Ladtkeim begangenen kriegsverbrechen.
      Gardeoberst Koŝanov, der Kommandeur der 91. Gardeschützendivision, der auch
      verantwortlich ist „für die von seinen Soldaten in Thierenberg begangenen Morde und Vergewaltigungen“.
      Oberstleutnant Muratov, Kommandeur des Schützenregimentes 1324 der 413. Schützendivision, ließ im Januar 1945 durch seinen
      Politstellvertreter, Zampolit (Politischer Kommisar) die Rotarmisten zu Racheakten an den Deutschen aufrufen: „Ihr könnt Euch jetzt rächen. Die kämpfende Truppe kann mit den deutschen Gefangenen machen, was sie will (…).“ Quelle. BA-MA, RH 2/2687, 12.2.1945.
      Oberstleutnant Bondarec, Zampolit des Schützenregimentes 510 der 154. Schützendivision der 2. Gardearmee der 3. Weißrussischen Front, gab den Rotarmisten in Ostpreußen bekannt, „Sie könnten deutsche Frauen zwar vergewaltigen“, sollten sie aber nicht erschießen.
      Oberstleutnant Tolstuchin, Kommandeur des Gardeschützenregimentes 85 der 3Z.Gardeschützendivision, ließ in Ostpreußen „die meisten deutschen Gefangenen erschießen.“ Quelle. BA-MA, RH 2/2685, 21.3.1945.
      Oberstleutnant Rozencvejg, Zampolit des Gardeschützenregimentes 72, ließ den Rotarmisten durch die Einheitsführer mitteilen, sie hätten „volles plünderungsrecht (…) . Quelle: BA-MA, RH 2/2687, 17.2.1945.
      Oberstleutnant Saŝenko, Kommandeur des Schützenregimentes 275 der 91. Gardeschützendivision, trägt die volle Verantwortung für die „von seinen Soldaten in der Zeit vom 2. – 8.2.45 in Germau und Krattlau begangenen Kriegsverbrechen“.
      Major Beljaev, Chef der „Antifa-Schule“ der 2. Weißrussischen Front, hat in Neidenburg eine hilflose alte Frau, an anderer Stelle drei Verwundete erschossen und andere Verbrechen begangen: Nach: Kopelew, Aufbewahren für alle Zeit!, 87; 94.
      Major Sadykov, Kommandeur des Schützenregimentes 870, beging persönlich in Oberschlesien Notzuchtverbrechen und ließ „schon viele Kriegsgefangene erschießen“. Quell: BA-MA, RH 2/2687, 12.3.1945.
      Major Kobuljanskij, Kommandeur des 271. Besonderen Motorisierten Bataillons
      der 39. Armee, und mehrere seiner Offiziere, unter ihnen der
      Kompaniechef Alt-Metveden und der
      Zugführer Sinov’ev, haben im Ostseebad Georgenwalde zwischen dem 3. und 5. Februar 1945 persönlich an schweren Notzuchtverbrechen teilgenommen, und sie sind auch verantwortlich für eine Reihe von Mordtaten in der näheren Umgebung.
      Oberoffiziere
      Hauptmann Sobolev, Adjutant des 2. Bataillons des Schützenregimentes 691 der 383. Schützendivision. Quelle: BA-MA, RH 2/2688, fol. 74, 3.3.1945.
      Oberleutnant Ŝerebsov, Chef des Stabes einer Abteilung des Artillerieregimentes 788 der 262.Schützendivision. Quell: BA-MA, RH 2/2687, fol. 72, o. D.
      Oberleutnant Sljusarev, Chef des Stabes des 1. Bataillons des Gardeschützenregimentes 72 der 24.Gardeschützendivision. Quell: BA-MA, RH 2/2684, 11.2.1945.
      Leutnant Ŝilkov aus demselben Bataillon sowie
      Leutnant Kalinin, Politstellvertreter des 2. Bataillons, der die Rotarmisten zur Begehung von Schandtaten ausdrücklich aufwiegelte, indem er ihnen erklärte, „niemanden und nichts soll man verschonen“ (…).
      Quellen: Generalmajor Gehlen, Chef der Abteilung Fremde Heere Ost sammelte
      erbeutete sowjetische Dokumente, werte abgefangen Funksprüche, Postkarten aus und ließ Täterlisten nach den Verhören gefangener Rotarmisten erstellen.
      Namentliche Erfassung sowjetischer Kriegsverbrecher, 17.3.1945, BA-MA, RH 2/2685 und BA-MA, RH 2/2684, 13./16.2.1945.
      In: Hoffmann, J., Stalins Vernichtungskrieg, 1941-1945, 284-285; 289-291.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Swan ()

      DIE LISTEN SIND ENDLOS...

      Mögen sie in der HÖLLE schmoren - und KEIN VERGESSEN !

      Siehe auch:

      Die Verantwortlichen für das Königsberger Gebiet 1945 – 1948
      koenigsberg1945.wordpress.com/…sberger-gebiet-1945-1948/
      Die NKWD Leiter der „Operation Ostpreußen“, die zur “ Kontrolle und Zählung der Bevölkerung“ in ehemaligen Gefängnissen, auf Gutshöfen (wie Karmitten …) und in Lagern ( Rothenstein Kaserne…) Registrierungs- und Verhörzentren errichteten, in denen tausende deutsche Zivilisten an Unterernährung, Folter und Seuchen starben. Während die Rote Armee mit der Zerstörung des deutschen Mobilars und mit Plünderung der Stadt Königsberg beschäftigt war und ihren Zorn gegen alte Männer, Frauen und Kinder ausließen, konnten sich viele echte NS-Größen mit dem Fiesler Storch oder wie Gauleiter Koch, mit Schiffen nach Schleswig-Holstein absetzen.
      Der NKWD-Leiter an der 3. Weißrussischen Front, Avakumov
      Der NKWD-Leiter an der 1. Weißrussischen Front, Tkačenko
      (schrieb auch über die Verbrechen der Roten Armee in einem Bericht vom 16. März 1945 an Berija: „Spezialbericht über die Einstellung der deutschen Bevölkerung
      und über manche Vorfalle vom schlechten Benehmen durch
      Soldaten der Roten Armee“Quelle: GA RF, F.R. – 9401-2-94)
      und nach der Kapitulation Königsbergs,
      Der NKWD-Leiter der 1. Weißrussischen Front, Zelenin
      Quelle NKWD-Leiter Berichte: GA RF, F.R. – 9401-2-93.
      Quelle: Petrov, N., Die sowjetischen Geheimdienstmitarbeiter in Deutschland (Berlin 2010), 150-152.
      „Apparat des NKVD-NKGB-Bevollmächtigten in Ostpreußen
      Der NKVD-Befehl Nr. 00453 vom 5. 5. 1945 „Maßnahmen zur Säuberung des Territoriums Ostpreußen“ war die Grundlage für die Einrichtung von Operativsektoren und etwas später des Apparats des NKVD-Bevollmächtigten in Ostpreußen. (…)
      Teil 1 Struktur und Personalbestand des Apparats
      Diese Gruppe wurde mit MGB-Befehl Nr. 00359 vom 13.9.1946 zu MGB-Verwaltung für das Gebiet Kaliningrad.
      Der NKVD-Bevollmächtigte in Ostpreußen:
      Apollonov, A. N. 5. 5. 1945-1945 (erwähnt 7.6.1945)
      Tutuškin, Fedor Iakovlevič 06/45-3.11.1945 (erwähnt 3.7.1945)

      Tutuškin, Fedor Jakovlevič
      Geb. am 20. Sept. 1900 in Terechovicy, (…) in einer Bauernfamilie Russe. Seit September 1917 Mitglied der Kommunistischen Partei. Tod am 5. Mai 1959 in Moskau.
      Beruf: (…) 29.4.1943-30. 11.1945: Leiter der Spionageabwehr ŠMERŠ
      im Militärbez. Moskau, dann Don.
      In Ostpreußen: 05-06/45: Stv. NKVD-Bevollmächtigter in Ostpreußen; 06/45: Stv. NKWD-Bevollmächtigter in Ostpreußen.
      Rückkehr in die Sowjetunion: 30. 11.1945-8. 2. 1946: der NKVD-Kaderabt. Zugeteilt; (…)
      5.8. 1952-1. 8. 1954: Stv. Kommandant des MVD-Lagers Nr. 276 fur verurteilte Kriegsge-
      fangene, zuständig für operative Arbeit, Asbest, Geb. Sverdlovsk; 12/53-1.8.1954: Leiter.
      Am 22.4.1952 aus der KPdSU (B) ausgeschlossen und von seiner Position enthoben. weil er „die Arbeit des ihm unterstellten Apparats nicht hinreichendt geleitet und kontrolliert“ und sich „im Alltagsleben nicht angemessen verhalten“ habe.
      Im Brief des MVD der UdSSR ans ZK der KPdSU (B) heißt es, Tutuškin habe Frauenbekanntschaften gepflegt, sich mit ihnen in der Arbeitszeit in seiner Wohnung getroffen und sei mit ihnen im Auto ins Grüne gefahren. Später hätten sich zwei Frauen. Die Tutuškin zufällig in Kišinëv kennengelernt habe, als „Agenten eines ausländischen Geheimdienstes“ herausgestellt, sie wurden wegen „antisowetischer Tätigkeit“ verurteilt (GARF, f. 9401. op. 2, d. 352, Bl. 232- 233). Er wurde auf Beschluss der Parteikontrollkommission beim ZK der KpdSU vom 17.9.1954 wieder in die Partei aufgenommen.

      Trofimov, Boris Petrovič 3.11.1945-4.1.1946

      Trovimov, Boris Petrovič
      Geb. 1902 in Helsinki, Vater Buchhalter. Russe. Seit August 1918.Mitglied der Kommunistischen Partei. Tod im Januar 1975 in Moskau.
      Beruf: (…) in Ostpreußen: 3.11.1945-4.1.1946; NKVD-Bevollmächtigter in Ostpreußen; 4.1.-24.5. 1946: Bevollmächtígter des NKVD-MVD u. d. NKGB-MGB der UdSSR für Ostpreußen; 24.5.-8.8.1946: Leiter des MVD-Gebietsverw. Königsberg.
      in der Sowjetunion: 8.8.19461948-5.6. 947; Leiter der MVD-Gebietsverw. Kaliningrad (…).
      Stellvertreter:
      Tutuškin, Fedor Iakovlevič 05-06/45
      Navalichjn, Stepan Ignafevič 07/45-4. 1. 1946

      Navalichin, Stepan Ignat`evič
      Geb. 1905 in Pen`ki ( …) in einer Bauernfamile. Russe. Seit Dezember 1928 in der Kom. Partei. Tod im April 1979 in Moskau.
      Beruf: (…) In Ostpreußen: 01-05/45: leite einer NKVD-Operativgruppe in Ostpreußen; 05-07/45: Stv. Leiter des NKVD-Bevollmächtigter für Ostpreußen; 4.1.1946-3.5.1946: Stv. NKVD-NKGB-Bevollmächtigter für Ostpreußen.
      In der Sowjetunion: 05/46-01/49: Stv. Leiter d. MVD mit Zuständigkeit für Miliz, Geb. Kaliningrad (…).
      Der NKVD-NKGB-Bevollmächtigte in Ostpreußen:
      Trofimov, Boris Petrovič 4.1.-8.8.1946
      Stellvertreter:Rudakov, Evgenij Vasil`evič 4.1.-3.5.1946

      Rudakov, Evgenij Vasil`evič
      Geb. im Oktober 1905 in Petersburg; Vater Büroangestellter. Russe seit März 1940 Mitglied in der Kom. Partei. Tod 1970 in Moskau.
      Beruf: (…) in Ostpreußen: 11/45-4.1.1946: Leiter der Operativgruppeim Apparat des NKVD-NKG-Bevollmächtigte für Ostpreußen; Sondermilitärbez.; 4.1.1946-3.5.1946: Stv. NKVD-NKGB-Bevollmächtigte für Ostpreußen; 3.5-13.9.1946. Leiter der MGB-Operativgruppe Geb. Königsberg.
      In der Sowjetunion: 13.9.1946-11.6.1953: Leiter der MGB/ MVD in d. Gebietsverw. Kaliningrad (…).
      Navalichin, Stepan Ignat`evič 4.1.-3. 5.1946
      Der Leiter der MGB-Operativgruppe Gebiet Königsberg:
      Rudakov, Evgenij Vasil`evič 3.5.-13.9.1946
      Der Leiter der MGB-Gebietsverwaltung Kaliningrad:
      Rudakov, Evgenij Vasil`evič 13.9.1946-8.8.1949
      Der Leiter der MVD-Gebietsverwaltung Kaliningrad:
      Trofimov, Boris Petrovič 8.8.1946- 5. 6.1947.

      NKVD-Operativsektoren und NKVD-Operativgruppen in Kreisen und Städten
      1. Operativsektor – Königsberg:
      Šišlin, Ivan Vasil`evič 05-07/45

      Šišlin, Ivan Vasil`evič
      Geb. 1906 in Petersburg, in einer Bauernfamilie. Russe. Seit April 1928 Mitglied der
      Kommunistischen Partei. Tod am 20.April 1949 in Moskau.
      Beruf: (…) u. a. Politoffizier in einem Ausbildungszentrum d. Kriegskommissariats, Sarapul.(…)
      In Ostpreußen: 24.4.1944-22.7.1945: Stv. Leiter d. Spionageabwehr ŠMERŠ,
      3. Beloruss. Front; 01-07/45 in Ostpreußen.
      Nach Rückkehr in die Sowjetunion: 22. 7. 1945-06/48: Stv. Leiter d. Spionageabwehr ŠMERŠ zw. Spionageabwehr d. MGB, Militärbez. Baranoviči (…).
      Stellvertreter für die operative Arbeit:
      Bogdančikov, Vladimir Petrovič 05-07/45

      Bogdančikov, Vladimir Petrovič
      Geb. 1910 in Orël, Vater Setzer (1919 verst.). Russe. Seit November 1939 Mitglied der Kommunistischen Partei. Tod 1970 in Rostov am Don.
      Beruf: (…) 05-07/45: Stv. Leiter des NKVD-Operativsektors Königsberg für operative Arbeit.
      Nach Rückkehr in die Sowjetunion: 06/47-29. 9. 1948: Chef der MVD-Gefängnisabteilung
      Gebietsverw. Jaroslavl`(…).
      2. Operativsektor – Preußisch-Eylau:
      Kurov, Il`ja Vasil`evič 05-07/45

      Kurov, ll`ja Vasil`evič
      Geb. 1898 in Pavlicha, Kreis Ostaškov (…)
      Seit Oktober 1930 Mitglied der Kommunistischen Partei. Tod 1955 in Leningrad.
      Beruf:
      (…) In Ostpreußen: 03-05/45: Leiter des NKVD-Operativsektors Königsberg, Rastenburg;
      05-07/45: Leiter des NKVD-Operativsektors in Preußisch Eylau, Ostpreußen.
      In der Sowjetunion: 07/45-20.12.1945: Leiter des NKVD-NKGB-Operativsektors, Schauljaj. Lit. SSR (…).
      Stellvertreter für die operative Arbeit:
      Balyberdin, Merkurij Sergeevič 05-07/ 45

      Balyberdin, Merkurij Sergeevič
      Geb. 1903 in Finatenki, Kreis Kotel`nič (…) in einer Bauernfamilie. Russe. Seit März 1927 Mitglied der Kom. Partei.
      Beruf: (…) In Ostpreußen: Ab 1944 Leiter der NKVD-Operativgruppe bei der 3. Beloruss. Front: Leiter der NKVD-Operativgruppe in Wormdit (erwähnt 27.3.45); Nach dem 11.4.45: Leiter der NKVD-Operativgruppe in Tapiau; 05-07/45: Stv. Leiter der NKVD-Operativsektors Preußisch Eylau für operative Arbeit; Leiter der NKVD-Operativgruppe in Rastenburg (erwähnt 10/45) (…).
      In der Sowjetunion: 10.3.47-25.1.51: Stv. Kaderleiter in Noril`sker (…) Verbesserungsarbeitslager (ITL) d. NKVD (…).
      3. Operativsektor – Wormdit:
      Sivovolov, Aleksej Jakovlevič 05-07/45 (erwähnt 6.6.1945)
      Stellvertreter für operative Arbeit:
      Prangišvili, Efim Ivanovíč 05-07/45
      Prangišvili, Efim Ivanovíč
      05-07/45: Stv. Leiter d. NKVD-Operativsektors Wormdit, zuständig für operative Arbeit;
      ?-25. 7. 1947: Stv. Leiter der Verwaltung des MVD-Kriegsgefangenenlagers Nr. 181 für die operative Arbeit. Entlassen wegen Unfähigkeit.


      USW. USW. USW.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Swan ()

      In dem Buch „Petrov, N. V., Die sowjetischen Geheimdienste in der SBZ/DDR von 1945 bis 1953, 228-229“, werden nach Originalquellen weitere Namen der Inneren Truppe des NKWD in Königsberg genannt: In dem Brief des Generalleutnant Sladkewitsch an den Kommandeur der 63. Schützendivision der Inneren Truppen in Königsberg wird berichtet, dass NKWD Truppen in den Gefängnissen vermeintliche Werwölfe zu Geständnissen erpressten unter Androhung von Gewalt. Wenn bei den Verhören Gefangene starben erfand man einen Fluchtversuch und stahl den Besitz des Gefangenen.
      63. Schützendivision der Inneren Truppen in Königsberg
      Unterleutnant R. (221. Selbständiges Schützenbataillion der 25. Schützenbrigade)
      Leutnant K. (267. Schützenregiment)
      Obersergeant K. (218. Selbständiges Schützenbataillon der 24. Schützenbrigade)
      Kompaniechef Leutnant W.
      Teil II: Tätigkeitsbereiche (des NKWD Königsberg)
      Nr. 103. Direktive Nr. 19: 10-00528 der Hauptverwaltung der Inneren
      Truppen des NKWD der UdSSR „Über den Kampf gegen die Verletzung der
      revolutionären Gesetzlichkeit“. 28. September 1945
      Streng geheim
      lnhalt:
      Über den Kampf gegen die Verletzung der revolutionären Gesetzlichkeit
      An die Chefs der Inneren Truppen des NKWD der Bezirke, die Kommandeure selbständiger Verbände und Truppenteile
      Nur: Kommandeur der 63. Schützendivision der Inneren Truppen in Königsberg.
      Bei Operationen zur Bekämpfung des Bandentums gibt es nach wir vor Fälle in denen Angehörige der Inneren Truppen des NKWD Festgenommene eigenmächtig schlagen und erschießen und sich ihre Sachen aneignen.
      Am 24. Juli d. J. schlug Unterleutnant R. (221. Selbständiges Schützenbataillion der 25. Schützenbrigade). der bei der Vernehmung eines Festgenommenen anwesend war, diesen mit einem Knüppel. Zu dieser Angelegenheit ist eine Untersuchung eingeleitet worden.
      Ani 24. Juli d. J. eignete sich Obersergeant K. (218. Selbständiges Schüzenbataillon der
      24. Schützenbrigade) bei der Durchsuchung eines Festgenommenen dessen Sachen an. Schlug ihn beim Abführen und erschoß ihn danach. Zu der Tötung des Festgenommenen wurde eine fingierte Handlung erfunden. demnach sei dieser bei einem Fluchtversuch erschossen worden.
      Diese fiktive Geschichte wurde auf Drängen und unter Beteiligung von Kompaniechef Leutnant W. Konstruiert. Zu dieser Angelegenheit wurde eine Untersuchung eingeleitet.
      Am 21. August d. J. jagte Leutnant K. (267. Schützenregiment) dem Festgenommenen Repninski bei einem Verhör durch Schüsse in die Luft Angst ein und erschoss ihn später. Leutnant K. wurde vom Militärtribunal zu zwei Jahren verurteilt.
      Solche Verletzungen der revolutionären Gesetzlichkeit bei den Truppen des NKWD sind absolut unzulässig. sie müssen auf das Entschiedenste bekämpft werden.
      (…)
      Stellvertreter des Chefs der Inneren Truppen des NKWD der UdSSR
      Generalleutnant Sladkewitsch
      Quelle: RGWA 38686 1/20, Bl. 307-308. Beglaubigte Kopie.
      Smerš-Abteilung („smert špionam“ – Tod den Spionen), welche der Obersten Heeresleitung direkt unterstellt war und nach den nie verwirklichten „Werwolf“-Einheiten suchte, und somit hunderte jugendlicher Ostpreußen verschleppte oder richtete. unter der Leitung von General F. Vachitov.
      Verwaltung Spionageabwehr SMERŠ des Besonderen Militärbezirks
      Der besondere Militärbezirk wurde im Juli 1945 in Ostpreußen eingerichtet, am 27.2.1946
      aufgelöst, die Truppen wurden dem Baltischen Militärbezirk eingegliedert:
      Mitrofanov, Nikolaj Vasil`evič 22. 7. – 1. 10. 1945
      22. 7. -1. 10. 1945: Kommissar. Leiter d. Spionageabwehr SMERš in einem Besond. Militärbezirk; ab 1. 10. 1945: Stv. Leiter d. Spionageabwehr SMERš in einem Besond. Milítärbezirk.
      (kommissarisch)
      Kravčenko, Nikolaj Grigor`evič: 1.10.1945-4.2.1946

      Kravčenko, Nikolaj Grigor`evič
      Geb. 1912 in Ekaterinoslav in einer Bauernfamilie. Ukrainer. Seit September 1937 Mitglied der Kommunistischen Partei, seit Mai 1932 Kandidat. Tod im April 1977 in Kaliningrad.
      Beruf: (…) 11/48-12/52: Stv. Leiter der MGB-Spionageabwehr, GSBSD.
      Nach Rückkehr in die Sowjetunion: (…) Ab 08/59 Ruhestand in L`vov,
      dann Kaliningrad.
      Stellvertreter:
      Mitrofanov, N. V. 22.7.1945-?
      Die Stadt wurde in Sektoren aufgeteilt und Kriegskommandanten unterstellt…
      Die Verantwortung trug am Anfang der Kriegsrat der 3. Weissrussischen Front.
      Ab dem 10. Mai übernahm ein Provisorischer Verwaltungsrat
      die Verantwortung für die Zivilisten. Alle Einwohner von Königsberg sollten
      erfasst werden und ihnen Wohnplätze und Arbeitsstelle zu geteilt werden.
      Die 6. Trophäen-Armee verursachte die große Hungerkatastrophe durch die Zerstörung der Güter und den Abtransport der landwirtschaftliche Geräte und Arbeitstiere.
      Deutsche, die in Sowchosen beschäftigt waren erhielten im März und April gar keine Essenmarken. Nichtarbeitsfähigen Deutschen wurde im November nur unregelmäßig 200 gr. Brot pro Tag zugeteilt.
      Quelle: Arbušauskaitė, A., DAS TRAGISCHE SCHICKSAL OSTPREUSSENS NACH 1945 IM LICHTE NEUER DOKUMENTE. Nach S. Kruglov: GA RF, F.R. – 9401-2-136.

      WEITERLESEN HIER :

      koenigsberg1945.wordpress.com/…oenisgberger-gebiet-1945/

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Kriegsverbrechen nach Kreisen

      UND DAS WAR NUR OSTPREUßEN ...

      koenigsberg1945.wordpress.com/…preussischen-landkreisen/

      Quellen: Generalmajor Gehlen, Chef der Abteilung Fremde Heere Ost sammelte erbeutete sowjetische Dokumente, wertete abgefangene Funksprüche und Postkarten aus und ließ Täterlisten nach den Verhören gefangener Rotarmisten erstellen.
      Hoffmann, J., Stalins Vernichtungskrieg, 1941-1945, 284-285.
      Die Abteilung Fremde Heere Ost sammelte Meldungen der Feldkommandobehörden über sowjetische Kriegsverbrechen.
      Massaker im Kreis Goldap 1944
      Vorfall:
      Ausmordung der Bevölkerung, Kreuzigungen, Vergewaltigungen.
      Verantwortliche:
      Der Oberbefehlshaber der 31. Armee, Generaloberst Glagolev,
      die Mitglieder seines Kriegsrates,
      Generalmajor Karpenkov,
      Generalmajor Lachtarin,
      Generalmajor Rjapasov,
      der Kommandeur der 88. Schützendivision, Oberst Kovtunov (…).
      Quelle: BA-MA, RH 2/2687, 11.1.1945.
      In: Hoffmann, J., Stalins Vernichtungskrieg, 1941-1945, 259.
      Massaker im Kreis Heydekrug 1945
      Vorfall:
      Erschießungen, Vergewaltigungen und Zerstörung von Wohneigentum.
      Verantwortliche:
      Kommandeur der 87. Gardeschützendivision, Generalmajor Tymčik,
      der Kommandeur der 2. Gardeartilleriedivision, Oberst Kobcev.
      Quelle: BA-MA, RH 2/2687, 11.1.1945.
      In: Hoffmann, J., Stalins Vernichtungskrieg, 1941-1945, 259.
      Massaker in Schillmeyszen am 26. Oktober 1944
      Den Vorfall schilderte der Kanonier Erich Czerkus vom Artillerieregiment 121: “ An einer Scheune fand ich meinen Vater, mit dem Gesicht zur Erde liegend und mit einer Einschußstelle im Genick. (…) In einer Stube lagen ein Mann und eine Frau, die Hände auf den Rücken gefesselt und beide mit einer Leine zusammengebunden. (…) In einem weiteren Gehöft erblickten wir 5 Kinder mit ihren Zungen auf einen großen Tisch angenagelt. (…) Unterwegs erblickten wir 5 Mädchen an einer Leine zusammengebunden, die Kleidung fast vollständig entfernt und den Rücken stark aufgerissen. Es hatte den Anschein, als ob die Mädchen eine längere Strecke geschleift worden waren. Außerdem sahen wir an der Straße einige total überwalzte Trecks.“
      Verantwortliche:
      93. Schützenkorps der 43. Armee der 1. Baltischen Front.
      Quelle: BA-MA, RH 2/2687, 10.1.1945. In: Hoffmann, J., Stalins Vernichtungskrieg, 1941-1945, 265-266.
      Kreis Braunsberg
      Massaker von Mehlsack am 19. Februar 1945,
      Quelle: Abgehörter Funkspruch der 129 . bzw . 269 . Schützendivision der 3. Armee an den übergeordneten Stab der 3. Weißrussischen Front. Diese Division erhielt den Befehl, alle Kriegsgefangenen zu erschießen.
      Verantwortliche:
      Kommandeur der 72. Schützendivision, Generalmajor Jastrebov. Dieses wurde von dem Regimentskommandeur des Schützenregimentes 14 dieser Division, Oberstleutnant Korolev, noch einmal ausdrücklich bestätigt.
      Quelle: Ba-Ma, RH 2/2684, 15.2.1945. In: Hoffmann, J., Stalins Vernichtungskrieg, 1941-1945,262.
      Massaker im Kreis Sensburg
      Kriegsgefangenberichte:
      Starŝij Seržant Razygraev von der 358. Schützendivision.
      Der Adjutant der II. Abteilung Artillerieregiment 919, Oberleutnant Pugatschew, nahm sich 3 Mädchen von etwa 18 Jahren (hiervon eine Polin), schleppte sie in sein Zimmer und vergewaltigte sie nacheinander. Danach übergab er die Mädchen den Rotarmisten, welche ihrerseits die Mädchen nach schweren Misshandlungen mehrfach vergewaltigten. Eines von den Mädchen wurde daraufhin erschossen.
      Rotarmist der 343. Schützendivision:
      Er sah zwei ermordete ältere Frauen. Die nächsten Ermordeten sah er einige Kilometer ostwärts von Sensburg. Auf dem Wege von dort nach Osten sah er auf dem Wege immer wieder Ermordete, darunter eine vergewaltigte Frau, etwa 5 km vor Johannisburg. Sie lag da mit aufgehobenen Röcken und eingestecktem Peitschenstiel (…).
      Quelle: BA-MA, RH 2/2687, 7.3.1945. In: Hoffmann, J., Stalins Vernichtungskrieg, 1941-1945, 263-264.
      Kreis Gumbinnen im Okober 1944
      Vorfall: Etnische Säuberungen der Kleinstädte südlich von Gumbinnen.
      In Nemmersdorf wurden im Oktober 1944 72 Männer, Frauen und Kinder erschlagen, Frauen und selbst kleine Mädchen vorher vergewaltigt und einige Frauen an Scheunentore genagelt. Es wurden in der Nähe französischer Kriegsgefangene ermordet.
      Das gleiche Schicksal erlitten die Ortschaften Bahnfelde und Gut Teichhof.
      In Alt Wusterwitz wurden in einem Stall auch die Überreste mehrerer bei lebendigen Leibe Verbrannter gefunden. Tote lagen am Straßenrand, in den Höfen und Häusern.
      Oberleutnant Dr. Amberger:
      „Unter anderem sah ich zahlreiche Frauen, die man vergewaltigt und danach mit Genickschuß getötet hatte, zum Teil lagen daneben auch die ebenfalls getöteten Kinder.“
      Verantwortliche:
      16. Gardeschützendivision des 2. Gardepanzerkorps der 11. Gardearmee
      Quelle: BA-MA, RH 2/2685, fol. 168, 22./23.10.1944. In: Zayas, Anmerkungen zur Vertreibung, 62 ff.
      Siehe: Massaker von Schulzenwalde
      koenigsberg1945.wordpress.com/…ssaker-von-schulzenwalde/
      Siehe: Bilddokumente Nemmersdorf
      koenigsberg1945.wordpress.com/…nte-nemmersdorf-massaker/
      Siehe: Das Massaker von Nemmersdorf
      koenigsberg1945.wordpress.com/…massaker-von-nemmersdorf/

      Die genauen Berichte der einzelnen Massaker sind im Link nachzulesen

      Massaker im Kreis Johannesburg am 24. Januar bis 1. Februar 1945
      Massaker im Kreis Wehlau

      Kreis Labiau
      Massaker von Gertlauken
      Kreis Elbing
      Massaker von Plohnen bei Elbing.
      Massaker von Meislatein
      Kreis Allenstein
      Massaker von Allenstein folgt…
      Massaker in der Nähe von Tollnicken
      Kreis Preußisch Holland
      Massaker der Ortschaften um Pr. Holland am 28. und 30. Januar 1945
      Kreis Preußisch Eylau
      Massaker bei Landsberg
      Massaker von Hanshagen bei Pr. Eylau
      Massaker von Petershagen bei Pr. Eylau
      Kreis Samland im Februar 1945
      Massaker von Georgenswald
      Ostseebad und Villen Kolonie Georgenswalde 1908-1910
      Gutshaus Georgenswalde
      Massaker von Kragau
      Massaker von Medenau
      Massaker von Groß-Ladtkeim
      .Massaker von Thierenberg, Raum Krattlau-Germau am 7.Februar 1945
      Massaker von Krattlau
      Massaker von Annetal
      Massaker von Germau
      Es wurden die Leichen von 21. ermordeten Männer, Frauen und Kinder aufgefunden.
      Elf Personen hatten die ungeheuerlichen Torturen nicht ertragen und ihrem Leben selber ein Ende gemacht. 15 deutsche verwundete waren durch Zerschlagen des Kopfes ermordet und einem von ihnen war eine Mundharmonika gewaltsam in den Mund getrieben worden. Nach Feststellungen vonStabsarzt Dr.Tolzien wies eine Frauenleiche folgende Verletzungen auf: Kopfdurchschuss, Zertrümmerung des linken Unterschenkels, breite offene Schnittwunde an der Innenseite des linken Unterschenkels, große offene Wunde an der Oberseite des linken Oberschenkels, durch Messerstiche beigebracht. Einer anderen Frau ebenso wie einem der Kleidung beraubten jungen Mädchen war der Hinterkopf zerschmettert worden. Ermordet aufgefunden wurden die Eheleute Retkowski, die Eheleute Sprengel mit drei Kindern, eine junge Frau mit zwei Kindern und ein unbekannter Pole.
      In einem Gemeinschaftsgrab lagen die Leichen einer unbekannten Flüchtlingsfrau, der Rosa Thiel, geb. Witte und eines 21-jährigen polnischen Mädchens, alle drei nach der Vergewaltigung grausam ermordet, ferner die Leichen zweier Handwerksmeister des Ortes, von denen einer, der Müller Maguhn, erschossen worden war, weil er seine minderjährige Tochter vor der Vergewaltigung hatte schützen wollen. An der Straße Germau-Palmnicken, bei Kilometerstein 5, wurden zwei kleine Mädchen aufgefunden.
      Beide hatten Nahschüsse im Kopf und einem waren die Augen ausgestochen worden. Die weibliche Bevölkerung von Germau, etwa 400 Frauen und Mädchen, war auf Befehl des Kommandeurs der 91. Gardeschützendivision, Oberst Koŝanov, in der Kirche eingeschlossen worden, angeblich,so jedenfalls der kriegsgefangene Major Kostikov, um sie vor Ausschreitungen zu bewahren. Sowjetische Offiziere und Soldaten drangen dennoch in die Kirche ein und führten auf der Empore „Massenvergewaltigungen“ durch.

      Kirchenempore von der Kirche in Germau
      Auch in den umliegenden Häusern wurden die Frauen in den folgenden Tagen, meist von Offizieren, pausenlos geschändet, junge Mädchen in einer Nacht bis zu zweiundzwanzigmal, die 13-jährige Eva Link in der Glockenstube der Kirche von einem Offizier und mehreren Rotarmisten achtmal vor den Augen der fassungslosen Mutter, die anschließend das gleiche Los traf.
      Verantwortliche:
      91. Gardeschützendivision und der Stab mit Teilen des
      Gardeschützenregimentes 275.
      Quelle: Namentliche Erfassung sowjetischer Kriegsverbrecher, 17.3.1945, BA-MA, RH 2/2685 und BA-MA, RH 2/2684, 13./16.2.1945. In: Hoffmann, J., Stalins Vernichtungskrieg, 1941-1945, 286.




      ES WIRD NOCH IMMER TOTGESCHWIEGEN UND SOGAR BEJUBELT




      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Sybok schrieb:

      Es mehren sich die Meldungen, Trump soll die Krim anerkennen.
      Warten wir mal ab was das Treffen mit Putin bringt.
      Ja sicher - und bestimmt wird er auch die Annexion Deutschlands anerkennen, ein Großteil ist ja bereits "anerkannt"

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

      Sybok schrieb:

      Es mehren sich die Meldungen, Trump soll die Krim anerkennen.
      Warten wir mal ab was das Treffen mit Putin bringt.
      Trump und Putin sind beide die letzen Gauner, aber Freunde werden die nicht.
      Trump ist ein Verbündeter der jüdischen Hochfinanz. Putin ist Neo-Bolschewist.
      Beide sind Feinde Deutschlands.
      Doch wer für Tand und Schande ficht, den hauen wir zu Scherben,
      der soll im deutschen Lande nicht, mit deutschen Männern erben.

      Alfred schrieb:

      Wildschwein schrieb:

      Trump ist ein Verbündeter der jüdischen Hochfinanz. Putin ist Neo-Bolschewist.
      Hast Du dafür Beweise oder ist das nur eine weitere von Deinen hohlen Behauptungen ?
      Das ist offensichtlich. Du als Russenfreund willst da nur nicht sehen.
      Doch wer für Tand und Schande ficht, den hauen wir zu Scherben,
      der soll im deutschen Lande nicht, mit deutschen Männern erben.

      Wildschwein schrieb:

      Das ist offensichtlich. Du als Russenfreund willst da nur nicht sehen.
      Beweise akzeptiert er nicht, er glaubt nur die Beweise welche andere geschickt konstruiert haben

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)