Wurde Jörg Haider ermordet?

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      Weissglut schrieb:

      die angesprochenen Ungereimtheiten nicht logisch erklären.


      ... wie soll er etwas logisch erklären, was nicht logisch ist ?

      das "Hydrantenmärchen" wird er jetzt wohl selbst nach reiflicher Überlegung zu den Akten legen, eben weil er es nicht erklären kann !




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      ...versuche den Nationalsozialismus zu verstehen... das ist der Schlüssel zur Freiheit aller Völker !

      Weissglut schrieb:


      Und diese EINE "Zeugin" ist alleine schon deshalb unglaubwürdig, weil sie eine "Staubwolke" gesehen haben will.

      Wieso ist das unglaubwürdig? Ein Auto, das ins Schleudern gerät, sich überschlägt und einige Objekte rammt, kann schon einmal Staub aufwühlen, oder nicht? Wenn nein: "Hast du Belege für deine Behauptung"?

      Weissglut schrieb:


      Ich muss gar nix, M.
      Denn du bist derjenige, der glaubt die einzige, volle Wahrheit zu kennen, ncht ich, du bist es, der sich auf die offizielle Darstellung beruft und immer noch KEINE plausible Erklärung abliefern kann, wie z.B. das Dachloch entstehen konnte.

      "Hydrant" ist die plausible Erklärung. Wenn du dem widersprechen möchtest, stellt sich natürlich die Frage, ob du "Belege dafür hast"?! Bis zum nächsten Mal, W.

      Mazzini schrieb:

      Weissglut schrieb:


      Und diese EINE "Zeugin" ist alleine schon deshalb unglaubwürdig, weil sie eine "Staubwolke" gesehen haben will.

      Wieso ist das unglaubwürdig? Ein Auto, das ins Schleudern gerät, sich überschlägt und einige Objekte rammt, kann schon einmal Staub aufwühlen, oder nicht? Wenn nein: "Hast du Belege für deine Behauptung"?

      Weissglut schrieb:


      Ich muss gar nix, M.
      Denn du bist derjenige, der glaubt die einzige, volle Wahrheit zu kennen, ncht ich, du bist es, der sich auf die offizielle Darstellung beruft und immer noch KEINE plausible Erklärung abliefern kann, wie z.B. das Dachloch entstehen konnte.

      "Hydrant" ist die plausible Erklärung. Wenn du dem widersprechen möchtest, stellt sich natürlich die Frage, ob du "Belege dafür hast"?! Bis zum nächsten Mal, W.


      Eine wortwörtlich riesige Staubwolke?
      Hahaha.
      Wo siehst du einen HYDRANT auf den ZAHLREICHEN Fotos?
      Wie erklärst du dir das Dachloch?
      Das passt z.B. alles nicht zu der offiziellen Version.
      „Wenn ein Staat die Geschichtsschreibung per Strafgesetz diktiert, ist sie per Definition eine Diktatur.“
      Germar Rudolf

      Mazzini schrieb:

      Hast du "Belege für deine Behauptung", es habe keinen Hydranten gegeben?


      ...es mag ja einen "Hydranten" gegeben haben, der allerdings mit dem Unfallgeschehen absolut nichts zu tun hat !
      Diese offizielle "Erklärung" dient lediglich dazu, den wahren "Unfallhergang" zu verschleiern... um abzulenken !

      Ich kann mir beim besten Willen, auch mit 3,8 % Alkohol im Blut nicht vorstellen, dass ein Fahrzeug, welches über 2 Tonnen wiegt einen "Hydranten" so wie geschildert "treffen" kann und der völlig intakt bleibt ohne einen Tropfen Wasser
      zu verlieren !

      Unser werter User Mazzini hat wahrlich sonderbare Vorstellungen, auch hinsichtlich der Staubwolke, die man bei stockdunkler Nacht genau gesehen haben will...





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      ...versuche den Nationalsozialismus zu verstehen... das ist der Schlüssel zur Freiheit aller Völker !
      Das Auto hat sich nicht überschlagen. Steht im Gutachten.

      Also Schwachsinn Nr. 1 von Mazzini

      Schwachsinn Nr. 2: es kann kein senkrechtes Loch geben, sonst wurde der Hydrant noch im Dachstecken oder wenigestens direkt daneben liegen.

      Schwachsinn Nr. 3: wo ist die Fontäne oder wenigstens die risiege Wasserlache? Die entsteht nömlich, wenn man einen Hydranten abrasiert.

      Schwachsinn Nr. 4: wo kommt das Einkniicken der A- und B-Säule her, wenn sich der Wagen nicht überschlagen hat? Eindeutig Druck von oben, oder eben von innen. Von innen?

      Schwachsinn Nr. 5: der Hydrant hat Flansche, kann also kein rundes Loch erzeugen
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      Per viam: Nasus Poximus sponsio debitum habet
      Block: Nasenbetrüger

      Mazzini schrieb:

      • Und wieso soll eine "riesige Staubwolke" nicht möglich gewesen sein? Hast du "Belege für deine Behauptung"
      • Warum nimmst du an, dass der Hydrant, nachdem er von dem Auto gerammt wurde, immer noch dort stehen sollte? Hast du "Belege für deine Behauptung", es habe keinen Hydranten gegeben?


      Da du Paul auf igno gesetzt hast, erlaube ich mir seinen Beitrag zu zitieren und die mir besonder wichtig erscheinenden Textpassagen zu markieren, (die fehlende Wasserüberflutung, die bei einer Abrasierung des Hydranten entstehen MÜSSTE habe ich zuvor schon erwähnt, du bist auf diese Tatsache nicht eingegangen, weshalb wohl?):

      Das Auto hat sich nicht überschlagen. Steht im Gutachten.

      Also Schwachsinn Nr. 1 von Mazzini

      Schwachsinn Nr. 2: es kann kein senkrechtes Loch geben, sonst wurde der Hydrant noch im Dachstecken oder wenigestens direkt daneben liegen.

      Schwachsinn Nr. 3: wo ist die Fontäne oder wenigstens die risiege Wasserlache? Die entsteht nömlich, wenn man einen Hydranten abrasiert.

      Schwachsinn Nr. 4: wo kommt das Einkniicken der A- und B-Säule her, wenn sich der Wagen nicht überschlagen hat? Eindeutig Druck von oben, oder eben von innen. Von innen?

      Schwachsinn Nr. 5: der Hydrant hat Flansche, kann also kein rundes Loch erzeugen


      Noch Fragen?
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      Germar Rudolf

      Weissglut schrieb:


      Da du Paul auf igno gesetzt hast, erlaube ich mir seinen Beitrag zu zitieren und die mir besonder wichtig erscheinenden Textpassagen zu markieren, (die fehlende Wasserüberflutung, die bei einer Abrasierung des Hydranten entstehen MÜSSTE habe ich zuvor schon erwähnt, du bist auf diese Tatsache nicht eingegangen, weshalb wohl?):

      *Fettung durch mich

      Das ist nichts außergewöhnliches. Umgekehrt: Eine "Wasserüberflutung" wäre ungewöhnlich.

      P. S. Ein Gutachten zu zitieren, das man im nächsten Moment anzweifelt, ist wohl eine spezielle Disziplin, die man nicht überall lernen kann. Insofern bin ich (als Nichtmitglied der hiesigen Expertenkomission) etwas verwirrt: Ist das Gutachten nun korrekt (Auto hat sich nicht überschlagen, Hydrant wurde getroffen) oder welche Version stimmt jetzt (Auto überschlagen - ja oder nein? Hydrant getroffen - ja oder nein?)? Und um übereifrigen Antworten vorzubeugen: "Hast du Belege für deine Behautpung"?

      Mazzini schrieb:

      Weissglut schrieb:


      Da du Paul auf igno gesetzt hast, erlaube ich mir seinen Beitrag zu zitieren und die mir besonder wichtig erscheinenden Textpassagen zu markieren, (die fehlende Wasserüberflutung, die bei einer Abrasierung des Hydranten entstehen MÜSSTE habe ich zuvor schon erwähnt, du bist auf diese Tatsache nicht eingegangen, weshalb wohl?):

      *Fettung durch mich

      Das ist nichts außergewöhnliches. Umgekehrt: Eine "Wasserüberflutung" wäre ungewöhnlich.

      P. S. Ein Gutachten zu zitieren, das man im nächsten Moment anzweifelt, ist wohl eine spezielle Disziplin, die man nicht überall lernen kann. Insofern bin ich (als Nichtmitglied der hiesigen Expertenkomission) etwas verwirrt: Ist das Gutachten nun korrekt (Auto hat sich nicht überschlagen, Hydrant wurde getroffen) oder welche Version stimmt jetzt (Auto überschlagen - ja oder nein? Hydrant getroffen - ja oder nein?)? Und um übereifrigen Antworten vorzubeugen: "Hast du Belege für deine Behautpung"?


      Der war jud!

      Du spielst dich hier als Experte auf, wie sonst wäre es denn möglich, dass du angeblich die ABSOLUTE Wahrheit kennst, nämlich die offizielle?
      Dein Vertrauen in diesen "Rechtsstaat" muss ja enorm sein, betest du alles UNGEPRÜFT nach, was dieser dir vorbetet?

      Insoferne ist deine Anspielung wohl Realsatire, M.

      Im Gegensatz zu dir, weiß ich nicht, ob es ein Verkehrsunfall oder ein Attentat war, nur dass es Ungereimtheiten gibt, zu deren Aufklärung du bis dato nix, nothing, null, zero, beigetragen hast.


      Das ist nichts außergewöhnliches. Umgekehrt: Eine "Wasserüberflutung" wäre ungewöhnlich.


      Auch kein PFÜTZCHEN?
      NULL Ahnung. :00008356:
      „Wenn ein Staat die Geschichtsschreibung per Strafgesetz diktiert, ist sie per Definition eine Diktatur.“
      Germar Rudolf

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Weissglut ()

      Weissglut schrieb:

      Im Gegensatz zu dir, weiß ich nicht, ob es ein Verkehrsunfall oder ein Attentat war, nur dass es Ungereimtheiten gibt, zu deren Aufklärung du bis dato nix, nothing, null, zero, beigetragen hast.


      Genau das ist der Punkt. Weder Loch noch Knicken der A- und B-Säule sind erklärbar. Zumal sich das Auto eben NICHT überschlagen haben soll.

      Wie das passiert ist, weiß ich eben nicht. Jedenfalls nicht durch den offiziellen Unfall. Technisch unmöglich.

      Weissglut schrieb:

      Auch kein PFÜTZCHEN?


      Das Bild dazu hatte ich ja oben eingestellt. Da wäre mächtig Wasser geflossen. Zudem hätte man entweder die Fontäne sehen müssen oder das entsdprechende Steigrohr, mit dem der abgerissene Hydrant verschlossen wäre.
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      Paul Felz schrieb:



      Das Bild dazu hatte ich ja oben eingestellt. Da wäre mächtig Wasser geflossen. Zudem hätte man entweder die Fontäne sehen müssen oder das entsdprechende Steigrohr, mit dem der abgerissene Hydrant verschlossen wäre.


      M. besitzt NULL Ahnung, wenn er meint, so ein Vorgang wäre ungewöhnlich gewesen.
      Damit hat er sich selbst schon mal aus d. Spiel genommen.
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      Germar Rudolf

      Paul Felz schrieb:

      Zumal sich das Auto eben NICHT überschlagen haben soll.



      Doch, doch, laut M. ist damit unter anderem die RIESIGE Staubwolke zu erklären, die die Zeugin gesehen haben will.

      Ein Auto, das ins Schleudern gerät, sich überschlägt und einige Objekte rammt, kann schon einmal Staub aufwühlen, oder nicht?

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      Germar Rudolf

      Weissglut schrieb:

      Doch, doch, laut M. ist damit unter anderem die RIESIGE Staubwolke zu erklären, die die Zeugin gesehen haben will.

      Dazu muß aber irgendwas da sein, was man zu Staub machen kann. Auf den Bildern sieht man aber nichts, was Staub macht. Schon gar nicht bei feuchtem, nebligen Wetter. Rauch von Gummiabrieb kann es auch nicht sein: keine Spuren.

      Die Überschlagtheorie wurde ja fallengelassen, weil eben das Heck und das Dach - bis auf das Loch - unbeshädigt waren.

      Mit dem seitlichen Rutschen wollte man die abgerissenen Türen erklären. Ist natürlich unsinn. Ein Auto rutscht nicht stabil auf der Seite. Außerdem war da nichts, was das Auto so weit hätte seitlich - auf die linke Seite!!! - hätte anheben können.

      Wo sollen die Türen denn so abreißen, daß die nicht an B- und C-Säule hängenbleiben, die C-Säule völlig unbeschädigt lassen und dann heile neben dem Auto auf dem oden liegen? Hä? Und wieso ist das Heck dann seitlich völlig schrammenlos?

      Nochmal: das Knicken der A- und B-Säule kann nur durch eine gewaltige Kraft von oben erfolgt sein.

      Es paßt nichts zusammen.
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      Block: Nasenbetrüger

      Weissglut schrieb:



      Du spielst dich hier als Experte auf, wie sonst wäre es denn möglich, dass du angeblich die ABSOLUTE Wahrheit kennst, nämlich die offizielle?
      Dein Vertrauen in diesen "Rechtsstaat" muss ja enorm sein, betest du alles UNGEPRÜFT nach, was dieser dir vorbetet?

      Insoferne ist deine Anspielung wohl Realsatire, M.

      Im Gegensatz zu dir, weiß ich nicht, ob es ein Verkehrsunfall oder ein Attentat war, nur dass es Ungereimtheiten gibt, zu deren Aufklärung du bis dato nix, nothing, null, zero, beigetragen hast.

      Ach, so. Und ich dachte, deine Einstufung der Zeugin als "unglaubwürdig", die Ablehnung des offiziellen Unfallberichts als "nicht zum Unfall passend" sowie die Feststellung, die Schäden am Unfallauto könnten nicht von den genannten Objekten stammen, wies dich als Experten aus. Dann habe ich mich wohl geirrt - kann ja 'mal vorkommen, wenn der Gegenüber so sehr davon überzeugt ist. Na ja,...dann.

      Weissglut schrieb:


      Auch kein PFÜTZCHEN?
      NULL Ahnung. :00008356:

      Vorsicht, W., nicht, dass du noch aus dem Fenster fällst! Wenn ich ganz arg böse wäre,...aber nein: lassen wir das.

      P. S.

      Weissglut schrieb:

      Doch, doch, laut M. ist damit unter anderem die RIESIGE Staubwolke zu erklären, die die Zeugin gesehen haben will.


      Also hat sich das Auto doch nicht überschlagen? Was stimmt denn nun, W.? Gutachten schwachsinnig, oder nicht? Und: "Hast du Belege für die Behauptung"?

      Paul Felz schrieb:

      Weissglut schrieb:

      Doch, doch, laut M. ist damit unter anderem die RIESIGE Staubwolke zu erklären, die die Zeugin gesehen haben will.

      Dazu muß aber irgendwas da sein, was man zu Staub machen kann. Auf den Bildern sieht man aber nichts, was Staub macht. Schon gar nicht bei feuchtem, nebligen Wetter. Rauch von Gummiabrieb kann es auch nicht sein: keine Spuren.

      Die Überschlagtheorie wurde ja fallengelassen, weil eben das Heck und das Dach - bis auf das Loch - unbeshädigt waren.

      Mit dem seitlichen Rutschen wollte man die abgerissenen Türen erklären. Ist natürlich unsinn. Ein Auto rutscht nicht stabil auf der Seite. Außerdem war da nichts, was das Auto so weit hätte seitlich - auf die linke Seite!!! - hätte anheben können.

      Wo sollen die Türen denn so abreißen, daß die nicht an B- und C-Säule hängenbleiben, die C-Säule völlig unbeschädigt lassen und dann heile neben dem Auto auf dem oden liegen? Hä? Und wieso ist das Heck dann seitlich völlig schrammenlos?

      Nochmal: das Knicken der A- und B-Säule kann nur durch eine gewaltige Kraft von oben erfolgt sein.

      Es paßt nichts zusammen.


      Verstehe.
      Der Fahrboden soll aber trocken gewesen sein.
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      Germar Rudolf

      Mazzini schrieb:


      Vorsicht, W., nicht, dass du noch aus dem Fenster fällst! Wenn ich ganz arg böse wäre,...aber nein: lassen wir das.


      a)
      Das ist nichts außergewöhnliches. Umgekehrt: Eine "Wasserüberflutung" wäre ungewöhnlich.

      b)
      Ein Auto, das ins Schleudern gerät, sich überschlägt und einige Objekte rammt, kann schon einmal Staub aufwühlen, oder nicht?


      zu a) falsch
      zu b) eine Zeugin, die eine RIESIGE Staubwolke gesehen haben will, ist für mich unglaubwürdig, weil eine derartige nicht zu sehen gewesen wäre.

      Danke, sehr lieb von dir, M.
      Das genügt mir schon.
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      Germar Rudolf

      Mazzini schrieb:

      Ich verstehe natürlich, dass sich die Expertenkomission erst beraten muss, bevor sie solch' weitgreifende Statements, ob das offizielle Gutachten nun korrekt oder falsch sei, beraten muss. Kein Problem, ich kann warten.

      Schon im Voraus einen herzlichen Dank. Sehr lieb von dir, W.


      Naja, da du, lieber M. bei den staatlichen Behörden als Gutachter fungiertest, kann ich Laie dir nicht widersprechen.
      Schliesslich hast du ja auch hier sämtliche Ungereimtheiten restlos aufgeklärt, insoferne sehe ich dein warten als Zeitverschwendung an, für beide Seiten. :D
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