Wurde Jörg Haider ermordet?

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

      Mazzini schrieb:

      Weissglut schrieb:


      Zu mehr als polemische Beiträge langt es bei dir nicht, weil du die Einwände von Paul offensichtlich nicht entkräften kannst.

      Die "Einwände" von Paul werden einerseits von der Forensoftware blockiert, andererseits wüsste ich nicht, was sich an "Wie ist das Loch entstanden?" entkräften ließe...alle, die mit diesem Unfall irgendwie zu tun hatten, sei es als Ermittler, Zeugen oder Angehörige finden keinen Anstoß daran, dass da ein Hydrant gewesen ist, der vom Auto getroffen wurde. Und jetzt kommst du daher, irgendein Blog im Schlepptau, und sagst, es hätte keinen Hydranten gegeben, weil ja kein Foto existiere und überhaupt keine Hochwassermeldungen vor Ort.

      Und dann nennst du meine Beiträge "Polemik"...na ja: :rolleyes:

      Ja, das nenne ich so, BILLIGE Polemik.
      Na, das ist ja 'mal eine billige Verschwörung. Noch nicht einmal ein Foto von einem Hydranten haben sie auftreiben können..

      Schön, wie du versuchst, die angesprochenen Ungereimtheiten auf einen blog zu reduzieren, den ich als BEISPIEL brachte, die du aber nicht erklären kannst.
      Wenn du den staatlichen Behörden BLIND glauben schenkst, obwohl es mehrfache Widersprüchlichkeiten gibt, dann ist es halt so.
      Es gab Zeugen des Verkehrsunfalles, soso, um welche handelte es sich dabei?
      „Wenn ein Staat die Geschichtsschreibung per Strafgesetz diktiert, ist sie per Definition eine Diktatur.“
      Germar Rudolf
      Nicht vergessen: bei dem Loch hätte das Auto genau so gefunden werden müssen, wie es auf dem Bild links dargestellt ist.

      Und es hätte eine heftige Bewegung des Autos nach links (oder des Hydranten nach rechts) geben müssen. Aber keine Vorwärtsbewegung.
      ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
      Per viam: Nasus Poximus sponsio debitum habet
      Block: Nasenbetrüger
      Danke für die Bilder, paul. Wie man schön sehen kann, befindet sich die Strasse mitten in einer Siedlung. Und genau da sollte man einen Unfall fingieren?
      Brutus: Dort hat's garantiert keine Falschen getroffen. Nur viel zu wenige. Es ist höchste Zeit, daß die deutschen Charakternutten, Kollaboratösen und Verräterinnen die Quittung bekommen.

      BK:..... und komme zu dem Ergebnis, dass er vollkommen richtig liegt

      Weissglut schrieb:

      Klar, um 1:15 sind in der Provinz noch alle wach, demzufolge gab es sehr viele Augenzeugen.
      Des Unfallherganges nicht. Aber danach. Hätte der Unfall so stattgefunden, hätte das ordentlich Radau gemacht.

      Hat es aber offenkundig nicht.
      ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
      Per viam: Nasus Poximus sponsio debitum habet
      Block: Nasenbetrüger

      Paul Felz schrieb:

      Des Unfallherganges nicht. Aber danach. Hätte der Unfall so stattgefunden, hätte das ordentlich Radau gemacht.

      Hat es aber offenkundig nicht.


      Eben.
      War es tatsächlich ein Anschlag, so war der Anschlagsort, die Nachtzeit, gut gewählt.
      „Wenn ein Staat die Geschichtsschreibung per Strafgesetz diktiert, ist sie per Definition eine Diktatur.“
      Germar Rudolf

      Weissglut schrieb:

      Eben.
      Auf den oben eingestellten Luftbildern sieht man ja, wo die Häuser stehen. Da hätte man was gehört.

      Hydranten sieh man nur nicht. Nicht mal eine Wasserlache,
      ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
      Per viam: Nasus Poximus sponsio debitum habet
      Block: Nasenbetrüger

      Weissglut schrieb:

      War es tatsächlich ein Anschlag, so war der Anschlagsort gut gewählt.


      Nein, denn es müssen nicht alle wach sein, sondern nur einer. Oder einer kann nach Hause kommen, oder, oder...

      Da gäbe es in der Gegend weit bessere Orte.
      Brutus: Dort hat's garantiert keine Falschen getroffen. Nur viel zu wenige. Es ist höchste Zeit, daß die deutschen Charakternutten, Kollaboratösen und Verräterinnen die Quittung bekommen.

      BK:..... und komme zu dem Ergebnis, dass er vollkommen richtig liegt

      Weissglut schrieb:

      Wie schon darauf hingewiesen...verschwundibus.
      Was nicht mal eine Rolle spielt. Selbst wenn da einer gewesen wäre (was will die Feuerwehr an dieser Stelle damit?), hätte er niemals ein solches Loch verursachen können. Weder von der Form (Flansche) noch von der Richtung (senkrecht) und dann noch ohne Kratzer auf dem Dach.

      Die Theorie von 06/29 würde die Form erklären, aber nicht die fehlenden Spuren innen.
      ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
      Per viam: Nasus Poximus sponsio debitum habet
      Block: Nasenbetrüger

      nasennachbar schrieb:


      Nein, denn es müssen nicht alle wach sein, sondern nur einer. Oder einer kann nach Hause kommen, oder, oder...

      Da gäbe es in der Gegend weit bessere Orte.



      Dass einer wach sein könnte, damit muss man wohl immer rechnen. Nur wo sind sie, die AUGENZEUGEN, die den angeblichen Verkehrsunfall gesehen haben?
      „Wenn ein Staat die Geschichtsschreibung per Strafgesetz diktiert, ist sie per Definition eine Diktatur.“
      Germar Rudolf
      Haider
      war maßlos besoffen, fuhr mit extrem überhöhter Geschwindigkeit, verlor
      nach einem Überholmanöver die Kontrolle über seinen Wagen, prallte
      gegen ein Hindernis aus Beton sowie einen Hydranten und fand so in
      seinem stark zerstörten VW Phaeton den Tod. So etwa lautet die
      offizielle Darstellung des Geschehens. Nur sie trifft nicht zu. Gerhard
      Wisnewski resümiert: "Mit der offiziellen Version des Unfalls und des
      142 Stundenkilometer schnellen Fahrzeugs ist etwas massiv nicht in
      Ordnung. Das Haider-Fahrzeug hat für den Unfallort und für jedes
      mögliche Unfallszenario an dieser Stelle einfach die falschen und zu
      viele Beschädigungen. Und der Fahrer ist etwas zu tot. Die Spuren am
      Fahrzeug und am Unfallort sind beim besten Willen nicht alle unter einen
      Hut zu bringen."


      Umfangreich
      befaßt sich Gerhard Wisnewski mit der Zeugin, die nach ersten Berichten
      von Haider überholt worden sein soll und die ausgesagt haben soll, sie
      habe, kurz nachdem das Fahrzeug an ihr vorbeigefahren sei, eine riesige
      'Staubwolke' gesehen. Doch Gerhard Wisnewski resümiert diesbezüglich,
      wir sollten "die gesamte Schilderung der 'Zeugin'... komplett aus
      unserem Gedächtnis streichen." Diese Schilderung trage "nichts, aber
      auch gar nichts zur Klärung des 'Unfalls' bei." Gerhard Wisnewski erwägt
      nicht, daß die 'Staubwolke' eine Wolke ist, die das Ergebnis einer
      Explosion sein könnte. Selbst wenn die 'Zeugin' eine Beschuldigte
      gewesen sein sollte, die nicht zur Aussage der Wahrheit verpflichtet ist
      - wie Gerhard Wisnewski ausführt - oder gar fiktiv sein sollte - was
      nach den Aussagen einer Anwohnerin, mit der wir gesprochen haben (siehe hier),
      nicht anzunehmen ist - stellt sich die Frage, wie jemand - die Zeugin
      oder jemand anderer - auf die Idee kommen sollte, eine solche Wolke zu
      erfinden. Eine solche Wolke ist als verräterisch anzusehen. Warum sollte
      jemand, der etwas verschleiern will, von solch einem Phänomen sprechen?
      Die Tatsache, daß von dieser Wolke nur in frühen Meldungen die Rede war
      und dann lange Zeit nicht mehr, deutet eher darauf hin, daß diese Wolke
      ein Schlüssel zum Verständnis des Geschehens ist.

      arbeiterfotografie.com/galerie…index-rezension-0040.html
      „Wenn ein Staat die Geschichtsschreibung per Strafgesetz diktiert, ist sie per Definition eine Diktatur.“
      Germar Rudolf

      Weissglut schrieb:

      Dass einer wach sein könnte, damit muss man wohl immer rechnen. Nur wo sind sie, die AUGENZEUGEN, die den angeblichen Verkehrsunfall gesehen haben?
      Eine war ja wach. Eben diese Augenzeugin, die eine Unmöglichkeit aussagte. Die mußte natürlich bearbeitet werden. Wurde sie ja auch offenkundig. Warum rief die wohl zuerst ihren Mann an, der sofort den Tod feststellte, und dann erst die Polizei? Ohne Rettungsversuche?

      Das alte Muster: man darf(!) sich nicht fragen, ob es technisch möglich war. Es ist geschehen, also war es möglich.

      Naja, das Muster hat sich ja bewährt.
      ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
      Per viam: Nasus Poximus sponsio debitum habet
      Block: Nasenbetrüger
      Ein
      weiterer Schlüssel zum Verständnis des Geschehens dürfte das Loch im
      Dach des Wagens genau über dem Fahrersitz sein. Denn die Zerstörungen
      des Wagens konzentrieren sich auffällig auf die Fahrerzelle, in der
      Haider sich befunden hat. Auch mit dieser Thematik befaßt sich Gerhard
      Wisnewski ausführlich. Der Gedanke, daß hier etwas in das Auto
      eingedrungen ist, was die wesentlichen Zerstörungen am Auto und die
      extremen Verletzungen Haiders verursacht hat, und dann dazu geführt hat,
      daß das Gefährt unkontrolliert in die Böschung gefahren ist, liegt
      nahe. Gerhard Wisnewski erwägt den Zusammenhang in dieser Form aber eher
      nicht. Doch er ist sich der Bedeutung des Lochs durchaus bewußt. Es
      gelingt ihm, das Autowrack ausfindig zu machen und zu fotografieren. So
      kann er auch Aufnahmen vom Dach des Wagens machen. Eine solche ist in
      seinem Buch abgedruckt. Die erstaunliche Bildunterschrift: "Kein Loch im
      Dach".

      arbeiterfotografie.com/galerie…index-rezension-0040.html
      „Wenn ein Staat die Geschichtsschreibung per Strafgesetz diktiert, ist sie per Definition eine Diktatur.“
      Germar Rudolf

      Paul Felz schrieb:

      Weissglut schrieb:

      Dass einer wach sein könnte, damit muss man wohl immer rechnen. Nur wo sind sie, die AUGENZEUGEN, die den angeblichen Verkehrsunfall gesehen haben?
      Eine war ja wach. Eben diese Augenzeugin, die eine Unmöglichkeit aussagte. Die mußte natürlich bearbeitet werden. Wurde sie ja auch offenkundig. Warum rief die wohl zuerst ihren Mann an, der sofort den Tod feststellte, und dann erst die Polizei? Ohne Rettungsversuche?

      Das alte Muster: man darf(!) sich nicht fragen, ob es technisch möglich war. Es ist geschehen, also war es möglich.

      Naja, das Muster hat sich ja bewährt.


      M. sprach von AugenzeugeN.
      Und selbst diese EINE ist unglaubwürdig.
      „Wenn ein Staat die Geschichtsschreibung per Strafgesetz diktiert, ist sie per Definition eine Diktatur.“
      Germar Rudolf

      Alfred schrieb:

      Für mich unerklärlich ist auch die zerschmetterte linke vordere Felge des Autos, ob wohl er doch mit der rechten Felge die Betoneinfassung des Zauns getroffen hat.

      Eben. ALLEINE die linke Felge geht nicht. Denn dann wäre
      1. die rechte Felge auch kaputt. War sie aber nicht
      2. Wäre rechts neben dieser "Einschlagstelle" alles abrasiert. War aber nicht
      3. Wäre die rechte Autoseite völlig zerschrammt. War sie aber nicht.
      ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
      Per viam: Nasus Poximus sponsio debitum habet
      Block: Nasenbetrüger

      Weissglut schrieb:

      M. sprach von AugenzeugeN.

      Ein Blick auf die Luftaufnahme reicht. Selbst wenn da jemand wach war, hätte er was gehört, aber nicht gesehen.

      Hat aber auch keiner was gehört.
      ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
      Per viam: Nasus Poximus sponsio debitum habet
      Block: Nasenbetrüger