Wurde Jörg Haider ermordet?

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

      Gerhard
      Wisnewski geht der Frage nach, was das eigentlich Störende an Jörg
      Haider war. Dabei stößt er auch auf dessen Äußerungen zu Finanzkrise und
      Banken. "Denn in Wirklichkeit sind die Banken eine riesige Mafia, die
      die ganze Welt vergiftet haben
      ", hat Haider im Wahlkampf in einer
      Gesprächsrunde der führenden Parteien-Vertreter im ORF-Fernsehen am
      25.9.2008, drei Tage vor der Nationalratswahl, gesagt und löst damit
      erhebliche Unruhe aus.


      Das ist witzig, denn Haider war führend beteiligt an den ganzen Verbrechen von der Hypo und um die Hypo.
      Brutus: Dort hat's garantiert keine Falschen getroffen. Nur viel zu wenige. Es ist höchste Zeit, daß die deutschen Charakternutten, Kollaboratösen und Verräterinnen die Quittung bekommen.

      BK:..... und komme zu dem Ergebnis, dass er vollkommen richtig liegt

      nasennachbar schrieb:

      Das ist witzig, denn Haider war führend beteiligt an den ganzen Verbrechen von der Hypo und um die Hypo.


      Lässt sich natürlich prima behaupten wenn einer tot ist und sich dazu nicht mehr äußern kann.

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche

      Alfred schrieb:

      Lässt sich natürlich prima behaupten wenn einer tot ist und sich dazu nicht mehr äußern kann.
      Was hat das mit dem unmöglichen Unfallhergang zu tun?

      Die plausibelste Erklärung für das Loch im Dach kommt immer noch vom Mauser-Mann.
      ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
      Per viam: Nasus Poximus sponsio debitum habet
      Block: Nasenbetrüger

      nasennachbar schrieb:

      Gerhard
      Wisnewski geht der Frage nach, was das eigentlich Störende an Jörg
      Haider war. Dabei stößt er auch auf dessen Äußerungen zu Finanzkrise und
      Banken. "Denn in Wirklichkeit sind die Banken eine riesige Mafia, die
      die ganze Welt vergiftet haben
      ", hat Haider im Wahlkampf in einer
      Gesprächsrunde der führenden Parteien-Vertreter im ORF-Fernsehen am
      25.9.2008, drei Tage vor der Nationalratswahl, gesagt und löst damit
      erhebliche Unruhe aus.


      Das ist witzig, denn Haider war führend beteiligt an den ganzen Verbrechen von der Hypo und um die Hypo.


      Dass du nur diese Passage anführst, ist mir schon klar...wie wäre es mit dieser?

      Was wird Haider vorgeworfen?

      Gerhard Wisnewski untersucht, was Jörg Haider alles angelastet worden
      ist. Er sei anti-europäisch, anti-semitisch. Und er sei ein 'neuer
      Hitler'.

      Die Einschätzung Haiders als anti-europäisch erscheint bei Gerhard
      Wisnewski als zutreffend. Er zitiert aus einer Biographie, in der dies
      so dargestellt wird. Inwieweit diese Einschätzung tatsächlich zutrifft,
      müßte genauer untersucht werden. Er steht zwar für die Stärkung des
      nationalen Gedankens in der Politik, stellt aber auch fest, daß "ein
      einiges und unabhängiges Europa... den USA ein Dorn im Auge" ist.
      Das
      klingt nicht so, als wollte er wie die USA das vereinte Europa
      verhindern.

      "Der Vorwurf des Antisemitismus ist seit der Judenvernichtung im Dritten
      Reich die schärfste politische und demagogische Waffe, die sich gegen
      einen Menschen in Stellung bringen lässt. Und zwar deshalb, weil in
      diesem Vorwurf auch immer der vielfache Mord an Unschuldigen
      mitschwingt", so Gerhard Wisnewski.
      Von Haider stammen eine Reihe von
      Äußerungen, die als antisemitisch gebrandmarkt worden sind. Gerhard
      Wisnewski fragt: "Erfüllen diese Äußerungen... die Definition des
      Anti-Semitismus?" Er antwortet darauf: "Eindeutig nein, denn das
      mutmaßliche Jude- oder Semit-Sein der genannten Personen wird an keiner
      Stelle thematisiert. Vielleicht äußerte sich Haider... über Juden, aber
      er äußerte sich nicht über das Jude-Sein und ob dies irgendwelche
      Charaktereigenschaften oder sonstigen Dispositionen mit sich bringt."

      Dazu ein ergänzender Gedanke unsererseits: Wenn Leute vom Schlage eines
      Henryk M. Broder, die im Umfeld der Bundesregierung und in den
      etablierten Medien ein und aus gehen, andere übelst diffamieren, wie
      z.B. im Sommer 2009 die mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnete
      Israel-Kritikerin Felicia Langer, dann ist das hinzunehmen. Wenn aber
      ein Jörg Haider eine lockere, vielleicht unbedachte Äußerung über
      jemanden macht, der Finanzunternehmer und Vorsitzender der
      Israelitischen Gemeinde in Wien ist, dann ist das Antisemitismus. Selbst
      wenn er - wie im Fall Ariel Muszikant, über den Haider gesagt hat, er
      könne sich gar nicht erklären, wie jemand, der Ariel heiße, soviel Dreck
      am Stecken haben könne - sich persönlich entschuldigt und darüber
      hinaus in die USA fährt, um sich dort für Äußerungen, die von Juden als
      verletzend empfunden worden sind, entschuldigt, wird das nicht zur
      Kenntnis genommen. Ein Broder dürfte sich für seine unerträglichen
      Ausfälle noch so gut wie nie entschuldigt haben.

      Zur Titulierung als 'neuer Hitler' führt Gerhard Wisnewski aus: "Der
      Verdacht, ein Nazi zu sein, kann einen die Existenz kosten. Der
      Verdacht, ein neuer Hitler zu sein, aber das Leben. Es ist ein
      entscheidender Schritt zur Auflösung des Rechts und des Rechtsschutzes
      für den Betroffenen. Ja, sogar sein Recht auf Leben könnte damit
      verwirkt sein. Die Gleichsetzung mit Hitler macht ihn praktisch zum
      Freiwild." Es sei das Prinzip des Tyrannenmordes. "Das heißt: Der
      Vorwurf oder der Verdacht, ein neuer Hitler zu sein, ist, ob berechtigt
      oder nicht, de facto lebensgefährlich für den Betreffenden. Genau
      genommen handelt es sich um eine Art Morddrohung... Indem man ihn auf
      eine Stufe mit Adolf Hitler stellt, wird ihm das Recht auf Leben
      abgesprochen, gibt man ihn quasi bereits zum Abschuss frei... Solange es
      sich wirklich um einen 'neuen Hitler' handelt, mag man das begrüßen.
      Aber wenn nicht? Und: Wer will das überhaupt beurteilen, solange noch
      keine Schreckensherrschaft errichtet wurde?"


      Von Kabarettisten sei der Mord ganz offen thematisiert worden: "Wenn man
      den Haider stoppen wollte, müsste man ihn erschießen", habe es im ORF
      geheißen. Und von Wiglaf Droste sei in der TAZ zu lesen gewesen, der
      einzige Tisch, an dem er mit Haider zusammenkommen würde, wäre der
      Obduktionstisch, auf dem Haider liegt. Und die deutsche Wochenzeitung
      'Jungle World' habe in einem Kommentar unverblümt gewünscht, dass dieser
      Vision echte Taten folgen.

      „Wenn ein Staat die Geschichtsschreibung per Strafgesetz diktiert, ist sie per Definition eine Diktatur.“
      Germar Rudolf

      Paul Felz schrieb:

      Was hat das mit dem unmöglichen Unfallhergang zu tun?

      Die plausibelste Erklärung für das Loch im Dach kommt immer noch vom Mauser-Mann.


      Nichts, betrifft dabei auch klarerweise meine Antwort an denjenigen, der vom Thema abwich.
      „Wenn ein Staat die Geschichtsschreibung per Strafgesetz diktiert, ist sie per Definition eine Diktatur.“
      Germar Rudolf

      Paul Felz schrieb:

      Die Fahrzeugnummer wurde wohl doch überprüft. Dafür stimmen weitere Dinge nicht <klick>


      Ja, danke für den link.

      Aber, ein weiteres Mysterium:

      Fast auf den Tag genau zwei Monate später, am 3. September 2008, war
      das Auto wieder in der Werkstatt, diesmal mit einem Kilometerstand von
      37.006. Das heißt: Haider muss also in zwei Monaten etwa 37.000
      Kilometer gefahren sein. Das sind durchschnittlich 600 Kilometer pro
      Tag!
      Wie kommt es zu dieser enormen Laufleistung? Aufs Jahr
      hochgerechnet würde das 220.000 Kilometer ergeben – praktisch eine
      Taxilaufleistung. Dafür müsste Haider praktisch den ganzen Tag im Auto
      gesessen haben.


      Das ist aber noch nicht alles. Denn auch noch einen dritten
      Werkstattaufenthalt verzeichnet die Reparaturhistorie des Phaeton, und
      zwar am 29. September 2008, also knapp einen Monat später und knapp zwei
      Wochen vor dem tödlichen »Unfall« am 11. Oktober 2008. Laut
      Reparaturhistorie steht der Tacho immer noch auf 37.006. Demnach wäre
      Haider in diesem Monat keinen einzigen Kilometer gefahren. Ja, demnach
      wäre er nicht einmal vom Hof der Werkstatt und wieder zurück gefahren.


      Hat man bei der Reparaturannahme einfach die Kilometerdaten von der
      letzten Reparatur übernommen? Ausgeschlossen ist das nicht, aber
      ungewöhnlich: »Normalerweise werden die Kilometerstände akribisch
      notiert«, sagte mein Informant. Das ergibt auch Sinn, denn es ist
      erstens wichtig für die Zustandsbeurteilung des Fahrzeugs und zweitens
      möglicherweise auch für die Garantie. Normalerweise wird über derartig
      hochwertige Fahrzeuge jedenfalls genau Buch geführt

      „Wenn ein Staat die Geschichtsschreibung per Strafgesetz diktiert, ist sie per Definition eine Diktatur.“
      Germar Rudolf

      Weissglut schrieb:

      Vielleicht hätte ihm der Ariel a bisserl wos geburgt?
      Ja, der mit dem Namen, der nicht zu seiner Weste paßt :00008356:

      Geiler Spruch von Haider
      ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
      Per viam: Nasus Poximus sponsio debitum habet
      Block: Nasenbetrüger

      Weissglut schrieb:


      M. sprach von AugenzeugeN.
      Und selbst diese EINE ist unglaubwürdig.

      M. zeigte dir den Weg zur einzigen Augenzeugin. M. hat dann in einem Beitrag "Zeugen", statt "Zeugin" geschrieben. Oh, Schande! Aber was interessiert dich das überhaupt? Die Zeugin ist ja ohnehin unglaubwürdig...ähm...wo wir schon dabei sind...wieso eigentlich? Hast du - Achtung! Das ist der Brüller! - "Belege für deine Behauptung" (Zitat: Weissglut)? Und zum Hydranten: Hast du "Belege für deine Behauptung", da sei keiner gewesen? Kann doch nicht so schwer sein, einen Anwohner aufzutreiben, der das weiß...hätte ich eigentlich von einem Expertenaufdecker (wäre vielleicht etwas für RTL!), wie Wischnewski, schon erwartet - von dir auch.

      Oder, Weissglut, bist du etwa..."bist du Jude" (Zitat: Weissglut)?

      Mazzini schrieb:

      Hast du "Belege für deine Behauptung", da sei keiner gewesen?


      Die Belege sind hier reichlich. Zitier mal jemand meine Bilder, soll Mazzini doch mal Hydranten suchen.

      Und auch mal zitieren, wo das Auto auf der Seite liegend gegen den Hydranten drückt.

      Wie bitte soll ein senkrechtes Loch entstehen, wenn sich das Fahrzeug bewegt? So dumm kann man nicht sein. Außer RTL natürlich.

      Bei diesem Loch müßte der Hydrant noch drinstecken oder das Auto auf dem Hydranten stecken.

      Wo ist die Fontäne oder wenigstens die gewaltige Wasserlache? Wo ist der Hydrant nach dem Unfall? Verschwunden?

      So viel sture Dummheit ist wirklich selten.
      ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
      Per viam: Nasus Poximus sponsio debitum habet
      Block: Nasenbetrüger

      Paul Felz schrieb:

      .Muß gar nicht selber malen, hat schon einer



      Mein Lieblingsbild noch einmal.

      Um das Loch vom nicht existenten Hydranten so hinzubekommen, müßte sich das Auto nach links bewegt haben, aber eben nicht nach vorne, Das Auto hätte man also genau wie auf dem Bild vorfinden müssen.

      Da ja nach Gutachten das Auto KEINEN Überschlag vollführte, sondern nur seitlich so dahinrutschte und wieder auf die Räder kam, soll das die Türen abgerisen haben.
      - und C-Säule gedrückz.

      Wo kommt die Kraft her, die sowohl A- und B-Säule einknicken läßt als auch den Schweller?

      Die Kraft muß senkrecht darauf gewirkt haben, oder aber seitlich von innen. Das soll auch der Hydrant gemacht haben?
      Wie soll das bitte gehen? Wo ist denn da ein Ansatpunkt für die enormen Kräfte? Das hätte die Türen allerhöchstens gegen B
      ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
      Per viam: Nasus Poximus sponsio debitum habet
      Block: Nasenbetrüger

      Mazzini schrieb:


      M. zeigte dir den Weg zur einzigen Augenzeugin. M. hat dann in einem Beitrag "Zeugen", statt "Zeugin" geschrieben. Oh, Schande! Aber was interessiert dich das überhaupt? Die Zeugin ist ja ohnehin unglaubwürdig...ähm...wo wir schon dabei sind...wieso eigentlich? Hast du - Achtung! Das ist der Brüller! - "Belege für deine Behauptung" (Zitat: Weissglut)? Und zum Hydranten: Hast du "Belege für deine Behauptung", da sei keiner gewesen? Kann doch nicht so schwer sein, einen Anwohner aufzutreiben, der das weiß...hätte ich eigentlich von einem Expertenaufdecker (wäre vielleicht etwas für RTL!), wie Wischnewski, schon erwartet - von dir auch.

      Oder, Weissglut, bist du etwa..."bist du Jude" (Zitat: Weissglut)?


      Nein, ich habe andere Fehler.
      Bist du ein Jude? :D
      Oder ist dir die Beantwortung meiner Frage ebenfalls unangenehm?

      Wenn dir der gravierende Unterschied nicht einleuchtet, dass es sehr wohl von großer Bedeutung für eine WAHRHEITSFINDUNG ist, ob EIN Augenzeuge oder ZEHN Augenzeugen einen (angeblichen) Verkehrsunfall gesehen haben , dann kann ich dir auch nicht helfen, Hilfspolemiker.

      Und diese EINE "Zeugin" ist alleine schon deshalb unglaubwürdig, weil sie eine "Staubwolke" gesehen haben will.

      Ich muss gar nix, M.
      Denn du bist derjenige, der glaubt die einzige, volle Wahrheit zu kennen, ncht ich, du bist es, der sich auf die offizielle Darstellung beruft und immer noch KEINE plausible Erklärung abliefern kann, wie z.B. das Dachloch entstehen konnte.
      „Wenn ein Staat die Geschichtsschreibung per Strafgesetz diktiert, ist sie per Definition eine Diktatur.“
      Germar Rudolf

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von Weissglut ()

      Paul Felz schrieb:



      Die Belege sind hier reichlich. Zitier mal jemand meine Bilder, soll Mazzini doch mal Hydranten suchen.

      Und auch mal zitieren, wo das Auto auf der Seite liegend gegen den Hydranten drückt.

      Wie bitte soll ein senkrechtes Loch entstehen, wenn sich das Fahrzeug bewegt? So dumm kann man nicht sein. Außer RTL natürlich.

      Bei diesem Loch müßte der Hydrant noch drinstecken oder das Auto auf dem Hydranten stecken.

      Wo ist die Fontäne oder wenigstens die gewaltige Wasserlache? Wo ist der Hydrant nach dem Unfall? Verschwunden?

      So viel sture Dummheit ist wirklich selten.


      Sinnlos, er kennt angeblich die volle Wahrheit, kann aber eigentümlicherweise die angesprochenen Ungereimtheiten nicht logisch erklären.
      „Wenn ein Staat die Geschichtsschreibung per Strafgesetz diktiert, ist sie per Definition eine Diktatur.“
      Germar Rudolf

      Weissglut schrieb:

      Sinnlos, er kennt angeblich die volle Wahrheit, kann aber eigentümlicherweise die angesprochenen Ungereimtheiten nicht logisch erklären.
      Nun, seine Antwort war schlicht: "Hydrant"

      Das ist derart dämlich, daß es schon weh tut. Das war ja sogar den Offiziellen zu peinlich, so daß sie dann doch lieber einen Betonpfeiler einbrachten.

      Dumm gelaufen: das war ein Telekomkasten und zudem unbeschädigt.

      Aber M.'s Antwort lautet in Unkenntnis aller Fakten und Ignoranz der Physik:

      "Hydrant"
      ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
      Per viam: Nasus Poximus sponsio debitum habet
      Block: Nasenbetrüger