Angepinnt Diverse Unterhaltungen - Gebrabbel - Spam

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      Das ist eine unendlich traurige Geschichte.
      Meine kleine hatte Krebs.
      Ihr Leben konnte ich mit 3 Operationen noch 2 Jahre verlängern, doch dann hat nichts mehr geholfen.
      Der Abschied von dem Hund war genau wie bei Dir beschrieben.
      Wir haben alle nur noch geheult.

      Es mag jetzt sehr herzlos klingen aber ich kam nur darüber hinweg, indem ich vier Tage später einen
      neuen Hund besorgt habe.
      Ich hatte ihn über das Internet gesucht und als Welpe aus einer nicht hundetauglichen Wohnung rausgekauft.
      Heute ist das Dackelmädchen der liebste Hund der Welt und wir haben alle viel Freude an ihm.
      Wie ich schon sagte, es ist hart aber ich kam so am besten über den Verlust hinweg. Ein Bild von ihm (gemalt von meiner Tochter)
      habe ich aber trotzdem noch aufgehängt.

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche

      Wahnsinnige schrieb:

      Mein Hund ist tot. Mein Hund und ich..... das kann man nicht beschreiben. Getrennt waren wir nur, wenn ich im Krankenhaus war, sonst nie. Ich vermisse ihn so fürchterlich. Er war wie ein Teil von mir, ich fühle mich amputiert.
      Das tut mir sehr leid.
      Ich kann es nachfühlen, wie es ist, einen überaus geliebten Hund zu verlieren, da ich zweimal dies erleben musste. ( Bassettrüde und danach eine Malteserhündin)
      Man liebt sie wie eigene Kinder.

      Der Verlustschmerz wird etwas gelindert ( ABLENKUNG!), wenn man so bald als möglich wieder einem Hund ein zuhause bietet, jedenfallls bei mir ist/war es so, wenngleich ich natürlich weiß, dass jeder anders mit diesem Schicksalsschlag umgeht.
      „Wenn ein Staat die Geschichtsschreibung per Strafgesetz diktiert, ist sie per Definition eine Diktatur.“
      Germar Rudolf

      Paul Felz schrieb:

      Machen Alfred oder BK schon

      Alfred schrieb:

      Wo sollte das denn hin, lässt sich jederzeit verschieben.


      Sollte wohl in den Strang Trümmerfrauen. Da hat Stiffler's Mom den Beitrag ja auch danach noch einmal untergebracht. Habe den versehentlich falsch platzierten gelöscht.

      “Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft. Wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit.” George Orwell, 1984

      Wahnsinnige schrieb:

      Mein Hund ist tot. Mein Hund und ich..... das kann man nicht beschreiben. Getrennt waren wir nur, wenn ich im Krankenhaus war, sonst nie. Ich vermisse ihn so fürchterlich. Er war wie ein Teil von mir, ich fühle mich amputiert.
      Oh, man ich kann nur vermuten, wie es dir jetzt geht. Es tut in der Tat so weh als wenn ein geliebter Menschen sterben würde.
      Ich denke auch das so schnell, wie möglich ein neuer Hund eine gute Ablenkung wäre. Eventuell ins Tierheim gehen, erst mal ein paar Proberunden Gassi ?
      Mein aufrichtiges Beileid
      Ein Schwein zum anderen Schwein:
      "Du ich glaube der Bauer will uns alle umbringen."
      "Ne ne, alles nur eine Verschwörungstheorie."

      Na Mavaho:
      Bilderberger, gibts nicht.
      Trilaterale Kommission, gibts nicht.
      Federal Reserve, gibts nicht.
      World jewish congress, gibts nicht.
      Alles nur Verschwörungstheorien was ?

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche

      Alfred schrieb:

      Bilderberger, gibts nicht.
      Trilaterale Kommission, gibts nicht.
      Federal Reserve, gibts nicht.
      World jewish congress, gibts nicht.
      Alles nur Verschwörungstheorien was ?
      Gibt's alles nicht. Gibt auch keinen jüdischen Griff nach der Weltmacht, auch wenn Jacob Cohen das Gegenteil sagt.

      Jacob Cohen: *Was ich beschrieben habe, das Projekt der jüdischen Dominanz, könnte mehr oder weniger an die Protokolle der Weisen von Zion erinnern. Es gibt welche, ohne daß ich jetzt deren Namen nennen werde, die meinen, dieses Projekt der jüdischen Weltherrschaft, das wir gerade miterleben, sei seit 1.000 Jahren in der jüdischen Mentalität existent.*

      Video ab 8:40: http://www.dailymotion.com/video/x2q...news?start=214

      Kann ich mir nur so erklären, daß Cohen lügt. Aber Juden lügen doch nicht, wie wir seit Rudolf Vrba, Charles Sigismund Bendel, Shlomo Venezia und Elie Wiesel wissen.

      Brutus schrieb:

      sondern 2.000 Jahren!
      nein es waren ca. 3000 Jahre... 3000 Jahre elendes Patriarchat...wie im Reichsbrief beschrieben..

      Die Juden sehen den mosaischen Gott wieeinen absoluten Patriarchen, der mit seiner Macht, durch seinen Willen und seine Befehle die Welt regiert und gestaltet und dem Menschen, ganz speziell dem jüdischen Volk die Welt zu seine rNutzung „zu Füßen gelegt“ hat – ein Gedanke, der den materiellen Machtanspruch und die Unterwerfung eines Feindes bezeichnet.
      Ihre Gesetzesreligion machte die Juden zu gehorsamen Dienern Jahwes und mehr oder weniger zu auserwählten Gegenständen der Fürsorge ihres „Gottes“.

      Der Mensch wurde aus der Ganzheit des Lebens herausgerissen, Gott untergeordnet und zum Instrument dieser „Religion“ gemacht.

      Aus Mißtrauen der menschlichen Natur gegenüber wird in der jüdischen „Religion“ das gesamte Lebender Gläubigen durch festgeschriebene Vorschriften und Gebote bestimmt, die selbst banalste Abläufe des Alltagslebens regeln –verstößt er dagegen, zieht er den Zorn des jüdischen Gottes auf sich.

      Der orthodoxe Jude handelt nicht aus sich selbst, sondern all seine menschlichen Regungen erfolgen nur mit Erlaubnis seines strafenden Gottes.

      „Alle Gebote, die ich dir gebiete, sollst du halten!“ – außer materiellem Besitz und Schandtaten an den Nichtjuden ist Juden durch Jahwe eigentlich alles verboten, auf Besitz allein war daher der Sinn gerichtet; und Jahwe war es, von dem sich Juden den Besitz erhoffen.

      In der Vergangenheit göttliche Wundertaten zu Gunsten der Juden und in der Zukunft Messiaserwartung und Weltherrschaft – das sind die beiden einander ergänzenden Elemente zwischen denen sich das jüdische Weltbild erstreckt. In der mosaischen Gesetzesreligion lebt der Mensch nur zur Erfüllungs tarrer Regeln – undurchschaubare Glaubens- und Verhaltensvorschriften sind hier wichtiger als eine lebensnahe, empfindungsgetragene (dialektische) Beziehung zum Leben.
      Schon Hegel bemängelte die Äußerlichkeit der jüdischen Gottesvorstellung, in der Geschichte
      Die „heiligen“ Bücher desJudentums sind quasi nichts anderes als Handbücher zur Ausführung von Schandtaten, die in anderen Religionen als Todsünden bezeichnet werden. „Bei ihnen ist alles unheilig, was bei uns heilig ist“,befand der römische Geschichtsschreiber Tacitus

      (hier muß ich mal einhaken, Tacitus gab es nicht, also war das eine Einrede der fälschenden Mönche... um die "anderen" Religionen zu fördern)

      und wunderte sich, daß die Juden „alle anderen Menschen wie Feinde hassen“ (Focus38/2001, s. 130ff ). Der Judengott Jahwe stellt sich in seinem Gesetzbuch (Alte Testament) als ein Gott dar, der die Juden zu Völkermord (1. Samuel 15,3), zu Brudermord (Exodus 32, 27-28), zu Kannibalismus (Leviticus 26,29), zu Raub und Diebstahl (Exodus 3,22),zur Sklavenhaltung (Leviticus 25,44-46), zur Diskriminierung von Frauen, zur Verachtung von Kindern (Leviticus 27,2-8), zu Geld- und Raffgier (Exodus 20,5) und zu Tierquälerei (Exodus 29,36) anhält.

      Jahwe ist ein eifersüchtiger Gott (Exodus 20,5), der nicht nur alle Völker haßt, sogar seine eigenen Juden (Exodus 33,20). Daß Juden zu hassen verstehen, wie ihnen in ihrem Gesetzesbuch auferlegt ist, räumt der ehemalige israelische Premierminister Ariel Sharon recht freimütig ein: „Juden verstehen zu hassen“ (Los Angeles Times,2.2.2002, S. B3).

      Der gläubige Jude Montefiore gibt zu, daß derGedanke „Gott ist die Liebe“ in keinem rein hebräischen Werk irgend einer Zeit vorkomme (Religion of the ancient Hebrews, 1893)

      Schon seit ihrem Bestehen hat die jüdische Kultur den materiellen Aspekten des Lebens ganz besondere Aufmerksamkeit und Bedeutung geschenkt, und da materieller Reichtum sowie weltliche Macht über andere Menschen schon immer die höchsten Ideale für die Träger dieser Kultur bedeuteten, haben sich die Juden schon seit einigen Jahrhunderten ganz gezielt darauf hingearbeitet, das Finanzwesen und die lukrativsten Handelsbereiche (Drogenhandel, Menschenhandel,Diamantenhandel etc.) unter ihre Kontrolle zu bringen und haben heute die Reichtümer dieser Welt unter ihren führenden Clans aufgeteilt.

      DAS obige (blau) ist natürlich eins der HAUPTKENNZEICHEN DER PATRIARCHATE

      Das jüdische Religionsverständnis kennt keine intuitive Einbindung in eine kosmische Ordnung, ebenso kein Eingebettetsein in die spirituelle Einheit von Gott, Mensch und Natur. Mensch und Natur wurden in eine künstlich geschaffene, die Einheit des Lebens trennende Wertehierarchie gestellt, welche der Natur ihren Eigenwert nahm, sie zu einem reinen Mittel und den Menschen zu einem gehorchen müssenden Wesen machte. Das Judentumbesitzt daher ein sehr gespaltenes Verhältnis zur Natur, zu anderen Menschen und Völkern sowie zu dem, was sie als Gott erachten, sie ist durch eine extreme innere Natur- und Gottentfremdung gekennzeichnet.
      Die Juden sehen die Natur als eine Art Feindin, die dem menschlichen Willen zu unterwerfen sei.

      Und damit natürlich auch die FRAU

      Eugen Drewermann in seinem Buch „Der tödliche Fortschritt“: „Im Grunde ist die Religion Israels eine Wüstenreligion geblieben, die aus Scheu vor den Göttern Kanaans die Erde niemals gütig und warm nach Art de rgroßen Mutter zu sehen vermocht hat."

      Die spontane Bewunderung aller semitischen Nomadenstämme gehört dem Nachthimmel mit dem Heer der Sterne, nicht der Erde, und vergeblich sucht man in der Bibel nach Zeugnissen einer autochthonen Poesie irdischer Schönheit.“ DerJahwe-Gläubige mit seinem Aberglauben an einen außerhalb der Schöpfung angeordneten, befehlsgebenden und strafenden patriarchalen Gott, dem er allein verantwortlich ist, muß dessen Lehre blind gehorchen und darf sie niemals hinterfragen, da die Aufdeckung der wahren Hintergründe, der primitiven philosophischen Inhalte und deR intrigant bösartigen Absichten seiner Religion nicht nur das Ende des Mosaismus, sondern auch den Untergang seiner Kultur bedeuten würden.

      Durch ihren Glauben an einen volkseigenen Gott und den elitären Anspruch als dessen auserwähltes Volk sie sich alle Nichtjuden (=Gojim = Menschenrinder) untertan machen zu dürfen, setzen sich die Vertreter der jüdischen Kultur in der Hierarchie über alle anderen Völker und betrachten sich als die erwählten Herrscher der Welt. Dabei spalteten sie sich nicht nur von der Völkerfamilie der Menschheit ab, sondern lösten sich auch von dem Bewußtsein der Eingebundenheit aller Menschen in die Einheit der Schöpfung (in das kosmische Ganze) und der für alle anderen Religionen selbstverständlichen Annahme, daß für alle Menschen die gleichen kosmischen Gesetzmäßigkeiten gelten, wodurch ihnen selbst die Möglichkeit innersten Ganzheitsempfindens und somit den Zugang zu höherer Spiritualität von vornherein verbaut belieben ist, was zwangsläufig mit der Verdrängung elementarer Aspekte der menschlichen Wahrnehmung verbunden ist.
      In keiner anderen Religion und Kultur kommt die Weltgespaltenheit (Dualismus) zwischen irdischer und himmlischer Welt, zwischen Mensch und Gott so deutlich zum Ausdruck wie im Mosaismus-Jahwismus. In dem gespaltenen vom paulinistischen Christentum übernommenen Gott-, Mensch- und Weltbild der jüdischen Kultur liegt die heute in allen Bereichen vorzufindende dualistische Denkweise in den Kategorien von Gut und Böse bzw. das primitive Schwarz-Weiß-Denken begründet.
      In der„Religion“ Israels erhält das Verständnis der spirituellen Welten sowie die Bedeutung und die Stellung der Götterwelten eine grundlegend andere Qualität. Unter dem Einfluß dieses Paradigmas begannen sich auch die Gottesvorstellungen sowie die religiösen und philosophischen Weltanschauungen vieler anderer Völker und Kulturen entscheidend zu ändern und bekamen zunehmend eine materialistische und macht-zentralistische Orientierung.
      Der durch die jüdische Kultur geprägte Mensch ist daher zu höherer Geistigkeit und höherem ethisch-moralischem Empfinden nicht fähig.

      Ohne den Zugang zu der archetypischen Bewußtseinsqualität der instinktiven Vernunft (Weisheit; im Volksmund als gesunder Menschenverstand bezeichnet) und damit auch ohne die Fähigkeit zu höherer Intuition und göttlicher Inspiration bleibt ihm nur die eiskalte vordergründige Intellektualität, die zu Gerissenheit und opportunistischen Verhaltensweisen und schließlich zur Lüge verführt. Dadurch, daß dem Menschen jüdischer Gesinnung das Bewußtsein der Einheit des Ganzen fehlt, mangelt ihm auch ein entsprechendes Dazugehörigkeitsbewußtsein zur Menschheitsfamilie und vor allem das Verantwortungsbewußtsein für die Gemeinschaft in der er lebt, für die Erde, für das Ganze und sogar für sich selbst!
      Das Hauptkennzeichen des Judentums und seiner Ablegerreligionen Paulinistentum, Islam und „weltlicher Humanismus“ (= die materialistisch-reduktionistische „Religion der Aufklärung“, die in der hyper-dekadenten hedonistisch-mammonistischen„Political Correctness“ der heutigen Gutmenschen kulminiert = der Glaube an die Abstammung des Menschen vom Affen) ist die dualistische Weltsicht (Dualismus), die im Kern auf der Vorstellung bzw. auf dem Glauben des Getrenntseins des Menschen und der gesamten Natur von Gott (Weltgespaltenheit) bzw. auf der Verneinung jeglicher Gottesvorstellung beruht.
      Spätestens seit der Totalverfälschung der Lehre Jesu und der Unterwanderung seiner spirituellen Bewegung durch Saulus/Paulus hat sich das jüdisch-patriarchale Paradigma bzw. die Judenfrage zum größten Problem der Menschheit entwickelt.
      Unter dem dualistischen jüdisch-patriarchalen Paradigma wurden die Menschen erst in den jahwistisch-paulinistischen Irrglauben der Trennung von Mensch und Gott geführt, um dann schließlich die Massen im Zuge der„Aufklärung“ nach der Französischen Revolution in dem ideologischen Gefängnis der materialistisch-reduktionistischen Weltsicht bzw. Wahnvorstellung gefangen zu halten, es gebe überhaupt gar keinen Gott.

      "Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes"
      (Adolf Hitler)

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