Angepinnt Diverse Unterhaltungen - Gebrabbel - Spam

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      Swan schrieb:

      Wo denn? Im Märchenbuch oder im Spi
      Dafür gibt es viele Beispiele in der Welt. Der Rückbau bzw. Zerfall der UDSSR war dafür das letzte grosse Beispiel. Jetzt sind sie wieder eigenstaatlich - Litauen, Estland, Lettland und viele andere. Schotten und Katalanen sind dabei. Die Kurden im Nordirak haben es so gut wie geshafft.
      Si vis pacem, para bellum

      Alfred schrieb:

      Die brauchen die Weltherrschaft nicht mehr anstreben, sie müssen sie nur noch verteidigen.
      Selbst wenn es so wäre - wir sind damit bisher bestens gefahren. Noch nie hatte Deutschland einen so weit verbreiteten Wohlstand bei gleichzeitigem Frieden und Demokratie. Das alles ist weiter ausbaufähig, aber immethin schon ein guter Status im Weltvergleich.
      Si vis pacem, para bellum
      Wohlstand ?
      Bei 2 Billionen Staatsschulden ist der nur virtuell.

      Frieden ?
      Bei ethnischen Unruhen, Ausländerkriminalität, Kriegseinsätze in Afghanistan, wohl eher Dauerkonflikte.

      Demokratie ?
      Ohne Wahlalternativen und K(r)ampf gegen Rechts, Aushebelung des Grundgesetzes, fehlende Rechtstaatlichkeit, eher Parteiendiktatur.

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche

      Swan schrieb:

      Es gibt also keinen Globalismus und/oder Bestrebungen dazu, keine NWO, keine Erfolge dazu...
      Die Welt ist nicht kleiner geworden, aber durch die schnellen Verkehrsmittel in allen Winkeln schneller erreichbar. Unser Land lebt davon, global zu exportieren. Wenn wir also von anderen offene Grenzen für unsere Produkte erwarten, gilt das auch umgekehrt. Dem dienen Freihandelsabkommen.
      Solange wir vieles besser können als andere, profitieren wir davon.
      Das Zuwanderungs- und migrantenproblem in allen seinen Facetten ist hausgemacht und kann geändert werden. Dazu ist jedoch eine andere Regierung erforderlich. Diese rotgrüne Mischpoke, die auch bereits ideologisch in weite Teile der CDU hineinreicht, verschenkt den Vorteil, den wir erwirtschaftet haben.
      Der Fehler ist nicht die globale Welt sondern das Missverständnis, dass dazu auch Araberclans gehören, die sich bei uns frei tummeln können. Das kann man ändern, wenn man will.
      Si vis pacem, para bellum

      Alfred schrieb:

      Demokratie ?
      Ohne Wahlalternativen und K(r)ampf gegen Rechts, Aushebelung des Grundgesetzes, fehlende Rechtstaatlichkeit, eher Parteiendiktatur.
      Wir haben ein breites Spektrum an Parteien, von ganz links bis ganz rechts. Die NPD wird immer ein politischer Zwerg bleiben, weil ihre Psoitionen zu extrem und zum Teil hirnrissig sind.
      Die AfD könnte es packen, wenn sie ihre Positionen besser verkaufen kann.
      Si vis pacem, para bellum

      mavaho schrieb:

      Wir haben ein breites Spektrum an Parteien, von ganz links bis ganz rechts.
      Nein haben wir nicht.
      Alternative Parteien werden verboten.

      mavaho schrieb:

      Die NPD wird immer ein politischer Zwerg bleiben, weil ihre Psoitionen zu extrem und zum Teil hirnrissig sind.
      Nein, weil sie medial ständig klein gehalten wird und wenn sie sich mal anschickt die 5% Hürde zu überspringen, werden einfach die Wahlergebnisse gefälscht.

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche

      Alfred schrieb:

      ein, weil sie medial ständig klein gehalten wird und wenn sie sich mal anschickt die 5% Hürde zu überspringen, werden einfach die Wahlergebnisse gefälscht.
      Naja, dieser NPD-Primitivnationalismus ist dem Normalbürger nicht vermittelbar. Dass sie von allen Parteien bekämpft wird, ist politischer Wettbewerb. Das war bei den Grünen am Anfang nicht anders.
      Zudem hört man von dieser Partei auch Parolen, wie sie von der antifa stammen könnte. Aber brauner Sozialismus ist um keinen Deut besser als roter Sozialismus.
      An grossflächige Wahlfälschungen glaube ich nicht, Einzelfälle mag es geben. Dazu sind die Wahlabläufe zu transparent.
      Eine echte Chance hat in Deutschland nur eine Partei, die sich ähnlich wie die FN in Frankreich aufstellt.
      Die AfD könnte es werden, es fehlt ihr jedoch an qualifiziertem Spitzenpersonal. Petry ist gut, aber nicht gut genug. Und Bachmann von der pegida ist eine Pfeife, die über den Osten nicht hinauskommt.
      Leider hat sich bisher alles selbst zerlegt, was rechts von der CDU hochkommen wollte.
      Si vis pacem, para bellum

      mavaho schrieb:

      Eine echte Chance hat in Deutschland nur eine Partei, die sich ähnlich wie die FN in Frankreich aufstellt.
      Das geht in der brD nicht, da sie keine Selbstbestimmung besitzt.
      Wenn Rechtspartei dann nur eine die durch die Stasi durchsetzt ist.

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche

      Alfred schrieb:

      Das geht in der brD nicht, da sie keine Selbstbestimmung besitzt.
      Wenn Rechtspartei dann nur eine die durch die Stasi durchsetzt ist
      Die " wir sind nicht Selbstbestimmt" - nummer ist nur eine billige Ausrede für eigenes nationales Versagen.
      Im übrigen wurden sämtliche V-Leute aus der NPD zurückgezogen, um den Prozess in Karlsruhe nicht zu gefährden. Am Ende bestimmt der Bürger durch Wahl, von wem er regiert werden will. Das kommt Merkel zugute, die die deutschen Gefühle wohl am besten abdeckt. Sie erinnert mich an den Wahlslogan von Adeneauer vor einigen Jahrzehnten. " Keine Experimente, wählt Adenauer" - war das erfolgreiche Motto.
      Solange de Regierung dafür sorgt, dass die meisten genug auf dem Teller haben, wird sich wenig ändern.
      Der Normalbürger denkt nicht ideologisch, sondern praktisch.
      Si vis pacem, para bellum

      mavaho schrieb:

      Die " wir sind nicht Selbstbestimmt" - nummer ist nur eine billige Ausrede für eigenes nationales Versagen.
      Selbst Schäuble gibt zu das die brD nicht souverän ist, damit verbinde ich das wir keine Selbstbestimmung haben.
      Es gilt nach wie vor das Besatzungsrecht, es gibt keinen Friedensvertrag und Deutschland hat immer noch keine
      Verfassung.
      Carlo Schmidt hat die Situation um die Gründung der brD in seiner berühmten Rede gut begründet.

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche

      Alfred schrieb:

      Es gilt nach wie vor das Besatzungsrecht, es gibt keinen Friedensvertrag und Deutschland hat immer noch keine
      Die ersten 20 Artikel unseres Grundgesetzes sind die Verfassung. Es ist doch egal, wie man das nennt. Auch England hat keine Verfassung, gleichwohl ist es eine Demokratie.
      Es gibt kein Besatzungsrecht in Deutschland. Wir haben Verträge im Ramen der NATO und der EU, die mehrheitlich vom Bundestag beschlossen wurden. Alles andere sind Unterstellungen. Ausschliesslich der Bundestag bestimmt in unserem Land, was Sache ist und nicht irgendwelche dunklen Mächte.
      Si vis pacem, para bellum

      mavaho schrieb:

      Die ersten 20 Artikel unseres Grundgesetzes sind die Verfassung.
      Nein, lies mal Artikel 146 GG.

      Zur Souveränität hat Wolfroll auch mal was gesagt:


      Zum Besatzerrecht äußert sich sogar der linke Gysi:


      Hier was vom Völkerrechtler:


      Hier was zur Souveränität und der Feindstaatenklausel:


      Hier mal ein kleines Beispiel zur fehlenden Souveränität:

      Zum Mordfall an Michèle Kiesewetter, der später einem angeblichen Nationalsozialistischen Untergrund zugeschoben wurde, heißt es:

      Eine Befugnis zu Ermittlungen gegen eine ausländische Behörde besteht nicht, wenn kein expliziter politischer Wille dazu vorliegt.
      Laut Zwei-plus-vier-Vertrag und Nordatlantikvertrag haben deutsche Behörden keine Befugnis zur Kontrolle oder gar zu
      Ermittlungen gegen ausländische befreundete Geheimdienste. Auch wenn die Indizien so erdrückend sind wie im Mordfall Kiesewetter, es besteht keine Rechtsgrundlage für Ermittlungen – auch keine völkerrechtliche.
      Es besteht eine Art Stillhalteabkommen, weil davon ausgegangen wird, dass befreundete Behörden stets juristisch korrekt handeln.

      So und jetzt mach Dich erst mal schlau und lies das hier.

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche

      mavaho schrieb:

      Es gibt kein Besatzungsrecht in Deutschland. Wir haben Verträge im Ramen der NATO und der EU, die mehrheitlich vom Bundestag beschlossen wurden. Alles andere sind Unterstellungen. Ausschliesslich der Bundestag bestimmt in unserem Land, was Sache ist und nicht irgendwelche dunklen Mächte.
      Lausche er der Rede von Gregor Gysi, insbesondere ab 7:50 Minuten:

      „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ — Friedrich Nietzsche

      mavaho schrieb:

      Swan schrieb:

      Es gibt also keinen Globalismus und/oder Bestrebungen dazu, keine NWO, keine Erfolge dazu...
      Die Welt ist nicht kleiner geworden, aber durch die schnellen Verkehrsmittel in allen Winkeln schneller erreichbar. Unser Land lebt davon, global zu exportieren. Wenn wir also von anderen offene Grenzen für unsere Produkte erwarten, gilt das auch umgekehrt. Dem dienen Freihandelsabkommen.Solange wir vieles besser können als andere, profitieren wir davon.
      Das Zuwanderungs- und migrantenproblem in allen seinen Facetten ist hausgemacht und kann geändert werden. Dazu ist jedoch eine andere Regierung erforderlich. Diese rotgrüne Mischpoke, die auch bereits ideologisch in weite Teile der CDU hineinreicht, verschenkt den Vorteil, den wir erwirtschaftet haben.
      Der Fehler ist nicht die globale Welt sondern das Missverständnis, dass dazu auch Araberclans gehören, die sich bei uns frei tummeln können. Das kann man ändern, wenn man will.
      Soweit gut, nur darf man es nicht, wie alles, übertreiben, siehe TTIP. Verschiedene Kulturen haben verschiedene Prioritäten, Lebensweisen, das gilt es zu berücksichtigen und respektieren. Leider gerät das durch EU, USA etc. immer mehr unter die Räder.
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      Zaphod schrieb:

      Soweit gut, nur darf man es nicht, wie alles, übertreiben, siehe TTIP. Verschiedene Kulturen haben verschiedene Prioritäten, Lebensweisen, das gilt es zu berücksichtigen und respektieren. Leider gerät das durch EU, USA etc. immer mehr unter die Räder.
      Wir haben 126 Freihandelsverträge und niemand hat sich bisher daran gestört. Doch geht es um die USA. laufen diverse ideologisch aufgeheizte Gruppen von links- und rechtsaussen zur Höchstform auf.
      Ein Freinhandelsabkommen mit dem grösstem Konsummarkt der Welt kann für eine Exportnation wie unsere nur von Vorteil sein. Und gerade im Lebensmittelbereich und Verbraucherschutz sind die Standards in den USA weitus Härter ebenso wie die Strafen bei Verstössen. Bei uns jagt ein Lebensmittelskandal den anderen. Das scheinen manche zu vergessen. Industrienormen zu vereinheitichen macht Sinn und ist gut für unseren Export.
      Im Bankenwesen hat die US-Justiz schwer aufgeräumt und tut es nun auch bei der FIFA, nachdem die Europäer dazu selbst nicht fähig sind. Es hat sich ausgeblattert.
      Si vis pacem, para bellum

      Alfred schrieb:

      Hier mal ein kleines Beispiel zur fehlenden Souveränität:
      Die sog. Feindstattenklausel wurde von der UN längst für obsolet erklärt. Diese ganze Diskussion um die angebliche beschränkte Souverenität ist pure Korinthenkackerei und Haarspalterei.
      Parktische Politik hat damit nichts zu tun.
      Die Einbindung in die NATTO-Verträge hat die völkerrechtliche Basis völlig verändert. Zudem - im Ernstfall hat Völkerrecht noch keinen Staat interessiert. Es wurde immer nach Macht oder Ohmaht entschieden und gehandelt. Weder Russland noch die USA haben sich im Ernstfall an geltendes Völkerrecht gehalten.
      Es ist ein Papiertiger mit geringer praktischer Bedeutung.
      Si vis pacem, para bellum