Wurde Jörg Haider ermordet?

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      Mazzini schrieb:


      Du müsstest mir ja nicht einmal widersprechen, doch lediglich deine Auffassung vom Gutachten erklären: wahr oder nicht wahr? Ich möchte bloß verhindern, dass man dich noch beim Assweichen erwischt. Wo ich dich doch eindringlich davor gewarnt habe, dich zu weit aus dem Fenster zu lehnen, mein lieber W. Aber ich lass' dir noch etwas Zeit, dir das Ganze noch einmal zu überlegen, auch die Sache mit dem Hydranten - kein Problem.


      Lieber M. es mag schon sein, dass ein HYDRANT in deinem geistigen Auge fest verankert ist, nur ist der am möglichen Unfallort weit und breit nicht zu sehen.
      Und wer tatsächlich glaubt, dass das Niederreissen eines Hydranten keine deutlichen Wasserspuren hinterlassen muss, die man aber eigenartigerweise auch ncht ausmachen kann, der sollte sich tunlichst von diesem Thema verabschieden, weil er sich sonst noch lächerlicher macht als er ohnehin schon ist.
      „Wenn ein Staat die Geschichtsschreibung per Strafgesetz diktiert, ist sie per Definition eine Diktatur.“
      Germar Rudolf

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Weissglut ()

      Paul Felz schrieb:

      Wir halten fest: M. entblödet sich nicht, den Hydranten als Ursache immer noch zu verteidigen. Was nicht einmal das Gutachten macht,


      Köstlich.
      Und seine Behauptung, dass keine deutlichen Wasserspuren vorhanden sein müssen, wenn ein Hydrant so umgerissen wurde, ist auch erbaulich.
      „Wenn ein Staat die Geschichtsschreibung per Strafgesetz diktiert, ist sie per Definition eine Diktatur.“
      Germar Rudolf

      Weissglut schrieb:


      Lieber M. es mag schon sein, dass ein HYDRANT in deinem geistigen Auge fest verankert ist, nur ist der am möglichen Unfallort weit und breit nicht zu sehen.

      Wer behauptet denn diesen Unsinn?

      Weissglut schrieb:


      Und wer tatsächlich glaubt, dass das Niederreissen eines Hydranten keine deutlichen Wasserspuren hinterlassen muss, die man aber eigenartigerweise auch ncht ausmachen kann, der sollte sich tunlichst von diesem Thema verabschieden, weil er sich sonst noch lächerlicher macht als er ohnehin schon ist.

      Du hast wohl zu viel Fernsehen geschaut. Hydranten verfügen inzwischen über eine Sollbruchstelle, die im Falle einer Beschädigung (etwa Auffahrunfall) verhindert, dass Wasser austritt (das Ventil ist unter der Erde) - na ja, in der Regel. Aber wem sag' ich das: "Null Ahnung" und so. Das letzte Wort in diesem Thread gehört natürlich dir, nicht, dass ich mich noch "lächerlicher" mache, "als ich ohnehin schon bin".
      Schwachsinn. Die kann gar nicht verhindern, daß Wasser austritt. Die Sollbrichstelle soll nur tödliche Unfälle verhindern.

      Davon abgesehen weicht M. ja ständig aus. Erbärmlich.

      Laß ihn mal erklären, wie ein sich bewegendes Auto ein senkrechtes Loch von einem stehendem Hydranten abkriegen soll.

      Und dann die eingeknickten A- und B- Säulen. Huch, Einzahl, sind ja nur links eingeknickt.
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      Per viam: Nasus Poximus sponsio debitum habet
      Block: Nasenbetrüger
      Kleiner Hinweis: Die Beule ist nach innen gedrückt. Der Lochrand ist fast gerade. Und rund.

      Wenn der "Hydrant" wieder raus zieht, wäre der Lochrand nach außen gezackt. Und nicht rund (wegen der Flansche).
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      Block: Nasenbetrüger

      Mazzini schrieb:


      Du hast wohl zu viel Fernsehen geschaut. Hydranten verfügen inzwischen über eine Sollbruchstelle, die im Falle einer Beschädigung (etwa Auffahrunfall) verhindert, dass Wasser austritt (das Ventil ist unter der Erde) - na ja, in der Regel. Aber wem sag' ich das: "Null Ahnung" und so. Das letzte Wort in diesem Thread gehört natürlich dir, nicht, dass ich mich noch "lächerlicher" mache, "als ich ohnehin schon bin".

      Hawle ist der Markführer in Österreich.
      hawle.at/h4-umfahrhydrant-video.html
      alles roger!
      Verdammt ich leben noch!

      Mazzini schrieb:

      Weissglut schrieb:


      Lieber M. es mag schon sein, dass ein HYDRANT in deinem geistigen Auge fest verankert ist, nur ist der am möglichen Unfallort weit und breit nicht zu sehen.

      Wer behauptet denn diesen Unsinn?

      Weissglut schrieb:


      Und wer tatsächlich glaubt, dass das Niederreissen eines Hydranten keine deutlichen Wasserspuren hinterlassen muss, die man aber eigenartigerweise auch ncht ausmachen kann, der sollte sich tunlichst von diesem Thema verabschieden, weil er sich sonst noch lächerlicher macht als er ohnehin schon ist.

      Du hast wohl zu viel Fernsehen geschaut. Hydranten verfügen inzwischen über eine Sollbruchstelle, die im Falle einer Beschädigung (etwa Auffahrunfall) verhindert, dass Wasser austritt (das Ventil ist unter der Erde) - na ja, in der Regel. Aber wem sag' ich das: "Null Ahnung" und so. Das letzte Wort in diesem Thread gehört natürlich dir, nicht, dass ich mich noch "lächerlicher" mache, "als ich ohnehin schon bin".


      Lieber M.
      Danke, dass du mir das letzte Wort überlässt.
      Du redest Blech.
      Punkt.
      „Wenn ein Staat die Geschichtsschreibung per Strafgesetz diktiert, ist sie per Definition eine Diktatur.“
      Germar Rudolf

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Weissglut ()

      Weissglut schrieb:

      Das widerspricht doch dem Sachverstand unseres Gutachters vor Ort,

      Der Hydrant taucht doch im endgültigen Bericht gar nicht mehr auf. Selbst der Betonpfahl wurde unauffäööig zurückgezogen. Logsch, war eine Telekom-Kasten, rechteckig und unbeschädigt.
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      Paul Felz schrieb:


      Der Hydrant taucht doch im endgültigen Bericht gar nicht mehr auf. Selbst der Betonpfahl wurde unauffäööig zurückgezogen. Logsch, war eine Telekom-Kasten, rechteckig und unbeschädigt.


      Aha, deshalb hat Sybok diesen link gesetzt, um zu zeigen, wie ein Hydrant beschaffen sein KÖNNTE, der am Unfallort nicht da war. :00008356:
      „Wenn ein Staat die Geschichtsschreibung per Strafgesetz diktiert, ist sie per Definition eine Diktatur.“
      Germar Rudolf

      Weissglut schrieb:

      Aha, deshalb hat Sybok diesen link gesetzt, um zu zeigen, wie ein Hydrant beschaffen sein KÖNNTE, der am Unfallort nicht da war

      Es gab übrigens noch einen zweiten Augenzeugen, der allerdings erst nach dem Unfall eintraf. Der wurde verschwiegen. Anhand von Bildern konnte er wohl seine Anwesenheit beweisen.

      Nur fand der auch keinen Hydranten. Auch keine Zeugin.

      Und einen angeblichen dritten Zeugen gabe es auch noch: einen Anwohner. Seltsamerweise sah er direkt nach dem Unfall zwasr keine zeugen, aber dafür Zivilpolizei. Der allerdings sah den Hydranten. Fragt sich nur, wo.
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      Endlich gelöst. Der Hydrant, hier fälschlich Feuerlöscher genannt, war es. Tatsächlich hat Haider den "Undall" überlebt. Das machte aber einen linken Feuerwehrmann so wütend, daß er seinen Feuerlöscher so oft durch das Dach schlug, bis Haider endlich tot war. Hatte aber vergessen die Handbremse des Wasserwagens anzuziehen, der dann A- und B-Säule eindrückte.

      War natürlich doof, weil man dann nicht mehr rankam. Also schnell die Türen abgeschraubt.

      Alles geklärt, das Video beweist alles

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      Wurde Haider einbalsamiert wie einst Lenin?
      Der Verdacht taucht immer wieder auf.
      So in einem Tweet zwischen Petzner und dem Journalisten Florian Klenk.
      Ja, der Leichnam wurde einbalsamiert, sehr zum Ärger der Familie.
      Wer den Auftrag erteilt hat ist bis heute nicht bekannt, die Familie sicher nicht.
      Den die wollte immer ein Zweite Obduktion.
      Durch die Einbalsamierung ist jede Obduktion unmöglich geworden.
      Der Leichnam wurde einbalsamiert und danach eingeäschert.
      Wenn es stimmen sollte(!) ist es für mich mehr als komisch.
      Ober nur ein PR Gag von Petzner, der will doch ein Buch über Haider schreiben.
      Wenn jemand was weiß, dann Petzner.

      Petzner meint dazu auf Twitter: "Voll trendy". 00002005
      Verdammt ich leben noch!
      @Paul Felz
      Ich sehe nur 2 Möglichkeiten@Loch im Dach
      1. Haftladung. Das Problem hierbei ist, dass der punktierte Energieaustoss den Haider vielleicht ausser Gefecht setzen konnte, aber die Verformung der Säulen ist damit nicht erklärbar

      2. Ein großer schwerer Gegenstand aus Metall ist in das Dach eingeschlagen. eine Kugel nicht, eher ein dornförmiges Teil wie es im Straßen- oder Bergbau benutzt wird. Damit könnte man auch die restlichen Verformungen erklären. Problem hierbei ist, dass wie Du schon sagtest, das verursachende Objekt dieselbe Geschwindigkeit haben muss. Das wäre eine Präzisionsarbeit, paralell zum Haider fahren und punktgenau den Dorn in die Fahrerkabine rammen

      Für wahrscheinlich halte ich eine Kombination. Das Loch + Vorhof entstand durch eine Haftladung, die Verformungen der Karosserie durch ein großes Fahrzeug, womöglich mit einem Ausleger/Metallarm oder besonders großen Reifen.

      Ein Hydrant war es mit Sicherheit nicht. Wie Du richtig beschrieben hast, müsste das Loch dann lang gezogen sein oder wenigstens starke einseitige Auswuchtungen zeigen. Hier aber scheint die Energie wie ein Lot eingeschlagen zu haben.

      @Alfred
      Es ist vorstellbar, dass man mit dem Attentat auch eine Warnung aussprechen wollte und deshalb bestimmte Ungereimtheiten offen ließ. Aber wie kommst Du darauf, dass man Haider noch extra misshandelt hat?
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      „Krieg ist ein Zustand, bei dem Menschen aufeinander schießen, die sich nicht kennen, auf Befehl von Menschen, die sich wohl kennen, aber nicht aufeinander schießen.“
      George Bernard Shaw

      Doberman schrieb:

      Für wahrscheinlich halte ich eine Kombination. Das Loch + Vorhof entstand durch eine Haftladung, die Verformungen der Karosserie durch ein großes Fahrzeug, womöglich mit einem Ausleger/Metallarm oder besonders großen Reifen.

      So ähnlich sehe ich das auch.

      Ich bin als Bauingenieur (tja, Nase, wo bleibt die Wetteinlösung?) natürlich "vorbelastet". So ähnlich sieht es aus, wenn man Rammkerne setzt bzw. Bohrpfähle, Auch bei Rammsondierungen entstehen heftige Kräfte.

      Im Ruhrgebiet findet man wegen des wilden Bergbaus so manch merkwürdige Dinge in der Erde.

      SO sieht z.B. eine mobile Rammsonde aus:
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