Wurde Jörg Haider ermordet?

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      Weissglut schrieb:

      Verstehe.
      Der Fahrboden soll aber trocken gewesen sein.

      Ja, im Sinne von nicht naß. Aber bei leichtem Nebel hast Du nun mal 100 % rel. Luftfeuchte und Kondensat auf dem Boden. Da staubt nix.
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      Per viam: Nasus Poximus sponsio debitum habet
      Block: Nasenbetrüger

      Weissglut schrieb:

      Naja, da du, lieber M. bei den staatlichen Behörden als Gutachter fungiertest, kann ich Laie dir nicht widersprechen.
      Schliesslich hast du ja auch hier sämtliche Ungereimtheiten restlos aufgeklärt, insoferne sehe ich dein warten als Zeitverschwendung an, für beide Seiten.

      So nett kann man ausdrücken, daß jemand ein kompletter Vollidioz ist. :D

      Ein abgerissener Hydrant, der trocken bleibt :00008356:
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      Weissglut schrieb:

      Vielleicht war es nur eine Attrappe?
      Und das verschweigt uns das staatlich geprüftne Gutachterl, der dabei war?
      Genau: aus Pappe. Und macht trotz Flanschen (A, B und C) kreisrunde Löcher.. Und unsichtbar ist er auch noch.
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      Per viam: Nasus Poximus sponsio debitum habet
      Block: Nasenbetrüger

      Weissglut schrieb:

      Vielleicht stand der unsichtbare Nasenbohrer als Attrappe dort, der hat ja gerne mit Haider einen gebechert, seinen Erzählungen nach.

      Na da haben wir ja die Erklärung für das Loch. Der war so gierug, daß er von oben eingestiegen ist und zu spät gemerkt hat, daß dort kein Schiebedach ist.

      Der Punkt also erledigt.

      Fehlt jetzt nur noch die geknickte A- und B-Säule und der gerissene Schweller.
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      Per viam: Nasus Poximus sponsio debitum habet
      Block: Nasenbetrüger

      Paul Felz schrieb:


      Na da haben wir ja die Erklärung fpr das Loch. Der war so gierug, da0 er von oben eingestiegen ist und zu spät gemerkt hat, daß dort kein Schiebedach ist.

      Der Punkt also eröedigt-

      Fehlt jetzt nur noch die geknickte A- und B-Säule und der gerissene Schweller.


      :00008356:
      „Wenn ein Staat die Geschichtsschreibung per Strafgesetz diktiert, ist sie per Definition eine Diktatur.“
      Germar Rudolf

      Weissglut schrieb:

      Falls Du damit meinen solltest, ob er einem Attentat oder einem Verkehrsunfall zum Opfer fiel, kann ich nur sagen:
      Das weiß ich nicht.

      Das wissen wir wohl alle zusammen nicht. Nur zermürben sich hier wohl einige extrem die Birne drüber. Soviel ich weiß sind die Ermittlungen abgeschlossen und es ist als Unfall durch gegangen?! Da sollte man es auch einmal bewenden lassen.
      Diese Hohlbirne glaubt auch technische Unmöglichkeiten, wenn die "Ermittlungen", die gar nicht stattfanden, abgeschlossen sind. Aber ich habe eine Lösung.

      Da sich ja Fahrzeug und Hydrant während des Eindringens und während des wieder Herausziehens ja in dieselbe Richtung (senkrecht zueinander) und derselben Geschwindigkeit bewegt haben müssen, liegt die Lösung auf der Hand:

      EIN FLIEGENDER HYDRANT!

      Gibt es nicht? Von wegen:

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      Per viam: Nasus Poximus sponsio debitum habet
      Block: Nasenbetrüger

      AH72 schrieb:


      Das wissen wir wohl alle zusammen nicht. Nur zermürben sich hier wohl einige extrem die Birne drüber. Soviel ich weiß sind die Ermittlungen abgeschlossen und es ist als Unfall durch gegangen?! Da sollte man es auch einmal bewenden lassen.


      Das sehe ich anders, weil immer noch diese angeführten UNGEREIMTHEITEN nicht logisch erklärt wurden, ich diesem "Rechtsstaat" durchaus jede Vertuschung, Falschdarstellung zutraue.
      Gerade im Falle eines sehr UNBEQUEMEN Politikers, der etliche Morddrohngen erhielt und just als er politisch gesehen seinen zweiten Frühling erlebte angeblich verunfallte.
      Daran ändern auch die abgeschlossenen HUSCH-PFUSCH "Ermittlungen" nichts.
      „Wenn ein Staat die Geschichtsschreibung per Strafgesetz diktiert, ist sie per Definition eine Diktatur.“
      Germar Rudolf

      Weissglut schrieb:

      Das sehe ich anders,

      Es wurde nichts ermittelt. Das ist es ja gerade.

      Man versuchte nutr verzweifelt, es als Unfall darzustellen.

      War aber zu hektisch und fiel auf. Deswegen wurde der Unfallhergang viermal(!) geändert. Der Hydrant taucht im Unfallbericht nicht mehr auf. War zu peinlich.
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      Per viam: Nasus Poximus sponsio debitum habet
      Block: Nasenbetrüger

      Paul Felz schrieb:

      Diese Hohlbirne glaubt auch technische Unmöglichkeiten, wenn die "Ermittlungen", die gar nicht stattfanden, abgeschlossen sind. Aber ich habe eine Lösung.

      Da sich ja Fahrzeug und Hydrant während des Eindringens und während des wieder Herausziehens ja in dieselbe Richtung (senkrecht zueinander) und derselben Geschwindigkeit bewegt haben müssen, liegt die Lösung auf der Hand:

      EIN FLIEGENDER HYDRANT!

      Gibt es nicht? Von wegen:


      Möglich.
      Den könnte aber einer ca. 10 km weit vom Auto weggeworfen haben, das würde auch erklären, weshalb auf den Bildern weit und breit kein Hydrant mehr zu sehen ist.

      „Wenn ein Staat die Geschichtsschreibung per Strafgesetz diktiert, ist sie per Definition eine Diktatur.“
      Germar Rudolf

      Paul Felz schrieb:


      Es wurde nichts ermittelt. Das ist es ja gerade.

      Man versuchte nutr verzweifelt, es als Unfall darzustellen.

      War aber zu hektisch und fiel auf. Deswegen wurde der Unfallhergang viermal(!) geändert. Der Hydrant taucht im Unfallbericht nicht mehr auf. War zu peinlich.


      Deshalb auch:
      HUSCH-PFUSCH "Ermittlungen" .
      „Wenn ein Staat die Geschichtsschreibung per Strafgesetz diktiert, ist sie per Definition eine Diktatur.“
      Germar Rudolf

      Weissglut schrieb:

      HUSCH-PFUSCH "Ermittlungen" .

      Die lediglich von der "Offenkundigkeit" eines Unfalls ausgingen. Und viermal zurückrudern mußten, weil es zu auffällig falsch war.

      Der Überschlag wurde ganz zum Schluß zurückgenommen. Da war es nur noch ein Rutschen auf der Seite. Den Stunt muß man erst mal hinkriegen.

      Damit war aber eben das Loch im Dach nun gar nicht mehr erklärbar und wurde einfach weggelassen. Es wurde damit aber die technische Unmöglichkeit der abgerissenen Türen "erklärt". Nur eben nicht, warum Blechschrauben und Ösen noch intakt sind, der massive Bolzen aber fehlt.

      Die von oben eingedrückte Motorhaube und die komplett fehlenden Scheinwerfer überging man auch einfach.
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      Paul Felz schrieb:


      Die lediglich von der "Offenkundigkeit" eines Unfalls ausgingen. Und viermal zurückrudern mußten, weil es zu auffällig falsch war.

      Der Überschlag wurde ganz zum Schluß zurückgenommen. Da war es nur noch ein Rutschen auf der Seite. Den Stunt muß man erst mal hinkriegen.

      Damit war aber eben das Loch im Dach nun gar nicht mehr erklärbar und wurde einfach weggelassen. Es wurde damit aber die technische Unmöglichkeit der abgerissenen Türen "erklärt". Nur eben nicht, warum Blechschrauben und Ösen noch intakt sind, der massive Bolzen aber fehlt.

      Die von oben eingedrückte Motorhaube und die komplett fehlenden Scheinwerfer überging man auch einfach.


      Alleine schon, dass von offiziellen Stellen MEHRERE Versionen in Umlauf gebracht wurden, beweist, dass die "Ermittlungen" nicht korrekt, sauber, sondern vorschnell (HUSCH-PFUSCH) durchgeführt wurden und lässt zudem berechtigte Zweifel, nein, mehr als das, an der Endversion aufkommen, die ebenso Ungereimtheiten enthält.
      So kann es NICHT gewesen sein.
      Es bleibt die Frage offen, weshalb uns dieser falsche Ablauf vor die Nase gesetzt wird.
      Darüber kann man allerdings nur spekulieren.
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      Germar Rudolf

      Weissglut schrieb:

      Es bleibt die Frage offen, weshalb uns dieser falsche Ablauf vor die Nase gesetzt wird.
      Darüber kann man allerdings nur spekulieren.

      Korrekt.
      Wir wissen nur, daß es so nicht stattgefunden haben kann (kommt mir so bekannt vor :D )
      Was passiert ist, wissen wir nicht.
      Aber wir wissen, daß etwas vertuscht wird. Nur nicht was. Und daher kommen ja auch die ganzen Verschwörungstheorien. Die sind folgerichtig.
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      Weissglut schrieb:

      Naja, da du, lieber M. bei den staatlichen Behörden als Gutachter fungiertest, kann ich Laie dir nicht widersprechen.
      Schliesslich hast du ja auch hier sämtliche Ungereimtheiten restlos aufgeklärt, insoferne sehe ich dein warten als Zeitverschwendung an, für beide Seiten. :D

      Du müsstest mir ja nicht einmal widersprechen, doch lediglich deine Auffassung vom Gutachten erklären: wahr oder nicht wahr? Ich möchte bloß verhindern, dass man dich noch beim Assweichen erwischt. Wo ich dich doch eindringlich davor gewarnt habe, dich zu weit aus dem Fenster zu lehnen, mein lieber W. Aber ich lass' dir noch etwas Zeit, dir das Ganze noch einmal zu überlegen, auch die Sache mit dem Hydranten - kein Problem.